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Autor Thema: Abominable  (Gelesen 4795 mal)
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« am: 08. März 2007 um 18:59 »

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Entstehungsdaten:  
USA 2006

Regie:  
Ryan Schifrin

Darsteller:
Matt McCoy            
Haley Joel    
Christien Tinsley
Paul Gleason        
Lance Henriksen
Jeffrey Combs
Rex Linn          
Phil Morris          
Tiffany Shepis          
Dee Wallace-Stone      

Trailer:
http://www.blairwitch.de/index.php?seitenid=23&trailerid=107[/align]


[align=justify]Bei dem Titel „Abominable“ muss man ja eigentlich unweigerlich an einen Schneemann denken, unabhängig des „Hammer“-Studio-Klassikers aus dem Jahre 1958, der jenen Namen trägt, doch die vorliegende Geschichte handelt keineswegs von einem verabscheuungswürdigen Snowman, sondern greift einen anderen Mythos der Krypto-Zoologie auf – nämlich „Bigfoot“. Jenes Wesen mit übergroßen Füßen und dichtem Fell, das im Laufe der Jahre angeblich vielerorts (nicht nur in den USA) gesichtet wurde, nennt man in Kanada übrigens „Sasquatch“ (indianisch für „stark behaarter Mensch“), selbst in verschiedenen Gebieten Asiens existieren ähnliche Behauptungen und Legenden (Stichwort: „Yeti“). Es gibt sogar gefundene Haar-Proben, deren DNA keiner bekannten Spezies zugeordnet werden kann – und trotzdem wartet die Welt bis heute auf einen wirklich unumstößlichen Beweis seiner bzw ihrer Existenz…

Vor rund sechs Monaten brach der erfahrene Bergsteiger Preston Rogers (Matt McCoy) zusammen mit seiner Frau von ihrem gemeinsamen Wohnsitz in den Bergen aus auf, um den nahe gelegenen „Suicide Rock“ zu erklimmen – es ereignete sich jedoch ein tragischer Unfall, der ihr das Leben raubte sowie ihn, von der Hüfte an abwärts gelähmt, fortan zu einem Dasein im Rollstuhl verurteilte. Ein zentraler Inhalt seines Reha-Programms sieht es vor, sich den inneren Dämonen verarbeitend zu stellen, und so kehrt er nun, unter der Aufsicht seines Pflegers Otis (Christien Tinsley), welcher ihm unterstützend zur Hand gehen sowie von Selbstmord-Gedanken abbringen soll, eher widerwillig für einige Tage in jene (noble) Hütte zurück. Die Stimmung ist nicht sonderlich herzlich, da sich keiner der Männer um diesen Trip gerissen hat, aber man arrangiert sich einigermaßen – bis Otis das Fehlen einiger Nahrungsmittel zum Anlass nimmt, sich allein in die nächste Stadt abzusetzen, so dass er Preston, aufgrund einer steilen Treppe quasi im Haus gefangen, sich selbst und seinen Erinnerungen überlässt. Glücklicherweise entdeckt dieser, ausgestattet mit einem zweckmäßigen Fernglas, Ablenkung in der Beobachtung einiger attraktiver Mädels, die gleich nebenan Quartier beziehen: Michelle (Natalie Compagno), CJ (Karin Anna Cheung), Amanda (Haley Joel), Tracey (Tiffany Shepis) und Karen (Ashley Hartman) haben das kleine Häuschen gemietet, um fernab des Großstadt-Alltags eine Verlobung zu feiern…

Bei Anbruch der Dunkelheit muss Preston verwundert feststellen, dass der nächstgelegene Telefonmast umgestützt ist und die Leitungen dementsprechend tot sind. Eines der Girls tritt daraufhin vor die Tür, um nach Empfang für ihr Handy zu suchen – und wird plötzlich von einer sich schnell bewegenden Kreatur in den Wald hinfort gezerrt. Er ist sich keinesfalls sicher, was er da gesehen hat – trotzdem schickt er dem örtlichen Polizeirevier (per Satelliten-gestützer Internetverbindung) eine E-Mail, in der er seine Sorge kundtut: Zwar glaubt ihm der zuständige Beamte, doch sein Vorgesetzter (Paul Gleason) hält die Sache für einen schlechten Scherz und gibt die Anweisung, auf dieser spärlichen Grundlange die relativ weite Fahrt hinauf in die Berge nicht in Angriff zu nehmen. Inzwischen zurückgekehrt, nimmt Otis seinen Patienten natürlich ebenso nicht ernst, die Mädels nebenan halten ihn für einen Spanner und er selbst ist absolut hilflos. Unabhängig dessen befindet sich der Farmer Hoss (Rex Lin) mit seinen beiden Kumpels Buddy (Jeffrey Combs) und Ziegler (Lance Henriksen) auf der Jagd nach Bigfoot, da jener kürzlich einen Teil seiner Herde gerissen sowie ihn und seine Frau Ethel (Dee Wallace-Stone) in Todesangst versetzt hatte. Nacheinander fallen diverse Personen der blutrünstigen Bestie zum Opfer. Preston´s einzige Chance besteht darin, seine (physischen wie psychischen) Einschränkungen zu überwinden und aktiv ins Geschehen einzugreifen – Unterstützung erhält er dabei seitens der hübschen, netten und toughen Amanda…  

