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Autor Thema: Bitch Slap (Doppel D Edition)  (Gelesen 15665 mal)
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gelini71
Syncro Schauer
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Keine Angst - ich bin es nur


« am: 01. Mai 2010 um 16:08 »


Originaltitel: Bitch Slap
USA 2009
Regie: Rick Jacobson
Drehbuch: Rick Jacobson & Eric Gruendemann
Darsteller: Julia Voth („Trixi“) , Erin Cummings („Hel“) , America Olivo („Camero“) , Michael Hurst (“Cage”) , Ron Melendez („Deputy Fuchs“) u.v.a.m.
Laufzeit: circa 102 Minuten
FSK: KJF


Handlung
Vormittags - Irgendwo in der Wüste hält ein Wagen an einem Wohnwagen an & drei Mädels steigen aus. Die Stripperin Trixi (etwas naiv doof) , die ehemalige Geschäftsfrau Hel (cool & besonnen) sowie die Killerin Camero (leicht durchgeknallt) sind vom Wesen her total unterschiedlich , haben aber alle 3 ein gemeinsames Ziel: 200 Millionen Dollar in Form von Diamanten die irgendwo in der Wüste an diesem Wohnwagen versteckt sein sollen. In den folgenden Stunden werden diverse teilweise sehr durchgeknallte Typen auftauchen die mit den 3 Damen noch diverse Rechnungen offen haben , dazu verschieben sich auch die Interessen der 3 Frauen zusehends & keine scheint die zu sein die sie eigentlich vorgibt.

Kritik
Frustriert von den ewigen Auflagen der Studios & dem Schreiben von Drehbüchern für Serienpilotfilme die nie realisiert wurden kratzen Rick Jacobsen & Eric Gruendemann gerade mal 200.000 US Dollar (Quelle: Cinema Ausgabe 05/2010) zusammen um ihre eigene Vision eines Unterhaltungsfilmes zu produzieren. Die Zutaten sind simpel: hübsche Frauen , eine dicke Prise Sex , jede Menge Gewalt & dazu noch Machosprüche bis zum Abwinken. Kostengünstig gedreht an nur einem Drehort mit einer Crew die komplett hinter dem Projekt steht. Dazu eine gute Marketingkampanie im Internet & ein griffiger Titel der zu allerlei Spekulationen einlädt: fertig ist Bitch Slap.

Schon bei den ersten Szenen zeigt der Film mehr als deutlich in welche Richtung der Hase läuft: langsam in Slow Motion steigt jede der drei Damen langsam aus dem Auto , die Kamera geht immer von unten von den Füßen an nach oben & verharrt natürlich recht lange & deutlich an den drei recht üppigen Oberweite der Damen. Die Oberweite der Mädels ist auch immer wieder schön im Bild zu sehen , natürlich immer wieder schön verpackt (nackt sieht man die drei übrigens während des gesamten Films nicht – was manchen sicherlich enttäuschen wird , von den Macher aber ganz bewusst so gewollt war).  

Jetzt das ganze lediglich auf die Optischen Reize der drei Hauptdarstellerinnen zu reduzieren wäre aber falsch. Sicher – man erwartet bei einem solchen Low Budget Film keine Oscarreife Leistung , zumal Trixi Darstellerin Julia Voth hier sogar ihr Debüt gibt , aber die drei meistern ihre jeweilige Rolle wirklich gut & auch Glaubhaft. Auch beim Rest vom Cast gibt es keine griffige Namen , dafür bekannte TV Darsteller aus Serien wie „Hercules“ oder „Xena“ , die mit den Machern gut Befreundet sind & gerne bei diesem Projekt mitgemacht haben. Einzig bekannter Name ist Zoe Bell , die neben einer kleinen Nebenrolle für die Stunts der Weiblichen Darstellerinnen zuständig war.

