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Autor Thema: Some Kind of Monster  (Gelesen 8974 mal)
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Hannibal
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« am: 25. Juni 2005 um 00:40 »

Metallica: Some Kind of Monster



Technische Daten
Vertrieb: Paramount
Regionalcode: 2
Laufzeit: 141 Minuten
Regie: Joe Berlinger, Bruce Sinofsky
Darsteller: James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett
Bildformat: 1,33:1
Sprachen: Englisch DD5.1
Untertitel: Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Deutsch, Polnisch, Rumänisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
Freigabe: ab 6 Jahren

Film:
1981 gründet der gebürtige Däne Lars Ulrich in Los Angeles, nachdem aus der angestrebten Tennis-Karriere nichts wurde, zusammen mit dem damals 18-jährigen James Hetfield die Band „Metallica“. Was sich zunächst auf die lokale Szene in der Metropole des amerikanischen Films beschränkt, schlägt 1983 mit der Veröffentlichung der LP „Kill ’em all“ größere Wellen. Die Band, deren Mitglieder-Karussel sich – die beiden Gründer ausgenommen – noch eine ganze Zeit lang weiterdreht und schließlich mit Kirk Hammett und Cliff Burton ihre vermeintliche Stammbesetzung findet, gilt als Vorreiter der Musikrichtung Thrash-Metal. Eine Musikrichtung, bei der damals die Eltern der Fans, genauso wie meine Eltern heute und sicherlich auch der ein oder andere hier im Forum ihren Kopf voller Unverständnis schütteln.
Nach dem tragischen Unfalltod des Bassisten Cliff Burton im Jahre 1986 tritt Jason Newsted in dessen Fußstapfen. Das „Black“-Album von 1990 verkauft sich über 15 Millionen mal und erschließt sich mit teilweise ruhigeren Songs wie „Nothing Else Matters“ auch kurzhaarigen Hörerkreisen. Doch auch Newsted verlässt die Bands nach 14 Jahren, dieses mal nicht durch einen Unfall sondern freiwillig.
Man steht 2001 schließlich ohne Bassist in den Startlöchern für ein neues Studioalbum und merkt, dass das fehlende Glied im Metallica-Reigen nicht das einzige Problem ist…



