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Autor Thema: After the Sunset  (Gelesen 6694 mal)
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Vince
Steelbook
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Beiträge: 4.348


Debakelvince


« am: 11. Oktober 2005 um 00:39 »

After the Sunset
Diese Kritik erschien auch bei www.ofdb.de



Technische Daten
Vertrieb: Warner Home Video
Regionalcode: 2
Laufzeit: 93:24 Min.
Regie: Brett Ratner
Darsteller: Pierce Brosnan, Salma Hayek, Woody Harrelson, Don Cheadle, Obba Babatundé, Michael Bowen, Frank Bruynbroek, Alan Dale, Jared Day, Chad Gabriel, Jeff Garlin, Naomie Harris, Rachael Harris, Rex Linn, Kamal Marayati, Tom McGowan, Joel McKinnon Miller, Anthony Reynolds, Lisa Thornhill, Kate Walsh, Mykelti Williamson, Kirk B.R. Woller, Jon Donahue, Paul Korda, Troy Garity, Russell Hornsby, Shakara Ledard, Audrey Quock
Bildformat: 2,35:1 (16:9 Anamorph)
Sprachen: DD 5.1 Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Audiokommentar
Freigabe: FSK 6

Film
Inhalt: Max und Lola, zwei ehemalige Meisterdiebe, haben sich nach einem letzten Coup auf die Bahamas zurückgezogen, um ihre wohlverdiente Rente und ihre traute Zweisamkeit zu genießen. FBI-Agent Stan kann das nicht glauben, denn er verfolgt Max schon seit Jahren und kennt ihn zu gut, als dass er ihm den Ruhestand abkaufen würde. Er folgt also dem diebischen Pärchen auf die Insel, zumal die Lieferung des Napoleon-Diamanten in eben jenem Gebiet bevorsteht.
Während Lola aber von weiteren Abenteuern nichts hören will, beginnt Max plötzlich, zu grübeln... Hat er noch das Zeug dazu, diesen hochbewachten Stein zu stehlen?



Der Brett Ratner ist ein unkomplizierter Kerl. Halt so unkompliziert wie ein Brett: stringent, weitgehend überraschungsfrei, beinahe schon hölzern, dann aber wiederum seinen Zweck erfüllend, natürlich, eine wohlige Atmosphäre schaffend, auf alte Werte bauend, und vor allem vielseitig einsetzbar. Um derart konsequent zuerst zwei Blockbuster-Komödien (“Rush Hour 1 & 2") zu drehen und dann einen Horror-Thriller (“Roter Drache”), da bedarf es schon einer gewissen Unvoreingenommenheit gegenüber den unterschiedlichen Genres. Und die bringt Ratner mit. Hol mich der Teufel, der Kerl ist weiß Gott kein Genie, aber er weiß sich anzupassen. Das weiß er, mit Verlaub, besser als ein Quentin Tarantino, als ein David Lynch, ein Hitchcock oder wie all die schillernden Figuren spezieller Genres heißen mögen.

Diesmal hat er sich das Heist-Movie vorgeknöpft. Als Komödie ist das für den Allrounder kein neues Gebiet mehr, thematisch erweitert er aber einmal mehr seinen Erfahrungsschatz, und er tut es mit viel Stil und Charme. “After the Sunset” ist gemäß seinem Titel ein Wonnefilm geworden, ein Feel-Good-Movie der ganz besonders kuscheligen Art.

Was macht ihn so kuschelig? Eindeutig die beiden männlichen Hauptdarsteller: Pierce Brosnan und Woody Harrelson. Meine Güte, zwischen den beiden funkt es ganz gewaltig, und ich als alter Woody-Fan werde wieder schmerzlich daran erinnert, dass der Junge viel zu selten größere Rollen abbekommt. Gerade nach diesem Film muss ich ganz klar betonen: Gebt dem Woody eine Chance. Verdient hätte er sie.
Aber wieso soll die Chemie zwischen zwei Männern funken? Schließlich haben wir noch Salma Hayek an Bord, die streckenweise peperonischarf durchs Bild stolziert und sich in Postkarten-Posen wirft. Außerdem ergänzt die fast genauso schnuckelige Naomie Harris das Quartett. Leider aber ist das im Gesamtbild die Kehrseite der Medaille, dazu aber später mehr.

