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Autor Thema: The Rock Deluxe Edition  (Gelesen 9203 mal)
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Hannibal
Special Edition
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Beiträge: 5.060



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« am: 16. Oktober 2005 um 12:11 »

The Rock – Fels der Entscheidung



Technische Daten
 
Vertrieb: Buena Vista
Regionalcode: 2
Laufzeit: 131 Minuten
Regie: Michael Bay
Darsteller: Nicolas Cage, Sean Connery, Ed Harris
Bildformat: 1:2,35
Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch (DD5.1), Russisch (DD2.0)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Schwedisch, Norwegisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Portugiesisch, Hebräisch, Estnisch
Freigabe: ab 18 Jahren



Film:
In der San Francisco Bay liegt – ungefähr 2 Kilometer nördlich von Downtown San Francisco – eine kleine, unscheinbare Insel, die vor allem abends dadurch auffällt, dass man von den Piers aus immer wieder ein Aufleuchten im für die Bucht charakteristischen Nebel wahrnimmt.
Ursprung des Lichtes ist die berühmt-berüchtigte Gefängnisinsel Alcatraz, die einem spanischen Forscher ihren Namen verdankt, der sie 1775 die „Pelikan“-Insel (Alcatraz) taufte. Im amerikanischen Bürgerkrieg als Militär-Stützpunkt genutzt, wurden 1861 die ersten (Kriegs-)Gefangenen hier eingekerkert. Nachdem der endgültige Umbau zum Gefängnis sich immer wieder verzögerte, u.a. durch das schwere Erdbeben 1906, öffneten sich die eisernen Tore erstmals 1934 für zahlreiche Schwerverbrecher, darunter prominente Mafiosi wie bspw. Al Capone. In 4m² großen Zellen fristeten die Gefangenen ein äußerst beengtes Leben und die Flucht war so gut wie aussichtslos. Mindestens 2km schwimmen durch eiskaltes Pazifikwasser, tiefhängender Nebel und somit keine Sicht und unberechenbare Strömungen…das alles sorgte dafür, dass sich hartnäckig die Gerüchte halten, dass nie jemand aus diesem Gefängnis lebendig geflohen ist. Offiziell bestätigt sind nur 2 Ausbrüche, beim ersten waren 3 Männer beteiligt, die seit dem nie mehr gesehen worden sind, der zweite wurde am Festlandufer unterkühlt & halbtot aufgefunden und wieder zurückgebracht.
1963 kam dann das Ende für die Strafanstalt und nach mehreren verrückten Plänen wie z.B. eine Casino-Insel wurde Alcatraz 1974 ein Teil der „Golden Gate National Recreation Area“ und zieht seitdem jedes Jahr eine Million Touristen an.

„Alcatraz eine Touristenattraktion“…Al Capone hätte vermutlich ähnlich spöttisch gelacht wie John Mason, ein inhaftierter britischer Agent im Rentenalter, dem vor vielen Jahren die Flucht tatsächlich geglückt ist. Nun braucht das FBI seine Hilfe, denn ein gewisser General Hummel hält mit einigen Soldaten 80 Touristen auf der Insel gegen ihren Willen fest und hat außerdem VX-Gas-Raketen in Stellung gebracht, die er auf San Francisco loslassen will, wenn seine Forderungen nicht erfüllt werden. Mason soll als sozusagen Ortskundiger eine Spezialeinheit unbemerkt auf Alcatraz führen. Mit im Team ist auch Stanley Goodspeed, FBI-Experte für chemische Kampfstoffe, der die tödlichen Sprengköpfe entschärfen soll. Auf Alcatraz angekommen gerät die Spezialeinheit in einen Hinterhalt und wird ausgeschaltet. Nun hängt das Schicksal der 80 Geiseln an Mason & Goodspeed, denn die Regierung ist gerade eine Staffel F18-Kampfjets am vorbereiten, um die Insel dem Erdboden gleich zu machen…


