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Autor Thema: The Fountain (Special Edition)  (Gelesen 13318 mal)
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Vince
Steelbook
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Debakelvince


« am: 26. August 2007 um 23:06 »

The Fountain (Special Edition)
Originaltitel: The Fountain
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2006
Regie: Darren Aronofsky
Darsteller: Hugh Jackman, Rachel Weisz, Ellen Burstyn, Mark Margolis, Stephen McHattie, Fernando Hernandez, Cliff Curtis, Sean Patrick Thomas, Donna Murphy, Ethan Suplee, Richard McMillan, Lorne Brass
  


Technische Daten
Vertrieb: Kinowelt / Arthaus
Regionalcode: 2
Laufzeit: 92:42 Min.
Bildformat: 1,85:1 (anamorph / 16:9)
Sprachen: DD 5.1 Deutsch, Englisch, DTS 6.1-ES Discrete Deutsch
Untertitel: Deutsch
Freigabe: FSK 12
Verpackung: Digipak

Film
Wie Darren Aronofsky seinen Protagonisten schon in “Pi” feststellen ließ: Die Welt ist nach Mustern geordnet und diese Muster kehren immer wieder. Eine mögliche Interpretationsebene von “The Fountain” könnte ganz genauso verortet werden. Das Leben, seine Begleitumstände und seine Erscheinungsformen - Glauben, Kultur, Liebe, Tod - all dies folgt einem immer wiederkehrenden Muster. Vielleicht bietet Aronofsky genau deswegen konservativen Kitsch eines esoterisch angehauchten Liebesfilms auf, der seinen Gegenstand mit der Ewigkeit in Einklang bringen will - so wie es schon unzählige andere vor ihm gemacht haben, denen nichts besseres eingefallen ist, um das nach wie vor unergründete Gefühl der Liebe in Bild und Wort zu fassen.

Dieses Motiv ist dazu in der Lage, den gesamten Film zu zerstören. Der stete Wechsel zwischen drei zeitlichen Perioden kann als das totale Chaos rezipiert werden, eine strahlende Buddha-Figur, die schwerelos im Sternenhimmel schwebt, wird wahrscheinlich mit Lächerlichkeit in Beziehung gebracht werden. Um das Universum nicht zerbersten zu lassen, benötigt man einen Schlüssel, der die Muster erklären kann und sie von dem Kontext des esoterischen Kitschs löst. Der Schlüssel liegt in der Interpretation und deswegen ist “The Fountain” ein Film, dessen Quintessenz von der Interpretationsfläche des einzelnen Individuums abhängig ist. Einer “objektiven Wertung”, sofern man an eine solche glaubt, entzieht sich das neue Werk des Ausnahmeregisseurs mehr als die meisten anderen Filme - ganz gleich wie oft jemand daherkommt und von sich behauptet, die einzig wahre Analysefläche aufgestellt zu haben. Eine solche existiert nämlich nicht.




Dafür, dass “The Fountain” drei voneinander unabhängige Ebenen nahtlos miteinander verwurzelt und Bezüge zwischen ihnen erstellt, erscheint die Laufzeit von gerade mal 93 Minuten erstaunlich kurz, doch befreit von narrativen Zwängen hat Zeit diesmal eine ganz andere Bedeutung - sie nutzt ihren relativen Charakter. Ungeachtet der gefährlich kitschigen Geschichte geht Aronofsky auf der Erzählebene erstaunlich wissenschaftlich-kognitiv vor. Mit der Zeit- und Schwerelosigkeit der Thematik hat die Struktur nicht mehr viel gemein. Greift sie einmal einen Gedanken auf, wird er durch bildliche Reize ins Gehirn eingebrannt und auf die nächsthöhere Ebene übertragen. Theoretische Erkenntnisse, die der Konquistador im 16. Jahrhundert aufstellt, manifestieren sich im Jahre 2500 in einem glänzenden Baum, der mit einem Astronauten in einer Blase eingeschlossen ist und auf diesen reagiert - schließlich geht er eine Symbiose mit ihm ein. Photosynthese gegen Atmung. Die Symbolik ist allgegenwärtig, sie zeigt sich in der kreisförmigen Blase als das Unendliche ohne Ansatz- und Endpunkt, im Baum und seinen Wurzeln als Inbegriff des Lebens.

