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Autor Thema: U2 // Vertigo 2005 // Live from Chigaco LE  (Gelesen 7845 mal)
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deBohli
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« am: 25. Februar 2006 um 17:40 »

U2 // Vertigo 2005 // Live from Chigaco LE



Technische Daten
Vertrieb: Island
Regionalcode: 2
Laufzeit: 139 min (Konzert),
Regie: Hamish Hamilton
U2 sind: Bono Vox, The Edge, Adam Clayton, Larry Mullen Jr.
Bildformat: 16:9
Sprachen: DTS 5.1 Englisch, DD 5.1 Englisch, PCM Stereo Englisch
Untertitel: Englisch, Französisch, Spanisch, Deutsch und Portugiesisch (nur Bonus DVD)
Freigabe: ohne Altersbeschränkung

Konzert:



Alles beginnt mit einem typischen U2-Einstieg. Während in der Halle immer mehr Lichter ausgehen, erklingen immer wieder die Worten „One, Everyone“. Die Band schleicht sich auf die Bühne und beginnen das Konzert mit dem wunderbaren Song „City Of Blinding Lights“. Der Lichtervorhang fällt, Edges Gitarre schraubt sich in die Höhe und das Schlagzeug dröhnt. Ein phänomenales Konzert hat begonnen.

Die Shows von U2 sind seit dem Beginn der Band immer einem steten Wandel unterlegen. In Anfangszeiten waren es kleine Gigs welche dann schnell zu grossen Massenkonzerte anschwollen und schliesslich auf der Joshua Tree Tour ihren Höhepunkt erreichten. Danach folgte die Phase der grandiosen Bühnenbilder, genauer der wandernde TV-Sender ZOO-TV (nach Achtung Baby) und die POP Tour mit dem riesigen Bildschirm und der 12 Meter Zitrone. Nach all diesem Gigantismus war es wieder an der Zeit, das Ganze ein bisschen zu normalisieren. Die Elevation-Tour hatte kein pompöser Bühnenaufbau mehr und bei der aktuell immer noch laufenden Vertigo-Tour wollte man sich vom herkömmlichen Bühnenprinzip komplett abkehren. Die Plattform der Musiker steht so in der Halle, dass rundherum Zuschauer mitfiebern, hinter der Band befindet sich keine Video-Wand mehr, sondern ein Lichtervorhang aus hunderten von Lampen, die zusammen als halbdurchsichtiger Videoschirm fungieren. Der schon fast obligatorische Rundlauf durch die Halle ist natürlich auch dieses Mal wieder dabei, allerdings so aufgebaut, dass sich von oben gesehen das Vertigo-Logo bildet.

Die Band rückt mit diesem Konzept noch näher an die Leute heran, die schon vorher sehr persönliche Atmosphäre an U2-Konzerten wurde noch intimer. Da passte es ganz gut, dass die Band wieder vermehrt Songs von ihrem ersten Album Boy gespielt hat, und auch sonst eher die ruhigeren und bedeutsameren Lieder ausgewählt wurden. Natürlich fehlen die Oberhits wie „Beautiful Day“ oder „Elevation“ auch diesmal nicht. Es gibt sogar eine kurze ZOO-TV Sektion, beginnend mit dem Song „Zoo Station“, gefolgt von „The Fly“.
Wie es sich für eine Tournee zu einem neuen Album gehört, wurden natürlich auch viele Songs ab dem neuen Album gespielt. Schon mit dem Eröffnungshit „City Of Blinding Lights“ und dem folgenden „Vertigo“ wurden zwei der beliebsten Tracks gespielt, das Publikum dankte mit frenetischem Jubel.