Ratner wähnt sich jedenfalls in der äußerst glücklichen Lage, auf vier prinzipiell für den Plot sehr gut passende Darsteller zurückgreifen zu können, plus Don Cheadle, der souverän wie immer seine Nebenrolle abspult. Erfreulich ist zunächst die Tatsache, dass keineswegs Brosnans Lebemann-Image parodiert wird, wie man es nach “James Bond” und “Die Thomas Crown Affäre” ganz klar erwartet hätte. “After the Sunset” ist weder eine Heistfilm- noch eine Brosnan-Parodie, und das ist gut, denn es nimmt dem Film den Druck, etwas aussagen zu müssen. Und ausgesagt werden muss hier gar nix, außer: “Aloha!”



Was dem Regisseur gelingt, ist die Komprimierung der wichtigsten Elemente eines Gaunerfilms, die dann einfach mal ins Unermessliche gesteigert werden. Wovon wir hier reden, ist die Leichtfüßigkeit und der Charme des Gauners, seine Kavaliersdelikt-Aura, sein protziger Lebensstil, seine romantische Ader. Was dabei herausgekommen ist, sieht man am Setting: den Bahamas. Man könnte meinen, hier werde kein Diebstahl geplant, sondern ein Urlaub genossen. Fast exemplarisch dafür ist die Szene, in der FBI-Agent Stan (Harrelson) seinen Verdächtigen (Brosnan) auf sein Boot zum Angeln und Biertrinken einlädt, anstatt ihn in den Verhörraum zu führen. Lebensphilosophien werden über Schirmchendrinks definiert, mit Spionagewanzen werden lustige Spielchen getrieben. Sehr lange Zeit hält man sich damit zurück, den Plot voranzutreiben, was letztendlich nur der relaxten Atmosphäre zugute kommt. Der Zuschauer spürt überhaupt nicht das Verlangen, storymäßig weitergetrieben zu werden; er will viel lieber mit in den Urlaub.

Kommen wir an dieser Stelle nochmals auf die Schauspieler zurück. Vor allem ihnen ist es zu verdanken, dass sich die stehende Atmosphäre eine runde Stunde lang hält, bevor das plotverdrehte Ende durch den eigentlichen Diebstahl eingeleitet wird. Woody Harrelson scheint zunächst einmal gegen den Strich gecastet, so als Anzug tragender FBI-Agent, der kaum eine Miene verzieht. Sobald wir aber auf den Bahamas sind, wendet sich das Blatt und Woody lässt den Woodpecker heraus. Ob lallend und sabbernd an der Aloha-Bar oder um den hübschen Police Officer (bzw. Officerin) werbend wie ein Frettchen, Herr Harrelson ist in seinem Element. Vor allem aber komplementiert er die Männerfreund-feindschaft zu Juwelen-Max. Bedingt durch die etwas seltsame Ausgangslage (Max jagt den Edelstein, Stan jagt Max) entwickelt sich langsam das altbekannte, gegen alle Regeln verstoßende Freundschaftsverhältnis zwischen Jäger und Gejagtem. Die Idee ist nicht neu, aber die Darstellung ist einfach herzerfrischend. Das Gespann Brosnan/Harrelson ist so wunderbar unkonventionell, dass man es kaum erwarten kann, bis sie das nächste Mal aufeinandertreffen. Und das dauert immer ein bisschen, weil die Handlung gerade zu Beginn in gleichmäßiger Parallelmontage aufgeteilt ist, bis die beiden Konkurrenten im Laufe des Films immer weiter zusammenwachsen, bevor letztendlich jeder über Kreuz die schmollende Freundin des anderen davon überzeugt, dass ihr Freund doch eigentlich ein ganz netter Kerl ist. Ohne, dass man es merkt, weichen die Rivalitäten immer weiter der ausgelassenen Freude am Miteinander.
Scheinbar darunter zu leiden hatte aber wohl die Beziehung zwischen Pierce Brosnan und Salma Hayek. Diejenige zwischen Woody Harrelson und Naomie Harris ist sowieso eher zweitrangig und stört auch nicht so sehr, aber Hayek hatte mit Banderas in “Desperado” einfach besser harmoniert. Wie schon angedeutet, ist es keinesfalls so, dass Hayek mit Reizen geizt. Aber die erfolgen irgendwie autark, so ganz fern von ihrem Herzallerliebsten. Und das, wo der alte Brosnan doch so ein Schwerenöter ist, sein Brustpelz in der Sonne strahlt wie Biberfell und sein Lächeln so keck ist wie das eines Mannes, der einem Baby den Lolly wegnehmen könnte, ohne es zum Schreien zu bringen. Ersatzweise springt dafür aber Woody ein, der sich offenbar vom Charme des Ganoven einlullen lässt wie von einem eingeölten Bikinimäuschen. Das führt ein paar peinliche Situationen mit Schwulen-Flair mit sich. Auch das hat man schon gesehen, aber es zündet wie Brennholz.