Nachdem Michael Bay 1995 mit „Bad Boys“ einen großen Erfolg verbuchten konnte, vertraute ihm das Produzentenduo Jerry Bruckheimer & Don Simpson im Folgejahr 75 Millionen Dollar an, um „The Rock“ zu drehen und der überzeugte ähnlich wie Bay’s Regiedebüt sowohl Kritiker als auch das Publikum.
Nachdem das Bruckheimer-Logo zu Beginn mit einem donnernden Blitz auf den Bildschirm knallt, setzt ein orchestrales Musikstück ein, welches klassisch angehauchte Filmsoundtracks wieder salonfähig machte. Zu schwergängiger, militärisch angehauchter Melodie hört man Flashbacks aus dem General-Leben von Hummel, den die Ignoranz der US-Regierung zu dem bald folgenden terroristischen Akt treibt, die verstorbenen Spezial-Einheit-Soldaten weder ein angemessenes Begräbnis spendiert, noch die Hinterblieben über den Verbleib unterrichtet. Der Regen prasselt in Zeitlupe auf den Militärfriedhof, auf dem Hummel seine verstorbene Frau um Vergebung bittet, immer noch untermalt von dem herzzerreißend schönen Soundtrack. Schon das Intro macht klar, das wir es hier nicht mit irgendeinem Film zu tun haben. Der Bösewicht ist kein eindimensionaler Asozialer, der Spaß daran Menschen zu töten, sondern ist an den Lügen der Regierung zu Grunde gegangen und will mit der bevorstehenden Aktion Geld für die Hinterbliebenen seiner Einheit erpressen. Ed Harris füllt diese tragische Figur grandios mit Leben und bringt den moralischen Konflikt hervorragend auf die Leinwand. Doch auch seine Opposition kann sich sehen lassen. Sean Connery hat in dem uralten Gefängnisinsassen eine zweite Paraderolle gefunden, die auf den zweiten Blick gar keine neue ist. Denn seine „hervorragende Ausbildung beim britischen Geheimdienst“ erklärt recht offensichtlich, wen man hier dezent auf den Arm nimmt.
Nicolas Cage, der bis dahin eigentlich nur in kleineren Independent-Filmen und kritiker-freundlichen Dramen auftrat, setzte 1996 erstmals seinen Fuß in einen Big-Budget-Blockbuster. Die Rolle des Stanley Goodspeed ist auch ihm wie auf den Leib geschnitten, doch kommen weder er, noch sein alter Geheimdienst-Kollege gegen die schauspielerische Leistung von Ed Harris an. Das müssen sie aber auch gar nicht, denn niemand will hier ein oscar-reif gespieltes Arthouse-Drama sehen, sondern in erster Linie spannend unterhalten werden.