Es wird mit der Psyche des Betrachters gespielt, wie ein Rorschachtest häufen sich Muster an, deren Anordnung ein zufälliger Niederschlag von einer Materie auf die andere ist. Die funkelnde Atmosphäre des flüssigen Goldes, das als Hintergrundbeleuchtung auserwählt wurde, um die Entstehung des Lebens darzustellen, sind kein CGI-Produkt, sondern Mikroskopaufnahmen der chemischen Reaktion von Stoffen aus einer Petrischale. Es heißt, dieser kostengünstigere Weg wurde wegen der Budgetkürzungen eingeschlagen, die nach der Absage von Brad Pitt und Cate Blanchett vorgenommen wurden. Doch egal ob mit einem höheren Budget der Weg über die Computeranimation beschritten worden wäre, die extravagante Special Effects-Lösung, die nun gewählt wurde, ist ein wahrer Glücksgriff für das Gesamtwerk. Nicht nur strahlen die Bilder eine ganz eigenwillige Faszination aus, die man kaum wieder so schnell vergessen wird, auch unterstützen sie das Schema besser, als es ein computergeneriertes Bild je hätte schaffen können. Anstatt von berechneter Kalkulation steht nun das Zufallsprodukt, eine mikroskopische Nahaufnahme der Entstehung des Lebens, die voll und ganz auf dem Prinzip des Zufalls basiert.  Und darin ergeben sich nun zurückkehrende Anhäufungen, Gebilde, Figuren, die man wiedererkennt. Dabei ist alles ohne Bedeutung. Und doch ist die Welt voll davon. Das Leben ist ebenso redundant wie es alles ist, was existiert. Eine chemische Reaktion, die möglicherweise auch für die Liebe gilt, die hier scheinbar so oberflächlich und voller abgestandenem Pathos gefeiert wird als das Alpha und das Omega.




Dazu die Ergänzung des Optischen durch das Akustische, das den Bilderreigen fast durchgängig mit melancholischer Musik einspannt, die das komplette Geschehen zu einem großen Höhepunkt ausbildet, der in der Tat mit einem Knalleffekt und gleißendem Licht endet. Doch das bedeutet nicht die Geburt, sondern den Tod. Und dann doch wieder den Neubeginn.

Das klingt verwirrend und überladen? Doch genau so ist der weniger mit dem Verstand als vielmehr mit angeborenem Instinkt aufzunehmende Trip zu verstehen. Aronofsky erschafft eine Antithese zum aktuellen Gegenwartskino und stellt sich ganz bewusst gegen den Strom, in dem er sich als Teil des Gegenwartskinos wohl oder übel befindet - er beansprucht ganz einfach Zeitlosigkeit für sich. Und das Potenzial dafür muss man dem Resultat zugestehen, ganz gleich, ob man es nun wohlwollend aufnimmt oder nicht. Der surreal und überweltlich wirkende Sog entfaltet eine Anziehungskraft, die wahrlich nicht alltäglich ist. Zwar ist “The Fountain” durch die Intention seines Erschaffers Kunst, aber eben nicht künstlich. Sämtliche Abstrakta dieser Welt werden in einen Zusammenhang gebracht - sie vereinen sich in einer Konstruktion, die der Chaostheorie nicht unähnlich ist. Sie faltet Zeit und Raum, hebt Religionen gegeneinander auf und löst sich explosionsartig in ein großes Nichts auf.
Ohne jeden Zweifel muss sich Aronofsky insbesondere nach seinen gefeierten Vorgängerwerken nun Größenwahn vorwerfen lassen, aber wahrscheinlich ist der Grund für die Bebilderung des Unmöglichen das exakte Gegenteil: das Gefühl, sich selbst mikroskopisch klein vorzukommen. Das Gefühl, nur ein Mensch zu sein.
 8 Narrenkappen

Bild
Dafür, dass “The Fountain” so sehr auf seine optischen Werte setzt, ist die Bildqualität leider etwas enttäuschend. Zum Teil in vollem Bewusstsein sind die Farben blässlich, zum Teil wirkt das aber auch unbeabsichtigt. Die Kanten sind recht weich und die Flächen werden von einem dumpfen Rauschen überlagert, das zwar subtil ist, aber merklich vorhanden. Ein besonderes Problem stellen die Kontrastwerte in den vielen dunklen Szenen dar, in denen sich Details nicht selten verlieren - besonders anfangs im historischen Teil ein schwer wiegendes Manko.
Wenn die prachtvollen Visuals zur Geltung kommen, ist all das zum Glück vergessen, die Erkenntnis, dass dieser Film wesentlich besser hätte präsentiert werden können, bleibt aber bestehen.
 5 Narrenkappen

