NarrenTalk - Der DVDnarr.com Podcast
DVDnarr.com   
Home Forum NarrenTalk (Podcast) Fotogalerie Amazon.de
Suche Hilfe
Registrieren
Benutzername:   Passwort:
Passwort vergessen?
Seiten: [1]   Nach unten
  Sende dieses Thema  |  Drucken  
Autor Thema: +1 („Plus One“)  (Gelesen 1466 mal)
0 Mitgliedern und 1 Gast betrachten dieses Thema.
StS
Globaler Moderator
*
Offline Offline

Beiträge: 23.834


Obsessed with the "mess" that's America


« am: 28. September 2014 um 19:17 »



Entstehungsdaten:
USA 2013

Regie:
Dennis Iliadis

Darsteller:
Rhys Wakefield
Logan Miller
Ashley Hinshaw
Suzanne Dengel
Colleen Dengel
Natalie Hall
Rohan Kymal

Trailer


Beginnen wir an dieser Stelle einfach mal mit einer Vorwegnahme: Obgleich er insgesamt durchaus ein Stück weit „uneben“ anmutet, handelt es sich bei dem übernatürlichen 2013er Mystery-Thriller „+1“ („Plus One“) um einen erfreulich cleveren, hintergründigen wie unterhaltsamen, nichtsdestotrotz beileibe „nicht für jedermann geeigneten“ Streifen, mit welchem sich der griechische Regisseur Dennis Iliadis vier Jahre nach seiner (ausgenommen der allerletzten Szene) ganz vortrefflichen „the last House on the left“-Neuverfilmung „auf der cineastischen Bildfläche“ zurückmeldete. Hierzulande unter dem nicht halb so inspiriert gearteten Titel „Party Invaders“ veröffentlicht, wird die Geschichte Davids (Rhys Wakefield) erzählt, der jüngst erst seitens seiner großen Jugendliebe Jill (Ashley Hinshaw) verlassen wurde und diese nun auf einer in seiner Heimatstadt höchst angesagten Fete eines Schulkameraden (Rohan Kymal) zurückgewinnen möchte...

Gemeinsam mit seinem Kumpel Teddy (Logan Miller) sowie der „scheuen Außenseiterin“ Allison (Suzanne&Colleen Dengel) erscheint er dann also auf eben jener Veranstaltung und begibt sich postwendend daran, Jill unter den Anwesenden zu suchen – muss dabei jedoch schon wenig später feststellen, dass sich jene an seiner formulierten Entschuldigung nicht wirklich interessiert zeigt und außerdem zusammen mit ihrem Kommilitonen Steve (Peter Zimmerman) vor Ort aufgetaucht ist. Für Teddy geht derweil ein lang gehegter Traum in Erfüllung: Die eigentlich „unnahbare“ Schönheit Melanie (Natalie Hall) sieht sein unbeholfen-humorvolles Auftreten tatsächlich als sympathisch an und schlägt ihm kurzerhand vor, sie in eines der Schlafzimmer zu begleiten – was stracks in hemmungslosem Sex resultiert – während die Masse der Gäste indes in den Hof des Anwesens zieht, wo u.a. eine zusätzliche Bar sowie Striptease-Bühne aufgebaut wurde...

Was im Laufe des Abends allerdings keiner bemerkt hatte, war der Einschlag eines kleinen Meteoriten nahebei – von dem aus „etwas“ auf die Stromleitungen übergegangen war und aktuell nun einen (einige Sekunden lang andauernden) Ausfall der Elektrizität auf dem Grundstück verursacht. Als das Licht und die Musik erneut wieder anspringen, hat sich eine spezielle Veränderung ereignet, die vorerst jedoch (ebenfalls) kaum jemandem gewahr wird: Wie es scheint, existiert von jedem Zugegenen jetzt auf einmal ein exakter Doppelgänger – genau genommen identische Duplikate der jeweiligen Person, bloß um einige Minuten in der Zeit zurückversetzt. Wiederholte Blackouts führen fortan dazu, dass sich diese „überschnittenen Ebenen“ zunehmend weiter annähern: Was mag passieren, wenn „die Anderen“ (infolge dessen) „die Gegenwart erreichen“? Wie geht man mit einer solchen Situation am besten um? Nicht nur Teddy und David haben da recht unterschiedliche Vorstellungen...