Damit dies gelingt, führt man nach dem superb gefilmten und vor allem musikalisch einmalig untermalten Intro  die Charaktere Goodspeed und kurz danach Mason ein. Dieser stellt sich zunächst quer und will der Regierung nicht helfen, woraus die erste großangelegte Actionsequenz resultiert, wenn er im schwarzen Hummer durch die mörderisch steilen Straßen San Francisco’s fegt und Goodspeed sich im knallgelben Ferrari F355 Spider ranhängt. Polizeiwagen überschlagen sich, Funken zischen durch die Luft und die Luxuskarossen fliegen regelrecht über die Straßen wie Bullitt zu seinen besten Zeiten. Aufgelockert wird das optisch klasse eingefangene Geschehen immer wieder durch lockere Oneliner seitens der beiden Hauptdarsteller.
Dann rückt die Hauptmission näher und die Spezialeinheit fliegt zu militaristischen Orchesterklängen in Kampfhubschraubern im Tiefflug über die Bay rüber zur Gefängnisinsel. Ab hier zündet Michael Bay ein Actionfeuerwerk allererster Güteklasse. Nachdem die Spezialeinheit von den Terroristen ausgeschaltet wurde kämpfen sich Cage & Connery in bester „Stirb langsam“-Manier durch die dunklen Schächte von Alcatraz und das Vertrauen in ein erfolgreiches Ende der Mission beim FBI tendiert gegen 0. Das man hierbei der Fantasie überaus viel freien Lauf lässt, wird Realismus-Fanatiker sicher stören. „Indiana Jones“-ähnliche Loren-Bahnen durch weitläufige unterirdische Höhlensysteme sind unter der Insel definitiv nicht zu finden. Doch auch mit solchen hinzu-erfundenen Ideen überzeugt der innovative Schauplatz für ein solches „Geiselnahme auf beengtem Raum“-Handlungsgerüst…und zwar erstklassig. Neben dem düsteren, bedrohlichen Flair, das Alcatraz auch ohne Terroristen versprüht, bieten sich hier vor allem visuell ungemein beeindruckende Shots an. Und das nutzt Ex-Werbefilmer Bay auch in vollen Zügen aus. Die Kamera fängt Hochglanz-Bilder von der Insel ein, schwenkt dann rüber zum Festland, wo sich die San Francisco-Skyline inklusive der unverkennbaren „Transamerican Pyramid“ in den Himmel bohrt. Ein andermal werden die umliegenden Hängebrücken gefilmt (Golden Gate, Oakland Bay Bridge) und das stets mit einer sagenhaften Sonnenuntergangs-Beleuchtung, die die kühlen weißen, von 4000 geflügelten Bewohnern (Möwen) zugekackten Gemäuer der Gefängnisinsel in herrlich warmen Orange-Tönen erstrahlen lässt.
Der vollste Respekt für derartig grandiose Aufnahmen geht an die Geduld der Crew, denn San Francisco ist definitiv kein angenehmes Pflaster für zu filmen. In der Bucht prallen die warmen Luftschichten Kaliforniens mit den kalten des pazifischen Ozeans zusammen und verursachen den für die Stadt charakteristischen, unberechenbaren Nebel. Der überzieht grundsätzlich morgens den gesamten Großraum SF & Oakland und löst sich genau dann auf, wenn er Lust hat, manchmal auch gar nicht.  Derart klare Aufnahmen von den Wahrzeichen der 744.230 Einwohner starken Stadt zu machen ist eine einzige Geduldsprobe und Bay bezeichnete die Dreharbeiten zu „The Rock“ wohl nicht umsonst zu den anstrengensten seiner Regie-Laufbahn.
Die F18-Jets nähern sich mit Bomben, die das gefährliche Giftgas verzehren und den beiden ungleichen Helden bleibt nur noch wenig Zeit, selbiges zu entschärfen und mit dem vereinbarten Zeichen den drohenden Tod von 80 Geiseln durch die Bomben abzuwenden. Nach der actionreichen Hetzjagd über die Gefängnisinsel, die dank der ordentlichen Einführung der Charaktere zu jeder Zeit funktioniert, gesellt sich also gegen Ende des Films ein waschechter Countdown hinzu. Dabei sind dem Zuschauer die unbekannten Geiseln egal, viel mehr sorgt man sich um das Überleben der beiden Hauptdarsteller, die einem dank allerlei amüsanter Dialoge ans Herz gewachsen sind. Die Chemie zwischen Cage & Connery trifft auf Anhieb ins Schwarze.
Nach einigen weiteren Shoot-outs und einigen weiteren starken Szenen von Ed Harris sind die Jets nicht mehr weit entfernt von der Golden Gate und das Bombast-Finale setzt ein, welches hier nicht aus einer überdimensionalen, ausladenden Actionsequenz besteht, sondern Goodspeed zu dem Punkt begleitet, wo er das Zeichen geben soll, dass alle Raketen entschärft sind. Einen entsprechend gigantischen Showdown vermisst man zu keiner Zeit, denn die letzten Minuten von „The Rock“ ziehen die Spannungsschraube nochmals massiv an und hauen vor allem wegen der umwerfenden Inszenierung rein. Von unten herauf wird Nicolas Cage gefilmt, wie er die grünen Leuchtfackeln anwirft, während der treibende, dramatische Score für absolute Gänsehaut sorgt. In Zeitlupe beginnt er sie zu schwenken, wie ein Fels in der Brandung, schwarz gekleidet, unter blauem Himmel, während die F-18-Jets unter der Golden Gate durchfliegen und ihr Ziel so gut wie erreicht haben. Eine vermeintlich kleine Szene wird durch allerlei Stilmittel-Einsatz, perfekte Kamerawinkel, perfekte Schnitte und vor allem den perfekten Soundtrack zu einem audiovisuellen, gigantischen Highlight, dass einen rundum funktionierenden Actionstreifen grandios in die Zielgerade laufen lässt. Das unvermeidliche Happy-End zusammen mit einigen abschließenden Sprüchen runden den Film ab.