Ton
Donnerwetter! Wenn er es soll, haut der deutsche DTS-Track richtig rein, dass aber die Wände wackeln. Obwohl es genug Einsatzmöglichkeiten sind, ist “The Fountain” leider eher auf das Visuelle als auf das Akustische bedacht; ein krawalliger Actioner würde mit dieser Abmischung vermutlich ganze Häuserblocks abreißen. Einen guten Eindruck davon gibt das Sound-Highlight: das Gewitter. Wenn es da blitzt und donnert, könnte man meinen, nur im eigenen Wohnzimmer sei ein brutales Ungewitter aufgekommen.
 9 Narrenkappen

Verpackung und Menüs




Dass ausgerechnet dieser Film, der ja eigentlich gar kein Publikum hat, so eine außergewöhnliche VÖ zugewiesen bekommt, ist bei etwas Nachdenken vielleicht gar nicht mal so ungewöhnlich. Vielleicht sollen zumindest die Verpackungsfetischisten als Publikum gewonnen werden, denn was Kinowelt hier auffährt, macht sich ganz hervorragend. Es gibt einen rundum hologrammartig gestalteten Schuber, der also nicht nur auf der Front ein 3D-Bild aufweist, sondern auch auf dem Backcover und sogar die Seiten sind von dem Material überzogen. Das Backcover wird allerdings von einer Infokarte verdeckt, die lose aufliegt und die man nach Öffnen der Schutzfolie bequem im Innenteil des Digipaks verstauen kann.
Dort befindet sich bereits ein 52-seitiges Booklet, das eigentlich schon eher ein Buch ist, nicht zuletzt weil es geklebt und nicht geklammert ist. Darin befinden sich allerhand interessante Produktionsnotizen und Szenenbilder.
Die Menüs sind spärlich und kunstvoll animiert, zumindest im Hauptmenü. Musik wird überall gespielt.
 9 Narrenkappen

Extras
Über Extras muss man sich nicht beschweren. Das Bonusmaterial schafft es zusammengenommen auf dreieinhalb Stunden Laufzeit. Alleine Disc 1 bietet neben vielen Trailern die Option, die mit Musik unterlegten Szenen einzeln anzuwählen, sowie Interviews mit den Hauptdarstellern. Auf der Zusatzdisc gibt es dann noch ein sechsgeteiltes Making Of, ein vierteiliges “Behind the Story” und noch weitere Trailer. Alles ist optional deutsch untertitelt.
 8 Narrenkappen  

Fazit
Ein schwieriger Film, der sehr schnell Ungunst provozieren kann, aber auch dazu in der Lage ist, vollkommen zu entzücken, wenn man ihn an sich ranlässt. Die Erfahrung muss aber jeder für sich machen und dann entscheiden. Die DVD-Veröffentlichung ist durch den dicken Sound und die ausgezeichnete Verpackung sehr gelungen, nur die Bildqualität hätte etwas besser ausfallen können.
 8 Narrenkappen

Testequipment
TV-Gerät: Tevion 4:3
DVD-Player: Pioneer XV-DV313 5.1 Komplettsystem
« Letzte Änderung: 06. November 2007 um 23:42 von Vince » Gespeichert
DocVirus
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« Antwort #1 am: 27. August 2007 um 08:51 »

Schön, den habe ich auch noch hier liegen. Werde hoffentlich am Wochenende die Möglichkeit haben den zu sichten.
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Wenn du sie aber siehst, dann können dich deine Gedanken unmöglich überreden, das du gut bist.
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« Antwort #2 am: 27. August 2007 um 14:47 »

Schönes Ding, Vince! Wenn ich den irgendwann mal gesehen hab (hoffentlich bald), dann kann ich auch endlich mitreden...  Zwinkern
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dÆmonicus
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Dragon


« Antwort #3 am: 27. August 2007 um 15:18 »

Dem kann ich mich nur anschliessen, dickes Ding sozusagen. Film muss ich auch erst noch sichten. Mal sehen ob ich mich wertungstechnisch da anschliessen kann, da ich mich mit so schwülstigen Themen eher etwas schwer tue.  Zwinkern
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freeman
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« Antwort #4 am: 27. August 2007 um 15:25 »

Das war ja klar. 300 bashen wegen Inhaltsleere und dann so metaphysischen Stumpfsinn (ebenfalls ohne Handlung) in den Himmel heben ... toll Vince ...

