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Autor Thema: Chasing Ghosts (RC1)  (Gelesen 6261 mal)
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« am: 13. April 2006 um 15:42 »

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“Chasing Ghosts”
 

Technische Daten:

Regionalcode:  … 1
Vertrieb: … Sony Pictures
Laufzeit: … 114 Min. (NTSC)
Bildformat: … 1,85:1 (anamorph / 16:9)

Sprachen: … Englisch & Französisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: … Englisch, Französisch
Freigabe: … R

Regie:  Kyle Dean Jackson

Darsteller:
Michael Madsen
Corey Large
Shannyn Sossamon
Meat Loaf
Lochlyn Munro
Tom Wright
Michael Rooker
Danny Trejo
Gary Busey
James Duval
Patrick Kilpatrick

Trailer:  
http://www.videodetective.com/trailer-preview.asp?customerid=97135&publishedid=799583


Film-Kritik:

„Chasing Ghosts“ lässt sich recht treffend als eine Kombination aus David Fincher´s „se7en“ und Jerry Bruckheimer´s „CSI“-Franchise beschreiben – sowohl auf optischer als auch inhaltlicher Ebene, was deutlich über die Serienkiller-Story und deren Ansiedlung in New York hinausgeht. Im Einklang damit ist jedoch anzumerken, dass sich weder die Morde an sich noch etwaige Action-Ausprägungen im Zentrum der Betrachtung befinden, sondern vielmehr die Ermittlungen sowie Hintergründe der Beteiligten, so dass man von einem Thriller mit Drama-Elementen sprechen kann, welcher aufgrund seiner vergleichsweise ruhigen bzw wenig reißerischen Herangehensweise zudem über weite Strecken wie ein klassischer Detective-Krimi daherkommt.

Auf den ersten Blick fällt vor allem die Gegebenheit ins Auge, dass es den Machern gelungen ist, eine recht ansprechende B-Film-Cast für ihr Projekt zu verpflichten: Neben Michael Madsen (“Reservoir Dogs“/“Species“) und Corey Large (“Window Theory“/“Little Women“) in den Hauptrollen sind zudem Shannyn Sossamon (“40 Days, 40 Nights“/“the Order“), Michael „Meat Loaf“ Aday (“Fight Club“/“Bloodrayne“), Gary Busey (“Lethal Weapon“/“Predator 2“), Michael Rooker (“JFK“/“Slither“), Danny Trejo (“Heat“/“the Devil´s Rejects“), Sean Whalen (“Charlie´s Angels“), Lochlyn Munro (“the Keeper“), Tom Wright (“Men of War“), James Duval (“Donnie Darko“), Robert Miano (“Edison“) und Patrick Kilpatrick („Last Man Standing“) zu sehen … dazu noch eine nicht uninteressant klingende Story sowie ein viel versprechend ausschauender Trailer – mein Interesse war geweckt.

Auf einer Privatparty in einem gut besuchten Club wird Dmitri Parramatti (Duval), Sohn einer Unterwelt-Größe, mitten auf der Tanzfläche die Kehle durchgeschnitten. Obwohl sich Detective Kevin Harrison (Madsen) in seiner letzten Woche im Department befindet, da er nach diversen verzehrenden Fällen und Erlebnissen den Entschluss gefasst hat, seinen Job ein für alle Mal an den Nagel zu hängen, weist ihm sein Chef (Meat Loaf) die Untersuchung des Mordes zu und stellt ihm dafür zugleich seinen jungen Nachfolger, Cole Davies (Large), zwecks Einarbeitung zur Seite. Es dauert nicht lange, bis ein Verdächtiger ausgemacht ist, doch unmittelbar darauf wird dessen Leiche entdeckt – zusammen mit einigen Polaroids, deren Motive sich allerdings nicht genau erkennen bzw zuordnen lassen. Bei der Obduktion findet man in dem Körper zudem einige Scrabble-Steine, doch jene Botschaft ist ebenfalls (noch) nicht zu entschlüsseln. Interessanter wird die Sache allerdings, als die beiden Cops Shields (Wright) und Turbino (Munro) an einem ihrer Tatorte (drei tote Gangster, die man in einem Schlachtkeller aufgehängt hat) ebenso diverse Polaroids finden. Irgendwie scheinen die Fälle in einem Zusammenhang zu stehen, doch bis auf die Tatsache, dass es sich bei allen Opfern um Kriminelle handelt, ist (nebst den Bildern) kein weiterer gemeinsamer Nenner auszumachen.

