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Autor Thema: Ein Supertrio - Cat's Eye  (Gelesen 11511 mal)
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Sir Jay
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Beiträge: 58



« am: 16. Mai 2009 um 20:40 »

Ein Supertrio

Originaltitel: Cat's Eye / Kyattsu Ai
Herstellungsland: Japan
Erscheinungsjahr: 1983
Regie: Toshio Takeuchi (Staffel 1), Kenji Kodama (Staffel 2)
Deutsche Synchronsprecher: Schaukje Könning, Silvia Missbach, Andrea Aust, Gunnar Helm, Kaspar Eichel, Tilo Schmitz, Ulrich Votz, Gundi Eberhardt

Technische Daten:
Vertrieb: Anime Virtual
Regionalcode: 2
Anzahl DVDs: insgesamt 12 in je 6 Veröffentlichungen
Laufzeit: 21min pro Folge/ 6 Folgen pro DVD/ 126min pro DVD (die angegebene Laufzeit von 300min ist fehlerhaft)
Bildformat: 4:3
Sprachen: Deutsch, Dolby 2.0
Untertitel: keine
Freigabe: FSK 12
Verpackung: Slim Hüllen


Früher war bekanntlich alles besser, das gilt ganz besonders für die TV Landschaft, wie es am Beispiel des mittlerweile sehr verrufenen Privatsenders RTL2 anzumerken ist.
Das zeichentricklastige Nachmittagsprogramm ist eines der Paradebeispiele für die traurige Entwicklung.
Wo auf diesem Sender heute Serien dominieren, in denen kleinwüchsige Möchtegernhelden mit Fabelwesen, Karten oder Robotern in einer Arena ihre Hundekämpfe austragen, wurden vor 15 Jahren auch Sendungen gezeigt, die mit liebenswerten Charakteren und fesselnden Storylines punkten konnten. Im Angesicht auf das aktuelle Programm wohl weitestgehend nur noch ein Relikt aus den 80ern. „Ein Supertrio“ stellt dabei eine der großen Vorzeigeserien dar.

Die Grundhandlung dreht sich um drei Schwestern die nachts in engen Overalls durch gut bewachte Museen schleichen, diverse Kunstgegenstände stehlen und dabei durch pfiffige Gerissenheit und akrobatisches Talent immer wieder der Polizei entkommen. Ganz zum Ärgernis von Detective Toshio Utsumi, der vom Raubdezernat   beauftragt wurde das gerissene Diebestrio endgültig festzunehmen. Frustriert durch das nächtliche Scheitern seiner Festnahmeversuche, verzieht er sich tags über immer in das der Polizeistation gegenüberstehende Cafè „Cat's Eye“ welches von den 3 Schwestern Rui (Nami), Hitomi und Ai (Love) geführt wird. In Hitomi ist er dabei schon seit der Schulzeit verliebt und erwägt immer wieder einen Heiratswunsch in ihrer Gegenwart, doch bevor er sich traut Hitomi zur Frau zu nehmen, möchte er sich selbst etwas beweisen, und seine scheinbare Lebensaufgabe erfüllen, nämlich endgültig Katzenauge zu fassen. Was der gute jedoch nicht im Geringsten ahnt:
Die 3 unscheinbaren Kellnerinnen sind genau das von ihm gesuchte Supertrio!



Ein ziemlich verzwickter, und durchaus auch amüsanter Umstand, der eben auch den Reiz dieser Diebesgeschichten ausmacht. Hinzu kommt, dass die 3 Damen auch wirklich gut aussehen. Hier kommt der vom Schöpfer der Mangavorlage, nämlich Tsukasa Hojo angewandte Zeichenstil zur Geltung, aus dem die 3 Protagonistinnen ihren vollen Sexappeal schöpfen, wie es weibliche Pokemon Charaktere auch nach einer Million Posen nicht könnten. Normalerweise dominieren in der Mangaszene die kantigen Gesichter, unrealistisch durchgeknallten Frisuren sowie Augen, die fast die Hälfte des Gesichtes einnehmen und disproportional geformte Körper wie man es zum Beispiel von Kazuki Takahashis „Yu-Gi-Oh“ kennt. Mangakas wie Tsukasa Hojo dagegen beigestern durch einen nüchtern realistischen Zeichenstil, bei dem die Figuren durch natürliche Körpermaße auffallen und statt einem zeichnerischen Minimalismus durchaus Details in den Gesichtszügen erkennen lassen. Körperlich wohl proportioniert wirken sämtliche Charaktere wesentlich menschlicher, was Hitomi, Love und Nami um Einiges zugänglicher und damit auch sehenswerter macht.