U2 spielte wirklich gut, Bono hat leider manchmal ein paar Probleme mit seiner Stimme, so zum Beispiel während „Elevation“, als ihm ein „Frosch im Halse steckt“. The Edge und Adam geben dafür alles an ihren Gitarren und leisten sich durch das schon fast besessene Spiel ein paar kleine Fehler, die aber nicht sonderlich auffallen. Was aber schön daran ist: Die Patzer wurden alle im Mitschnitt drin gelassen, der Gig erscheint somit menschlicher und nicht ganz so steril/perfekt. Die Songs werden zum Teil ein bisschen abgeändert und mit kurzen Einschüben von anderen Liedern unterlegt (sogenannte Snippet). Wie bei jedem Konzert wandern die Mitglieder von U2 umher und spielen zum Teil ganze Songs auf dem Gangway, mitten in der Menschenmenge. Während Edge neben den Gitarren- auch die Klaviersaiten bearbeitet, spielt Bono ab und zu mit seiner akustischen Gitarre und gibt ein Lied auf der Mundharmonika zum besten. Leider verhaspelt er sich manchmal mit den Songtexten, aber er schlägt sich trotzdem souverän durch. Man merkt ihrer Musikdarbietung deutlich an, dass sie Spass an dem Auftritt hatten, sogar der sonst meistens ernste Larry lässt sich manchmal zu einem lächeln verleiten.

Die Zuschauer spüren, dass die Band hier in Chicago gerne spielt, die Atmosphäre ist sehr gut und das Verhältnis zwischen den Musikern und Konzertbesucher stimmt einfach. Das Konzert wurde an zwei Tagen aufgezeichnet, der erste Abend war sogar Bonos Geburtstag. Das zeigt sich durch die vielen „Happy Birthday Bono“ Plakaten die immer wieder kurz ins Bild kommen. Da Hamish Hamillton die DVD-Gucker die „Liebe zwar spüren lassen, ihr aber keinen Namen geben wollte“, sind die Aufnahmen zum Teil recht schnell zusammengeschnitten und meistens eher nahe an den Musikern. Von dem Besuchern gibt es praktisch nie klare Aufnahmen, vielfach sieht man einfach die Hände (und darin die Mobiltelefon) der Jubelnden. Und wenn dann Leute aus dem Publikum zu Bono rauf dürfen, spürt man deren Glück förmlich.

Wie immer, gibt es auch hier zwischen manchen Liedern längere Ansprachen von Bono. Besonders vor „One“, diese dauert dann ca. 4 Minuten. Gegner von Bonos Aktionen und Leute die finden, dass Musik und Weltverbesserung getrennt werden sollten, werden sich während diesen paar Sequenzen vielleicht ein bisschen aufregen. Allerdings gehören solche „Predigten“ schon fast zu einem U2 Konzert. Aber es dreht sich manchmal auch um sehr persönlich. So zum Beispiel bevor die Band „Sometimes You Can't Make It On Your Own“ spielt, spricht Bono über seinen Vater, welchem er das Lied auch gewidmet hat und um welchen sich auch der Text dreht und zwischendurch über gibt er Anekdoten der Banderlebnisse in Chicago preis. Diese sind unterhaltsam und passen von der Stimmung her meistens sehr gut zum Song.

Auch der Video-Vorhang wird immer wieder in die Show eingebunden. So werden die Flaggen von Afrika eingeblendet, während dem ZOO-TV Teil des Konzertes die bekannten Botschaften „Everything You Know Is Wrong“ und „Watch More TV“ dargestellt oder einfach ein Lichterregen produziert. Ansonsten ist das Licht nicht unbedingt überspektakulär, sondern passend und stimmungserzeugend. Wie schon zu Beginn erwähnt ist es alles in allem nicht eine riesen Show, sondern ein eher intimeres Konzert, einfach in einem grösseren Rahmen.

Wenn dann während „40“ einer nach dem anderen die Bühne verlässt und die letzten Lichter ausgehen möchte man am liebsten, dass das Ereignis noch einmal von vorne beginnen würde. Dank der DVD zum Glück kein Problem.

