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Autor Thema: 7 Mummies (deutsche RC2)  (Gelesen 11150 mal)
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« am: 30. März 2006 um 16:12 »



“7 Mummies”
 

Technische Daten:

Regionalcode:  … 2
Vertrieb: … Splendid / Warner
Laufzeit: … ca. 76 Min (PAL)
Bildformat: … 1,78:1 (anamorph / 16:9)

Sprachen: … Deutsch & Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: … Deutsch
Freigabe: … FSK 16

Regie:  Nick Quested

Darsteller:
Matt Schulze
Cerina Vincent
Billy Wirth
Danny Trejo
Noel Gugliemi
Billy Drago
Max Perlich

Trailer:  
http://www.americanworldpictures.com/projects/qtime-player.htm?name=7%20Mummies&file=7mummies_trailer.mov


Film-Kritik:

Man mag sich wundern, was mich dazu bewogen hat, aus der Masse der kostengünstigen „DTV“-Titel, welche Monat für Monat den Markt überschwemmen, ausgerechnet „7 Mummies“ für einen Lauf in meinem heimischen Player erwählt zu haben: War es etwa das Coverdesign (äh, nope!), Regisseur Nick Quested (who?) oder gar die Storyline (you´ve gotta be kidding!)…? Nein. Im Endeffekt war es die (für B-Film-Verhältnisse) erstaunlich solide Besetzung sowie die Aussicht, dass (selbst bei Missfallen) die Lauflänge von nur rund 72 Minuten (ohne Abspann) das Erlebnis wenigstens verhältnismäßig kurz und schmerzlos wirken bzw vorübergehen lassen würde…  

Bei der Überführung einiger Sträflinge durch die weiten Wüstenflächen des amerikanischen Westens verunglückt der befördernde Van und landet im Straßengraben, worauf es den Verbrechern gelingt, sich zu befreien und die beiden Wachen zu überwältigen – den männlichen Officer erschießen sie dabei auf der Stelle, die weibliche Staatsbedienstete (Cerina Vincent: „Cabin Fever“), welche auf den Namen Lacy hört, wird zu ihrer Geisel. Unter der Führung des coolen wie brummigen Rock (Matt Schulze: „Blade 2“) begeben sie sich auf einen ungewissen Gang durch die karge Einöde in Richtung der mexikanischen Grenze, doch schon bald droht Orientierungslosigkeit und Dehydrierung ihr Schicksal zu besiegeln. Selbst der clevere Travis (Billy Wirth: Abel Ferrara´s „Body Snatchers“) kann mit seinem breit gefächerten Wissen keine Wasserstellen ausfindig machen – stattdessen entdeckt er eine vergrabene (mumifizierte) Leiche, welche ein goldenes Medaillon trägt, das Rock (natürlich) sogleich an sich nimmt. Mit der Zeit werden die Spannungen untereinander (angesichts der Situation) immer intensiver, so dass ein Sträfling (Andrew Bryniarski: „Pearl Harbor“) sein Glück gar auf eigene Faust versucht, bis man auf einen inmitten des Nichts lebenden alten Indianer (Danny Trejo: „Heat“) trifft, der ihnen Speis (Schlangenfleisch) und Trank (Wasser) zur Verfügung stellt. Als er das antike Fundstück sieht, erzählt er von einer Stadt ganz in der Nähe, in der ein unvorstellbar großer Goldschatz auf diejenigen wartet, welche das lang verschollene Medaillon dorthin zurückbringen. Inzwischen wieder etwas gestärkt, fällt die Entscheidung, zwecks Überprüfung der Geschichte auf dem Pfad zur Grenze einen überschaubaren Umweg einzulegen, deutlich leichter…