In dieser Ausgangssituation startet „Some Kind of monster“, von den zwei Dokumentarfilmern Joe Berlinger und Bruce Sinofsky, welche eigentlich die Aufnahmen zum neuen Album als Hauptfilmthema geplant hatten.
Doch schon zu Beginn kristallisieren sich tiefgehendere Probleme in der Band heraus, man engagiert einen Band-Coach für 40.000 $ im Monat, der den drei Mitgliedern helfen soll, ihre Probleme zu überwinden.
Ungefähr hier setzt der Punkt ein, wo der langjährige Metallica-Fan mit offenem Mund dasitzen wird und nicht glauben wird, dass diese herumzickenden, erwachsenen Männer die selben sind, die alle Jahre wieder auf ausverkauften Tourneen ihre Instrumente geradezu godlike hoch und runter spielen, die einige der bedeutensten Rock-Songs aller Zeiten kreiert haben und die sich dank ausufernder Partys den Spitznamen „Alcoholica“ eingehandelt haben.
Aus den jungen, langhaarigen Rebellen sind Familienväter geworden, was ganz neue Probleme hervorruft. Sänger James Hetfield will nur von 12-16h täglich proben, um den Rest des Tages bei seiner Familie sein zu können, Lars Ulrich will proben wann er will und sich nicht festlegen, davor hat Hetfield, gerade erst von der Alkohol-Therapie zurück, Angst und so entwickelt sich ein Streit, in dem die Beteiligten heulend Türen hinter sich zuschlagen, fluchen, ihr Gegenüber übelst beschimpfen. Zickenterror bei einer Thrash-Metal-Band.  
All diese Momente werden von der Kamera mitgefilmt und es ist eindeutig, dass hier nichts gestellt oder beschönigt wird. Der ursprüngliche Albumfilm entwickelt sich zu einem waschechten Psychodrama, dem Kampf zweier Egos, doch gleichzeitig bester Freunde um die Vorherrschaft in der Band.
Als Bindeglied dieser Show dient die Musik, denn es geht nach wie vor um die Produktion des Albums und der Film zeigt, wie ich es bisher in keinem anderen sehen durfte, was Musik bewirken kann. Einen Streit zwischen 2 Parteien mit den Worten „Lasst uns jammen“ zu unterbrechen und anschließend zu sehen, wie all der Stress, der eigentlich völlig unwichtige, lächerliche Streit beim Musikmachen verschwindet und aus drei streitenden Männern eine Einheit wird. Dabei spielt die Geschmacksfrage bzgl. der Musikrichtung gar keine Rolle, denn die Ausschnitte aus dem Proberaum spiegeln ziemlich genau die aktuelle Gefühlslage der „Hauptdarsteller“ wieder, das Spektrum reicht von aggressiven Riffs, über donnernde Schlagzeug-Solos bis hin zu balladesken Melodien. Dementsprechend entwickelt sich auch das Album. Wie ein roher Befreiungsschlag hört es sich an und nach dem Film versteht man auch wieso. Viele Lyrics behandeln gerade die Probleme, die die Band im Moment des Schreibens durchmachte, was perfekt in den Streifen eingearbeitet wurde.
Die musikalische Faszination, die Metallica ausstrahlt, spielt im Film eine eher untergeordnete Rolle und so kann man die Aussage auf dem Cover „Auch für Nicht-Metallica-Fans ist […] Some Kind of Monster eine Offenbarung […]“ auch unterstreichen.
Die Dokumentation führt einem eindrucksvoll vor Augen, dass auch Stars nur hundsgewöhnliche Menschen sind, welche Fehler machen und weit vom Perfektionismus entfernt sind. Wie es sich für einen ordentlichen Film gehört, werden die Probleme nicht ungelöst im Raum stehen gelassen, sondern zumindest mehr oder weniger wieder alles auf die richtige Bahn gebracht. Die Band findet einen neuen Bassisten und stellt ihr Album fertig. Insbesondere „das Finale“ wird vorbildlich von den Doku-Filmern umgesetzt, wenn in einer Art Abschlussgespräch der Band mit Produzenten und Band-Coach Bilanz gezogen wird. Weit über 700 Tage hat der Entstehungsprozess zum Album „St. Anger“ gedauert und nun heißt es mit Tränen in den Augen Abschied nehmen von den Wegbegleitern, die Metallica in dem langen Zeitraum bei den Aufnahmen zur Seite gestanden haben. Sehr schön wird das Vergangene auch dem Zuschauer noch mal in Erinnerung gerufen, lächerliche Streitereien, welche eine der größten Metal-Bands aller Zeiten beinahe zur Auflösung getrieben hätten, auch diesmal alles ohne unglaubwürdig zu wirken. Zu keinem Moment fühlt sich „Some Kind of Monster“ wie ein gestellter Film an, dem Zuschauer wird eher eine unangenehme Mitten-Drin-Rolle zugeteilt, in der er hilflos zwischen den streitenden Parteien hockt und nicht eingreifen kann, doch gerade das bringt Erkenntnis im Bezug auf Zusammenleben, Kommunikation, Freundschaft. Einen Streit so von außen zu betrachten, explizit mitzuerleben ohne Beschönigung & Zensur, lässt den Zuschauer nachdenklich zurück und ihn u.U. die nächste eigene Konfliktsituation ganz anders erleben. Verstärkt wird diese Wirkung durch die in diesem Zusammenhang perfekt passende Einarbeitung von Cliff Burton’s Unfalltod, denn nicht nur der Band wird dabei noch mal bewusst, wie schnell eine Freundschaft vorbei sein kann, die man leichtsinnig und unüberlegt durch unbedeutende Streitigkeiten auf’s Spiel gesetzt hat.