Erst als man am ursprünglichen Tatort bislang übersehene Fotos im Müll entdeckt, tritt ein klarer Ansatz zutage – dem Spurensicherer Marshall (Whalen) gelingt es nämlich, die Aufnahmen zu einem großen (aber noch immer unvollständigen) Gesamtbild zusammenzufügen: Darauf zu sehen ist die Ermordung des Undercover-Beamten Mark Spencer (Rooker), der vor einigen Jahren spurlos verschwand. Spätestens jetzt weiß Harrison, dass die Botschaften an ihn gerichtet sind, denn ihm ist dessen Schicksal schon seit damals bekannt – nur konnte er nichts sagen oder unternehmen, da er zu jener Zeit auf der Gehaltsliste des (inzwischen inhaftierten) Crime-Bosses Marcos Alfiri (Busey) stand, welcher ihn somit in der Hand hielt. Seither hatte er sich (von seinem Gewissen getrieben) um Spencers Tochter Taylor (Sossamon) gekümmert, welche ihn inzwischen als eine Art Vater-Figur ansieht und nichts von den Hintergründen weiß. Der geschätzten Anzahl der fehlenden Puzzelstücke nach, müssen sie wohl mit zwei weiteren Morden rechnen – und nun gilt es für Harrison, diese Taten (inklusive der Zusammenhänge) schnellstmöglich aufzuklären sowie parallel zu verhindern, dass die Nachforschungen (nicht nur von Cole und Taylor) seine eigene schmutzige Vergangenheit zutage fördern. Handelt es sich eventuell um Rache von Alfiri aus dem Gefängnis heraus? Aber warum gerade jetzt und entgegen ihrer Abmachung? Oder ist ein Dritter auf diese Informationen gestoßen, während er selbst mit diesen Taten die Herrschaft in der New Yorker Unterwelt an sich reißen will? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, als ihn die Geister seiner Vergangenheit allmählich einzuholen scheinen…  

