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Autor Thema: A Perfect Circle - aMotion  (Gelesen 11042 mal)
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Vince
Steelbook
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Debakelvince


« am: 06. Januar 2006 um 19:26 »

A Perfect Circle - aMotion



Technische Daten
Vertrieb:
Regionalcode:
Laufzeit: 40:36 Min. (DVD) + 39:42 Min. (CD) + 39:07 Min. (Bonus)
Regie: n/a
Darsteller: Billy Howerdel, Maynard James Keenan, Josh Freese, Jeordie White, James Iha, Danny Lohner, Paz Lechantin, Troy Van Leeuwen, Tim Alexander
Bildformat: Diverse
Sprachen: DD 5.1 Englisch, DD 2.0 Audiokommentar
Untertitel: Spanisch, Französisch, Deutsch, Japanisch
Freigabe: FSK 16



A Perfect Circle - das ist keine Architektengemeinde, sondern die grazile Brut einer der unzweifelhaft größten Gitarrenbands auf diesem Planeten. TOOL-Frontmann Maynard James Keenan widmete sich schon 1996 seinem Zweitprojekt, während er gerade “Aenima” einsang - ein Album, das später Geschichte schreiben sollte und doch von seiner Nachfolgeplatte “Lateralus” nochmals in den Schatten gestellt wurde. Billy Howerdel, 1996 Gitarrentechniker bei TOOL, führte Keenan sein eigenes Material vor und überzeugte den davon, A Perfect Circle zu gründen - eine Band, die den von den Einflüssen von Keenans Hauptband zwar nicht isoliert bleiben sollte, die aber schließlich einen deutlich melodischeren, hymnischen, poppigen und melancholischeren Weg beschritt.
TOOL-Fans, durch den enorm minimalistischen Alben-Output stets auf Jahre hinweg vertröstet, sahen in A Perfect Circle zunächst einen willkommenen Appetitzügler, eine Übergangsstation zum nächsten “wirklichen” Keenan-Projekt mit seiner Hauptband. Doch wider Erwarten stieg die vermeintliche Zweitband zu einer qualitativen Größe auf, die sich mit allem und jedem messen konnte. Auch Keenan selbst will A Perfect Circle nicht als Nebenprojekt verstanden haben, sondern als eigenständige, vollwertige Band - und es fällt nicht schwer, dieser Bitte nachzukommen. Denn was hier an musikalischer Intensität auf den Zuschauer eindrischt, ist alles andere als zweite Garde. A Perfect Circle sind nicht nur eine Versoftung von TOOL, sie sind ein Regenbogen, sie sind der Sonnenuntergang an einem warmen Abend, sie sind die Perfektion in der Zerbrechlichkeit.

Nach nunmehr zwei regulären Studioalben (“Mer de Noms” und “Thirteenth Step”) und einem Coveralbum mit politischer Motivation (“eMOTIVe”) folgte nun ein DVD/CD-Set, das alle bisher erschienenen Musikvideos bereithält, einige experimentelle Variationen dieser Videos sowie eine neun Songs umfassende Remix-CD bisher erschienenen Materials.