Die Handlung ist selbstverständlich nicht sonderlich originell , etwas anderes hat man natürlich auch nicht erwartet. Zum größten Teil dient das ganze dazu immer wieder äußerst schräge Nebenfiguren einzuführen wie ein schräger Punk mit Stotterproblem oder eine durchgeknallte Japanerin im (logisch) Schulmädchenoutfit mit Lutscher , deren Waffe eine mit Messer versehendes Jo-Jo ist. Dazu kommen noch ein Mysteriöser Hintermann , eine seltsame Bombe , der Sack mit den Diamanten sowie allerlei seltsame Sachen die in Rückblenden immer wieder in die Handlung eingestreut werden.

Alle Rückblenden wurden Kostengünstig im Studio mit Green Screen gedreht & die Szenen nachträglich mit jede Menge CGI künstlich zum Leben erweckt. Diese Szenen haben bei manchen ein etwas schrägen Nachgeschmack hinterlassen , ich persönlich fand das genau diese Künstlichkeit genau das Tüpfchen auf dem i ist – ein Film den man Aufgrund seiner schrägen Handlung nicht Ernst nehmen darf , der darf auch bei Rückblenden ruhig billig & schräg sein. Auch wenn die CGI Hintergründe billig aussehen haben die Macher viel Liebe bei den Details gezeigt – alleine die Idee das Schloß des Tressors in eine Afrikanische Holzfigur mit extrem langen Penis zu bauen , den man erst mal unanständig rubbeln muß um das Schloß zu öffnen ist der absolute Brüller.

An Action wird hier nicht gespart – es gibt immer wieder fiese Schlägereien & böse Schusswechsel , das Filmblut fließt reichlich & auch viel. Natürlich ist alles absolut überzogen , die Waffen extrem Übertrieben & auch die Nahkämpfe sind hart & brutal , zudem ganz Sam Peckinpah mäßig in Slow-Motion gefilmt. Das ganze wirkt als ob Sexfilmer Russ Meyer mit Robert Rodriguez mal kräftig einen drauf gemacht hätten. Wer also die Werke beider Filmemacher kennt der weiß was auf ihn zukommt. Das ganze ist natürlich eine Hommage an die Exploitation Filme der 70iger Jahre , die auch genüsslich in Ausschnitten im Vorspann gezeigt werden.

Wem also der Sinn nach einem Film ist der sich selber nicht zu Ernst nimmt , der drei Sexy Hauptdarstellerinnen zu bieten hat , etwas (zahmen) Lesbensex anschauen will , jede Menge Sinnlose & extrem überzogene Action haben will & kein Problem mit Logik hat (die gibt es nämlich hier nicht) – kurzum: wer einfach mal einen richtig schön von einem Hirnlosen Film gut unterhalten werden will der ist hier richtig. Politisch Korrekt ist das ganze natürlich ebenso wenig wie Jugendfrei.  
Oder wie die Macher im Abspann schreiben: Ähnlichkeiten mit Shakespeare sind rein zufällig....

Der R-rated / Unrated Unsinn sowie die Zensur der Deutschen Tonspur
Wie so oft in letzter Zeit gibt es in den USA von dem Film eine Unrated Version – wer jetzt auf mehr Gewalt hofft (so wie der Schriftzug „Unrated“ suggeriert) der ist auf dem falschen Dampfer. In Sachen Gewalt ist die in Deutschland veröffentlichte Version nämlich uncut.

Verlängert wurden lediglich die Lesbenszene zwischen Hel & Trixi , aber auch nicht so das man nun mehr sieht. Dazwischengeschnitten wurde eine Flashback Szene die Trixi mit ihrer Tochter zeigt – die Tochter von Trixi sollte wohl etwas öfter im Film erwähnt werden wie man an den nicht verwendeten Szenen auf der Bonus DVD sehen kann , aber dies wurde aus unbekannten Gründen wieder fallengelassen – somit ist ihr auftauchen in der Unrated komplett Sinnlos weil die Einführung der Figur in einer nicht verwendeten Szene gemacht wird die für die Unrated nicht benutzt wurde. Ebenfalls nicht zu sehen sind zwei kleine Szenen wo Camero Tabletten zu sich nimmt bei denen es sich wohl um Drogen handelt.