Aus heutiger Sicht betrachtet möchte man die DVD gar nicht mehr aus dem Laufwerk nehmen. Vin Diesel drückt zu coolem Gangster-Hip-Hop auf den Lachgas-Knopf, Milla Jovovich kämpft vollkommen sinn- und storyfrei unterlegt mit allerlei stupiden Sprüchen gegen Zombies und Tom Cruise versteckt sich im Keller vor dreibeinigen Aliens. Wo sind die großen Actionfilme, die ohne ständigen Einsatz von CGI-Effekten und chart-effektiver Hip-Hop-Mucke noch mitreißen können…mit muskelbepackten Actionhelden, die sich auch nicht zu schade sind, um sich mal selbst auf den Arm zu nehmen, mit handgemachten Stunts, mit massiven Shoot-Outs, die keine Rücksicht darauf nehmen, dass Kiddies ab 6 mit Begleitung ihrer Eltern den Film anschauen dürfen. Man könnte glatt meinen, Hollywood hat verlernt solche Filme zu machen, optisch zu beeindrucken ohne Computer-Einsatz, eine mitreißende Story, nachvollziehbare Charaktere zu kreieren. Lediglich Michael Bay beschert uns alle paar Jahre ein solches Werk, bei dem der wirkliche Actionfan noch mal im Kino feiern kann. „The Rock“ gehört definitiv dazu, denn hier stimmt nahezu alles. Die Action steht im ausgewogenen Verhältnis zur Story und den Hauptfiguren und sie ist fast ausschließlich noch handgemacht. Größter Star des Films ist allerdings die Inszenierung. Die genialen Aufnahmen werten die spannende Story nochmals enorm auf und sorgen dafür, dass der Film auch ohne ständige ausladende Explosionsorgien optisch umhaut, den Unterkiefer für gute 2 Stunden permanent vom oberen Bruder trennt. Daraus resultierende Kieferschmerzen werden effektiv durch den Soundtrack ausgeglichen, der die Ohren besser verwöhnt, als das Jessica Alba & Biel gleichzeitig könnten. Hans Zimmer zauberte eine umwerfende Komposition über den grandiosen Bilderreigen, die mit viel Druck mitreißt und jede Szene, in der sie zum Einsatz kommt, nochmals qualitativ um 10 Klassen aufwertet & intensiviert.
Kurz gesagt: Wer genug hat von der modischen, langweiligen MTV-Action kann beruhigt noch mal „The Rock“ in den Player legen und bekommt einen auf Hochglanz-polierten, immer hervorragend funktionierenden Actionstreifen, der ohne Zweifel schon jetzt ein Genreklassiker ist.
 10 Narrenkappen

Bild:
Die Bildqualität der Deluxe Edition ist kein Hammer, enttäuscht aber auch nicht. Mit vernünftiger Schärfe und gutem Kontrast erstrahlen die umwerfenden Bilder auf dem heimischen Bildschirm. Hier und da gibt’s mal ein wenig Bildrauschen zu bemängeln, im großen und Ganzen kann man aber sehr zufrieden sein.
8 Narrenkappen