Mit „Chasing Ghosts“ wollte Drehbuchautor Alan Pao offensichtlich eine klassische Detective-Kriminalgeschichte mit „Film Noir“-Anleihen innerhalb eines zeitgemäßen Rahmens erzählen. Die Hauptfigur ist keinesfalls das Musterbeispiel eines Gesetzeshüters, sondern ein mit seinen inneren Dämonen kämpfender, sich nahe des „Burn-Out“-Syndroms befindender Mann, dessen Gewissensschuld ihn plagt und korrupte Historie kurz davor steht, ihren Preis einzufordern. Viele Grauzonen also, welche sich nicht einfach ausblenden oder übergehen lassen. Passend zu diesem Konzept verweigert sich das Gesamtbild größtenteils vielen inzwischen zur Gewohnheit gewordenen Stilmitteln, wie etwa dem direkten Aufzeigen der Morde (hier trifft der Zuschauer erst zusammen mit den Ermittlern am Tatort ein), einer stärker Action-orientierten Ausrichtung (wenige solcher Sequenzen ragen deutlich aus dem ansonsten ruhigen Fluss heraus) oder der Geflogenheit, alles möglichst rasant und „flashy“ zu präsentieren (vorwiegend hat man nur die Rückblenden schnell geschnitten sowie mit Kameraspielchen versehen, während dem restlichen Verlauf genügend Zeit zur Entfaltung zugestanden wird). Letzterer Punkt ist in diesem Fall allerdings etwas kontraproduktiv, denn darunter, dass man (teilweise) auf recht lange, dialogreiche Einstellungen setzt, um alles zu erklären oder den Charakteren mehr von sich preisgeben zu lassen, leidet letztendlich die Spannung (Rasanz kommt ohnehin bestenfalls nur punktuell auf). Der ständige Erhalt neuer Informationen unterstützt jedoch das Verständnis der einigermaßen komplizierten Handlung, welche angenehm kniffelig mit diversen Namen, Theorien, Querverbindungen und Subplots aufwartet. Vielseher bzw Krimi-Fans werden sicher nach und nach die Hintergründe aufdecken können (spätestens nach der Hälfte deutet sich der zentrale Kniff erkennbar an, welchen man übrigens einem anderen großen Thriller „entliehen“ hat), doch die Twists treten (unabhängig davon) nett zutage und schließen alles vollkommen akzeptabel ab. Personen mit einer unausgeprägten Aufmerksamkeitsspanne könnte es aber durchaus passieren, dass sie bis dato den Überblick oder das Interesse verloren haben. Mir selbst ging es zwar nicht so, da ich mal ganz froh darüber war, nicht bloß eindimensionale Abziehbilder vorgesetzt zu bekommen – dennoch hätte man die Laufzeit von 114 Minuten getrost (und ohne die inhaltliche Substanz zu gefährden) leicht heruntertrimmen können, um stärker an Fahrt zu gewinnen sowie den Eindruck mehr von einem Drama/Krimi gen Thriller zu lenken. Mag die erste Hälfte aufgrund der vielen Gespräche und Theorien etwas sperrig wirken, findet alles in der zweiten zu einem wohligen Rhythmus, was in einem wirklich feinen Schlussakt mündet, welcher (selbst wenn man die Wendung erraten bzw wiedererkannt hat) gut zu unterhalten vermag.  
 
Jeder der Hauptakteure hat in der Vergangenheit die Rubrik „Filme, welche die Welt auf keinen Fall braucht“ bereits um (mindestens einen) Beitrag „bereichert“ (allen voran natürlich Madsen, Busey und Trejo) – in diesem Fall haben sie sich jedoch offensichtlich angesichts des (vergleichsweise) gehobenen Ausgangsmaterials zusammengerissen und liefern ausnahmslos solide Performances ab, was vielleicht damit zutun hat, dass die Umfänge ihrer Auftritte (ausgenommen jene des Titeltrios) allesamt recht überschaubar ausgefallen sind. Es ist unbestreitbar, dass Michael für die Rolle eines Cops in einem „Noir“-Ambiente eine gute Wahl ist, und so überzeugt er dieses Mal erneut auf seine übliche Weise (inklusive eines angepasst gedrosselten Coolness-Faktors), welche gewohnt eher mit Präsenz als Schauspielkunst zutun hat, dafür aber seiner korrupten Figur ein gewisses Maß an Sympathie zusteuert. Wenigstens war er wohl einigermaßen motiviert und schlafwandelt nicht bloß durch seine Szenen. Der mir persönlich bislang unbekannte Corey Large, welcher sich übrigens ebenfalls als Co-Produzent sowie für die Story verantwortlich zeichnet, agiert okay, nur im Vergleich etwas schwächer als seine Co-Stars. Busey ist mal wieder in Höchstform als Crime-Boss – leider besitzt er nur wenig Screen-Time, doch seine Interaktionen mit Madsen sind die insgesamt einprägsamsten des Films. Die hübsche und talentierte Shannyn Sossamon gefiel mir gut, wie auch Danny Trejo bei seinem Kurzauftritt. Alle anderen (Munro, Meat Loaf etc) weisen akzeptable Leistungen vor, ohne groß gefordert zu werden, was Michael Rooker mit einschließt, nur dass dieser im Endeffekt (dank seines arg limitierten Parts) auffällig verschenkt wirkt.

