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Reviews => Rest der Welt => Thema gestartet von: StS am 05. Juni 2006 um 16:59



Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 05. Juni 2006 um 16:59
[align=justify](http://img53.imageshack.us/img53/1600/clipimage0028yj.jpg)

“BloodRayne”
 

Technische Daten:

Regionalcode:  … 1
Vertrieb: … Visual Entertainment
Laufzeit: … 98:42 Min (NTSC)
Bildformat: … 1,78:1 (anamorph / 16:9)

Sprachen: … Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: … Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch
Freigabe: … unrated

Regie:  Uwe Boll

Darsteller:
Kristanna Loken
Michael Madsen
Matthew Davis
Michelle Rodriguez
Ben Kingsley
Will Sanderson
Billy Zane
Geraldine Chaplin
Udo Kier
Meat Loaf
Michael Paré
 
Trailer:  
http://www.apple.com/trailers/independent/bloodrayne/


Film-Kritik:

Der ganze negative Hype um (Dr.) Uwe Boll ist ein interessantes Phänomen – besonders wenn man die Aufmerksamkeit mal auf jene Personen richtet, die besonders laut gegen sein Schaffen wettern. Hauptsächlich handelt es sich bei ihnen (neben Gamern und selbsternannten cineastischen Experten) nämlich vorwiegend um tumbe Mitläufer dieses „Boll Bashing“-Trends. Der Mann wird (primär im Internet) wenig zimperlich persönlich angegriffen, seine Werke landen in den „Bottom 100“ der Imdb noch vor ihrer eigentlichen Veröffentlichung, die Bezeichnung „schlechtester Regisseur aller Zeiten“ macht die Runde – wer allerdings nur mal einen Moment lang nachdenkt, dem sollten locker mehr als ein Dutzend untalentiertere Filmemacher (Wynorski, DeCoteau etc) in den Sinn kommen. Warum man sich in diesem Ausmaß auf den deutschen Doktor eingeschossen hat, erschließt sich mir beim besten Willen nicht. Sicher, er hat bestimmte (Spiele-) Lizenzen nicht zur vollen Zufriedenheit der Fans umgesetzt, aber keineswegs etwa ein traditionsreiches (filmisches) Kulturgut verschandelt oder mit Füßen getreten (Roland Emmerich, I´m talking to you!). Aus nicht gerade intelligenten Games wurden nicht gerade intelligente Adaptionen – was soll´s, wo ist das Problem? „BloodRayne“, sein drittes Projekt dieser Art, basiert auf einer leidlich bekannten Veröffentlichung aus dem Hause „Majesco“, kann eine ansehnliche Besetzung, ein Skript aus der Feder einer angesehenen Drehbuchautorin sowie ein recht stolzes Budget vorweisen (u.a. dank eines (dt.) Steuer-Schlupflochs kamen rund 20 Millionen Euro zusammen) – und ja, Olaf Ittenbach („Premutos“) zeichnet sich für die (non-CGI-) Effekte verantwortlich…

Das Rumänien des 18.Jahrhunderts (genau genommen 1723) ist ein düsterer, grausamer Ort, welcher von Menschen und Vampiren gleichermaßen bevölkert sowie Schauplatz erbitterter Kämpfe zwischen beiden Parteien ist. Anführer der „Kinder der Nacht“ ist der mächtige Lord Kagan (Ben Kingsley), welcher eine Armee Handlanger (bestehend sowohl aus seinesgleichen als auch sterblichen Kollaborateuren, genannt „Thralls“) von einer imposanten Burg in den Bergen aus befehligt. Seinen gefährlichsten Gegner stellt die „Brimstone Society“ dar, eine Organisation, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Welt von diesen Kreaturen und deren Schreckensherrschaft zu befreien. Um vollends unbesiegbar zu werden und den Konflikt ein für alle Mal zu entscheiden, setzt Kagan aktuell alles daran, drei sagenumwobene „Artefakte“ ausfindig zu machen: Ein Auge, eine Rippe und das Herz eines Ur-Vampirs namens Beliar. Diese liegen jeweils an schwer zugänglichen, (vermeintlich) sicheren Plätzen verborgen, da ein Vereinen der betreffenden Person die Macht geben würde, die Welt nach seinen Vorstellungen nachhaltig zu verändern.