Widmen wir uns zunächst der DVD. Den Kern bildet die neunteilige Video-Collection, die aus acht Studio- sowie einem Live-Video besteht. Der Zuschauer wird Zeuge des visuellen Vermächtnisses der drei vorangehenden Alben, die in einer ausgewogenen Mischung der musikalischen Highlights zur Geltung kommen.
Was gleich deutlich wird, ist der Anspruch, mit den Videos Geschichten zu erzählen; diese Videos also nicht primär als kommerzielle Plattformen als Werbung für die Band zu betrachten, sondern die Inhalte der Songs zu visualisieren. Da A Perfect Circle sich konzeptionell nicht auf einen Themenbereich festlegen, sondern alles in ihre Texte integrieren, was im konkreten oder weniger konkreten Sinn mit Leben und Universum zu tun hat, fallen Optik und Stil der Videos sehr unterschiedlich aus. “Judith” ist noch am meisten das klassische Heavy Rock-Video, bei dem wir der Band zusehen, wie sie mit möglichst viel Power die Riffs setzen und dabei möglichst cool herüberkommen. Das entspricht auch der Songstruktur, die sehr auf den Hitstatus abzielt. Dass sich hinter diesem brutal-genialen Riffgewitter (Der Song wird - zu Recht, wie ich finde - als bester des Debüts gehandelt) jedoch der Name von Keenans Mutter verbirgt, ihre Krankheit, schließlich ihre Auseinandersetzung mit der Religion, und dass Keenan letztendlich auf die Heuchelei bestimmter religiöser Vereinigungen abzielt, offenbart sich erst durch das Lesen zwischen den Zeilen.
“3 Libras” widmet sich in einem ruhigen Ton, der einen Kontrast zu “Judith” darstellt, dem Kapitalismus der modernen Gesellschaft. Das Video stellt stilistisch idealisiert Statussymbole wie Autos, Diamanten und feine Kleidung in den Vordergrund, während eine metaphorische Geburt dazwischengedrängt wird, die das unschuldige Hineingeborenwerden in eine Gesellschaft veranschaulicht, die bereits vom Kommerz durchzogen ist.
“Weak and Powerless” geht wieder einen Schritt zurück und betrachtet das Individuum abgetrennt von der restlichen Welt mit seinen persönlichen Problemen. Indem das Covermotiv von “Thirteenth Step” aufgegriffen wird, stellen Keenan & Co. die Orientierungslosigkeit des Menschen dar - autobiografische Züge sind nicht ausgeschlossen.
Im weiteren Verlauf wird dieser Wechsel aus Makro- und Mikroperspektive, Gesellschaft und Individuum, Soziologie und Psychologie weitergeführt. In oftmals überdrehten Schnitten, Farbfiltern und enormen Überzeichnungen (wobei die “Prison Chicks” so etwas wie einen roten Faden durch die Video-Chronologie ziehen) werden Parallelen zu einem Tarantino deutlich, wie auch Keenan selbst anmerkt; vieles mündet letztendlich in knallharter Gesellschaftssatire, wenn etwa in “The Outsider” der pickelige S-Mart-Boy von den Bikini-CHicks über den Tisch gezogen wird oder wenn plötzlich, während in den Nachrichten die Schrecken des Alltags vermeldet werden, unten Sportergebnisse in einer Banderole eingeblendet werden - präsentiert von “APC” (“A Perfect Circle”).
Die schärfste Gesellschaftskritik ist jedoch bei den Beiträgen vom Album “eMOTIVe” zu verzeichnen. “Counting Bodies Like Sheep To The Rhythm Of The War Drums” zeigt in kindlich-unschuldiger Zeichentrickoptik die verheerenden Auswirkungen des Bush-Regiments. Bush selbst fährt mit einem “I Love Oil”-Aufkleber durch die Wüste, führt in militärischem Rhythmus auf einem Panzer ein ganzes Regiment an, während in den Haushalten die Fernseher abwechselnd rot und blau leuchten und das Publikum hypnotisieren und zu willigen Schafen macht - und rebelliert eines der Schafe und zerstört den Fernseher, so wird dieser sofort gezeichnet und als “Traitor” abgestempelt. Fast eine Minute lang schauen wir dann auf eine Bush-Karikatur, die uns mit Hypnose-Kreiseln anstiert. Der ohnehin schon beängstige Song gewinnt durch das Video damit nochmals an Intensität. Nach einem ähnlichen Konzept funktioniert dann das Lennon-Cover “Imagine”, das den Abschluss der unter dem Strich als künstlerisch hochwertig zu bezeichnenden Videos macht.

Auf der zweiten Disc finden wir, wie bereits angemerkt, neun Remixes, und zwar von “Judith”, “3 Libras” (2 Mal), “The Outsider” (2 Mal), “Weak & Powerless”, “Blue” und “The Hollow” (2 Mal). Mit dem Cover-Album “eMOTIVe” waren viele Fans und einige Kritiker insofern unzufrieden, weil viele Klassiker derart stark einer Verfremdung unterzogen wurden, dass man sie teilweise nicht wiedererkannte - ein Kritikpunkt, der bei Cover-Alben gewöhnlich im umgekehrten Fall angewandt wird, nämlich dass die Coversongs zu unkreativ seien.
Was diese CD nun betrifft, werden alle Zielgruppen versöhnlich gestimmt: Die hier gebotenen Remixes sind nicht zur Unkenntlichkeit verfremdet, bieten aber dennoch genug Variation zu den Originalsongs. Zwar hört sich das Endergebnis dadurch recht konventionell an, uninteressant ist es deswegen noch ange nicht. Hin und wieder wird man sogar überrascht, indem zur Abwechslung ein ruhiger Akustiksong mal in eine harte Gitarrenform gegossen wird anstatt umgekehrt, oder indem plötzlich eine Frau den Gesangspart von Keenan übernimmt. Über Sinn und Unsinn von Remixes kann man ewig streiten; eine ambitionierte Ergänzung zu den Alben sind sie in diesem Fall definitiv.

Fazit: Mit dem Doppel-Disc-Set kommt man in den Genuss der kompletten Videografie einer wahrlich großartigen Band und erwirbt damit eine Alternative zu MTV & Co., die dem, was dort an belanglosem Mainstream-Müll und Rap-Posing gezeigt wird, meilenweit überlegen ist. Wenn man die gänsehauterregende Wirkung von “Counting Bodies Like Sheep To The Rhythm Of The War Drums” sieht oder die wunderschöne Ästhetik von “Weak & Powerless” spürt, weiß man, dass es unter der Oberfläche mehr gibt als das, was oft als musikalische Unterhaltung gepriesen wird. Die Remixes von neun APC-Klassikern komplettieren ein qualitativ hochwertiges Gesamtwerk, das der Sammlung eines jeden Rockfans angehören sollte.
 Narrentip!