Zwinkern

Leider kann ich mich hier nur anschließen *lach*, denn ich fand den Fountain einfach nur gigafantastisch ...

Zitat
Ein Mann ist in 3 Erzählebenen auf der Suche nach einem Mittel gegen den Tod. In allen 3 Erzählebenen vergisst er aufgrund seiner bessessenen Suche, was wirklich wichtig ist. Er hat vergessen zu leben, den Moment zu genießen und zu lieben. Vor allem aber vergisst er, dass der Tod einfach zum Leben dazugehört und es wichtig ist, loszulassen. Denn jeder Tod ist immer auch ein Neuanfang ... Am Ende des Filmes wird er gelernt haben, loszulassen ... und der Zuschauer weigert sich, selbiges zu tun. Denn The Fountain ist magisches Kino. Bilderstürmerei, bei der es am besten ist, einfach die Bilder auf sich einprasseln zu lassen. Ich habe zunächst auch den Fehler gemacht, erfassen zu wollen, was der Film eigentlich will, doch dabei stieß ich schnell an meine Grenzen. Doch Aronofsky bietet so viele unglaubliche Bilder, dass es leicht fällt, sich zurückzulehnen und einfach eine Art filmische Meditation über sich ergehen zu lassen. Am Ende bildet alles ein Ganzes, erschließt sich vieles und bleibt dennoch auch vieles der eigenen Imagination überlassen. Das Ganze wird getragen von einem unglaublich intensiv aufspielenden Hugh Jackman, der selten präsenter wirkte, und einer in jeder Szene einem sphärischen Wesen gleich durch die Szenerien schwebenden, wunderschönen Rachel Weisz. Dazu ein wunderschöner, meditativer, immer größer werdender Score und Bild-, Musikkombinationen, wie man sie selten zuvor gesehen hat. Alleine was in den Minuten 82-85 auf den Zuschauer einprasselt, ist schlichtweg Kinomagie in formvollendeter Schönheit und ließ es mich extrem bereuen, dass ich den Film nicht im Kino sehen konnte. Dank der großartigen deutschen DVD wird man zumindest wieder ein klein wenig versöhnt. Großes Kino ... gemacht für ein Publikum, dass in der Lage ist, sich einfach in einen Film hineinfallen zu lassen ... und eher Trip denn Film ... Eine Art 2001 für die heutige Generation ... irgendwie.
8 Narrenkappen , 5 ... im Kino wäre sicher die 10 gefallen ...


In diesem Sinne:
freeman, bei dem der isolierte Score des Streifens hoch und runter läuft ... ohne jeden Abnutzungseffekt ...
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fadenschnute
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Spassvampir


« Antwort #5 am: 27. August 2007 um 15:51 »

Zitat von: "freeman"

In diesem Sinne:
freeman, bei dem der isolierte Score des Streifens hoch und runter läuft ... ohne jeden Abnutzungseffekt ...

Ja, der Score ist wirklich große Klasse und funktioniert auch ohne die optische Komponente hervorragend. Hatte mir die CD ja zum Release gekauft ohne den Film zu kennen und war bzw. auch sehr begeistert.

@Vince
Super Review! Den Film hab ich auch hier liegen, aber wie die meisten hier, leider noch nicht gesichtet Zwinkern Werd ich aber schleunigst tun.
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #6 am: 28. August 2007 um 12:14 »

Merkwürdig, alle haben ihn, keiner hat ihn gesehen... lol!

Zitat von: "freeman"
Das war ja klar. 300 bashen wegen Inhaltsleere und dann so metaphysischen Stumpfsinn (ebenfalls ohne Handlung) in den Himmel heben ... toll Vince ...

Oha, hab ich 300 da etwa tatsächlich Unrecht getan, indem ich seinen höheren Sinn übersah? Ich Schwein!  Zwinkern

Den Fountain-Score fand ich übrigens auch umwerfend. Könnte das erste Mal gewesen sein, dass ich ernsthaft über den Kauf eines Soundtracks nachgedacht habe (den Simpsons-Score hab ich ja nur der Vollständigkeit halber gekauft).
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freeman
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« Antwort #7 am: 28. August 2007 um 19:44 »

Zitat von: "Vince"
Merkwürdig, alle haben ihn, keiner hat ihn gesehen... lol!