Parallel zu diesen Bestrebungen erfährt man von Rayne (Kristanna Loken), ihres Zeichens ein „Dhampir“ (halb Mensch, halb Vampir), welche ein unglückliches Dasein als Attraktion einer Wanderzirkus-Freakshow fristet: Im Verlauf der Vorführungen wird sie immerzu verbrannt oder verwundet, bevor man ihr frisches Tierblut zu trinken gibt und ihre Verletzungen aufgrund dessen (zum Erstauen des zahlenden Publikums) vor aller Augen heilen. Als sie im Zuge gewisser Umstände eines Tages menschliches Blut kostet, erweckt das ihre bis dato verdrängten/unterdrückten Instinkte, Triebe und Erinnerungen: Es stellt sich heraus, dass ihre Mutter damals von Kagan vergewaltigt sowie Jahre später obendrein ermordet wurde. In einem Zustand von „Blood Rage“ tötet sie daraufhin nahezu alle Karneval-Angehörigen und begibt sich auf die Suche nach weiteren Antworten bezüglich ihrer Vergangenheit. Eine weise Zigeunerin (Geraldine Chaplin) liefert ihr zusätzliche Informationen, welche ihren Drang nach Rache ergänzend nähren. Um das zu erreichen, will sie die Artefakte, von denen ihr die alte Dame erzählt, selbst finden und deren Kräfte in ihrem Sinne einsetzen. Das erste befindet in den Katakomben eines Klosters, in dem kurz darauf alle Parteien erstmals aufeinander treffen: Es kommt zu einer blutigen Schlacht zwischen den Mönchen (unter der Leitung von Udo Kier), Kagans Schergen (allen voran Will Sanderson als Domastir), Rayne sowie drei Vampirjägern der Brimstone Society (Vladimir (Michael Madsen), Sebastian (Matthew Davis) und Michelle Rodriguez als Katarin). Als letztere beiden Fraktionen erkennen, dass Rayne keine Gefahr für Menschen darstellt und dass sich ihre jeweiligen Motive zwar nicht gleichen, dafür allerdings das letztendliche Ziel, schließen sie sich zusammen und machen sich daran, die Terrorherrschaft der Vampire ein für alle Mal zu beenden…

Das erste „BloodRayne“-Spiel ist während des zweiten Weltkriegs angesiedelt, die Fortsetzung in der Gegenwart – was diese Umsetzung demnach zu einer Art Prequel macht. An sich keine schlechte Idee, zumal das mittelalterliche Setting eine durchaus stimmige und ansehnliche Kulisse für die sich entfaltenden Ereignisse bietet, doch irgendwie hat man das Gefühl, als ob die Handlung trotzdem etwas spät einsetzt: Über die eigentlichen Hintergründe der Vampire oder der Brimstone Society erfährt man so gut wie nichts, denn letztendlich steigt man kurz vor der (eventuell) finalen Auseinandersetzung ein, wichtige (ohnehin im Verlauf vernachlässigte) Ereignisse gehören da schon der Vergangenheit an, was besonders auf Billy Zane´s Part als ein ehemaliger Anführer der Truppe zutrifft. Zumindest eine einleitende Erklärung wäre wünschenswert gewesen (aber bitte kürzer als die von „Alone in the Dark“). Ich hatte viel Hoffnung auf die Tatsache gesetzt, dass die erfahrene, feinfühlige und überaus talentierte Autorin Guinevere Turner (“American Psycho“/“Go Fish“/“the Notorious Bettie Page“) das Material für die Leinwand adaptierte – das fertige Werk lässt diese angeführten Eigenschaften allerdings sträflich vermissen, weshalb ich die Vermutung äußern möchte, dass Boll beim Dreh auch dieses Zepter an sich gerissen hat (in seinem Set-Tagebuch lassen sich solche Hinweise entdecken – z.B. dass man ständig kurzfristige Korrekturen bzw Umschreibungen vorgenommen hat, um das Skript den zur Verfügung stehenden Gegebenheiten anzupassen). Am Ende ist eine Story dabei herausgekommen, die auf grobe Weise verschiedenste Elemente (etwa aus “Blade“,“Underworld“,“Red Sonja“ oder dem Finale von “Dracula 3“) zu einem unbefriedigenden Gemisch kombiniert, das man dann noch mit Eigenschaften der Game-Vorlage angereichert hat (Rätsel, Aufgaben oder Missionen, die es zu lösen bzw zu erfüllen gilt, Fallen, Zwischengegner, Trainingssequenzen usw), inklusive abgedroschener Dialogzeilen wie „Keep your Friends close and your Enemies closer“. Es gibt eine ganze Reihe von Gegebenheiten, die keinen wirklichen Sinn machen, wie das Verhalten der überlebenden Zirkus-Leute, die bloß teilnahmslos in der Gegend herumstehen, als die Vampirjäger eintreffen, die Leichen ihrer Kollegen enthaupten und diese in Brand stecken. Das ist nur ein Beispiel von vielen, weshalb man sagen kann, dass es sich unter diesen Gesichtspunkten auch in diesem Fall um ein echtes „Boll-Werk“ handelt.