Tracklist:
 · City Of Blinding Lights
 · Vertigo
 · Elevation
 · The Cry / The Electric Co.
 · An Cat Dubh / Into The Heart
 · Beautiful Day
 · New Year's Day
 · Miracle Drug
 · Sometimes You Can't Make It On Your Own
 · Love And Peace Or Else
 · Sunday Bloody Sunday
 · Bullet The Blue Sky
 · Running To Stand Still
 · Pride (In The Name Of Love)
 · Where The Streets Have No Name
 · One
 · Zoo Station
 · The Fly
 · Mysterious Ways
 · All Because Of You
 · Original Of The Species
 · Yahweh
 · '40'

10 Narrenkappen

Screenshots:



Bild:
Das Bild ist scharf, die Farben kräftig und der Kontrast hoch. Manche Aufnahmen sind alledings ein bisschen verwackelt oder unscharf, je nach Kamerastandort.
8 Narrenkappen

Ton:
Der Ton ist wirklich gelungen. Alles erklingt gut hörbar und ausgewogen. Mit genaueren Angaben kann ich leider nicht dienen, da mir die nötige Ausrüstung fehlt.
10 Narrenkappen

Menüs:



Das Konzert beginnt gleich beim Einlegen der Disc, nicht einmal ein Vertriebslogo muss man über sich ergehen lassen. Erst nach dem Ende des Auftritts geht es in das Menü, welches sehr schön gemacht ist. Auschnitte unterlegt mit kurzen Auschnitten aus den bekanntesten Liedern. Farblich und graphisch ist alles wieder in dem Vertigo-Stil gehalten.

Ausstattung:
Verpackung
Digi in einem Pappschuber. Das ganze Design ist dem neuesten Album angelehnt.
Das 14-seitige Booklet ist fest am Digi angeklebt und macht einen guten Eindruck. Es beinhaltet Bilder aus der Liveshow, Zeichnungen im typischen How to dismantle an Atomic Bomb-Design, Wörter die den Satz "Don't become a monster in order to defeat a monster" formen und die Credits der DVD.
Die beiden DVDs sind halb übereinander gelagert, lassen sich jedoch leicht herausnehmen.

Extras
-Dokumentation 'Beyond The Tour' (ca. 30 Minuten)
-Surveillance Edits ("Überwachungskameras")
 · Love And Peace Or Else
 · An Cat Dubh
 · The Electric Co.
 · Running To Stand Still
-Sometimes You Can't Make It On Your Own (Alternatives Video)

Die Dokumentation zeigt den gesamten Tagesablauf vior dem Konzert. man begleitet die Band auf ihrem Weg „zur Arbeit“, sieht wie hinter den Kulissen gearbeitet wird und bestaunt die Fans, die schon Stunden Tage vor Konzertbeginn in der Warteschlange stehen. Es kommen auch viele Freunde und Helfer der Band zu Wort, so zum Beispiel Gavin Friday oder Paul McGuinness. Das ganze ist sehr interessant und macht Lust auf mehr. Leider sind die 30 Minuten sehr schnell durch.

Die Überwachungsmitschnitte zeigen Aufnahmen der Band, als sie sich unbeobachtet fühlen, und ermöglichen die Performance aus komplett anderen Blickwinkeln zu bestaunen. Allerdings erscheinen diese Videos etwas überflüssig.

Das alternative Video zu „Sometimes..“ ist ein sogenannter One-Take. Man sieht Bono singend durch die Strassen laufen. Nett, mehr aber nicht.
8 Narrenkappen

Fazit:
Das Konzert ist vor allem aus zwei gründen ein Muss: Die für U2 doch recht lange Dauer von 2 Stunden und 19 Minuten; und die unkorrigierten Fehler welche die Band manchmal macht. U2-Fans werden sowieso zugreifen, alle andere können mit dem Konzert auch nicht viel falsch machen da wirklich viele ältere und neuere Hits gespielt werden. Wer allerdings was gegen Bonos Reden hat und ein technisch extrem perfektes Konzert erwartet, sollte vielleicht lieber vor dem Kauf mal reinschauen.
Die Extras sind nett, ausser der Dokumentation aber ünnötig. Dafür gefällt die Verpackung, das Bild und der Ton.
10 Narrenkappen Narrentip

Testequipment
TV-Gerät: Tompson 4:3
DVD-Player: Panasonic DVD-S29

Links:
Offizielle U2 Seite
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #1 am: 25. Februar 2006 um 17:51 »