„+1“ eröffnet in einer vertrauten, für den Story-Verlauf aber sehr bedeutsamen Weise. David und Jill sind bereits seit rund zwei Jahren ein Paar. Nach Abschluss der High School war sie aufs College gegangen – wohingegen er „daheim“ verblieb, u.a. da er seine Zukunft (generell) in jener vertrauten Umgebung sieht sowie per se noch nie „ein Freund des Wandels“ war. Als Überraschung gedacht, besucht er sie gegen Ende des Studienabschnitts am Tage eines Fecht-Turniers: Die Begrüßung fällt herzlich – wohl allerdings nicht ganz so „intensiv“ wie von ihm im Grunde erhofft aus. Gleich darauf verliert sie das entscheidende Match gegen ein Mädel (Hannah Kasulka), welches er anschließend im Flur (dank einer noch ungewohnten neuen Haarfarbe seiner Angehimmelten) prompt mit Jill verwechselt – im Zuge dessen es sogar zu einem Kuss zwischen ihnen kommt. Unfreiwillig Zeuge dieses „Vorfalls“, wendet sich Jill von ihm ab und beendet die Beziehung. Sie habe sich dadurch „austauschbar“ gefühlt, erklärt sie ihm später: Ein zentrales (wiederkehrendes) Motiv des Films...

Nach dieser prima dargereichten Sequenz, welche die „Spontaneität jenes Augenblicks“ überaus treffend zu vermitteln vermag, herrscht erst einmal „Funkstille“ zwischen den beiden – wobei David seine Chance allerdings noch immer als „passabel“ einschätzt, dass Jill ihm verzeiht, da es ja nur „ein unüberlegter Ausrutscher“ war, er seinen Fehler umfassend einsieht und sich bis dato durchweg treu verhalten hatte. Erst als er bemerkt, dass sie ihn bei einer gewissen „Social Media“-Website „geblockt“ hat, wird ihm ein wenig mulmig – eine weitere gelungene kleine „Spitze“ in Richtung bestimmter Auffassungen und „Auswüchse des Zeitgeists“. In der Hoffnung, auf der besagten Party alles klären zu können, macht er sich zu dieser hin auf – unwissend, dass zuvor ein Meteorit in der Nähe niedergegangen war und sich seitdem eine Art „Energie“ (leuchtend sowie zum Teil Funken sprühend) durch die Oberland-Leitungen der Stadt bewegt: Eine Neugier erweckende „Addition“ zu dieser bislang eher dem Muster eines gängigen Jugend-Dramas folgenden Geschichte...

Der zentrale Schauplatz entpuppt sich als eine noble, in einem klassischen Stil erbaute weiße Villa, welche der Sohn der Eigentümer mit unzähligen hellen Lichterketten behangen hat. An Geld mangelt es dem jungen Mann, der bei dem Gros seiner Gäste sicherlich vor allem aufgrund eben jener Tatsache „Beliebtheit“ erfährt, jedenfalls nicht – denn u.a. offeriert er ihnen genügend Speis und Trank, einen Profi-DJ, eine Bühne im Garten, auf der Stripperinnen auftreten, sowie eine schweigsame nackte Asiatin, auf deren Körper Sushi und Sashimi serviert wird (was allgemein ja unter dem Namen „Nyotaimori“ bekannt ist). Die Mehrheit der Leute sieht überdurchschnittlich gut aus, es geht ausgelassen und freizügig zu, Alkohol wird „auf kreative Weise“ konsumiert (z.B. per „Eyeball-Shots“) und irgendwann kommen einige obendrein auch noch auf die Idee, mit einem brennenden Ball im Wohnzimmer Tennis zu spielen – doch keine Sorge: Als die Gardinen Feuer fangen, geht halt die Sprinkleranlage an. Alles halb so wild – man kann es sich schließlich leisten, den Schaden zu ersetzen...