Alles in allem handelt es sich imo bei der Unrated Version schlicht & einfach um eine Mogelpackung , um dem Film noch etwas interessanter zu machen. Man kann durchaus mit der R-rated Version leben , zumal wie schon erwähnt es in Sachen Gewalt keine Einschnitte gibt.
Mehr dazu bei Schnittberichte

Etwas schlimmer ist die Zensur der Deutschen Tonspur , wo man an zwei Stellen den Ton eines gebrochen Genick einfach komplett gelöscht hat , während man diesen Ton auf der Originaltonspur hören kann. Durch dieses Weglassen wirken beide Szenen sogar unfreiwillig komisch. Ob diese Tonzensur bereits im Vorfeld der Syncroarbeiten von Splendid durchgeführt wurde oder aber ob es sich um eine Auflage der FSK handelt konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Ärgerlich ist es auf alle Fälle.  
Hörproben bei Schnittberichte

Fazit
Eines sollte man auf keinen Fall: Diesen Film Ernst nehmen. Das ganze ist aufs extremste Überzogen & die Action übertrieben ohne Ende. Aber man merkt einfach das die Macher einfach einen Riesenspaß an der Sache hatten & der überträgt sich auch auf den Zuschauer. Sicher – der Film ist Trash , aber schon fast von einer edlen Sorte dem man das niedrige Budget auf keinem Fall ansieht (das Making-of trägt den Titel „Wie man einen besseren B-Movie dreht“ – das passt perfekt). Also eine Kiste Bier kaltstellen , die Frau / Freundin auf einen Mädelsabend außer Haus schicken & dann kann dieser Politisch inkorrekte Spaß losgehen. Der Film rockt ohne Ende , die drei Mädels sind richtig Klasse & das ganze macht einfach Spaß. Nach langer Zeit endlich mal wieder ein richtiger „Männerfilm“ (Genrebezeichnung auf dem DVD Cover).
9 Narrenkappen

Die DVD aus dem Hause Splendid hat eine KJF Freigabe & entspricht der R-rated Version aus den USA

Die DVD – die technischen Details

Menü
Menü Standbild mit einem animierten Ausschnitt aus dem Film als Hintergrund & Musikuntermalung – einfach aber funktional & ohne große Ladezeit.

Bild
Sehr scharfes & klares Bild , kein Rauschen o.ä. zu sehen , lediglich das das Bild in Richtung Rotstich tendiert wirkte manchmal etwas störend (ob das jetzt so von den Machern gewollt war kann ich allerdings nicht sagen). Sehr ordentlich , hier kann man nicht meckern.
8 Narrenkappen

Ton
Holla die Waldfee – die Tonspur rockt ohne Ende. Jede Menge Effekte die durch den Raum schwirren , dazu einen ordentlichen Bass – das macht Spaß.
Die Deutsche Syncro ist sehr gelungen mit passenden Sprechern (vor allen bei den Mädels) , lediglich die beiden schon erwähnten Tonzensuren auf der Deutschen Tonspur trüben das Gesamtbild doch etwas.  
Trotzdem 10 Narrenkappen

Extras
Ein 95 Minütiges Werbefreies Making-of (anschauen lohnt sich) , Entfallende Szenen , diverse Trailer & Teaser  , einige spaßige Reportagen u.v.m. – an Bonusmaterial bietet die Deutsche DVD wesentlich mehr als die Code 1 Scheibe. Schade das die zwei Audiokommentare nicht mit dabei sind. Das gesamte Bonusmaterial ist OmU.
Alleine wegen dem guten Making-of 10 Narrenkappen

Verpackung
Doppel DVD in Amaray mit Wendecover ohne FSK Logo , verpackt in eine große Blechdose (gleich der Grindhouse Filme) , dazu noch 12 Postkarten mit Bildern der Darsteller. Das FSK Logo auf der Blechdose ist ein Aufkleber & lässt sich leicht entfernen. Macht sich wirklich gut im Regal.