Ein mehr als respektables Review! Sehr schön gemacht. Wenn ich halt auch selber nichts mit der Musik anzufangen weiß.  Zwinkern
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« Antwort #2 am: 25. Februar 2006 um 17:53 »

Zitat von: "Vince"
Ein mehr als respektables Review! Sehr schön gemacht. Wenn ich halt auch selber nichts mit der Musik anzufangen weiß.  Zwinkern

Danke Sehr glücklich
So langsam komme ich auf deine Review-Länge Zwinkern
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Dragon


« Antwort #3 am: 25. Februar 2006 um 17:55 »

Ganz am Anfang fand ich die Band noch interessant, seit Bono zum zwanghaften Gutmenschen und Messias mutiert ist, hab ich so meine Probleme mit den Jungs. Und die musikalische Entwicklung nach Joshua Tree hat mir auch nicht so zugesagt. Aber meinen Musikgeschmack mal beiseite geschoben, bleibt nur zu sagen: Fein, fein Herr Schnax. Schöne Review.  Sehr glücklich
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The Punisher
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Timelord


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« Antwort #4 am: 25. Februar 2006 um 18:16 »

Danke dir Schnax, jetzt weiß ich 100% das ich mir die DVD kaufen werde, ist das ein dünnes Digi? Was ich im Laden sah würde ich auf ein Super Juwel Case als verpackung Tippen. Genau hab ichs nicht gesehen da im Wal Mart ja alle DVDs in so Plastik Dingern stecken (als Diebstahlschutz)
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« Antwort #5 am: 25. Februar 2006 um 20:28 »

Sehr schön Herr aus der Schweiz.
Mir gefallen die seit den letzten Alben auch nicht mehr so, kann ich mir die DVD sparen.
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deBohli
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« Antwort #6 am: 26. Februar 2006 um 11:12 »

Danke an alle Sehr glücklich

Zitat von: "The Punisher"
Danke dir Schnax, jetzt weiß ich 100% das ich mir die DVD kaufen werde, ist das ein dünnes Digi? Was ich im Laden sah würde ich auf ein Super Juwel Case als verpackung Tippen. Genau hab ichs nicht gesehen da im Wal Mart ja alle DVDs in so Plastik Dingern stecken (als Diebstahlschutz)

Da musst du aufpassen: Es gibt von dieser Konzert DVD 2 Versionen.

Version 1: Super Juwel Case mit nur der ersten Disc (Konzert), ohne Bonusmaterial. Bild 1, Bild 2
Version 2: Digi-Pack mit Konzert und Bonus-Disc Bild 1, Bild 2

Die Digi-Version wurde für dieses Review verwendet Zwinkern
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kaiserfranz
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« Antwort #7 am: 28. Februar 2006 um 19:58 »

Gute Arbeit, Schnax! Respekt!  Macht Spass zu lesen. Hab die Scheibe von Slane Castle aus dem Jahr 2001 und die ist wirklich klasse. Ob ich mir dieses Konzert noch zulege, weiß ich nicht.

Gruss
kaiserfranz
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Hannibal
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« Antwort #8 am: 28. Februar 2006 um 22:27 »

Sehr fein gemacht, Schnax. Da stimmt eigentlich alles.
Als jemand, der bis auf "Evolution" & "Beautiful Day" nix von U2 kennt, hätte ich mir noch eine etwas genauere Musikbeschreibung gewünscht, bzw. davon, was die Musik so genial macht. Da ich mit meiner Unkenntnis aber zu einer sicherlich winzigen Minderheit gehöre, ist das zu vernachlässigen, denn die potentiellen Käufer wissen nach der Review sicherlich, dass die Scheibe bei denen ins Regal gehört Zwinkern
Mehr davon! Sehr glücklich

MFG
Hannibal
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deBohli
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« Antwort #9 am: 01. März 2006 um 07:57 »

Danke euch beiden. Sehr glücklich

Na ja, was macht die Musik für mich so genail? Alles.. das wäre wohl etwas schwer zum erklären, aber mal schauen wie ich es einbauen kann, wenn ich zur Best of ein Review schreibe Lächeln
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