Entsprechend der variierenden Intentionen der Musikvideos variiert auch die Bildqualität. Während “Judith” beispielsweise absichtlich stark verschmutzt und farbgefiltert ist, sind die Farben in “Weak & Powerless” trist und verwaschen und die Bildschärfe in vollem Bewusstsein verschwommen. “The Outsider” knallt in poppigen Farben, während “3 Libras” noch mit die beste Bildqualität zeigt. Wer auf kristallklare Bilder aus ist, wird nicht notwendigerweise bedient; stets jedoch entspricht die Bildqualität der Intention des jeweiligen Videos. Daher gilt das Prädikat “gut”.
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Der Sound donnert mit einer einzigen Wucht durch die Kanäle. Speziell “Counting Bodies Like Sheep To The Rhythm Of The War Drums” hat es mir angetan - die marschartige Songstruktur wirkt hier wirklich fast hypnotisch und zieht den Hörer in seinen Bann, um ihn bei der finalen Hypnose des George W. Bush sabbernd dasitzen zu lassen. Aber auch der Rest steht dem in nichts nach: Voluminös donnern die Gitarren, knallt das Schlagzeug und dröhnt der Bass gegen die Wände (auch wenn letzterer gegenüber den anderen Instrumenten etwas abfällt). Für das ultimative Erlebnis mag vielleicht etwas die Feinabstimmung der einzelnen Effekte fehlen, aber das tut der hervorragenden Wirkung keinen Abbruch. Knapp:
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Was schon das DVD-Cover verspricht, wird im DVD-Menü fortgeführt - ein ausgeprägtes Bewusstsein für Kunst und Komposition. Im Hauptmenü erwartet uns unter dem dröhnenden Geräusch einer Harmonika ein Baum, der von einem wurzelartigen Liniengewirr durchzogen ist, das sich ganz leicht bewegt - man fühlt sich so, als stünde man in einem surrealen Märchenwald. Wählt man die Untermenüs aus, wachsen die Wurzeln in ein neues Bild hinein und lassen die einzelnen Punkte aufpop*** - wie etwa die einzelnen Videos, die man aber auch alle gemeinsam abspielen lassen kann. Tonspuren und Untertitel kann man auch während der laufenden Videos umschalten, allerdings empfiehlt es sich, dies im eigens angeführten Untermenü zu tun, denn ansonsten wechselt der Ton / die Untertitel beim nächsten Song wieder automatisch in die ursprünglich angewählte Auswahl. Klickt man übrigens im Hauptmenü von einem der vier zur Auswahl stehenden Punkte nach unten, so trifft man auf ein Easteregg, das folgende Information bereithält: “Hey Kids! To enjoy an interactive animated adventure visit www.apcplayers.com”.
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Auch an Bonusmaterial wurde gedacht. Obenan stehen zwei verschiedene Audiokommentare zu den einzelnen Videos; einer von Maynard Keenan, einer von Billy Howerdel. Beide sind Spanisch, Französisch, Deutsch und Japanisch untertitelt.
Isoliert vom restlichen Material gibt es zunächst eine 77-teilige Bildergalerie, außerdem noch “Video Clips” (12:58 Min.), ein Zusammenschnitt von Backstage-Touraufnahmen.
Die meisten Extras beziehen sich jedoch auf die Musikvideos. So gibt es den Director’s Cut von “The Outsider” zu sehen (6:46 Min.), wo diesmal einige Dinge (die Bikini-Chicks lecken an verschiedenen Dingen - aber an nichts schlimmem - und eine von ihnen zeigt aus einem fahrenden Auto hinaus ihr Hinterteil, was aber immer noch gepixelt bleibt) ohne eine Smiley-Zensur-Plakette bleiben und Vor- und Abspann etwas ausgeweitet wurden. “Blue” gibt es gleich in drei verschiedenen Videos zu begutachten, die sich künstlerisch alle voneinander komplett unterscheiden (jeweils 4:07 Min.). Kunststück; sie entstanden ja auch im Rahmen eines Fan-Contests. Den Abschluss machen drei Pseudo-Filmankündigungen, zu einem “Bikini Bandits”-Film, der natürlich nie gedreht wurde. Der TOOL-Humor wird hier ganz klar sichtbar, denn TOOL hatten in einem ihrer Alben diverse meist auf Medienkritik abzielende Album-Covers fiktionaler TOOL-Alben abgedruckt (“Tool - Iced Pee” und ähnliches); ähnlich wird hier in drei Clips ein Filmprojekt à la Tarantino vorgegaukelt und gleichzeitig noch die französische Kultur auf den Arm genommen (“Experience” 2:55 Min.; “Save Christmas” 1:15 Min.; “Sauvent Le Monde” 3:12 Min.). Darüber hinaus gibt es noch ein 12-seitiges, schön gestaltetes Booklet mit allen Songtexten der vertretenen Stücke. Das reicht insgesamt natürlich quantitativ lange nicht an so manche Filmdokumentation heran, ist aber für eine Video-Collection doch ganz beachtlich und vor allem sehr witzig und interessant.
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“aMotion” ist das hochwertige Amalgam aus akustischer und visueller Ausdrucksstärke von einer Band, die es wahrhaftig verdient hat, beachtet zu werden. Der Sinn für Kunst und Ästhetik wird hier ebenso bedient wie derjenige für soziale, psychologische, gesellschaftliche oder politische Topoi. Die durchaus bewegenden und zum Nachdenken anregenden Bilder schaffen zusammen mit der akustischen Stärke von Text und Melodie eine starke Symbiose, der man sich nur schwer entziehen kann, zumal die audiovisuelle Umsetzung der DVD die Intentionen der Macher so authentisch wiedergeben wie nur möglich. Abwechslungsreiche Extras und schöne Menüs komplettieren den guten Gesamteindruck.
 8 Narrenkappen