Irgendwann muss die Story natürlich weitergehen, und das ist schade; aber wie sie es tut, hat große Klasse. Selbst beim Coup werden wir von Unterwasseraufnahmen mit Urlaubsflair umnebelt und von Palmen betört. Im Zuge der Auflösung der Harmonie kommt es zwar auch zu ein paar emotionalen Schwankungen, aber die sind verzeihlich. Wie man nun zum Plottwist steht, ist Ermessenssache; er passt jedenfalls gut in den Film, auch deswegen, weil das Geschehen so lange Zeit so belanglos vor sich hinplätscherte, dass der plötzliche Twist in seiner Wirkung besonders stark daherkommt, selbst wenn man nicht lange überlegen muss, um von selbst darauf zu kommen.

Dass man sich in 100 Jahren nicht mehr an dieses Spaßevent erinnern wird, dürfte klar sein. Manchem mag Ratners Urlaubsfilm auch zu rund und eckenlos sein, zu flutschig und zu wenig greifbar. Man kann das Fehlen eines Plots von der Dauer eines kompletten Films bemängeln, oder auch die überraschenderweise manchmal fehlende Chemie zwischen Brosnan und Hayek (zwei Heißblüter = einer zuviel?). Brosnan und Harrelson sind dafür aber ein Knallerpärchen, das Setting macht Lust auf mehr, der Ton ist locker und leicht, der Anspruch liegt bei Null.
 8 Narrenkappen , weil man nur einmal lebt.

Bild
Prächtige Farben erfreuen den Betrachter und erstrahlen in bunten Partikeln. Gelb, blau, weiß und orange, die Couleur der Glückseligkeit, und der Zuschauer fühlt sich mehr denn je auf die Bahamas versetzt. An Detailschärfe wird nicht gespart, Verschmutzungen sind beim besten Willen nicht auszumachen und auch sonst ist alles in Butter. Lediglich am Kontrast bei dunkleren Szenen kann man hier und da meckern, wenn man denn unbedingt will.
 8 Narrenkappen ,5

Ton
Auch die Geräuschkulisse suggeriert den Eindruck, dass man sich nicht in seinem Wohnzimmer befindet, sondern am Strand. Wellenrauschen, Grillenzirpen, Jahrmarktstöne, feiernde Menschenmengen, all das kommt von vorne wie von hinten. Unterfordert bleiben die Kanäle nur durch den Filminhalt, denn bei aller Ausgelassenheit handelt es sich keinesfalls um einen Actionfilm und kann dementsprechend auch weder Explosionen noch Geballer erwarten. Der Gentleman-Sound genießt und schweigt.
 6 Narrenkappen ,5

Menüs



Das vorwiegend in Orangetönen gehaltene Menü spielt in seichten Animationen mit dem “Diamonds are forever”-Motiv und gestaltet sich letztlich ähnlich flockig wie der Film. Im Hauptmenü stehen die vier Hauptdarsteller im Mittelpunkt und werden von dem fließenden Orange umnebelt, welches sich beim Eintritt in die Untermenüs in einer erneuten Animation verflüssigt. Unterlegt ist das Ganze mit einem groovigen Relax-Soundtrack. Das ist deutlich mehr, als man von Warner üblicherweise gewohnt ist.
 6 Narrenkappen ,5

Extras
Das Bonusmaterial ist deutlich von Brett Ratners Handschrift geprägt. Der junge Filmemacher hat ein Herz für DVD-Fans und bedenkt das Bonusmaterial der DVD bereits bei den Dreharbeiten, was man auch diesem Produkt anmerkt, denn Ratner ist in dem reichhaltigen Angebot überall vorzufinden.

