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Autor Thema: Transformers – Die Rache  (Gelesen 22860 mal)
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freeman
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« am: 30. Juni 2009 um 12:53 »

Transformers – Die Rache



Michael Bay inszeniert Optimus Prime im Kampf gegen die Decepticons und deren Anführer Fallen. Da bebt die Leinwand und bekommt der Actionfan feuchte Augen.

Originaltitel: Transformers: Revenge of the Fallen
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2009
Regie: Michael Bay
Darsteller: Megan Fox, Shia LaBeouf, Rainn Wilson, Josh Duhamel, John Turturro, Isabel Lucas, Tyrese Gibson, America Olivo, Matthew Marsden, Samantha Smith, Aaron Hill u.a.

Michael Bay hatte bis zu Transformers - Die Rache erst einmal einem seiner Filme eine Fortsetzung spendiert. Und die hatte es gleich in sich. Denn egal, welch gutes Standing Bad Boys als Actionfilm auch haben mag, die Fortsetzung steckte das Original mehr als nur in die Tasche. Sprüchetechnisch, actiontechnisch, optisch, tempotechnisch ... und spätestens als die beiden Bad Boys im Alleingang in Cuba einrückten, um Fidel die Zigarre ausm Mund zu ballern (ok, letztlich haben sie nur einen kubanischen Schmierlappen gelyncht, aber egal Zwinkern ), wurden die feuchten Träume eines jeden halbwegs actionaffinen Zuschauers aufs Perfekteste wahr. Kurzum: Bad Boys II zeigte dem Actiongenre, wo der Hammer hängt und wie eine Fortsetzung eben auszusehen hat. Dementsprechend musste man einfach viel erwarten, als es hieß, dass Bay seinen Überkracher Transformers, der über 700 Millionen Dollar weltweit umsetzte, fortsetzen werde. Denn um jenen zu toppen, bedurfte es schon eines kleinen Wunders.

Ich selbst fand zu Zeiten von Transformers I, dass dieser Streifen den Zuschauer in jeder Filmsekunde spüren ließ, mit welch unbändiger Energie Bay an seine Filmprojekte herangeht. Man fühlte einfach seine geradezu kindliche Freude an der Zerstörung und den Bildern, die ebenjene perfekt transportierten. Vor allem in dem gigantischen Showdown merkt man Bay an, dass es das ist, wofür er Filme macht: Die Menschen begeistern, unterhalten und ihnen etwas zeigen, was es so noch nie zu sehen gab ... und das hauptsächlich über die Arbeit mit Superlativen. Alles an Transformers ist überlebensgroß: Der Patriotismus, der Heldenmut, das Tempo in der Action, die Action selber, die Bilder, die Effekte ... Bombast in XXXXL und der Beweis dafür, dass Bay einen Actionfan IMMER packen kann. Dafür steht der Name Michael Bay ...


Wie sollte der Regisseur mit Hang zum Größenwahn das überflügeln? Nun, zunächst einmal schraubte er die Geschichte noch ein Stück mehr in Richtung Belanglosigkeit. Und so mutet die Story hinter Transformers - Die Rache genauso egal an, wie sie es das beim Original getan hat, allerdings erweitert um eine Art Computerspielmodus, bei dem eine Handvoll Personen einen Gegenstand X finden muss, um diesen mit Roboter Y zu kombinieren, der dann den Helden hilft, Gegenstand Z zu finden, der wiederum Roboter XYZ aktiviert, der ... ! Und so verwandelt - besser transformiert - Bay sein urarchaisches Original, das sich noch um die Liebe eines Jungen zu seinem Auto drehte (Originalzitat!), zu einer Art modernem Indiana Jones, den eine Schnitzeljagd fernab jeglicher Art von Sinn und Logik durch die ganze Welt führt. Gesucht wird diesmal sogenanntes Energon. Die Energiequelle der Roboter, die zum einen als Antrieb dient und zum anderen verhindert, dass die Roboter jeglicher Couleur rosten/altern. Vorher wird uns noch erzählt, dass die Autobots inzwischen mit einer Spezialeinheit der Menschen gegen die verbliebenen Decepticons auf Erden zu Felde ziehen und dass Sam Witwicky inzwischen aufs College geht. Wirklich gebraucht wird dieser Storyballast allerdings nicht, denn letztlich geht es nur darum, dass am Ende die Amis in Ägypten / Jordanien einfallen, um dort den Wüstenboden erbeben zu lassen und den Wüstensand mittels Waffendauerfeuer in Glas zu transformieren.