Regisseur und Drehbuchautor Ryan Schifrin beweist mit seinem Debüt eindrucksvoll, dass er ein aufmerksamer Freund und Kenner des Genres ist: Von der klassisch anmutenden Eröffnungssequenz, in der ein Farmer-Ehepaar eines Nachts feststellen muss, dass sich ein bösartiges Geschöpf auf ihrem Grundstück herumtreibt, über Anspielungen und Insider-Gags, wie Gesprächsbestandteile oder sorgsam platzierte Details, bis hin zu der Entscheidung, das genaue Aussehen des Angreifers so lange wie möglich im Verborgenen zu halten. Statt die geschätzten Vertreter des 70er- und 80er-Jahre- Horror-(B)-Movies bloß zu kopieren, variierte er dessen Inhalte geschickt – heraus kam eine unterhaltsame Kombination aus atmosphärischen Set-Pieces, sporadischen Jump-Scares und sympathischen Figuren, eingebettet im Kontext einer allseits bekannten Überlieferung. Am wichtigsten ist allerdings die Tatsache, dass der gravierende Fehler umgangen wird, welcher (z.B.) „the Untold“ fast im Alleingang das Genick brach: Der Film nimmt sich nicht zu ernst. Man wird sich der beabsichtigen Grundstimmung schnell bewusst, der gewählte Ton hält sich konstant, einige One-Liner sind absolut klasse – man kann sich zurücklehnen und mit einem gelegentlichen Grinsen im Gesicht die gebotene Show genießen. Okay, die Story entfaltet sich nur begrenzt originell und die tendenzielle Vorhersehbarkeit verhindert das Aufkommen intensiver Spannung, dennoch weiß die Art und Weise, wie Schifrin die verschiedenen Versatzstücke zu einer homogenen Einheit verband, weitestgehend zu gefallen.

Hauptdarsteller Matt McCoy hat im Laufe seiner Karriere bereits in qualitativ extrem unterschiedlichen Werken gespielt, siehe „the Hand that rocks the Cradle“/„L.A. Confidential“ vs „Rangers“/„the Apocalypse“ – hier profitiert er von dem allgemein vorhandenen Talent (vor und hinter der Kamera) und liefert eine recht gute Performance in der „James Stewart“-Rolle ab: Anfangs traumatisiertes Opfer, später entschlossener Widersacher der Bestie, verbleibt er vereinzelt etwas blass, kann aber letzten Endes anteilsmäßig überzeugen. Zur großen Freude der Fans tummeln sich im Hintergrund viele geschätzte Akteure, die nicht nur aufgrund ihrer bekannten Namen auftauchen, sondern aktiv zum Geschehen beitragen und sichtlich engagiert bei der Sache sind – man wünscht sich geradezu, dass sie mit mehr Screen-Time bedacht worden wären, so sehr erfreut man sich an ihren Auftritten. Eingeführt von einer Tassen-Aufnahme, auf welcher der Spruch „Don´t mess with the Bull“ geschrieben steht, einer klaren Anspielung in Richtung „Breakfast Club“, werden wir Zeuge eines der letzten Auftritte des beliebten Paul Gleason („Die Hard“/„Money Talks“), der vorliegend den zynischen Police Chief verkörpert, darüber hinaus sind Dee Wallace-Stone („Cujo“/„the Hills have Eyes“ 1977) und Rex Linn (TV´s „CSI: Miami“/„Cliffhanger“) als einheimisches Paar zu sehen. Ein Highlight des Films ist eine Szene, in der letzterer mit zwei Kumpels auf die Jagd geht, was sie bald eindringlich bereuen – jene werden von keinen geringeren als den Genre-Veteranen Jeffrey Combs („Re-Animator“/„House on Haunted Hill“) und Lance Henriksen („Pumpkinhead“/„Aliens“) gespielt: Combs (ungepflegter Tankstellenbetreiber, ständig am Rauchen, an ein tragbares Sauerstoffgerät angeschlossen) ist einfach köstlich, Lance als schießwütiger, nichtsdestotrotz skeptischer Jäger ebenso – ihr gemeinsames Gespräch über die „Darwin Awards“ macht ungemein Laune. Das Gefühl, dass dieser Subplot minimal aufgesetzt erscheint, ist nicht ganz unbegründet – er wurde etliche Monate nach Drehschluss extra aufgenommen und ins bestehende Werk integriert. Egal, passt schon! Die Mädels sind, ausgenommen Haley Joel („Crash Landing“/„Mind the Gap“), welche im letzten Akt zu starker Form aufläuft, ziemlich nebensächlich – Charakterentwicklung sucht man vergebens, andererseits strapazieren sie keine Zuschauer-Nerven und fallen nicht negativ ins Gewicht. Zu erwähnen ist höchstens, dass Ashley Hartman mal bei „American Idol“ auftrat und B-Body Tiffany Shepis („Scarecrow“/„the Ghouls“) ihren Ruf pflegt, indem sie zuerst ausführlich duscht und im Anschluss durch ein sehr kleines Fenster gezogen wird, wobei sie buchstäblich in der Mitte nach hinten wegknickt. Ach ja: „Abominable“ markierte in Sachen „Beteiligung an Sasquatch-Flicks“ seinerzeit die „3:2“-Führung von McCoy („Bigfoot: the Unforgetable Encounter“ & „Little Bigfoot“) gegenüber Henriksen („the Untold“) – der glich allerdings kurz darauf dank „Devil on the Mountain“ erneut aus…