Kurz vor Sonnenuntergang erreichen sie die abgelegene kleine (ehemalige) Pionierstadt und erleben erst einmal eine Überraschung: Es scheint, als wäre dort die Zeit stehen geblieben, denn alles und jeder wirkt so, als befinde er sich noch in der Epoche der Cowboys und Goldgräber. Im klassischen Saloon werden sie vom Besitzer (Martin Kove: „Rambo 2“) freundlich empfangen und mit Bier sowie willigen Frauen versorgt, so dass sich die sexuell ausgehungerten Männer umgehend auf die Zimmer verteilen und das Versäumte ausgiebig nachholen. Nur Travis, Rock und Lacy verbleiben reserviert. Sie wundern sich vielmehr darüber, warum sich alle so seltsam verhalten. Am merkwürdigsten ist allerdings noch immer der örtliche Sheriff (strange as always: Billy Drago aus „Cyborg 2“), der ihnen verwunderliche Geschichten vorpredigt, aus denen man einfach nicht schlau wird. Als die Sonne schließlich vollkommen hinter dem Horizont verschwunden ist, zeigen die Bewohner ihr wahres Gesicht: Es handelt sich bei ihnen um verfluchte, Blut-saugende Untote, welche den Eindringlingen von einen Moment auf den anderen schwer zusetzen. Ein verbitterter Kampf ums Überleben beginnt – ihnen steht eine harte, Action- und Verlust-reiche Nacht bevor…  

Nach dieser Inhaltsangabe mag man sich durchaus die Frage stellen, warum der Film eigentlich „7 Mummies“ heißt – und nicht etwa „22 Vampires“ oder „6 Convicts & 1 Hostage“. Die Antwort ist in der Hintergrundgeschichte sowie den letzten 10 Minuten zu finden: Vor rund 400 Jahren förderten die spanischen „Conquistadors“ das reichhaltige Goldvorkommen eines indianischen Stammesgebiets zutage, indem sie jenes Volk ausbeuteten sowie unter widrigsten Umständen zur Arbeit in der Miene zwangen. Sieben Jesuitenpriester nahmen sich dem Projekt an und legten einen Schwur ab, das wertvolle Edelmetall an einem sicheren Ort zu schützen, bis man es (vermutlich nach Spanien) abtransportieren würde, was allerdings nie geschah. 300 Jahre später errichteten Siedler bei der Erschließung des Westens auf genau jenem Fleckchen Erde eine Stadt und stießen im Rahmen eigener Grabungen auf den Schatz – die Macht der (inzwischen mumifizierten) Hüter war jedoch ungebrochen, worauf diese zu neuem Leben erwachten und die Menschen für ihre Gier dadurch straften, dass man sie nach ihrem herbeigeführten Tode zu ewiger Verdammnis verurteilte. Künftig stellten sie die vornehmlichen Bewacher dar, während sich die Priester erneut in ihre Särge (in unmittelbarer Nähe des Goldes) legten – bis auf einen, dessen Körper nach einem Diebstahlsversuch (quasi als zusätzliche Schutzfunktion) in der Wüste gemeinsam mit dem Medaillon verscharrt wurde, ohne das kein Zutritt zum Aufbewahrungsort möglich ist. Da sie also bloß die letzte Verteidigungslinie darstellen, treten die Mumien folgerichtig erst zum Showdown in Erscheinung. Dies bildet zwar den unbestreitbaren Action-Höhepunkt, zugleich aber auch eine Quelle unfreiwilliger Komik, denn jene untoten Bewacher in ihren Mönchskutten beherrschen meisterlich die hohe Kunst des Kung-Fu! Zwar gibt diese Tatsache nahezu gar keinen Sinn, der unbestreitbare „Trash“-Faktor wird dadurch jedoch enorm gesteigert – und lustig anzusehen ist das mit „Wire Work“ unterstützte sowie gar nicht mal so furchtbar schlecht von HK-Regisseur Tony Leung Siu Hueng („Drunken Master 2“) mit-choreographierte Treiben ebenfalls. Es müssen ja nicht immer die „klassischen“ langsamen Mumien sein…