Leider kennt Michael Bay für seine Geschichte um den gefallenen Obermotz der Decepticons (praktischerweise „Fallen“ genannt) keine echte Mäßigung, weshalb sein Film mindestens 20 Minuten zu lang geraten ist. Bays straffer Inszenierung ist es allerdings zu verdanken, dass dennoch niemals Langeweile aufkommt. Sein Streifen ist permanent in Bewegung und das Tempo ist durchgehend grenzwertig hoch. Dementsprechend gibt es auch keine großen Pausen oder irgendwelche Formen von Leerlauf - in Kreisen der Feuilletonisten liebevoll Charakterentwicklung genannt Zwinkern. Kurzum: handlungstechnisch ist dies ein echter Bay! Mit allen Vor- und Nachteilen ...


Was mir weniger gefiel, war, dass diesmal die Beziehung der Autobots zu Sam und dessen Beziehung zu Bumblebee deutlich in den Hintergrund rückten. Das ging diesmal so weit, dass eigentlich bis auf Optimus Prime den Autobots keine echte Bedeutung zukam und sogar neue Mitglieder im Roboterteam nicht einmal vernünftig vorgestellt bzw. eingeführt wurden. Dagegen kam für meinen Geschmack Fallen und Megatron viel zu viel Aufmerksamkeit zu. Eine meines Erachtens nicht allzu positive Entwicklung, da mir die Chemie zwischen Sam und „seinen“ Autobots im ersten Teil sehr gut gefallen hatte. Auch der bereits angedeutete Aufbau des Filmes als eine Art Schnitzeljagd gefiel mir nicht rundum. Zwar bin ich sonst großer Fan von Filmen, die auf dem Aktions-Reaktionsschema beruhen, hier sagte es mir aber nicht durchgehend zu, zumal sich letztendlich eh alle Aktionen als bloßes Positionieren der Figuren entpuppten. Was mir diesmal weitaus mehr zusagte, war der angeschlagene Humor. Bay verrennt sich in seinem zweiten Teil nämlich nicht in witzlose Situationen, die er obendrein endlos auswalzt (die schreckliche Versteckspielszene des Vorgängers sei genannt). Stattdessen setzt er auf sehr flott gepaceden, sehr unmittelbaren Humor, der zudem weitaus mehr Ironie zu transportieren vermag, als dies noch im ersten Teil der Fall war. Und selbst die mich optisch schwer an den Gemüsegremlin erinnernden Nervroboter hatten durchaus ihre gelungenen Momente. Und auch wenn nicht alle Gags wirklich zünden, erweist sich Bay in Sachen Humor und dessen familientaugliche Umsetzung etwas gereifter. Im Großen und Ganzen muss ich aber konstatieren, dass ich den ersten Teil storytechnisch als in sich stimmiger und runder in Erinnerung habe.

In Sachen Action würde ich von einem ausgewogenen Niveau sprechen. Zunächst mal toppt Transformers - Die Rache seinen Vorgänger rein effekttechnisch natürlich um Längen! Die Special Effects wirken noch ausgereifter als im ohnehin schon perfekten Erstling und strotzen vor Detailverliebtheit und energetischer Kraft. Die Schmankerl sind freilich wieder die gigantischen Zeitlupenstudien, die sich bisher kaum ein Film in derartigen Szenen jemals getraut hat, werden hier doch eventuelle Effektschwächen, die im Normaltempo kaum bemerkt werden würden, noch offensichtlicher. Hier macht nicht nur Bay sondern eben auch die Effektschmiede ILM ordentlich auf dicke Hose. Auch der schiere Wille, eine deutlich größere Anzahl an verschiedenen Robotermodellen auf die Helden loszulassen, ringt durchweg Respekt ab. ABER: die Actionszenen selbst, so bombastisch sie in Teil II auch sein mögen, unterliegen jenen aus Teil I.


