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Autor Thema: Atomik Circus: Le retour de James Bataille (Thai RC3)  (Gelesen 14160 mal)
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« am: 26. September 2005 um 14:57 »



“Atomik Circus - Le retour de James Bataille”
 

Technische Daten:

Regionalcode:  … 3
Vertrieb: … J-Bics
Laufzeit: … 87 Min
Bildformat: … 2,35:1 (anamorph / 16:9)

Sprachen: … Französisch (Dolby Digital 5.1), Thailändisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: … Englisch, Thailändisch
Freigabe: … -/-

Regie:  Didier Poiraud & Thierry Poiraud

Darsteller:
Vanessa Paradis
Jason Flemyng
Benoît Poelvoorde
Jean-Pierre Marielle
Venantino Venantini

Trailer:  
http://www.atomikcircus-lefilm.com/

Film-Kritik:

Nicht erst seit Marc Caro oder Jean-Pierre Jeunet ist in der Filmwelt bekannt, dass wenn man einem französischen Regisseur bei der Umsetzung eines Projekts gestattet, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen, oftmals etwas sehr kreatives, abgedrehtes und/oder ausgefallenes am Ende herauskommt (Jan Kounen wäre da ein Idealbeispiel, wäre er nicht gebürtiger Niederländer). In diesem Fall haben wir es mit gleich zwei dieser Sorte zutun, nämlich mit den Brüdern Didier und Thierry Poiraud – ihres Zeichens zudem noch Comic-Zeichner sowie für die Inszenierung diverser Werbespots und Videoclips verantwortlich. Wenn man nun weiß, dass bei „Atomik Circus“ Elemente aus all diesen Bereichen ungebremst miteinander vermengt wurden, kann man schon erahnen, wie das Endprodukt wohl aussieht – letztendlich ist es aber nahezu unmöglich, sich auf diese Weise, also nach dem, was man „auf dem Papier“ an Informationen zur Verfügung hat, im Vorfeld ein akkurates Bild auszumalen, denn gerade die visuelle Umsetzung dieses wilden Genre-Mixes ist sowohl schwer zu beschreiben als auch seine größte Stärke. Interessant wäre es daher mal, das eigentliche Drehbuch hiervon in die Hände zu bekommen…

Ein Engagement führt den Stuntman James Bataille (Jason Flemyng) ins abgelegene Kaff Skotlett. Im Rahmen eines kleinen Festivals, welches der Barbesitzer Bosco (Jean-Pierre Marielle) jährlich (mit einer lokalen Talentshow im Mittelpunkt) für die Bewohner des Ortes organisiert, soll er mit seinem Motorrad über eine Reihe von Fässer springen. Augenblicklich verliebt er sich bei seiner Ankunft jedoch in Boscos schöne Tochter Concia (Vanessa Paradis), einer Chanteuse mit bezaubernder Ausstrahlung und Stimme, was ihrem Vater gar nicht recht ist, da sie die Gefühle offensichtlich zu erwidern scheint. Umso wütender reagiert er, als der Stunt misslingt und James im Verlauf seine Bar verwüstet – die Sache wird als terroristischer Akt ausgelegt, das Urteil in Form von 133 Jahren Zuchthaus gefällt (immer gut, wenn der Richter ein Verwandter des „Opfers“ ist)…

Genau ein Jahr später: Das Gebäude hat man wieder aufgebaut, und am Abend soll pünktlich zum Festival die Wiedereröffnung gefeiert werden. Während sich die Bewohner also in der Schlussphase ihrer Showvorbereitungen befinden, gelingt James die Flucht aus dem Bezirksgefängnis. Zufuß macht er sich auf in Richtung seiner Herzdame, trifft aber unterwegs auf einige Probleme, beispielsweise in Gestalt von zwei Motorradcops oder einem etwas merkwürdigen Hinterwäldler, der zusammen mit seiner Großmutter auf einer alten Farm inmitten des Waldes lebt. Derweil erleidet der Musikproduzent Allain Chiasse (Benoit Poelvoorde) eine Autopanne und strandet in Skotlett, wo ihm Concia sogleich ins Auge fällt. Nur darauf aus, sie möglichst rasch ins Bett zu bekommen, spielt er sich als großer Scout der Platten-Industrie auf, wodurch er Boscos Aufmerksamkeit gewinnt, da der größte Wunsch dessen Tochter eine Musikkarriere ist…

Als James den Ort dann gegen Ende des Tages erreicht und die Talentveranstaltung in der nun eröffneten Kneipe in vollem Gange ist, glaubt sich der bislang erfolglose Chiasse seinem Ziel ganz nahe, da Concia auf seine Versprechungen angesprungen zu sein scheint – wären da nur nicht diese verfluchten Schmerzen in seinem Hintern sowie die gerade draußen anlaufende Invasion fliegender außerirdischer Tentakelmonster…  