Dann ertönt die Titelmelodie von „The Good, the Bad & the Ugly“, die jedes Metallica-Konzert einleitet……zigtausende Menschen starren in freudiger Erwartung auf einen gigantischen Bühnenaufbau, die Kamera folgt Hetfield durch den Backstage-Bereich, dazwischen das Publikum, Hetfield summt das Theme mit, wie ein Trommelwirbel fordern die Zuschauer ihre Band….ein letztes Einschlagen beim Bassisten, dann auf die Bühne, die Fans heben ihre Hände, die Band startet mit „Frantic“ und der Abspann beginnt im Hintergrund.
Kein anderes Ende hätte besser gepasst, als das, was die Metal-Legenden am besten können, nämlich live vor abertausenden Fans zu spielen. Ich blicke zurück auf 141 Minuten, eine lange Laufzeit, von der ich mir nicht vorstellen konnte, dass man sie mit den Problemen einer Band  komplett ohne Längen auffüllen könne. Hätte ich gewettet, ich hätte die Kiste Bier wohl verloren, denn Berlinger & Sinofsky lösen das Problem mit Bravour, noch dazu ohne den Hauptfokus auf die Musik zu legen. Somit bietet sich der Film auch Nicht-Fans an, denn er hält – wie James Hetfield auf einer Pressekonferenz sagte – nicht nur der Band einen Spiegel vor, sondern auch dem Publikum, denn in den Grundsituationen, die zu Streit führen, kann sich jeder von uns wieder erkennen … Trotz des interessanten psychologischen Teils erfährt der Fan natürlich auch so einiges über die Band, über ihre Vergangenheit, über frühere Probleme usw. Schnitt-technisch zu jedem Zeitpunkt perfekt eingebunden passt immer alles wunderbar in den Erzählfluss und das ist ohne Frage eine Leistung bei dieser Vielfalt an Themen. Die beiden Doku-Filmer bieten visuelle Abwechslung, indem die Studioszenen mit zahlreichen Außenaufnahmen u.a. von San Francisco kombiniert werden. Auch musikalisch stimmt alles, themenbedingt fällt der Soundtrack natürlich sehr Metallica-lastig aus, was den Fan sicherlich nicht stört aber auch objektiv gesehen immer gut passt. Zusammengefasst eine beeindruckende, erstaunlich tiefgehende Rock-Dokumentation, die es schafft unzählige Themen unter einen Hut zu bringen und dies dem Zuschauer durchgehend unterhaltend und spannend zu übermitteln und dafür haben die beiden Regisseure meinen Respekt. Respekt hat auch die Band verdient, welche durch die Veröffentlichung des Films einen öffentlichen Seelen-Striptease hinlegen, eine Aktion, zu der wohl nicht viele Bands bereit wären…
10 Narrenkappen

Bild:
Aufgrund von verschiedenen Ausgangsmaterialien schwer zu bewerten, da es immer mal wieder Fenrsehausschnitte oder ähnliche gibt, dann Digicam-Aufnahmen usw. Die Farben sind meist in Ordnung, oft gibt’s material-bedingtes Bildrauschen oder Kontrastschwächen, die Schärfe ist ok.
6 Narrenkappen

Sound:
Die Musik kommt sehr schön druckvoll über alle Lautsprecher und fordert auch den Subwoofer. Nicht ganz ideal ist, dass die Musik oft die Dialoge übertönt und das in einem solch dialoglastigen Film überaus störend wirkt.
6 Narrenkappen



Ausstattung:
Im Hauptmenü der Bonus-DVD sieht’s zunächst recht leer aus, doch die Entfallenen Szenen erweisen sich als unglaublich zahlreich (ca. 40). Außerdem gibt es ein Interview mit Metallica über den Film, Highlights von Filmfestivals & Premieren, 2 Audiokommentare (Band & Regisseure), 2 Trailer und 1 Musikvideo. Die DVD kommt zudem in einem schönen Schuber.
8 Narrenkappen

Fazit:
Ein auf viele Lebenssituation anwendbares beeindruckendes, fließendes Psychogramm einer Rockband, dass den Mythos von „Sex, Drugs & Rock’n Roll“ mit beängstigender Präzision zerstört und den Fans und allen anderen auf einprägsame Weise zeigt, dass auch Rockstars nur Menschen sind. Die DVD bringt den Film in angemessener Weise ins Heimkino und bietet auch noch viel Bonus-Material, welches sich aber leider nur mit dem Film und nicht mit bspw. Konzertausschnitten oder der anschließenden Tour beschäftigt.
8 Narrenkappen

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Hannibal
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« Antwort #1 am: 25. Juni 2005 um 23:20 »

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MFG
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« Antwort #2 am: 26. Juni 2005 um 00:33 »

Super Review  Respekt!
Find ich toll wie du geschrieben hast und auf die Anfänge der Band zurückgreifst... wobei mich persönlich Metallica nicht die Bohne interessiert, aber was soll`s  Zwinkern
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freeman
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« Antwort #3 am: 26. Juni 2005 um 03:53 »

Riesen Ding  Geschockt  und obwohl ich Metallica eigentlich ganz gut finde und sogar einige Alben besitze, interessiert mich der Film leider überhaupt nicht ... und das trotz diesem phatten Review. Da liegt wohl einiges bei mir im Argen Zwinkern

In diesem Sinne:
freeman
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« Antwort #4 am: 26. Juni 2005 um 08:52 »