Transformers hat einfach den Originalitätsanspruch. Vor zwei Jahren waren sich derartig bekriegende Roboter einfach etwas vollkommen Neues auf der großen Leinwand (also fernab des japanischen Animationsgenres) und Bay fand damals gigantische Szenen, um dies zu untermauern! Alleine der erste, gänsehauterregende Auftritt des feindlichen Decepticons auf die amerikanische Militärbasis, bei der Panzer durch die Luft fliegen und sich gigantische Schockwellen ihren Weg durch den Stützpunkt bahnen, findet in Transformers keinerlei ähnliche Entsprechung, was die Wirkung einer Szene auf den Zuschauer angeht. Zwar kloppt man sich in Transformers - Die Rache im Minutentakt und geht auch allerlei kaputt, so richtig zünden will es aber nicht. Dies trifft auch und vor allem auf den ab und an brillanten, weitgehend aber etwas unrunden Showdown zu. Dieser ist im direkten Vorgänger inmitten einer amerikanischen Großstadt einfach mal eine gigantische Offenbarung für Auge und Ohr. In der Fortsetzung steigt der Showdown in einer Wüste, in der man Ruinen zerkloppt (wie aufregend ...) und bei dem Bay einfach keinen Rhythmus in die Bilder bekommt. Viel mehr schneidet er beständig andere „Kriegsschauplätze“ dazwischen, die in ihrer Belanglosigkeit (Gespräche auf Flugzeugträgern, Bilder anfliegender Bomberstaffeln, sorgenvolle Mienen in den Militärstützpunkten ...) den Showdownmotor immer wieder ins Stottern bringen.


Allerdings ist das wirklich Gemecker auf ganz hohem Niveau, denn was Bay letztendlich auch in diesem Streifen abbrennt, lässt Große-Jungs-Augen freudig erregt glitzern und ist absolut beispiellos in seiner Wucht und Brachialität. Dazu kommt eben noch Bays Auge für wirklich unglaubliche Bilder und seine Art der kraftvollen Inszenierung, die hier Eye Candy vom Allerfeinsten auf die Netzhäute der Zuschauer brennt. Alleine seine Kamerarundfahrten um seine Protagonisten sind schlichtweg gigantisch und finden in einer irren Helikopterkamerafahrt um ein Felsmassiv, auf dem sich die Helden mit einem Roboter unterhalten, ihren schwerelosen Höhepunkt. Dazu kommen die üblichen Bay’schen Versatzstücke wie in Zeitlupe fliegende Helikopter, heruntergesetzte Verschlusszeiten der Kameras bei den Actionszenen, Amerikaflaggen wo nur möglich, blöd pathetische Zeitlupenszenen und ein ganzer Batzen Patriotismus gepaart mit dem größten nichtkriegerischen Aufmarsch von Militär aller Zeiten ... Rumtata Kino eben ...

In solchen Filmen liegt das Hauptaugenmerk dann wahrlich nicht auf den Schauspielern, dennoch kann man hier eigentlich nur Gutes vermelden. Zunächst einmal gelang es Bay, alle wichtigen Darsteller des Vorgängers erneut um sich zu scharen und jene beweisen erneut, dass sie durchaus Spaß an der ganzen Chose haben und inzwischen auch in ihre Rollen hineingewachsen sind. Besonders hervorheben muss man freilich Shia LaBeouf als Sam und Schnuckelchen Megan Fox als seine Freundin Mikaela, die es ab und an recht schwer macht, nur auf die Roboter und deren Gekloppe zu achten. Erfreulicherweise wird diesmal auch John Turturro, der im ersten Teil noch recht unglücklich agierte, deutlich stringenter als Supergeek eingebunden, wofür er sich im Vergleich zum Vorgänger mit deutlich mehr gelungenen Szenen revanchiert.


Fassen wir einmal zusammen: Transformers hat die schlüssigere, in sich stimmigere Geschichte und die Action kann durchweg einen gewissen Originalitätsbonus für sich beanspruchen. Dafür wirkte der Humor teils unbeholfen und waren Roboter, die auf Hip Hopper machten, doch eine Art echter Kulturschock. Die Story von Transformers II ist noch einen Zacken simpler als im Vorgänger und schafft es fast durchgehend nicht, so etwas wie echte Spannung oder Stringenz zu entwickeln. Es mutet fast an, als hake man schlicht und ergreifend eine Schauplatzliste ab. Mehr nicht. Dafür funktioniert der Humor in der Zwei weitaus besser und fügt sich deutlich homogener ins Gesamtbild ein. Die Darsteller sind nach wie vor mit Spaß bei der Sache und die Actionszenen sind so gigantisch und überlebensgroß, dass man sich über deren etwas holpernde Umsetzung gar nicht so recht aufregen kann und will. Letztlich würde ich folgendes Fazit ziehen: Transformers I ist der rundere Film, Transformers II der spektakulärere ... und damit als Film eine typische Hollywoodfortsetzung nach dem „Größer, Schneller, Lauter“ Prinzip, allerdings angereichert um eine Prise Bay’schen Gigantismus ... der Actionfan nennt es Zauber Zwinkern
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(Copyright der Bilder: Paramount Pictures Germany)