Doch nicht nur sehen die 3 gut aus, sondern sind sie auch überaus sympathisch, denn den Deibstahl begehen sie nicht aus reiner Habgier, sondern konzentrieren sich bei ihren Raubzügen ausschließlich auf Kunstgegenstände, die einst ihrem Vater Michael Heintz gehörten, jedoch durch die ausbeuterischen Ereignisse des 2. Weltkrieges an diverse Kunstmuseen verstreut wurden. Da ihr Vater bereits zu deren Kindheitstagen spurlos verschwand, erhoffen sich die 3 Schwestern durch das Wiederbeschaffen der Heintz-Sammlung Hinweise auf seine Person zu finden.



An dieser Stelle vollbringt die Serie (bzw eigentlich die Mangavorlage) das Kunststück aus beiden Parteien, nämlich dem Polizisten Toshio Utsumi und den gejagten Diebinnen Identifikationsfiguren zu machen. Zum einen hat man Verständnis für die Lage der 3 Schwestern und freut sich bei jedem erfolgreichen Raubzug mit, gleichzeitig jedoch wünscht man sich auch Erfolg für Utsumi.
Dieser zielstrebige, aber auch leicht tollpatschige junge Mann wäre in seiner reinen Funktion als Detective und Feind von Katzenauge kein besonders zugänglicher Charakter für den Zuschauer, doch die Tatsache, dass er eigentlich die ganze Zeit seiner Freundin hinterher jagt, die er tags über umhimmelt, macht das Katz- und Maus Spiel zwischen den beiden überaus interessant, und schon bald wünscht man sich den Moment herbei, in dem Utsumi endlich die Katze stellt. Der Gedanke daran, dass Toshi nach all den Fehlschlägen endlich seine Katze fängt, und plötzlich Hitomi in die Augen sieht, hat einen überaus großen Reiz. Und so schafft es die Serie immer wieder die beiden ganz alleine in die unmöglichsten Situationen zu bringen, in denen sie sich näher kommen und gemeinsam über „Hitomi“ reden, wie etwa am Ende der Folge „Die Insel Im Pazifik“.
Das ist Romantik!



Schade ist dabei, dass in der Serie die Dreiecks-Beziehung zwischen Hitomi und Toshi nicht so verzwickt ausgearbeitet wird, wie im Manga. Trotzdem entwickelt Toshi im Laufe der Zeit eine gewisse Sympathie seinen 3 Katzen gegenüber, nicht zuletzt deswegen, weil sie ihm auch schon oft aus der Klemme geholfen haben. Zwar verliebt er sich nicht so in die Diebin wie im Manga, trotzdem sind gewisse Gefühle da, und allein das schafft schon genug Raum für kleinere Eifersuchtsszenen.
Ist es mal nicht Hitomi in ihrer Rolle als Katzenauge, auf die dann Selbige eifersüchtig ist, gibt es auch genug andere Frauen, denen Toshi (wenn auch ungewollt) hinterher guckt, und dank dummer Missverständnisse witzige Streitereien provoziert.

Etwas enttäuschend fällt hierbei der eher spärliche Einbezug von Polizei-Kollegin Asaya aus, die in fast jeder Folge Herrn Utsumi bei den Ermittlungen unterstützt, jedoch nie zum Gegenstand vermeintlicher Romanzen wird. Der Gedanke wird natürlich an ein bis 2 Stellen erwähnt, doch nur in den seltensten Fällen ist sie Hitomi diesbezüglich ein Dorn im Auge.
Den Umstand, dass Fräulein Asaya ein klein wenig in Toshi verschossen ist, wie es im Manga der Fall ist, gibt es leider nicht, dafür aber überzeugt sie als überaus kompetente Polizistin, da sie Hitomi von Anfang an in Verdacht hat, und ihre Rivalin geradezu herausfordert.