Los geht’s mit einem Sammelsurium aus 15 nicht verwendeten und alternativen Szenen: “Lolas Enttarnung - Ursprüngliche Fassung” (0:29 Min.), “Max und Lola fliegen weg” (0:39 Min.), “Lola als Taschendieb” (0:56 Min.), “Die Tennisstunde” (1:48 Min.), “Mooré bedroht Max” (1:22 Min.), “Unterhaltung beim Angeln” (0:38 Min.), “Original-Verhör von Max durch Lola” (1:05 Min.), “Mooré bedroht Max erneut” (0:45 Min.), “Stan wird durch die Lobby des Atlantis getragen” (0:34 Min.), “Diskussion vor dem Tauchen” (0:57 Min.), “Stan folgt Sophie in das Wrack” (1:08 Min.), “Lola deckt Max” (1:28 Min.), “Nachspiel - Stafford und Kowalski tauchen noch einmal auf” (1:22 Min.), “Die Hochzeit” (0:45 Min.) und “Original-Ende” (2:12 Min.). Gerade letzteres ist sehenswert, auch weil es ein Treffen mit dem ansonsten aus dem Film geschnittenen Chris Penn gibt.
Sämtliche zusätzlichen Szenen sind auch komplett anwählbar und auf Wunsch kommentiert, und zwar von Regisseur Brett Ratner, vom Produzenten Beau Flynn und vom Autoren Mark Helfrich.

Lustig geht’s bei den “verpatzten Szenen” (4:50 Min.) zu, und zwar wahrhaftig lustig; die knapp 5 Minuten sind keine Sekunde zu lang.
Der dritte anwählbare Punkt ist der Audiokommentar, indem die selben Herren wie bei den zusätzlichen Szenen zu Werke gehen.

Der Knaller unter den Specials ist die fast filmlange Dokumentation “Before, During & After the Sunset” (70:22 Min.). Der Titel spielt auf die drei Stadien einer Filmproduktion an, nämlich auf die Preproduktion, die Produktion und die Postproduktion, und keine dieser Phasen kommt zu kurz. Ratner hat bereits mit seinem qualitativ hochwertigen Produktionstagebuch auf der “Roter Drache”-DVD Maßstäbe gesetzt, und dies setzt er nun fort. Wieder waren Ratner und sein Team während der Dreharbeiten sowie vorher und nachher mit der Kamera dabei und fingen das Geschehen unverfälscht ein, so dass es während der gesamten guten Stunde nicht einmal zu peinlichen Interview-Lobpreisungen kommt. Stattdessen hat man das Gefühl, bei der Produktion des Films live dabeigewesen zu sein, zumal das Videotagebuch sehr unterhaltsam geschnitten wurde, so dass auch ein gewisser Unterhaltungsfaktor aufkommt, der manchen Bonusmaterial-Anfertigungen einfach fehlt. Dieses Ding hat das Prädikat “Dokumentation” definitiv verdient.

Es folgt die werbelastigere “Charlie Rose Show” (18:23 Min.), in der Brett Ratner, Pierce Brosnan, Salma Hayek und Woody Harrelson zu Gast waren, um in einem ausgiebigen Interview mit Filmausschnitten den Film zu bewerben. Dabei wird gleichzeitig der Plot aufgedröselt, und Ratner bemerkt, dass es sich eigentlich um “vier Genres in einem Film” handelt; ein Indiz für sein Allroundertalent.

Es folgt das sehr interessante “Interview mit einem Juwelendieb” (8:03 Min.). Wieder hat Ratner seine Finger im Spiel, denn er befragt Bill Mason in einem privaten Interview. Mason ist der Autor von “Confessions of a Master Jewel Thief” und gilt als einer der berüchtigsten Juwelendiebe mit einer Ausbeute von Diamanten im Wert von 35 Millionen Dollar. Die Fragen, die Ratner ihm stellt, sind zwar etwas stupide (“War es das wert?” “Würden Sie es wieder tun?” “Soll ich Ihnen die Adressen von Hollywood-Stars geben, die Sie dann berauben, und wir teilen anschließend Fifty-Fifty?”), aber alleine die Person fasziniert.