Regiedebütant Kyle Dean Jackson schien die Zügel wirklich gut im Griff zu haben, denn dem fertigen Werk sieht man die Einschränkungen der nur rund eine Million Dollar starken Produktionskosten keinesfalls an. Vor allem optisch braucht man den Vergleich mit größeren Studioproduktionen nicht zu scheuen, was wesentlich ein Verdient der Post-Production ist, da man jede Szene digital nachbearbeitet und somit ungemein aufgewertet hat: Am PC wurden den Sequenzen jeweils ausgewählte Farbgebungen verliehen, um die betreffende Atmosphäre zu verstärken, und zudem hat man auf diese Weise dem Geschehen (u.a.) verschiedene Hintergründe sowie gelegentlich direkt vor der Kamera durchs Bild laufende Statisten hinzugefügt. All das ist beim Anschauen absolut nicht zu erkennen, was ebenfalls für etliche ergänzte Architektureigenschaften und gar ganze Gebäude gilt, denn gedreht wurde in L.A., Schauplatz ist aber New York. Die so erzeugte Illusion ist verblüffend echt – umso überraschter war ich, von diesen Fakten im „Making Of“ zu erfahren. Kameramann Andrew Huebscher hat die sich entfaltenden Ereignisse auf jeden Fall stimmig eingefangen, selbst wenn er sich, wie erwähnt, offensichtlich dabei an „CSI“ (primär: NY) oder „se7en“ (Vorspann, Schauplätze etc) orientiert hat. Bunte, durchgestylte Clubs, kalte, graue Straßenschluchten, dreckige, düstere Keller, sogar untergliedernd eingefügte, nett arrangierte Zitate (u.a. von Milton oder Longfellow) – ansprechend anzusehen ist das Ganze zweifellos, und auch akustisch ist der Score wesentlich besser als bei vergleichbaren Projekten. Schade, dass das Drehbuch nicht auf das eine oder andere Klischee (der Rookie beweist in der Pathologie einen schwachen Magen, zwischen Davies und Taylor muss sich ja natürlich langsam etwas anbahnen, verschiedene Cop-Stereotypen werden aufgefahren etc) verzichten wollte bzw konnte, denn das, im Einklang mit einer leichten Straffung, hätte den Streifen deutlicher aus der allgemeinen Masse herausragen lassen, was ihm allerdings auf dem vorwiegend faden „DTV“-Sektor dennoch durchaus annehmbar gelingt.    
 
 6 Narrenkappen


Screenshots:






Bild & Ton:
Das Bild ist scharf und kommt ansehnlich daher – die Farben sind kräftig, der Kontrast stimmt. Die dunkleren Flächen sind ebenfalls intensiv (also ohne Grauschleier), (unfreiwillige) „Grain“-Bildung ist nicht auszumachen, doch dieser Effekt wird öfters als bewusstes Stilmittel verwendet. Die Dolby Digital 5.1 Tonspur passt sich dem guten Gesamtbild an: Alles (inklusive des positiv auffallenden Scores) wird dynamisch eingesteuert (der Anfang in einem Club sowie einige Action-reichere Szenen kommen hervorragend zur Geltung), die Dialoge sind klar und deutlich zu verstehen, der Surround-Bereich wird mit Hintergrundgeräuschen zufriedenstellend ausgenutzt – obwohl der Film vorwiegend ruhigerer Natur ist. Hier gibt es keinen Grund zur Klage.


Menüs:
Leider sind die Menüs allesamt „starr & stumm“ (sprich: keine Musikuntermalung und nur Screenshots im Kapitelanwahl-Bereich) … nichtsdestotrotz repräsentieren die Motive den eigentlichen Film sehr treffend (von der farblichen Gestaltung her).