Unverkennbar inspiriert von Party-Flicks á la „Project X“ oder „21 and over“, dürfte der genau solche Formen von Unterhaltung suchende bzw. schätzende „08/15-Zuschauer“ während des Sichtens allerdings kaum registrieren, dass Iliadis und sein Drehbuchautor Bill Gullo („the Quitter“) das Gebotene eigentlich „kritisch-satirisch“ angelegt haben – eine Gegebenheit, die mich (vom Ansatz her) unweigerlich an Harmony Konrine´s „Spring Breakers“ denken ließ. In dieser Phase scheitert David daran, Jill davon zu überzeugen, es noch einmal mit ihm zu versuchen, gelingt es Teddy, bei Melanie „zu landen“ und mit ihr wilden, unzurückhaltend präsentierten Sex zu genießen, und wird Allison erneut Opfer eines taktlosen Scherzes einer ihrer Mitschüler. Kurz darauf tauchen die Doppelgänger auf – bei denen es sich nicht bloß um „äußere Abbilder“ handelt, sondern um die jeweils identischen Personen (inklusive all ihrer individuellen Empfindungen, Anschauungen und Umgangsweisen), nur halt auf dem betreffenden „Stand“ von einigen Minuten zuvor, u.a. auf die Location, Gemütsverfassung sowie das Wissen (bis dato) bezogen...

David, Allison, Melanie und Teddy gehören zu den ersten, die sich mit dieser (befremdlichen, reizvollen, verwirrenden, beängstigenden etc.) Sachlage konfrontiert sehen – also selbst einen Blick auf ihre „Spiegelgestalten” werfen können sowie spezifische Eigenheiten des mit ihrem Erscheinen verknüpften „Kontexts“ erkennen. Wie das geschehen konnte und was das alles zu bedeuten hat, darüber können sie natürlich nur spekulieren: Sorgen hinsichtlich der Absichten dieser „Eindringlinge“ erkeimen – wobei sie allerdings primär der Gedanke daran beunruhigt, was es wohl für Auswirkungen haben könnte, wenn die Gegenwart letzten Endes von den sich in unregelmäßigen Abständen immerzu verkürzenden Zeitsprüngen „eingeholt“ wird. Lange bleibt ihnen bis zu diesem unaufhaltsam näher rückenden Punkt jedenfalls nicht mehr – und so gilt es, ihre Freunde (möglichst unauffällig) zu informieren bzw. zu warnen, obgleich im Grunde überhaupt nicht eindeutig ist, ob sie sich wirklich irgendwie konkret in Gefahr befinden: Oft aber fürchtet man sich nunmal davor, was man nicht kennt und/oder nicht versteht...

Wenn man es denn möchte, könnte man durchaus anmerken, dass die Hauptprotagonisten ein Stück weit zu schnell akzeptieren, was zur Hölle da gerade um sie herum passiert – doch ist dieser Faktor im Endeffekt ein eher nebensächlicher: Es ist nämlich so, dass das Szenario auf Anhieb eine zufrieden stellend bedrohliche Atmosphäre und Spannung erzeugt, etwaige in die „Wiederholungen der Ereignisse“ eingebundene Interaktionen geschickt arrangiert wurden und simultan (dankenswerterweise) darauf verzichtet wurde, zu viele Erläuterungen zu offenbaren, die einen beim Sichten eventuell bloß unnötig ablenken. Diverse (u.a. auf die Ursprünge des Meteoriten sowie die Hintergründe der mit diesem direkt in Beziehung stehenden Veränderung des „Raum-Zeit-Konstrukts“ abzielende) Fragen finden keinerlei klare Beantwortung. Warum auch? Für diese Kids geht es ums Reagieren – nicht ums Analysieren. Just als man glaubt, es mit einer „Teenager-Körperfresser-Variante“ (á la „the Faculty“) zutun zu haben, entwickelt sich das Ganze plötzlich jedoch in eine andere, psychologisch wesentlich düsterere Richtung…