Die wohl auffälligste Eigenschaft des Films (gerade im Vorfeld des Sichtens) ist zweifelsohne die, dass es Uwe gelungen ist, eine (von den Namen her) erstaunlich starke Besetzung für sein Projekt zu gewinnen. Inzwischen ist es ja kein Geheimnis mehr, wie er das (allgemein) erzielt, nämlich indem er die Schauspieler überwiegend immer erst kurzfristig vor Drehbeginn verpflichtet, was beiden Seiten klare Vorteile beschert – die betreffenden Personen können auf diese Weise die Zeit zwischen zwei anderen Projekten mit einer vom Umfang her begrenzten Verbindlichkeit „sinnvoll“ überbrücken, die Produzenten müssen ihnen im Gegenzug dafür nicht ihre übliche Gagenhöhe zahlen. Bis auf Loken, die von Anfang an mit an Bord war, wirkt sich dieses Vorgehen allerdings tendenziell negativ auf das Gesamtergebnis aus, denn für ein optimales Verkörpern der jeweiligen Parts wäre eine deutlich längere Vorbereitungszeit zwingend notwendig gewesen – allein schon dafür, sich mit dem Waffengebrauch vertraut zu machen oder Choreographien einzustudieren. Unabhängig davon entsteht beim Betrachten unweigerlich der Eindruck, dass die meisten Beteiligten arg demotiviert bei der Sache waren, eventuell weil sie sich nur aufgrund des Schecks und/oder der Reise nach Rumänien verpflichtet hatten. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass Boll anscheinend überhaupt nichts von Schauspielerführung versteht und sie sich daher vor der Kamera schlichtweg im Stich gelassen fühlten. Viele Einstellungen sehen zudem so aus, als hätte man gleich den ersten Take verwendet, ganz ohne einen Versuch, ein besseres Resultat aus den Leuten herauszukitzeln.