Extras:
Das 12 Minuten lange „Making Of“ bietet größtenteils die üblichen Geschichten vom Dreh, von denen einige aber durchaus interessant sind: Beispielsweise erzählt der Autor davon, dass er eigentlich vorhatte, einen Streifen im Stil der Serie „21 Jump Street“ zu schreiben, aber nach und nach hat sich dann ein klassischer Detective-Thriller daraus entwickelt. Ferner werden die Budget-bedingten Limitierungen aufgeführt, welche man größtenteils mit geschickter Koordination minimieren konnte, sowie auf das technische Verfahren eingegangen, mit dem man alle Aufnahmen nachbearbeitet hat, um einen stimmigeren Look zu erzielen. „Shade and Spade“ (0:49 Min.) ist ein vollkommen sinnloses Feature, in welchem Schauspieler Tom Wright seine Idee für ein Crime-Drama präsentiert – keine Ahnung, wo da der Sinn hinter steckt. Eine Reihe von „Outtakes“ (4:12 Min.) laufen hintereinander weg – einige der Szenen sind aufgrund Versprecher unbrauchbar, andere haben es einfach nicht in die Endfassung geschafft (letztere sind demnach als „Deleted Scenes“ zu betrachten). Im Segment „VFX Effects“ (1:43 Min.) wird (ergänzend zum „Making Of“) aufgezeigt, wie man mit Hilfe von eingefügten Details oder Gebäuden die Illusion erzeugt hat, der Film würde in New York spielen, wo er aber in Wahrheit komplett in L.A. entstand (siehe dazu auch den Bildvergleich unten) – außerdem wird auf den großen Stunt-Höhepunkt eingegangen. Abgerundet wird die ganze Sache noch von 10 Promo-Trailern aus dem Hause „Sony“.



Hier ein Beispiel dafür, wie man bestimmten Sequenzen in der Post-Production Elemente (wie Gebäude oder gar Personen) digital hinzugefügt hat, um alles eindrucksvoller und/oder mehr nach NY aussehen zu lassen:



 6 Narrenkappen ,5


Fazit:

Film:  „Chasing Ghosts“ ist ein optisch ansprechend verpackter, solide inszenierter und besetzter Krimi, welcher (trotz einiger netter Ideen und Kniffe) letzten Endes aufgrund seines mäßigen Skripts recht konventionell erscheint sowie mit fast zwei Stunden Laufzeit etwas zu lang ausgefallen ist … daher nur „6 von 10“.

DVD:  „Sony“ hat bei mir schon seit einiger Zeit dank ihrer technisch überzeugenden DVD-Veröffentlichungen ein Stein im Brett, und so punktet auch diese hier mit einer guten Bild- und Tonqualität sowie durchaus interessanten Extras. Würde man die Menüs nun noch etwas kreativer bzw aufwändiger gestalten (wenigstens mit Musik unterlegen), würde meine Bewertung locker höher ausfallen.

Film:  6 Narrenkappen
DVD:  6 Narrenkappen ,5[/align]
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #1 am: 13. April 2006 um 16:10 »

Sehr schön, hört sich gut an - der Art von Filmen bin ich ebensowenig abgeneigt wie den Schauspielern. Wird also im Auge behalten.
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kaiserfranz
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« Antwort #2 am: 13. April 2006 um 16:13 »

Film klingt gar nicht mal so übel. Die Review hat gewohntes Niveau. Cool

Aber kann mir mal einer sagen, wie alt der Madsen auf dem Cover aussieht? Der ist doch höchtens Mitte 40.

Gruss
kaiserfranz
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etzt schüttet Euch die Brühe nicht einfach in den Darm, sondern danket dem Herrn! - Jetzt reichts, beim Saufen lässt du den Meister aus'm Spiel. Wenn der hier wäre, würde er genauso schlucken wie wir, aber er ist nicht hier!

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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #3 am: 13. April 2006 um 16:17 »

Erst einmal danke!  Sehr glücklich

Madsen wurde übrigens am 25.September 1958 geboren...  Zwinkern
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