Im Angesicht der Situation – im Rahmen derer jeder quasi (unfreiwillig) „einen Blick auf sich selbst“ bzw. auf sein eigenes, nicht selten triviales oder gar unangenehmes Gehabe zu werfen vermag – treten verschiedene Gebarensweisen zum Vorschein, die eine Menge über „die wahre Natur“ einzelner Persönlichkeiten aussagen sowie teilweise zu recht deutlichen Sympathie-Verschiebungen auf Seiten des Betrachters führen, da jeder unterschiedlich damit umgeht: Bei manchen resultiert Angst in Gewalt, während einige aus der Runde tatsächlich spezielle „Chancen“ in der sich darbietenden Konstellation ausmachen. Der prima von Rhys Wakefield („the Philosophers“) gemimte David versucht z.B. kurzerhand, mit seinen erlangten Kenntnissen zumindest Jill´s Duplikat „für sich zu gewinnen“ – u.a. indem er ihr gegenüber exakt das äußert, was sie (in genau jenem Moment) hören will bzw. sich von ihm erhofft. Statt an sich zu arbeiten, manipuliert er „diese Jill“ massiv – vorrangig um dadurch gewisse (für ihn missliche) Ansichten, Entscheidungen und Selbstverwirklichungsbestrebungen „des Originals“ auszuhebeln…

David sieht sich der belastenden Feststellung ausgesetzt, dass das „gehegte Bild“ seiner „Traumfrau“ (samt ihrer gemeinsamen Beziehung) nicht der Realität entspricht: Sein Handeln ist nachvollziehbar – allerdings kaum gutzuheißen, insbesondere zum Schluss hin nicht. Anständig portraitiert seitens der stets gern erblickten Ashley Hinshaw („Chronicle“), kann einem Jill irgendwann im Prinzip echt leidtun: Ihr Verhalten David gegenüber sehe ich als gerechtfertigt an – insofern ist es schon relativ bitter, wie mit ihr im weiteren Verlauf (von ihr nahezu unbemerkt) „umgegangen“ wird. Herausragend klasse ist der Part der einsamen, schüchternen, zurückhaltend agierenden Allison geraten: Besetzt mit den Zwillingen Colleen und Suzanne Dengel („the Devil wears Prada“), begegnet jenes Mädel ihrer Doppelgängerin auf eine harmonisch-friedfertige, anziehende Art und Weise. Das Empfinden, dass nur sie selbst sich wahrhaft zu verstehen in der Lage ist, führt geradewegs dazu, dass sie sich buchstäblich „ins eigene Ich verliebt“ – eine überspitzte, smart und feinfühlig dargereichte Ausprägung Schrägstrich Veranschaulichung von Narzissmus…

Teddy ist eine dieser sich Sex, Spaß und Drinks erhoffenden, bei Frauen normalerweise nicht allzu hoch im Kurs stehenden „Sidekick“-Figuren, wie sie einem in Highschool-Comedys des Öfteren begegnen. Zum Glück lässt sich im Vorliegenden jedoch vermelden, dass er einem nie auf die Nerven zu gehen beginnt und in der zweiten Hälfte eine zunehmend „aktivere Rolle“ im Geschehen einnimmt. Logan Miller´s („Night Moves“) Performance ist dabei ebenso solide einzustufen wie Natalie Halls (TV´s „All my Children“) als aufreizend-erotische Melanie, welche aber auch über Charme und Humor verfügt. Aus ihrem „Hook-up“ hätte man sicher noch ein wenig mehr in Sachen „Wechselwirkung zwischen den beiden Charakteren“ herauskitzeln können – allerdings ist es dem geneigten Zuschauer immerhin in einem erwähnenswerten Maße möglich, sich an der an den Tag gelegten Freizügigkeit der attraktiven Kanadierin zu erfreuen. Generell ist übrigens anzumerken, dass man Erwachsene annähernd vergebens sucht sowie die darstellerischen Leistungen durchweg keinen nennenswerten Anlass zur Klage hervorrufen…