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freeman
« Letzte Änderung: 01. Juli 2009 um 08:17 von freeman » Gespeichert

wolfman
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« Antwort #1 am: 30. Juni 2009 um 13:14 »

Sehr glücklich
Nice! Ich freu mich drauf - auf Blu-ray!
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« Antwort #2 am: 30. Juni 2009 um 14:39 »

Gefällt mir sehr, vor allem deine doch relativ kritisch-objektive Auseinandersetzung mit den Schwächen. Werde den auch erst auf Blu-ray sichten und bin neugierig wie er mir gefällt, da mir z.B. der Showdown im ersten nicht wirklich zusagte.
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freeman
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« Antwort #3 am: 30. Juni 2009 um 15:17 »

Donge fürs Feedback und ich hoffe mal, ihr habt mindestens ne Leinwand oder nen riesen TV, denn ansonsten werdet ihr euch, wenn sich Devastator zusammenbaut, amtlichst in den Arsch beißen, denn alleine diese Szene lohnt den Kinogang - bei einem Film der eh auf der großen Leinwand gesehen werden muss ...

Zwinkern

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wolfman
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« Antwort #4 am: 30. Juni 2009 um 15:34 »

Leinwand: check!  Lächeln
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Taran-tino
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« Antwort #5 am: 30. Juni 2009 um 16:53 »

Ich geh heut Abend auch mal rein.  Zwinkern
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« Antwort #6 am: 30. Juni 2009 um 19:10 »

Hab den Trailer gesehen, kuck ich wohl nicht an das Ding, aber da ich den ersten ja auch schon nicht mochte....  Lächeln
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wolfman
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« Antwort #7 am: 30. Juni 2009 um 19:13 »

Ich würde am Sonntag aufpassen, dass du nicht "aus Versehen" in die Donau fällst! Bist du doof?
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mongkok80
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« Antwort #8 am: 30. Juni 2009 um 19:20 »

Ich würde am Sonntag aufpassen, dass du nicht "aus Versehen" in die Donau fällst! Bist du doof?
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Ich würd meinen Special-Edition-Opel-Corsa einfach spontan zu nem Speedboat transformen lassen, oder zu nem Swim-bot??? Laut und bunt kann der auch!!!  Bätsch!  Mr. Green
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Taran-tino
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« Antwort #9 am: 01. Juli 2009 um 13:43 »

Stimme so gut wie in allen Punkten zu. Teil 1 wirkt viel runder und ausgeglichener, der Zweite wirkt oftmals arg hektisch. Die Devise viel mehr Roboter zuz bringen geht imo nicht so ganz toll von der Hand. Besonders beim Endkampf verliert man schnell den Überblick, auch werden die Transformers leider nicht vorgestellt, dass machte der Vorgänger doch besser und übersichtlicher. Ständig werden neue Decepticons herein geworfen, egal ob nun schon vom Vorgänger bekannt (obwohl die ja eigentlich alle Schrott waren, sind bis auf die Polizeikiste alle mit dabei) oder ganz neu in der Riege. The Fallen als Urgestein hätte ich mir auch mächtiger gewünscht, waren im Grunde alle Kanonenfutter.
Das der ganze Film stellenweise arg Slapsticklastig daher kommt, wird vielen auch sauer aufstoßen, mich hat es nicht so sehr gestört.
Was bleibt, sind weniger in den Gedanken hängende Szenen als noch bei dem Vorgänger, zuviele Transformer in allen Größen und Formen (musste dieser "Terminatrix Verschnitt wirklich sein?), ein guter Shia, eine noch heißere Megan und ein klasse aufspielender John Turturro.
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Ronin
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« Antwort #10 am: 05. Juli 2009 um 20:35 »