Das is, weil die alle zu feige sind, weil sie Angst haben, dass sie net so interli... indorlie... intili... schlau sind, wie wir beide, die ihn verstanden haben tun Zwinkern

In diesem Sinne:
freeman, schlau
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Jorin
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« Antwort #8 am: 29. August 2007 um 22:28 »

Klingt nach dem richtigen Film für mich  Sehr glücklich  Aber vielleicht sollten wir uns den erstmal ausleihen, für nen Blindkauf ist mir der Streifen dann doch zu ungewöhnlich.
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Taran-tino
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« Antwort #9 am: 29. August 2007 um 23:07 »

Danke Vince. Der wird garantiert den Weg zu mir finden, ich steh ja auch sowas. Hoffentlich ist der mir nicht zu abgedreht, aber bis jetzt hab ich auch jeden Lynch überstanden.  Zwinkern
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #10 am: 30. August 2007 um 12:53 »

Nein, der ist schon auf ne andere Art abgedreht als ein Lynch. Also weniger auf der psychologischen Ebene, sondern eher auf der symbolischen. Und er hat wesentlich mehr konventionelle Elemente als ein richtig krasser Lynch.
Aber sehenswert ist er, im TV solltet ihr spätestens alle mal reingeschaut haben.
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Hannibal
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« Antwort #11 am: 30. August 2007 um 14:32 »

Review jetzt auch mal gelesen. Sehr schönes Ding, liest sich sehr interessant, obwohl ich mir nach der Review nicht mehr sicher bin, ob der Film für mich zu viel des Guten oder genau das Richtige ist. Hm...

MFG
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Debakelvince


« Antwort #12 am: 30. August 2007 um 17:54 »

Zitat von: "Hannibal"
Review jetzt auch mal gelesen. Sehr schönes Ding, liest sich sehr interessant, obwohl ich mir nach der Review nicht mehr sicher bin, ob der Film für mich zu viel des Guten oder genau das Richtige ist. Hm...

MFG
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Ich denke, es ist das Richtige für dich. Ist auf jeden Fall schön pathetisch. Mr. Green
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dÆmonicus
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Dragon


« Antwort #13 am: 03. Oktober 2007 um 17:37 »

Nachdem ich ihn nun auch gesichtet habe, kann ich sagen meine "Befürchtung" hat sich bestätigt: Ich kann mit so esoterischem "Geschwurbel" einfach nix anfangen. Nette Bilder, toller Score, kann man mal sehen. 6 Narrenkappen
« Letzte Änderung: 03. Oktober 2007 um 21:32 von daemonicus » Gespeichert
Jorin
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« Antwort #14 am: 03. Oktober 2007 um 20:14 »

Ehrlich? Ich hab ihn auch eben geguckt, während mein Schatz sich um Haushalt und Wäsche gekümmert hat  Lautes Lachen Alter Macho, ich  Zwinkern

Aber ich fand ihn sehr gut und hab ihn auch kapiert  Zwinkern
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« Antwort #15 am: 25. November 2007 um 17:35 »

Aber ich fand ihn sehr gut und hab ihn auch kapiert  Zwinkern

Wenn man ein wenig offen für Esoterik und im weiteren Sinne den Buddhismus ist sollte das auch kein Problem sein Zwinkern

Habe ihn eben sichten können. Netter Film für einen Sonntagnachmittag. Und eine Soundgranate die ich nicht erwartet hätte. Nur den so viel gefeierten Score könnte ich auf Dauer wohl nicht ertragen.
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Dragon


« Antwort #16 am: 12. Dezember 2008 um 09:39 »

Anscheinend ist eine alternative Version in der Release Planung. "... , sondern nur ich mache eine neue Version. ... es ist eher etwas für Fans." Das sagte Aronofsky zumindest firstshowing.net. Er habe schliesslich sechs Jahre an dem Film gearbeitet und dabei gab es zwei "Wege" die in Frage kamen und der zweite Weg soll wohl nun in einer Art Redux-Fassung auf den Markt gebracht werden.
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Mr. Erpel
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« Antwort #17 am: 22. Juli 2009 um 14:33 »

Ich bin stolzer Besitzer der Special Edition. Großartiger Film, der zum Nachdenken einlädt. Rachel Weisz war wieder eine Augenweide und dass Clint Mansell ein Meister vor dem Herren ist, wurde auch wieder deutlich.  Sehr glücklich
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Natalie: [Harry gets angry and is destroying the phone, his wife approach him, saying:] Harry. Harry! It's a inanimate fucking object!
Harry: [to wife] You're an inanimate fuckin' object!

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