Wird es mal wirklich brenzlig, und eine Überführung fast unvermeidbar, helfen die beiden Schwestern sofort aus. Nami, die Älteste weiß dank erstklassigem Schauspieltalent und gekonntem Einsatz ihrer weiblichen Reize neugierige Schnüffler nach Strich und Faden an der Nase herumzuführen. Love, die jüngste von allem ist dagegen sehr verspielt, aber auch ein begabtes Genie, was Ingenieurwesen anbelangt.
Hier bekommt die Serie einen futuristischen Touch, denn Love's Erfindungen wie der „Aura Detektor“ überschreiten die Grenzen des Möglichen, was sich als etwas störend in Bezug auf das ansonsten realistisch gehaltene 80er Jahre Tokio erweist.
Die technischen Utensilien, die dabei zum Einsatz kommen, sprengen auch schonmal den Rahmen einer diskreten Vorgehensweise, wenn das Trio mit Hilfe eines Super-Staubsaugers einen kräftigen Wind durch das gesamte Museum wehen lassen, oder es bei einer anderer Gelegenheit gar fluten. Für Abwechslung in den Actionszenen ist aber jedenfalls in jeder Folge gesorgt.

Es warten immer wieder neue Fallen, neue Gefahren, neue Gegner. Nicht immer geraten die Katzen wegen ihren Raubzügen in Gefahr. Gerne geben sich auch Finsterlinge als Katzenauge aus, und begehen unverzeihliche Verbrechen, die den Ruf der 3 sympathischen Schwestern schädigen.




Mal werden Kinder entführt, mal wird Love als zufällige Zeugin eines Terroranschlages gejagt, oder  aber werden die Katzen zu Schandtaten gezwungen. In der Welt von Katzenauge sind die bestohlenen Kunstbesitzer die finsteren Unmenschen, die korruptes Vorgehen an den Tag legen oder auch direkte Verbindungen zur Yakuza pflegen. Ganz fernab jeglicher Gefahren gibt es auch Folgen, die sich ausschließlich mit der Beziehung von Toshi und Hitomi beschäftigen, und damit eine mehr erotische Komponente den Ton angibt und für viele Lacher sorgt, gerade weil beide doch etwas unbeholfen agieren. Hitomi weist ihren Lover bei Kussattacken gerne mit einer Backpfeife zurück und Toshi ist doch sehr verklemmt, wenn ihm denn mal eine Chance gewährt wird, wie etwa die gemeinsame Nacht in einem Bett. Mal von unbeabsichtigten Grabschern abgesehen, geht es in der Serie doch eher sittlich zu, wobei die Schwestern gar nicht mal so prüde sind, wenn es um ihre Outfits geht.




Neben der vielen nackten Haut die gezeigt wird, wirken auch die blutige Darstellung von Waffengewalt, die berüchtigte Hai-Szene (die RTL2 sogar zu einem krassen Schnitt veranlasste) sowie aus Austragen einer Partie Russischen Roullettes der Kinderfreundlichkeit der Serie stark entgegen. Ohne auch nur ein einziges mal selbstzweckhaft zu wirken, verleihen diese Szenen voll roher Gewalt der Serie einen Touch von Reife und Seriösität. Der Spagat zwischen ulkigen Alltagssituationen und dramatischen Showdowns gelingt äußerst souverän, da der Comedypart anders als im Nachfolgerwerk „City Hunter“ nicht von unrealistischen, methaper-ähnlichen Slapstickeinlagen, wie einem überdimensional großen Hammer, bewegt durch äußerst hektische Animationen regiert wird. Keine comichafte Gesichtsakrobatik und keine übertrieben dargestellen Maßnahmen zur Äußerung von Unmut in Form von halsbrecherischen Ausübungen von Gewalt. Hier bleibt „Cat's Eye“ doch sehr bodenständig, und konzentriert sich auf nüchterne und realitätsnahe Animationen. Beeindruckend sind dabei die überzeugenden Emotionen in den Gesichtern der Figuren, wenn mal ein wirklich dramatischer Ton angeschlagen wird. Und auch sonst überzeugt die mittlerweile 25 Jahre alte Serie mit äußerst detailreichen Bildern, und  flüssigen Animationen. Freezeframes werden dabei nur zweckdienlich bei besonders sehenswerten Manövern, kräftigen Tritten oder ganz einfach wunderschön eingefangenen Bildern eingesetzt.