Das Drehbuch von Thadd Turner ist ein ziemliches Durcheinander, das sich konsequent jeder Ausprägung von Logik und Seriosität verweigert sowie es zugleich für rein gar nicht nötig erachtet, den Figuren Charakter-Zeichnung oder -Entwicklung zuzugestehen: Hintergründe werden überhaupt nicht erst angerissen, weshalb man sich zwangsläufig fragt, warum bzw woher Travis bestimmte Dinge weiß, und im Verlauf, welcher ohnehin nur knapp 20 Stunden umfasst, ändert sich das Verhalten der Personen nicht einmal geringfügig. Natürlich sind bestimmte Elemente vorhersehbar (Travis ist der gute Böse, Rock der böse Böse – wer nimmt sich wohl der Geisel an? etc), der Inhalt ist abstrus, die Dialoge sind schwach (Vincent und Wirth besitzen ohnehin arg wenig Text). Wer den Anfang verpasst, wird kaum erraten, dass Lacy tatsächlich eine Geisel und nicht festes Mitglied der Gang ist, denn sie versucht zu keinem Zeitpunkt zu fliehen, unterhält sich vornehmlich ganz normal (also nicht groß abweisend) mit ihnen und gehört letzten Endes anscheinend schlichtweg mit dazu. Eine Belästigung seitens der lange eingesperrten Häftlinge findet nur an einer Stelle (eher am Rande) statt – mit der Auslebung ihrer Triebe und Bedürfnisse warten sie (freundlicherweise) bis zum Aufeinandertreffen mit den „leichten Damen“ im Saloon, obwohl sich die junge, attraktive, ein knappes weißes (verschwitztes bzw später durchnässtes) Shirt tragende Lacy, welche ja zudem noch eine verhasste Vollzugsbeamtin ist, in ihrer Gewalt befindet. Hinzu kommt, dass sich Turner anscheinend nicht dafür entscheiden konnte, was für eine Ausrichtung (weit über die „Mumien oder Vampire?“-Frage hinaus) nun konsequent verfolgt werden soll, denn er kombiniert eine Vielzahl grober Stilmittel und Motive (Western, Action, Gangster-Thriller usw) zu einem merkwürdig erscheinenden Endprodukt, das zwar von der Story her umso (unfreiwillig) amüsanter wirkt, dafür jedoch keinesfalls mehr ernst genommen werden kann – womit wir erneut bei dem Begriff „Trash“ wären.        

Kommen wir nun zu der Besetzung, welche man durchaus als einen Grund ansehen kann, dem Werk mal eine Chance zu geben: Zwar liefert keiner der Beteiligten eine wirklich gute Performance ab, auch weil das Skript ihnen keine Gelegenheit dazu bietet, doch sie füllen ihre Rollen zumindest (physisch) durchweg annehmbar aus. Cerina Vincent (bekannt aus David Lynch´s „Darkend Room“ oder „It Waits“) sieht hübsch aus und bietet dem Zuschauer genügend Eye Candy, muss allerdings hart an ihren schwachen Textzeilen („No Shit: This Town really is haunted!“) knabbern. Billy Wirth („Space Marines“) ist okay als verhältnismäßig stiller, geheimnisvoller Convict – viel leisten muss er dabei kaum. Matt Schulze („Torque“) nimmt man den harten, aber mit gewissen Manieren ausgestatteten Villain, wie schon in „the Transporter“ oder „Out of Reach“, problemlos ab, weshalb er seine Rolle noch am besten verkörpert, ohne dass ich dabei den Ausdruck „schauspielerische Leistung“ verwenden möchte. Es ist immer nett, Danny Trejo („the Devil´s Rejects“) zu sehen, doch sein Kurzauftritt als Indianer, inklusive spirituellem Gesang (zum Glück nicht ganz so schlimm wie in „Crow 4“), geriet eher nervig, denn nachdem er die Flüchtigen zur verfluchten Stadt gelotst hat, lacht er für eine ewig lang erscheinende Dauer in die Kamera, was mich wie keine andere Szene gestört hat. In weiteren Nebenrollen sind zudem noch Andrew Bryniarski (Leatherface aus Nispel´s „TCM“) und Max Perlich („the Missing“) als Knackis sowie Martin Kove (kaum gealtert seit „Karate Kid“) als Barbetreiber zu sehen. Aus dem Gesamtbild ragt einzig Billy Drago (aus Aja´s „the Hills have Eyes“ oder Miike´s „Imprint“) klar heraus, denn er ist herrlich creepy (wie immer), was die Macher vortrefflich einzusetzen wussten – es wirkt, als hätte man ihm bei seinen merkwürdigen Predigten und Monologen freie Hand gelassen, was nur gegen Ende, nachdem er sich ebenfalls verwandelt hat, leicht aufgesetzt wirkt.      
 