Leider ist es so, dass viele den Film wohl bloß nur „oberflächlich konsumieren“ werden – also ohne weiter darüber nachzudenken – wodurch eben jenen allerdings gleich einiges entgeht, das sowohl von Reiz als auch Bedeutung ist. Wir existieren in einer ungemein schnelllebigen Welt, in der scheinbar alles „austauschbar“ ist – von der Mode über High-Tech-Smartphones bis hin zu Partnerschaften (sprich: Menschen). Bekanntermaßen unterscheidet sich „die Wirklichkeit“ klar von den künstlichen Identitäten und „Umfeldern“, die man sich beispielsweise im Internet erschaffen kann. Gerade in der Phase des Heranwachsens sind Veränderungen nicht immer freiwillig – oft mühsam, schroff und mit „emotionalen Schmerzen“ verbunden. Es geht u.a. um Akzeptanz, Selbstreflexion, Konsequenzen und Furcht – vor der Zukunft und dem Ungewissen – um Vergänglichkeit, Reife, Evolution, den Wunsch nach Sicherheit bzw. einem Gefühl von Stabilität sowie um „zweite Chancen“ und die betreffenden Risiken, Mittel und Wege, welche man für all das einzugehen bereit ist. Einige Allegorien sind offenkundiger als andere: Je mehr man erkennt, desto reichhaltiger erweist sich die „inhaltliche Ebene“ des Werks…

Iliadis und Gullo ist es gelungen, diverse vertraute Ideen und Genre-Versatzstücke auf inspirierte Weise zu variieren sowie obendrein zu einer Geschichte zu verknüpfen, deren Entfaltung sich nur schwer vorausahnen lässt. Ergänzt um einzelne „abgedrehte Augenblicke“ (unter ihnen ein Karate-Kick des „Sushi Girls“) und solche, in denen unverkennbar mit der Erwartungshaltung des Publikums „gespielt“ wird (siehe nur mal Fechterin Jill´s Interesse an einer Reihe Schwerter an der Wand), hat man sich im Bereich konkreter Horror- und Gewalt-Elemente dagegen (bewusst) zurückgehalten – was beileibe nicht negativ aufzufassen ist. Trotz des eigentlich hell erleuchteten Hauses kommt die kreierte Stimmung düster, ungemütlich und unheilschwanger daher, die Kameraarbeit Mihal Malamaire Jrs. („Tetro“) weiß zu gefallen und Iliads beweist sich ein erneutes Mal als ein kompetenter Regisseur, den es „auf dem Schirm zu bewahren“ lohnt. Eine höhere abschließende Wertung (als die von mir letztlich vergebene) verweigere ich dem Streifen im Grunde bloß deshalb, weil der finale Akt (alles in allem) durchaus etwas „unausgegoren“ anmutet und somit das volle Potential der Materie nicht ganz ausgeschöpft wurde…

Fazit:  Bei „+1“ („Plus One“) haben wir es mit einer beseelten Kombination aus einem klassischen „eine Nacht kann alles verändern“-Coming-of-Age-Teenie-Movie (á la „Can´t hardly wait“) und einem atmosphärisch-bedrohlichen übernatürlichen Thriller in der Tradition der „Body Snatchers“ zutun: Hier und da zwar ein wenig „uneben“ – zugleich jedoch auch anregend clever, sexy, abgründig, mehrschichtig und unterhaltsam…

sehr gute
7 Narrenkappen


Gespeichert

Seiten: [1]   Nach oben
  Sende dieses Thema  |  Drucken  
 
Gehe zu:  



Impressum | Forumregeln | Kontakt | Sitemap
Powered by SMF 1.1.21 | SMF © 2006, Simple Machines