Ton:
Die Tonspur enttäuscht. Sie bietet immer wieder Surroundeffekte und auch der Bass greift bei Explosionen ins Geschehen ein, aber der grandiose Soundtrack wird nicht so unterstützt, wie man ihn hätte unterstützen können. So wird die brachiale Orchestergewalt nur sehr schwach ins Heimkino gebracht, ohne jegliche Bassunterstützung und viel zu dumpf. Obwohl der Rest gut ist, gibt’s dafür Abzug…
6 Narrenkappen



Ausstattung:
Auf den Doppel-DVDs der Deluxe Edition finden sich ein Werbe-Making-of, der Kinotrailer, mehrere Hinter den Kulissen-Dokus, eine Featurette zu Alcatraz, Pannen während des Drehs, ein Interview mit Produzent Jerry Bruckheimer, Promotion-Material und eine Bildergalerie. Außerdem wurde dem Set ein kleines Booklet beigelegt, welches über Schauspieler, Regisseur & Produzenten informiert. Alles ganz ok, wenn auch noch wesentlich mehr hätte drin sein können…
6 Narrenkappen,5

Fazit:
DER Actionfilm der 90er, bei dem eigentlich alles stimmt, jeder Handlungsstrang funktioniert, und eine Aufnahme schöner als die andere um die Gunst des Zuschauers buhlen. Ein perfekter Bilderreigen aus der Erfolgsschmiede von Jerry Bruckheimer auf einer noch guten DVD, aus der man nichts desto trotz viel mehr hätte machen können…
8 Narrenkappen

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Iám Groot


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« Antwort #1 am: 16. Oktober 2005 um 12:57 »

schönes Review, leider sind die Screens gestaucht Verwundert
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Debakelvince


« Antwort #2 am: 16. Oktober 2005 um 16:15 »

"und Tom Cruise versteckt sich im Keller vor dreibeinigen Aliens."

Lol... lass das mal nicht den Moviesteve ausm Vision lesen.  Zwinkern

Das Review ist so fett wie der Film - ich hab jedenfalls nix zu beanstanden. Ich muss sogar zugeben, dass du mir bei einer Sache die Augen geöffnet hast - aus irgendeinem Grund hab ich die Anspielung bei dem Spruch mit dem britischen Geheimdienst nämlich nie mitgekriegt. Zwinkern
Klasseteil auf jeden Fall!
Den ersten Screen hätte ich übrigens 100 pro auch verwendet. Lächeln
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Hannibal
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« Antwort #3 am: 16. Oktober 2005 um 16:19 »

Zitat von: "Vince"
aus irgendeinem Grund hab ich die Anspielung bei dem Spruch mit dem britischen Geheimdienst nämlich nie mitgekriegt. Zwinkern
Klasseteil auf jeden Fall!


Ist mir auch erst beim letzten Schauen aufgefallen...und da hatte ich den sicher schon 6-7 mal gesehen Zwinkern

MFG
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« Antwort #4 am: 16. Oktober 2005 um 19:42 »

Mein Lob hierzu kennste ja schon Zwinkern. Andere Stelle, gleiche Welle. Geiles Review! Hier kommen in letzter Zeit eh nur noch Brecher!

In diesem Sinne:
freeman
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Carlito
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« Antwort #5 am: 17. Oktober 2005 um 18:10 »

Daumen hoch! Sehr glücklich
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kaiserfranz
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« Antwort #6 am: 18. Oktober 2005 um 16:28 »

Wow! Sehr glücklich  Ein ziemliches Brett zu einem der besten Actionstreifen der 90er. Der Soundtrack ist heute schon ein Klassiker.

Gruss
kaiserfranz
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etzt schüttet Euch die Brühe nicht einfach in den Darm, sondern danket dem Herrn! - Jetzt reichts, beim Saufen lässt du den Meister aus'm Spiel. Wenn der hier wäre, würde er genauso schlucken wie wir, aber er ist nicht hier!

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