Newcomer Nick Quested gibt hiermit (nach einer Reihe von Musik-Videos) sein Spielfilmdebüt – das Problem ist nur, dass er handwerklich noch viel lernen muss. Natürlich war es Budget-bedingt nicht möglich, große Schauwerte hervorzuzaubern, und vermutlich deshalb versuchte man die ganze Sache mit einigen Kamera- und Editing-Spielereien „aufzupeppen“: Hauptsächlich geschah dies in Form von Szenenüberblendungen, also zwei übereinander gelegte Images, um so Übergänge zu schaffen oder bloß einen optischen Effekt zu erzielen, der allerdings nur anfänglich annehmbar wirkt, nicht aber nach der x-ten Verwendung. Während die Kung-Fu-Fights noch spaßig anzusehen sind, wirkt die Actioninszenierung in anderen Momenten recht hölzern und einfallslos, was (u.a.) auf die Massenverwandlung im Saloon (inklusive großem Shoot-Out) sowie eine „Pferd vs Motorrad“-Verfolgungsjagd der Hauptkontrahenten zutrifft. Zudem erinnern diverse Vampirangriffe eher an gemächlicher verlaufende Zombie-Attacken. Die Musikuntermalung schwankt bedrohlich zwischen einem traditionellen Western-Score, HipHop und rockigeren Stücken (Crossover, Nu-Metal, etc), welche man mal recht cool (bei Slow-Motion-Aufnahmen der Gefangenen in der Wüste), mal ungeschickt (bei irgendwelchen ereignisreichen Sequenzen zwischendurch) eingebunden hat. Die Kameraarbeit ist an sich durchaus gelungen, vor allem beim Einfangen der trostlosen, aber schönen Landschaft Arizonas, welche, zusätzlich zu der aus verschiedenen anderen Produktionen bekannten Wild-West-Stadt, den Geschehnissen eine ansehnliche Kulisse bietet. Der Gore-Gehalt ist für eine „16er“-Freigabe angenehm hoch ausgefallen (z.B. abgetrennte Körperteile, eine Schere im Auge oder ein zerquetschter Schädel), die Make-up-Effekte bewegen sich innerhalb des mittleren Qualitätsbereichs, die (Gott sei dank) nur wenigen CGI-Einstellungen sind hingegen schwach und hätten ruhig weggelassen werden können. Abschließend gelingt es der kurzen Laufzeit sowie dem im Verhältnis zufrieden stellenden Action-Anteil, aller Schwächen zum Trotz, einigermaßen kurzweilige Unterhaltung zu generieren, an der man sich (je nach Stimmung, Geschmack und Herangehensweise) durchaus mal versuchen kann. Objektiv ruft der Film natürlich kaum Begeisterung hervor, doch eine unbedingt zu meidende Katastrophe ist er genauso wenig. Als Vergleichsbeispiel lässt sich, in vielerlei Hinsicht, „from Dusk till Dawn 3“ anführen – nicht nur aufgrund Danny Trejos Beteiligung, welcher den Zuschauer übrigens (lachend) in den (laut rockenden) Abspann entlässt…

 4 Narrenkappen


Screenshots:






Bild & Ton:
Insgesamt konnte mich die Bildqualität durchaus zufrieden stellen: Zwar sind die schwarzen Bereiche nicht so kräftig, wie ich sie mir gewünscht hätte (also leichte Grauflächenbildung), und vereinzelt ist ein wenig „Grain“ auszumachen, doch bei Tageslicht gibt es an dem Bild nichts auszusetzen – allerdings darf man dabei natürlich keine Referenzqualität erwarten. Im Vergleich schneidet der Ton da schon schwächer ab: Der Mix der englischen Originalfassung ist teilweise mit gewissen Lautstärkeschwankungen behaftet, zudem verschluckt die (sehr kräftig) eingespielte Musik in manchen Szenen geradezu die Dialoge. Die deutsche Synchronisation vermag das zwar weitestgehend auszugleichen, doch sonderlich viel Mühe hat man sich mit ihr anscheinend nicht gegeben. Alles in allem würde ich die Tonqualität als „ausreichend (+)“ einstufen.


Menüs:
Nachdem das „Hintergrundbild“ des Menüs erscheint (es handelt sich um das Covermotiv des Films), baut sich der Titelschriftzug auf und laute Rockmusik setzt ein. Bis auf einen von hinten durch die Schrift hindurchschimmernden Lichteffekt kommt alles „starr“ daher, im Kapitelanwahlbereich sind nur Screenshots der betreffenden Chapter vorhanden, die Soundunterlegung ist ausschließlich auf das Hauptmenü beschränkt.




Extras:
Als Bonusmaterial finden sich auf dieser DVD nur 8 Promo-Trailer, teilweise in der Originalversion (“the Final Cut“,“Ghost Lake“,“the Curse of El Charro“,“Godzilla: Final Wars“,“Arahan“,“Snakehead Terror“,“Samurai Resurrection“ und „Sword in the Moon“).

 2 Narrenkappen


Fazit:

Film:  „7 Mummies“ ist ein storytechnisch unorigineller, aber einigermaßen abwechslungsreich gestalteter Low Budget Action-Western-Horror-Genremix, der mit lässigen Sträflingen, schönen Frauen, Vampiren sowie „Martial Arts“-beherrschenden Mumien aufzuwarten vermag – allerdings, wie schon der erst kürzlich von mir betrachtete (und geringfügig gelungenere) „All Souls Day“, dürfte er bestenfalls nur eingefleischten Trash-Fans vollends zusagen  …  knappe „4 von 10“.

DVD:  Erkennbare Schwächen bei der Bild- und Tonqualität (wenn auch nicht gravierender Art), kaum Bonusmaterial, nicht sonderlich einfallsreiche Menügestaltung: Letztendlich ist der Gesamteindruck trotzdem zwar weder besonders gut noch schlecht, doch eine leicht negative Tendenz ist nicht von der Hand zu weisen – man könnte demnach abschließend sagen, die Veröffentlichung befindet sich auf einem Level mit dem Film.

Film:  4 Narrenkappen
DVD:  4 Narrenkappen
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #1 am: 30. März 2006 um 17:42 »

Yeah, thanks again!
Der Film bleibt für mich trotzdem ein Interessenkandidat, zumal du als Vergleich FDTD3 anführst, und den fand ich ausgesprochen lustig (knappe 7/10, wegen eines drögen Beginns vielleicht auch eher ne 6/10).
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #2 am: 30. März 2006 um 17:47 »

Bitte, bitte! Sehr glücklich

"fDtD3" fand ich auch nicht übel - so knappe 6/10 in meinen Augen. Der Hauptunterschied hier ist halt, dass es nur Western-Elemente sind und die Vampire nicht nach Gummimasken aussehen. Trotzdem sind die "7 Mummies" schwächer, aber ebenfalls durchaus unterhaltsam.  Zwinkern
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dÆmonicus
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Dragon


« Antwort #3 am: 30. März 2006 um 17:49 »

Wie immer schönes Review. Und defintiv nix für mich. Fand zwar FDTD3 auch o.k. aber die Mummies sind mir schon zu sehr B.  Sehr glücklich
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #4 am: 30. März 2006 um 17:55 »