Es ist die Fülle der abstrusen und skurrilen Ideen sowie deren ganz selbstverständliche Einbindung in dieses wackelige Gerüst einer Story, die den Film funktionieren lassen, denn aufgrund der nahezu ernsthaften Herangehensweise an die humoristischen Motive wird ein Abdriften in alberne Gefilden gekonnt verhindert. Einige werden das sicher ganz anders sehen, doch es ist zu bedenken, dass wir es hier mit einem reinrassigen Vertreter der Sparte „Trash“ zutun haben – und wenn die Macher schon mal (sage und schreibe) 14 Millionen als Budget dafür zur Verfügung hatten, kann man schon einiges erwarten. Auf den ersten Blick fällt die schöne Edeloptik ins Auge: Stimmungsverstärkende Farbfilter, gute, ausgefallene Kameraarbeit (interessante Winkel und Perspektiven, verwackelter Handkamera-Einsatz im genau richtigen Maße bei den Actionszenen etc) und eine Qualität der Special F/X, die man ganz bewusst nicht zu glatt und/oder perfekt gestaltet hat. Die Aliens wecken Erinnerungen an die Tripods von HG Wells, nur dass sie schweben, menschliche Gesichter fressen, Tentakel besitzen sowie von fliegenden kleinen silbernen Metalldiscs begeleitet werden. Die CGI-Arbeit in diesem Bereich ist vollkommen in Ordnung, was genauso für die „menschliche Kreatur“ gilt, aber halt nicht makellos, was ein fast nostalgisches Sci-Fi-Gefühl vergangener Zeiten oder eines alter Invasionsfilme ansatzweise einzubinden vermag. Diese Assoziationen werden noch durch eine Vielzahl anderer Elemente verstärkt: Das Ende, welches ich an dieser Stelle nicht verraten möchte, besitzt aufgrund seiner Art ein klassisches, bizarres Retro-Feeling, einige Hintergrundprojektionen sind (beabsichtigt) als solche zu erkennen (wie etwa bei Tarantinos „Kill Bill“), genauso wie die verwendeten Matte-Paintings. Der Knaller ist aber die wichtige Rolle eines Hundes, für die man nicht etwa einen echten Vierbeiner genommen hat, sondern etwas, das in meinen Augen irgendwie nach einer Kombination aus Handpuppe und Animatronic aussah – und dermaßen unecht, dass es schon wieder absolut köstlich ist! All diese Elemente liefern dem Werk eine abgedrehte, surreale Note, die im Gesamtbild zu überzeugen vermag.

Ich schätze mal, Hauptdarsteller Jason Flemyng (“Snatch“/“Bruiser“) ist der französischen Sprache eigentlich kaum bis gar nicht mächtig, denn er fällt (nicht nur bei Kraftausdrücken) öftermals zurück ins britische, obwohl er seine andersartigen Zeilen trotzdem gut rüberbringt (so wie Ron Perlman damals in „Cité des enfants perdus“). Viel Dialog hat er ohnehin nicht, denn die erste Hälfte des Films verbringt er zum größten Teil auf der Flucht, die zweite im Kampf mit den Aliens, nachdem er endlich am eigentlichen Ort der Handlung angekommen ist. Letztendlich wird er genauso wenig (schauspielerisch) gefordert wie die hübsche Vanessa Paradis (aka „Zahnlücke“ oder „Ms Johnny Depp“), die entweder einfach nur verführerisch vor der Kamera stehen muss und/oder genauso bezaubernd singen darf. Es ist aber auf jeden Fall schön, sie mal wieder in einem (interessanten) Film zu sehen. Jean-Pierre Marielle („Da Vinci Code“) und Benoit Poelvoorde („Narco“) überzeugen ebenfalls – letzterer spielt seine sexistische Rolle herrlich schmierig.