Index
DVD

1. Videos
Judith (Unedited) 4:07 Min.

3 Libras 3:35 Min.

Weak and Powerless (Unedited) 3:20 Min.

The Outsider (Edited) 4:11 Min.

Thinking of You 4:41 Min.

Counting Bodies Like Sheep to the Rhythm of the War Drums 6:00 Min.

Blue (Contest Winner) 4:07 Min.

The Noose (Live) 5:48 Min.

Imagine 4:47 Min.


2. Extras
The Outsider (Director's Cut) 6:46 Min.

Blue (Runner Up # A) 4:07 Min.

Blue (Runner Up # B) 4:07 Min.

Blue (Runner Up # C) 4:07 Min.

Bikini Bandits: Experience 2:55 Min.

Bikini Bandits: Save Christmas 1:15 Min.

Bikini Bandits: Sauvent Le Monde 3:12 Min.

Video Clips 12:38 Min.
Photo Still Gallery (77 Seiten)
Audiokommentare von Maynard James Keenan und Billy Howerdel

Testequipment
TV-Gerät: Medion 4:3
DVD-Player: Pioneer XV-DV313 5.1 Komplettsystem
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dÆmonicus
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Dragon


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« Antwort #1 am: 06. Januar 2006 um 19:33 »

Danke. Als Tool - Anhänger ein Muss für mich.  Sehr glücklich

Und... schöne Review.
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #2 am: 06. Januar 2006 um 19:34 »

Fein, fein!  Sehr glücklich
Die DVD brauch ich allerdings nicht - die Musi auf CD reicht mir...  Zwinkern
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #3 am: 07. Januar 2006 um 13:41 »

Thanx yous!  Zwinkern
@StS: Es freut mich ja, dass du zumindest die Musik hörst.  Zwinkern  Ich wusste bisher gar nicht, was du überhaupt so hörst.
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #4 am: 07. Januar 2006 um 13:59 »

Zitat von: "Vince"
@StS: Es freut mich ja, dass du zumindest die Musik hörst.  Zwinkern  Ich wusste bisher gar nicht, was du überhaupt so hörst.

Jip, die Musi ist cool. Ich höre eigentlich alles querbeet - die Stücke müssen halt das besondere Etwas haben (textlich und/oder musikalisch). Meine letzten Konzerte: Garbage, M.Manson, Avril, Metallica, Heather Nova...  Zwinkern
Favs: Avril, Tori Amos, Garbage, Manson, NIN
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Hannibal
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« Antwort #5 am: 07. Januar 2006 um 14:54 »

Zitat von: "StS"
Metallica


Ich liebe dich! Konzertbericht für den Männerforum-Metal-Bereich haben will Zwinkern

MFG
hannibal
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #6 am: 07. Januar 2006 um 15:11 »

Zitat von: "Hannibal"
Zitat von: "StS"
Metallica

Ich liebe dich! Konzertbericht für den Männerforum-Metal-Bereich haben will Zwinkern

Ist schon etwas her (so oft geh ich auch nicht auf Konzerte), wollte damit nur die unterschiedlichen Interessenrichtungen verdeutlichen. War in Bremen mit Slipknot als Vorband. Als letztere Truppe dann endlich von der Bühne war (die waren echt nicht gut), hat man das klassische laute, hervorragende Metallica Konzert geboten bekommen, mit vielen Klassikern und (zum Glück) nur wenigen aktuellen Stücken des St.Anger Albums.
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