Ach, Mensch! Vielleicht sagt auch Dir ja bald mal wieder ein Film zu, den ich für eine Kritik auswähle...  Verwundert

PS: Wenigstens solltest Du an einigen "MoH"-Folgen, die ich ja ebenfalls bespreche, Freude haben...  Zwinkern
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dÆmonicus
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Dragon


« Antwort #5 am: 30. März 2006 um 19:57 »

Zitat von: "StS"
Ach, Mensch! Vielleicht sagt auch Dir ja bald mal wieder ein Film zu, den ich für eine Kritik auswähle...  Verwundert

PS: Wenigstens solltest Du an einigen "MoH"-Folgen, die ich ja ebenfalls bespreche, Freude haben...  Zwinkern


Ach ich finde zwischendurch schon immer mal wieder was. Spartan ist ja inzwischen bei mir eingetroffen. Revolver kommt bestimmt auch bald dazu. Und den Streifen von Asia hab ich auch noch im Augenwinkel. MoH dauert ja Boxentechnisch noch etwas.  Sehr glücklich
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freeman
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« Antwort #6 am: 31. März 2006 um 00:13 »

Ja, schönes Review ... der geht nur 72 Minuten, dann kenn ich zumindest schonmal mehr als die Hälfte. Der lief heute in einer Videothek, die ich aufgesucht habe und was ich sah, sah ganz lustig aus ... Trash halt ... die Kampfsequenzen der Mumien hab ich sogar gesehen. Würde bei deiner Kritik dann davon ausgehen, dass da der Choreograph auch gleich die Actionregie komplett übernommen hat, denn die sah schon besser aus, als das was vorher gezeigt wurde ... hm, ich muss mir den mal ganz geben ... Wobei mich derzeit eher der Rottweiler reizt, zu dem hab ich den Trailer heute gesehen und der scheint ja schön trashig zu sein ...

Egal ... schönes Review ... das was ich gesehen habe, würde ich mit 5/10 bewerten ...

In diesem Sinne:
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Sir Khan
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« Antwort #7 am: 31. März 2006 um 15:32 »

Unser Trash-Review-King hat wieder zugeschlagen. Sehr glücklich
Ein Hoch auf Dein Durchhaltevermögen (und die Mühe natürlich auch)!
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #8 am: 31. März 2006 um 15:35 »

Zitat von: "Sir Khan"
Unser Trash-Review-King hat wieder zugeschlagen. Sehr glücklich
Ein Hoch auf Dein Durchhaltevermögen (und die Mühe natürlich auch)!

Danke! Sehr glücklich
Aber warte erst einmal ab, was ich mir für nächste Woche ausgesucht habe...  Zwinkern
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Sir Khan
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« Antwort #9 am: 31. März 2006 um 15:45 »

Mir schwant böses.......
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #10 am: 31. März 2006 um 15:50 »

Zitat von: "Sir Khan"
Mir schwant böses.......

Och, aus Deiner Sicht mag das zwar am Ende durchaus stimmen - aber es handelt sich mal nicht um einen Streifen, der unter die Bezeichnung "Trash" fällt!  Zwinkern
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #11 am: 15. November 2007 um 14:52 »

Also nee, der ging überhaupt nicht. Unglaublich, wie man bei der kurzen Gesamtlaufzeit so eine gähnend langweilige Einführung zaubern kann. Die stapfen da ein bisschen durch die Wüste rum, treffen mal wieder nen Danny Trejo (das dämliche, ewig anhaltende Gelache in die Kamera inklusive Halbüberblendung fand ich wie du ebenfalls absolut lächerlich), und dann nimmt die "FDTD"-Kopie schön ihren Lauf. Nur dass die Regiearbeit total scheiße ist, die Masken extrem provisorisch und spärlich und was sollte überhaupt dieser bescheuerte Hip Hop-Score?
Da geht der dritte "FDTD" aber zehnmal besser ab.
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