Böse Erinnerungen kommen mir hoch. Erinnerungen an Pearl Harbour, weil ich gefühlte 2 Stunden aushalten musste, bis der Film für mich losging. Erinnerungen an Spiderman, der nach einem gelungenen 1. Teil einen "nur" noch guten 2. und einen kaum erträglichen 3. Teil hervorbrachte.
Familie Witwicky hätte am Besten im ersten Viertel des Films den Löffel abgegeben. Das hätte dem Zuschauer viel Familienklamauk erspart. Allgemein waren mir zu viele Szenen vorhanden, die mir wohl ein Lachen abringen sollten. Gezündet hat kaum eine davon. Naja...
Die Action im letzten Viertel war dann doch ganz ordentlich, weshalb ich dann doch noch die eine relativ hohe Punktzahl zücke:
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« Antwort #11 am: 08. Juli 2009 um 17:05 »

Von mir bekommt er knappe  8 Narrenkappen

Im Prinzip wurden meine Erwartungen größtenteils erfüllt.

Als am Anfang erstmal ein Audi R8 als Decepticon sein Stelldichein gibt war ein schönes Raunen im Saal zu vernehmen.....da freun sich wir Ingolstädter eben....  Zwinkern

Ansonsten hat eigentlich alles gepasst, der Humor hat mir wesentlich besser als im ersten Teil gefallen, war nicht ganz so übertrieben kindisch und albern.
Etwas enttäuscht war ich auch ein wenig von Showdown in der Wüste......

Sorry, da kommt der vermeitlich bärenstarke "Fallen" extra zur Erde gereist und ein Optimus Prime haut dem Anführer der Decepticons innerhalb von 1ner Minute die Rübe zu brei?! Mal scharf überlegen  

 
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Ronin
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fire walk with me


« Antwort #12 am: 09. Juli 2009 um 10:40 »

der Humor hat mir wesentlich besser als im ersten Teil gefallen, war nicht ganz so übertrieben kindisch und albern.
Geschockt What. Ich fand den Humor überaus albern. Allein die "Gags", die der Spielzeugauto-Decepticon vom Stapel gelassen hat, hätten für 3 amerilkanische Teeniekomödien gereicht.
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VIDOCQ
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« Antwort #13 am: 09. Juli 2009 um 18:13 »

der Humor hat mir wesentlich besser als im ersten Teil gefallen, war nicht ganz so übertrieben kindisch und albern.
Geschockt What. Ich fand den Humor überaus albern. Allein die "Gags", die der Spielzeugauto-Decepticon vom Stapel gelassen hat, hätten für 3 amerilkanische Teeniekomödien gereicht.

Ja, ok. Der kleine Jar-jar Binks verschnitt sowie die nervigen Zwillinge waren albern.....aber ich denke an den ersten Teil an die Szene in der Bumblebee seinen "Tank" auf den Secret 7 Agenten entlernt....DAS fand ich niveaulos!  

Sowas blieb uns im 2ten Teil erspart.....

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Jorin
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« Antwort #14 am: 11. Februar 2010 um 19:28 »

Transformers: Revenge of the Fallen

Meine Güte. War Teil 1 der Effekthascherei ja eben wegen genau dieser Effekte noch einigermaßen originell und gut anzuschauen, verliert die scheinbar leider notwendige Fortsetzung im direkten Vergleich doch deutlich.

Transformers - Revenge of the Fallen bietet zwar auch abseits der Metallmonster einiges fürs Auge (aber eher nur für männliche Filmfreunde - Das schwache Geschlecht dürfte sich über den kindlichen männlichen Hauptdarsteller nicht wirklich freuen), aber leider keine fesselnde Story. Kann mir mal bitte erklären, was dieses Rasseweib an Shia findet?

Negativ fielen mir auch einige Autobots auf, deren Emotions-Chip wohl wie damals bei Data (Star Trek - The Next Generation) eine Macke hat. Anders kann man sich manche Aktion dieser nicht erklären. Wirklich witzig fand ich das nicht - Eher sehr unpassend.

Gott sei Dank hab ich das Ende verschlafen...

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« Letzte Änderung: 11. Februar 2010 um 19:29 von Jorin » Gespeichert
wolfman
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« Antwort #15 am: 12. Februar 2010 um 07:59 »

Lautes Lachen

Ist zwar lange nicht so gut, wie der erste Teil! Aber unterhaltsam ist der allemal!
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Jorin
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« Antwort #16 am: 12. Februar 2010 um 08:09 »

Ich weiß ja auch nicht. Die Actionkracher momentan krachen bei mir nich.  Peinlich!
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