Obwohl es Schifrin nicht in Vollendung gelingt, einen individuellen Charme zu erzeugen, kommt schnell das positiv zu verbuchende Feeling eines altmodischen Creature-Features auf – die Vorbilder-Rückbesinnung funktioniert in diesem Fall prächtig. Wie schon „Mimic 3“, einem weiteren Eintrag in Lance´s Filmographie, orientiert sich auch „Abominable“ an Hitchcock´s „Rear Window“ – nur dass diese Prämisse hier tatsächlich eine wirkungsvolle Verwendung findet. Was nebenan geschieht, erfahren wir nur aus Preston´s Blickwinkel heraus: Es gibt keinerlei direkte Aufnahmen aus dem Inneren des Nachbar-Häuschens – man erfasst nur, was sich durch die Fenster einsehen lässt. Geschehnisse, die sich vollkommen woanders abspielen, beispielsweise auf dem Polizeirevier oder im Wald, werden dennoch gezeigt, um einen Informationsvorsprung seitens des Betrachters gegenüber dem Hauptprotagonisten zu gewährleisten. Was genau da vor sich geht, ist ihm weitestgehend (und uns vollständig) bekannt, nur kann er sein Umfeld nicht von der drohenden Gefahr überzeugen – wir teilen seine Frustration dementsprechend förmlich.

In den ersten zwei Dritteln sehen wir zumeist nur Andeutungen und Umrisse der Kreatur zwischen den Bäumen, gelegentlich ein unbehaglich starrendes Augenpaar – als Biggy schließlich aus den Schatten heraustritt und die aufgebaute Neugier stillt, erinnert wenig an die fast knuddelige Gestalt aus „Harry and the Hendersons“: Unser Exemplar ist ein übel gelaunter, böser MoFu, der zwar (dann) kaum mehr einen intensiven Schrecken verbreitet (in Anbetracht seiner amüsanten Gesichtszüge), dessen ungeachtet allerdings, besonders im Hinblick auf die limitierte Budget-Höhe, verdammt nett ausschaut, zumal kein Megabyte CGI zum Einsatz kam. Nein, hier haben wir es, ganz klassisch, mit einem Menschen in einem Kostüm zutun, das zum Glück nicht an einen Gorilla erinnert, was primär den Kopf-Animatronics zu verdanken ist. Okay, dass er Angst vor dem Geräusch von Fahrzeug-Hupen hat und doch in gewisser Weise wie ein haariger, durchgeknallter Höhlenmensch anmutet, ließ mich innerlich schmunzeln – nur war ich immerhin froh, dass man diesen traditionellen Weg gegangen ist. Im Rahmen der Weltpremiere auf dem amerikanischen „Sci-Fi-Channel“ fehlte noch einiges an nackter Haut und Gore – auf der DVD kann man diese Punkte nun vollständig bewundern. Verantwortlich dafür war Christien Tinsley, der parallel zu seiner F/X-Mann-Funktion außerdem den Otis spielt, was ihm wiederum die Gelegenheit verschaffte, sich selbst den coolsten Abgang zuzuschustern: Das Durchbeißen seines Kopfes ist in voller Pracht zu bestaunen, darüber hinaus lassen sich noch andere unschöne Details erspähen – Fans sollten auf ihre Kosten kommen.