Doch nicht nur optisch kann „Cat's Eye“ überzeugen sondern auch mit dem durch und durch gelungenen Soundtrack, der wunderbar mit dem 80er Jahre Setting und den charmanten Protagonisten harmoniert. Neben schnell zugänglichen Popnummern (japanisch und englisch), die geradezu zum Aerobic auffordern, und eingänigen, lieblichen Geigen-Solos gibt es auch orchestralische Großkaliber, die die entsprechenden Szenen förmlich aufblühen lassen. Hinzu kommt noch eine wahnsinnig gut gelungene deutsche Synchronisation, mit perfekt gecasteten Stimmen, die ganz der Natur der Charaktere entsprechen.
Unvergesslich sind die Wutausbrüche von Kaspar Eichel in der Rolle des Polizeichefs, unvorstellbar wäre jedmand anders als Gunnar Helm in der Rolle von Toshi Utsumi. Schaukje Könning verleiht ihrer Hitomi den nötigen Sexappeal, während Silvia Missbach für die Rolle der verspielten Love geradezu geboren worden zu sein scheint. Eine wahre Synchro-Perle wurde hier von den MME Studios geschaffen.



Aus technischer Sicht ist die gesamte Serie ein einziger Leckerbissen; die liebevollen Animationen und der herrliche Soundtrack sprechen für sich.
Der einzige Punkt an dem „Cat's Eye“ wirklich große Probleme hat zu überzeugen sind die eigentlichen Coups. Es hapert nämlich gewaltig an der Glaubwürdigkeit der Vorgehensweise, oder noch schlimmer an der Rettung in letzter Sekunde. Oft lassen sich die Fluchtszenen gar nicht richtig nachvollziehen, halbherzige Erklärungen lassen den Zuschauer trotzdem mit Restfragen zurück und um logische, erwartungsgemäße Reaktionen von diversen Charakteren haben sich die Drehbuchautoren (bzw Herr Hojo persönlich) auch nicht immer gemacht. Unverschämten Glück und unwahrscheinlichen Aktionen verdanken die 3 Schwestern das Gelingen der Operation. An diesen Stellen wird oft Utsumi seinem Ruf als Trottel vom Dienst gerecht, denn manchmal stellt er sich wirklich einfach nur zu blöd an. Irgendwann wirkt es auch ziemlich ermüdend, wenn die Polizei auch nach dem 10 male von Schlafgas überwältigt wird. Außerdem darf man sich fragen woher die Schwestern aus ihren Hautengen Kostümen die Wurfkarten oder Sprühdosen, sowie andere, voluminösere Utensilien bei sich tragen. Das dreiste Ankündigen von Raubzügen wirkt schon wenig sinnvoll genug, aber dass diese Ankündigungskarten auch noch aus den unmöglichsten Richtungen geflogen kommen, sprengt schon fast den Rahmen des Erträglichen.
Einen gesunden Anspruch an Glaubhaftigkeit in brenzligen Situationen darf jeder Zuschauer legen, doch der wird bei Cat's Eye alles andere als zufriedenstellend erfüllt; es wird sich oft viel zu einfach gemacht.

Ebenfalls nicht vollkommen befriedigend ist das Finale der Serie, das sehr offen endet, und weder das Geheimnis um Katzenauge lüftet, noch den verschwundenen Vater ein letztes mal erwähnt. Der Manga geht zwar in dieser Hinsicht auch mit einem offenen Ende aus, machte Michael Heintz für die 3 Töchter jedoch wesentlich greifbarer und löste auch für Toshi das Mysterium um Katzenauge. Die finale Folge „Alles nur Theater“ liefert in dieser Hinsicht keine Erkenntnis.
Etwas besonderes ist diese Abschlussfolge dennoch, da die Enthüllung der wahren Identität von Katzenauge hier in gespielten Theateraufführungen das eigentlich offene Ende etwas verschleiert, und durch Toshis und Hitomis glaubhaftem Schauspiel quasi doch die große Szene bereithält, die man sich als Zuschauer seit unzähligen Folgen herbei gewünscht hat.