Natürlich ist so ziemlich alles an „Atomik Circus“ abstrus, schräg und eigenwillig (Handlung, Optik, Figuren, Umsetzung). Da verwundert es kaum, dass der Film mit einem Astronauten beginnt, der irgendwie/irgendwo durch Raum und Zeit zu fallen scheint, dann einen eher humorig realistischeren Weg im Stile der „Coen Brothers“ einschlägt – nur um zum Schluss in einer fantastischen Sci-Fi-Splatter-Melange zu münden, voller Zitate aus Werke a la „Undead“, „War of the Worlds“ oder gar den Schriften HP Lovecrafts (in einer Szene werden die Invasoren nämlich als „Shub-Niggurath“ bezeichnet – einer Gottheit, die (u.a.) in einem von Lovecraft geschriebenen Brief als „bösartiges, wolkenförmiges Wesen“ charakterisiert wird). Der rote Lebenssaft spitzt in bestimmten Szenen (hauptsächlich Enthauptungen) recht großzügig, vor allem im Verlauf eines ausschweifenden Massakers, bei dem man gar einige Gedärme zu Gesicht bekommt. Ferner können schon mal nordische Mariachis oder AK-47-schwingende Hinterwäldler (mit ner ausgestopften Großmutter) durchs Bild laufen, kann ein Hund mit seinem Geheule an der Talentshow teilnehmen (mal muss nur auf eine Wunde/ein Geschwür drücken, dann geht´s los!) oder eine Leiche auf der Straße ein übles Ende nehmen.

Selbst die Szenerie ist angepasst eigen: Wo genau Skotlett eigentlich liegen soll, ließ sich mir auch rückwirkend nicht erschließen – die Umgebung sieht wie Cajun- oder Bayou-Gebiet aus, was aber nicht so ganz hinkommt (nicht nur, weil die Dreharbeiten in Deutschland(!), Frankreich und Portugal stattfanden). Letztendlich gefällt mir der Film aber gerade aufgrund solcher Aspekte, wodurch selbst Einfälle, die woanders leicht ins Nervige abgleiten könnten, mit Wohlwollen aufgenommen werden – wie dass sich die Regisseure zweimal einfach die Zeit nehmen, Vanessa ein Liedchen trällern zu lassen und dieses dann noch im Stile eines Videoclips (in voller Länge ausgespielt) umzusetzen. Ihr Auftritt in der Bar ist dabei allein schon aufgrund der Beleuchtung und Kameraarbeit in Sachen Atmosphäre kaum zu übertreffen…    
 
 8 Narrenkappen


Screenshots:






Bild & Ton:
Das Bild an sich ist in Ordnung, könnte allerdings etwas kontrastreicher und schärfer sein, um voll zu überzeugen. Das Format (2,35:1) ist nicht ganz optimal, da bei den „opening Credits“ Teile der Namen rechts und links abgetrennt sind. Die 5.1 Tonspur wirkt wenig dynamisch und fällt zudem mit einigen Lautstärkeschwankungen negativ auf. Die englischen Untertitel sind vollkommen ausreichend und weisen nicht allzu viele Rechtschreib- oder Grammatikfehler auf.



Menüs:
Nach einer längeren „Einleitungsszene“ (leider aus dem Showdown entnommen) erscheint die Auswahlmaske, welche wiederum mit Sequenzen und Musikeinspielungen aus dem Film unterlegt ist. Bei der Szenenanwahl laufen die betreffenden Sequenzen im Menü ab (also nicht bloß Bilder aus den Kapiteln).    




Extras:
Zwei Promo-Trailer („Taegukgi“ und „Ladies in Lavender“), die automatisch nach dem Einlegen der DVD anlaufen – wobei die Qualität des ersten Trailers dermaßen mies ist, dass ich schon Angst um den Film an sich bekommen habe…

 0 Narrenkappen


Fazit:

Film:  „Atomik Circus“ ist purer Trash der besten Sorte! Hinterwäldler, Aliens, Motorradstunts, Astronauten, sexuelle Belästigung, ein Gefängnisausbruch und die große Liebe – das alles in schicken Bildern verpackt, von einem starken Soundtrack begleitet sowie kreativ mit einem Augenzwinkern umgesetzt…was kann man mehr von einem Film dieser Art verlangen?
 
DVD:  Auf den ersten Blick ziemlich schwach. Zu den genannten Punkten kommen noch zwei fehlerhafte Angaben auf dem Cover hinzu (bezüglich des RCs sowie der enthaltenen Sprachfassungen: „English 5.1“ ist keine Option – das hätte „French“ heißen müssen). Letztendlich kann man sich den Film aber ohne größeren Ärger (bezüglich der Qualität) ansehen, der extrem niedrige Preis schwächt den Negativeindruck ebenfalls noch ab.

Film:  8 Narrenkappen
DVD:  2 Narrenkappen
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Gast
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« Antwort #1 am: 26. September 2005 um 15:30 »

lol das hört sich ja geil an! Ein optimaler Film zum Kaufen um ihn danach direkt wieder in den Flohmarkt zu stellen! Lautes Lachen Deutscher Release?
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StS
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« Antwort #2 am: 26. September 2005 um 15:45 »

Zitat von: "Liquid Love"
lol das hört sich ja geil an! Ein optimaler Film zum Kaufen um ihn danach direkt wieder in den Flohmarkt zu stellen! Lautes Lachen Deutscher Release?