Regisseur Schifrin gibt offen zu, dass er um eine Menge Gefallen bitten und diverse Klinken putzen musste, damit seine Vision entsprechend umsetzt werden konnte – da passt es natürlich gut, dass sein Vater (Lalo) ein berühmter Soundtrack-Komponist ist, der maßgeblich an den klassischen Scores zu „Mission: Impossible“, „Enter the Dragon“ oder „the Amityville Horror“ beteiligt war. Folglich ist die Musikuntermalung sehr hochwertig ausgefallen – sie unterstützt die (u.a.) per Kunstnebeleinsatz und angebrachter Beleuchtung erzeugte Atmosphäre adäquat, welche der 2004 bei einem Flugzeugunglück verstorbene Cinematographer Neal Fredericks („the Blair Witch Project“) gekonnt einfing. In diesem Zusammenhang sollte man ebenfalls das coole Poster-Design von Drew Struzan („the Thing“/„Indiana Jones“) erwähnen. Schifrin hat aus den begrenzten Mitteln erstaunlich viel herausgeholt – ich bin schon jetzt auf sein nächstes Werk gespannt! Leider gibt es dennoch Kritikpunkte, die sich weder übersehen noch verschweigen lassen: In der ersten Hälfte finden sich einige zu behäbige Szenen, welche den Spaß jeweils leicht ausbremsen, im finalen Akt berichtet Preston Amanda ausführlich von dem Kletter-Unfall – und zwar derart ernst, dass es fast an unfreiwilliger Komik grenzt.

Im Endeffekt besitzt „Abominable“ alles, was man sich von einem guten Creature-Feature wünscht: Ein abgeschiedener Schauplatz, glänzend aufgelegte Darsteller, amüsante Dialoge, ein blutrünstiges Monster, kreative Todes-Sequenzen, T&A, Gore sowie eine Inszenierung, die das nötige Augenzwinkern nicht vermissen lässt. Inklusive des gelungenen Schlussgangs wurde ich wohltuend unterhalten, allerdings fehlt irgendwie/irgendwo das gewisse Etwas, um eine umfassende Empfehlung aussprechen zu können – schwierig zu sagen, woran genau es liegt, nur sprang der Funke beim Sichten einfach nicht genügend über. Wer Produktionen dieser Art liebt, sollte sich aber definitiv selbst ein Bild machen – innerhalb des betreffenden Sub-Genres gehört diese nämlich auf jeden Fall (knapp) zum oberen Drittel… [/align]
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 6 Narrenkappen
(mit einer klaren Tendenz hin zur „7/10“)





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Vince
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Debakelvince


« Antwort #1 am: 08. März 2007 um 19:33 »

LOOOL - den Screens nach zu urteilen das mit Abstand drolligste Monster der Filmgeschichte!  Lautes Lachen

Sehr informative Kritik! Mit Bigfoot funzt das Fenster zum Hof-Prinzip also. Schöne Sache! Den werde ich mir zweifellos bei der ersten Gelegenheit mal angucken.
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #2 am: 08. März 2007 um 19:44 »

Jip, der Biggy ist schon irgendwie lustig. Was den Film so sympathisch anmuten lässt, sind vor allem die "alten Haudegen" auf der Besetzungsliste: Allein die Szene, in der Combs, Linn und Henriksen nachts im Wald um einem Lagerfeuer herum sitzen und köstliche Dialoge zum Besten geben, macht einfach Laune. Dann noch Paul Gleason als Cop, Schnitten im Haus nebenan, kein Vorhang am Badezimmerfenster vor der Dusche, ein hilfloser Beobachter im Rollstuhl sowie ein nicht gerade begeisterter Pfleger...

Trotzdem konnte mich der Film nicht vollends packen - auf der einen Seite ist er vielleicht nicht konsequent ernst genug, auf der anderen vielleicht ebenso nicht genügend trashy...
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dÆmonicus
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Dragon


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« Antwort #3 am: 08. März 2007 um 20:38 »

Sehr schön, wird auf jeden Fall mal gesichtet.  Sehr glücklich
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #4 am: 09. März 2007 um 07:35 »

Gerade die Info entdeckt: Die deutsche DVD kommt übrigens am 5.April raus ... leider von "MIB".
Die US-DVD von "Anchor Bay" ist übrigens klasse - viel Bonusmaterial, Schuber, gute Quali etc!  Zwinkern
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