Die Tatsache, dass man sich danach noch weitere Folgen gewünscht hätte, spricht nur für die liebreizenden Charaktere, die diese Serie so unglaublich sympathisch gestalten.
Man kann sich den spannenden Diebesgeschichten einfach nicht entziehen, das ewige Katz- und Maus Spiel zwischen Polizist und Diebin verliert dank stetiger Entwicklung in der Beziehung, und neuen Gefahren des Identitätsverlustes nie an Reiz.
„Ein Supertrio“ bietet Comedy satt, wird dabei jedoch nie aufdringlich, es gibt genügend abwechslungsreiche Actioneinlagen, verfallen jedoch nie im Selbstzweck, und Dramatik wird stets optimal aufgebaut und schafft großartige Momente, denn eine gehörige Portion Romantik wacht über all diese Szenen. Trotz aller inhaltlicher Unzulänglichkeiten und Logiklöcher, macht die Serie großen Spaß, und bietet die vielleicht liebenswertesten Figuren, die überhaupt jemals in irgend einer Serie zu sehen waren.
8 Narrenkappen

Anime-Virtual hat ab März 2007 die Serie im Quartalabstand in 6 Doppel-Ausgaben auf DVD herausgebracht.
Zwei DVDs mit je 6 Folgen kosten im Durchschnitt 33 Euro, was pro Folge knapp unter 3 Euro macht...zwar kein richtiger Wucher, aber man hat auch schon mehr für weniger bekommen.

Bild
Ich bin eigentlich froh genug, dass es die Serie überhaupt zu einer DVD Veröffentlichung geschafft hat, daher macht mir ein Bild, das quasi genauso aussieht, wie bei TV Ausstrahlung überhaupt nichts aus Zwinkern man hätte natürlich versuchen können zu restaurieren, doch dadurch wären die ohnehin teuren DVDs noch teurer geworden ôô
7 Narrenkappen

Ton
Alter Anime...was will man erwarten...aufwendig technische Spielereien bietet der Dolby 2.0 Sound nicht, sondern einfach nur die nötige Akustik.
5 Narrenkappen

Extras:
Es gibt keine Untertitel, und auch keine japanische Sprachfassung.
Lediglich ein Screensaver und ein Wallpaper tummeln sich im Menü
3 Narrenkappen
« Letzte Änderung: 16. Mai 2009 um 20:45 von Sir Jay » Gespeichert
dÆmonicus
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Dragon


« Antwort #1 am: 11. Juni 2009 um 12:31 »

Danke nochmal fürs Review, aber ansehen würd ich mir das nicht.  Mr. Green
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dr.olds
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"why don't you go to the gym and pump each other"


« Antwort #2 am: 11. Juni 2009 um 14:31 »

ein animé ohne o-ton/subs kommt mir nicht ins haus , frechheit  Teuflisch!
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mein fahrad verbraucht im jahresdurchschnitt :
5,3 reifen / schläuche
Sir Jay
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« Antwort #3 am: 12. Juni 2009 um 19:12 »

@daemonicus

du verpasst was Zwinkern

und auf O-ton kann ich bei einer solch guten deutschen synchro getrost verzichten Lächeln
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Dragon


« Antwort #4 am: 12. Juni 2009 um 19:20 »

Na dann im FreeTV mal...  Zwinkern
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Sir Jay
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« Antwort #5 am: 12. Juni 2009 um 21:16 »

na ob das jemals wieder im tv läuft...zuletzt 2004 auf tele5 und ein jahr später auf premiere junior...na mal abwarten
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Sir Jay
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« Antwort #6 am: 27. Juli 2009 um 23:59 »

am 26. Oktober bringt AV die Serie nochmals in einer neuen Auflage in 2 Boxen heraus. das freut mich doch, dass die Verkaufszahlen so gut waren Lächeln



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