Dann gibt’s noch den Punkt “Visuelle Effekte” (3:16 Min.), unter dem man ein paar Szenen nach dem Vorher-Nachher-Prinzip zu sehen bekommt, und von denen man teilweise nicht erwartet hätte, dass sie digitale Elemente enthalten.

Abgeschlossen wird das Paket mit dem US-Kinotrailer (2:17 Min.) und TV-Spots (1:00 Min.).
Der DVD-Narr darf also höchst zufrieden sein. Dank Regisseur Ratner kommt man in den Genuss eines reichhaltigen Bonuspakets, das alles aus dem Stoff herausholt. Vorbildlich.
 8 Narrenkappen ,5

Fazit
Wer auf männlichen Charme gemischt mit heißen Frauen steht, das alles unter der Sonne der Bahamas, gewürzt mit einem pfiffigen Diamantenclou und etwas Buddy-Comedy, alles eingetaucht in einen Schuss Romantik, der kommt über kurz oder lang an diesem sympathischen Kleinod eigentlich nicht vorbei. Warner macht die Entscheidung noch leichter und bietet eine DVD, die den Film trotz des vielen und qualitativ hochwertigen Bonusmaterials in prächtigen Farben erstrahlen und mit atmosphärischen Umgebungsgeräuschen ertönen lässt. Natürlich ist “After the Sunset” kein Must-Have, wenn man nach der Filmhistorie geht; ein “Have-Fun” ist er aber definitiv.
 8 Narrenkappen

Testequipment
TV-Gerät: Tevion 4:3
DVD-Player: Pioneer DV-XV313 5.1 Komplettsystem
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WIESI
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« Antwort #1 am: 11. Oktober 2005 um 03:12 »

Wiedermal ein tolles Review von dir  Respekt!
Den Film selber fande ich auch nicht schlecht, ein Heist Film mit einer *Gute -  Laune* Atmosphäre vor einer wahrlich traumhaften Kulisse. Bis zu dem wohl wirklich überraschenden Ende läuft der Film tatsächlich ruhig vor sich her, aufklärend aber dennoch ohne hektische Momente. Würde ihm die gleiche Wertung geben  Sehr glücklich Zu der Männerfreundschaft: Wo Brosnan Woody zu Bett bringt ist so eine Szene und wo sie wie von dir schon angedeutet nebeneinander sitzen und dem Partnerinen klar machen, wie toll doch ihr jeweiliger Partner trotz des Missgeschickes ist ist wahrlich genial  Lautes Lachen
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kaiserfranz
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« Antwort #2 am: 12. Mai 2006 um 23:22 »

Hab den heute nochmal gesehen. Review trifft's auf den Punkt. Ich mag diese entspannten Filme, wo die Schauspieler sich mal so richtig gehen lassen. Die Szenen mit Harrelson und Brosnan sind ja mal nur gelungen. Lächeln  Der Film kriegt von mir sogar ne halbe Kappe für die Bikini-Szenen von Salma Hayek. Zwinkern

Insgesamt gibt's wohlverdiente:

 6 Narrenkappen ,5

Gruss
kaiserfranz
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etzt schüttet Euch die Brühe nicht einfach in den Darm, sondern danket dem Herrn! - Jetzt reichts, beim Saufen lässt du den Meister aus'm Spiel. Wenn der hier wäre, würde er genauso schlucken wie wir, aber er ist nicht hier!

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Vince
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Debakelvince


« Antwort #3 am: 12. Mai 2006 um 23:48 »

Jepp, Harrleson und Brosnan, das ist Chemie pur. Herrlich, so muss ein Feel Good Movie aussehen. Und die Hayek ist da auch verdammt lecker. Das mit der halben Kappe für Hayeks Körper geht wohl in Ordnung, ist vielleicht sogar noch zu wenig... auf die Weise hat "Into the Blue" schließlich bei den meisten Leuten ganze 3 Punkte eingesackt.  Zwinkern
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