Da hat sich der Hannibal mal wieder richtig Mühe gemacht und einem Review merkt man immer an wie sehr man sich mit dem Stoff persönlich identifizieren kann. TOP auch wenn ich diese Musikrichtung wenig bis gar nicht höre.
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kaiserfranz
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« Antwort #5 am: 26. Juni 2005 um 11:17 »

Geschockt Wat fürn Teil! Respekt! Man merkt wie schon gesagt wurde wirklich, dass du die Band ziemlich verehrst. Mir gefällt besonders, wie du auf den geschichtlichen Hintergrund der Band eingehst, weil sich ja nicht jeder mit diesem auskennt. Außerdem stellst du schön dar, dass diese harten Kerle Menschen wie du und ich sind. Sehr schöne Review!

Hab mir mal bei meinem Bruder die S & M [DOPPEL-CD] geborgt. Mit Sinfonie-Orchester gefallen mir die Jungs auch gut.

Gruss
kaiserfranz
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etzt schüttet Euch die Brühe nicht einfach in den Darm, sondern danket dem Herrn! - Jetzt reichts, beim Saufen lässt du den Meister aus'm Spiel. Wenn der hier wäre, würde er genauso schlucken wie wir, aber er ist nicht hier!

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Dragon


« Antwort #6 am: 26. Juni 2005 um 11:39 »

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Porter
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« Antwort #7 am: 27. Juni 2005 um 09:57 »

Sehr gutes Review, bin jetzt neugierig geworden obwohl ich zuvor kein Interesse an der Doku hatte, vor allen Dingen der Satz "Mit schonungsloser Offenheit" kotzt mich an, voll der blöde Werbespruch. Zum kotzen!

Bin selbst seid ewigen Zeiten Metallica-Fan, kann jedoch mit den neueren Geschichten nicht viel anfangen, "Kill`em all" war meine 1.Scheibe und die hat mich vom Hocker gehauen, hör ich heut noch gern, ich sach nur "Seek and destroy", "Whiplash", eigentlich ist jedes Lied auf dieser Scheibe der absolute Wahsinn :!:  Die aktuellen Sachen sind mir zu "mainstreamlastig" aber live würde ich sie schon gerne nochmals erleben, da sind sie einfach unschlagbar. Cool
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Porter

"Not many men know what their life's worth. I do...70 grand. That's what they took from me and that's what I was going to get back." -
Hannibal
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« Antwort #8 am: 27. Juni 2005 um 12:06 »

@Porter: Leih sie dir vllt vorher mal aus. Ist halt keine MTV-Masters-Selbstbeweihräucherung sondern zeigt wirklich "mit schonungsloser Offenheit" alles, was so an St. Anger dran hing Zwinkern
Halte das Album auch für weit schlechter als die alten Sachen, nach dem Film entwickelt man aber ne andere Beziehung dazu, weil man viel mehr über die Hintergründe der Songs weiß und einem auf lange Zeit hin die entsprechenden Szenen zu den Liedern im Kopf rumspucken werden.

Mein M-Lieblinge sind "One", "Master of puppets", "Battery", "Blackened", "Creeping Death" und "Seek & Destroy" (rockt live viel mehr als auf'm Album).  Live hab ich sie leider noch nicht gesehen, halt nur in diversen Videos (Rock am Ring, Rock in Rio, Cunning Stunts...), ich hoffe mal, dass sie nächstes Jahr nochmal auf'm Ring sind...könnte zeitl. knapp hinkommen...:-/

MFG
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Mickey_Knox
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« Antwort #9 am: 28. Juni 2005 um 22:22 »

Mmmhhhh, ein Genuss, diese Review! Ganz fettes Lob! Some Kind of Monster läuft demnächst bei uns als VHS (Volkshochschul)Special, da wollte ich evtl. mit 'nem Kumpel rein, aber dank dir langt uns nun die DVD. Muss den Streifen aber unbedingt sehen, denn Metallica sind - entgegen einiger Laffen, die behaupten, die Band sei jetzt "zu weich" und nach St. Anger "zu anders" - eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Band im Rock/Metalbereich.

@porter: Yo, Kill 'em All is' auch bis heute meine Lieblings-Metallicascheibe. Noch nie vorher hab' ich eine Band so schnell spielen hören. Mein Favorit: Metal Militia!

Gruss

Mickey
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quot;Behold, the legend is back! Bow down, for he will redeem our souls and lead as to paradise."
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