Daran mußte ich auch denken (Deine "Bordello of Blood"-Aktion noch im Hinterkopf)   Zwinkern
Von einer dt.Vö hab ich noch nichts gehört ... aus dem Programmheft vom FFF ging auch nichts in dieser Richtung hervor.
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #3 am: 26. September 2005 um 16:07 »

Noch bevor ich Liquids Antwort gelesen habe, dachte ich: "Das hört sich ja geil an!" Sehr glücklich
Den Film merk ich mir auf jeden Fall mal im Langzeitgedächtnis vor, denn solche abgedrehten Dinger weiß ich immer zu schätzen und Jason Flemyng gehört für mich neben Paul Bettany und Jason Statham sowieso zu den besten GB-Importen.
Ach ja, und die Kritik strotzt natürlich mal wieder nur so vor lauter Hintergrundwissen und Fachkompetenz. Headbanger
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dÆmonicus
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Dragon


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« Antwort #4 am: 26. September 2005 um 19:03 »

Chapeau!!!! für die Review. Ein herrlich trashiger Film. Hätte mich zwar "nur" zu einem  6 Narrenkappen ,5 hinreissen lassen, aber deinen angeführten Löbnissen bzw. Kritiken kann ich mich vorbehaltlos anschliessen. Und zu dem Hund lässt sich nur sagen: Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuu!  Cool
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StS
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« Antwort #5 am: 27. September 2005 um 00:42 »

Jip, der Hund war schon cool!  Sehr glücklich
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Hannibal
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« Antwort #6 am: 28. September 2005 um 18:33 »

So, endlich mal Zeit gefunden, die Review zu lesen. Klasse geschrieben und macht große Lust auf den Film. Weiter so!

MFG
hannibal
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« Antwort #7 am: 28. September 2005 um 18:59 »

Danke!
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WIESI
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« Antwort #8 am: 01. Oktober 2005 um 13:49 »

Nach und nach bin ich auch mal fertig geworden: Schönes Review  Respekt!
Der Film klingt wirklich interessant, den werde ich mir jedenfalls einmal merken. Bei der Story wird anscheinend nichts festem gefolgt, es geht immer*Hin und Her*... vllt. ist es u.a. auch das, was den Film auszeichnet  Zwinkern Nur zur Sicherheit würde ich gerne nocheinmal nachfragen: Hat die angebotene RC 2 von dem Film bei wow englische Uts?  Lächeln
http://www8.cd-wow.net/detail_results_2.php?product_code=19627&subcat=region2
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dÆmonicus
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Dragon


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« Antwort #9 am: 01. Oktober 2005 um 13:54 »

Weiss nicht, aber über .us kostet sie nur 12,43  Zwinkern

Cover und text darunter sind wie bei der französischen. Und die hat keine UT.
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« Antwort #10 am: 01. Oktober 2005 um 13:54 »

Zitat von: "daemonicus"
Weiss nicht, aber über .us kostet sie nur 12,43  Zwinkern

Aber da braucht man doch eine KK  Zwinkern
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dÆmonicus
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« Antwort #11 am: 01. Oktober 2005 um 13:56 »

Zitat von: "WIESI"
Zitat von: "daemonicus"
Weiss nicht, aber über .us kostet sie nur 12,43  Zwinkern

Aber da braucht man doch eine KK  Zwinkern


Echt?  Zwinkern

Musste halt deine Eltern fragen. Die freuen sich bestimmt wenn du Geld sparen willst.  Sehr glücklich
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« Antwort #12 am: 01. Oktober 2005 um 13:58 »

Zitat von: "daemonicus"
Zitat von: "WIESI"
Zitat von: "daemonicus"
Weiss nicht, aber über .us kostet sie nur 12,43  Zwinkern

Aber da braucht man doch eine KK  Zwinkern

Echt?  Zwinkern
Musste halt deine Eltern fragen. Die freuen sich bestimmt wenn du Geld sparen willst.  Sehr glücklich

Da hast du Recht, ich könnte sie wirklich mal danach fragen Zwinkern
Ich werd mal schauen, sind ja schließlich beide mom. im Urlaub  Lächeln
Aber Danke für den Tipp  Cool
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dÆmonicus
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Dragon


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« Antwort #13 am: 01. Oktober 2005 um 13:59 »

Gern geschehen.  Cool
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« Antwort #14 am: 01. Oktober 2005 um 14:02 »

@ Wiesi: Danke für die positive Rückmeldung!  Sehr glücklich
Die von mir besprochene RC3 gibt´s übrigens bei ethai für knapp 6 EUR all incl...
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