Trailer

<a href="https://www.youtube.com/watch?v=AXlPMT_Bv9A" target="_blank">https://www.youtube.com/watch?v=AXlPMT_Bv9A</a>

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« Letzte Änderung: 01. Mai 2010 um 18:03 von gelini71 » Gespeichert
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Dragon


« Antwort #1 am: 01. Mai 2010 um 17:23 »

Cool, mal wieder eine gelini Review, dazu noch mit DVD Test. Vielen Dank!  Sehr glücklich

Film hol ich auch mal nach, aber erst wenn er recht günstig zu haben ist.

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Jorin
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« Antwort #2 am: 01. Mai 2010 um 17:41 »

Sehr gut geschrieben!  Sehr glücklich

Den will ich auch!  Geschockt Lautes Lachen
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« Antwort #3 am: 01. Mai 2010 um 18:20 »

9/10? Geschockt Ich kann nicht glauben das der so gut ist. So langsam könnte meine Unrated von Axel mal ankommen Zwinkern
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« Antwort #4 am: 01. Mai 2010 um 18:23 »

Danke fürs Feedback  Sehr glücklich

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« Antwort #5 am: 01. Mai 2010 um 18:27 »

@Punisher
Es ist ein richtiger MOF Film - alles klar ?  Zwinkern

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« Antwort #6 am: 03. Juni 2010 um 09:12 »

Wirre Story um 3 Damen die irgend etwas in der Wüste suchen dazu gibt es Rückblenden und einige Typen die mit den Damen die eine und andere Rechnung offen haben. Das ist kurz gesagt die ganze Story dieses gefühlten 3 Stunden Films der einfach nur doof ist auch wenn man ihn nicht ernst nimmt. Da helfen auch die Damen mit ihren aufreizenden Klamotten nicht um den Film zu Pushen und ihm Vorzüge zu geben die er nicht hat. Hätte mir nach dem Trailer ein wenig mehr erhofft aber so gibt es gerade mal 4 Narrenkappen . Gelini wurde vermutlich von den Damen mit ihrem "Holz vor der Hütten" geblendet um diesem Schund 9/10 zu geben.
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gelini71
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« Antwort #7 am: 03. Juni 2010 um 10:16 »

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« Antwort #8 am: 04. Juni 2010 um 01:29 »

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« Antwort #9 am: 04. Juni 2010 um 12:22 »

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« Antwort #10 am: 10. September 2010 um 08:09 »

Gestern auch gesehen. Wie gelini schon schreibt, es ist ein reiner Männerfilm mit drei von Gott und der plastischen Chirurgie gesegneten Hauptdarstellerinnen. Man(n) sieht dem Film sein beschränktes Budget keinesfalls an und der Spaß den Cast & Crew beim Dreh hatten überträgt sich mühelos auf die Leinwand. Die Story ist mit ihren beiden gegenläufigen Handlungssträngen durchaus ganz passabel und auch die CGI-Effekte passen durch die Tatsache, dass man sich nicht um Fotorealismus bemüht, wie die Oberweite der drei Hauptdarstellerinnen in die engen Klamotten.
Das Bonusmaterial ist ebenfalls sehr sehenswert! Neben dem wirklich informativen Making-Of insbesondere auch "Kinki's guide to sexual harassment"! Lautes Lachen Die Blu-ray bietet ein knackig scharfes Bild und der Ton weist einige sehr schöne Surroundeffekte auf.

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« Letzte Änderung: 10. September 2010 um 09:56 von wolfman » Gespeichert



Jorin
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« Antwort #11 am: 10. September 2010 um 09:13 »

...und der Ton weißt einige sehr schöne Surroundeffekte auf.

Ich mach mal den Vampir: Weist, hat ja nix mit der Farbe zu tun.  Zwinkern
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gelini71
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« Antwort #12 am: 10. September 2010 um 09:15 »

Wolfman hat sich somit die Lebenslange Mitgliedschaft bei LL verdient  Lautes Lachen Zwinkern
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« Antwort #13 am: 10. September 2010 um 11:08 »

Wolfman hat sich somit die Lebenslange Mitgliedschaft bei LL verdient  Lautes Lachen Zwinkern


 Mal scharf überlegen   Wieso? Weil der Wolfi was mit  "hart rebooten" zu tun hat?    Zwinkern
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