Kristanna Loken (“Terminator 3“/TV`s“Mortal Kombat“) überzeugt beinahe restlos in der Hauptrolle: Sie ist schön, sexy, athletisch und meistert sogar verschiedene emotionale Facetten, wodurch sie ihrer Figur auf der einen Seite eine gewisse Tiefe und Verletzlichkeit, auf der anderen die nötige Härte und Konsequenz verleiht. Von Beginn an hat sie sich stark für die Produktion engagiert – etwas, das man dem fertigen Werk positiv ansieht. Mit mehr Kampftraining und einer besseren Vorlage hätte man sicher noch eine ganze Menge mehr ihres zweifellos vorhandenen Potentials mobilisieren können. Ihr zur Seite steht der völlig ausdruckslose Matthew Davis (“Below“/“Into the Sun“) sowie Tarantino-Regular Michael Madsen (“Kill Bill“/“Sin City“), welcher dermaßen hölzern und gelangweilt agiert, dass es schon wieder fast lustig wirkt (wenn es nicht so traurig wäre) – schließlich soll er eigentlich den Anführer der Brimstone-Truppe verkörpern. Madsens Auftritt ist eine reine, peinliche Katastrophe. Seine Alkohol-Eskapaden hinter den Kulissen merkt man ihm deutlich an, denn er wirkt so, als wäre er innerlich konstant damit beschäftigt, den verbliebenen Promillewert abzubauen oder gegen starke Kopfschmerzen anzukämpfen. Michelle Rodriguez (“Resident Evil“/“Blue Crush“) trägt den (beinahe) einzigen Gesichtsausdruck, den sie überhaupt beherrscht, in gewohnter Form zur Schau und gibt sich immerhin sichtlich Mühe, ihren markanten Akzent mit einer osteuropäischen Ausrichtung zu übertünchen – leider vergebens. Uwe-Dauerweggefährte Will Sanderson (“Blackwoods“/ “Mangler 2“) geht innerhalb seiner Möglichkeiten aufs Ganze, einen harten Kerl abzugeben, was doch ein wenig zu gewollt wirkt, „Meat Loaf“ Aday (“Fight Club“/“Salton Sea“) hat sichtlich Spaß als Vampir inmitten diverser nackter Frauen (für jene Szene wurden übrigens echte Prostituierte gecastet, da sie billiger als „professionelle Darsteller“ waren) und erhöht den Trash-Faktor merklich, Michael Pare (“Virgin Suicides“) verpasst man leicht, wenn man im entscheidenden Moment gerade mal nicht hinschaut. Geraldine Chaplin (“the Moderns“), Charlie´s Tochter, meistert ihren Auftritt mit Würde, Udo Kier (“Blade“/“Dogville“) ist einfach er selbst und somit schon eine Bereicherung der Angelegenheit. Kommen wir nun zu (Sir) Ben Kingsley (“Gandhi“): Traurig, traurig. Der Part des Ober-Villains ist derart blass und gesichtslos, das beinahe jeder ihn hätte spielen können. Ben schlafwandelt sich durch seine Auftritte (welche zudem fast nur auf eine Location begrenzt sind) und hat sicher nach Drehschluss in anbetracht seines Oscars im Regal die eine oder andere Träne vergossen (sich an “Species“ erinnernd, soll er sich übrigens strikt geweigert haben, mit Madsen zur selben Zeit an einem Set zu sein). Sicher, „A Sound of Thunder“ ist in allen Belangen noch mieser, aber langsam muss zwingend mal wieder etwas in der Richtung von “the House of Sand and Fog“ her! Mein persönliches Cast-Highlight markiert ausgerechnet Billy Zane (“Demon Knight“/“Titanic“), der nur wenig Screen-Time besitzt und irgendwann ganz aus der Handlung verschwindet (mitsamt des umgebenden Subplots), in diesen Minuten dafür allen anderen klar die Show stiehlt, denn seine charismatisch-charmante Art (inklusive amüsanter Oneliner) macht einfach Spaß. Er spielt Michelle Rodriguez´Vater(!), ein ehemaliger Brimstone-Führer und jetziger Vampir zwischen den Fronten. Im Kommentar verrät Boll, dass er im Falle einer Fortsetzung Zane´s Charakter als Ober-Bösewicht präsentieren möchte – immer her damit, denn schon hier überstrahlt er Kingsley mehr als deutlich!  

„BloodRayne“ ist eine Independent-Produktion, unabhängig eines großen Studios realisiert – und dafür sieht sie verdammt gut aus! Kameramann Mathias Neumann rückt vor allem die eindrucksvolle rumänische Landschaft ansehnlich ins Bild (okay, er kopiert viele Einstellungen aus „Lord of the Rings“, jene aber wenigstens solide), die Ausleuchtung und Wahl der Farbfilter (vornehmlich warme Töne) kann gleichwohl überzeugen. Die Kampfszenen, welche man aus einer gewissen Distanz heraus eingefangen hat, wirken gelungen – wenn die Kamera jedoch näher ans Geschehen herangeht, um dem Zuschauer das Gefühl zu vermitteln, er wäre „mitten drin“, ist es leider arg auffällig, das die Schauspieler kaum Erfahrungen im Schwertkampf besitzen sowie eine anständige Choreographie schmerzhaft abstinent war, wodurch diese Zweikämpfe sehr hölzern wirken. Die CGI-Effekte sind hingegen überraschend positiv ausgefallen: Einige sind bemerkenswert subtil und hochwertig (z.B. sich verändernde Gesichtszüge), andere sehen einfach nur cool aus (wie ein Übergang von einer Tarot-Karte in die nächste Szene oder eine Falle mit rotierenden Klingen im Boden). Tja, und dann wären da noch die „Gore F/X“, für die Boll seinen Landsmann Olaf Ittenbach, ein Experte auf diesem Gebiet (und noch weitaus schlechterer Regisseur als er), verpflichtet hat: Der „Director´s Cut“ ist voll von brutalen Grausamkeiten, die meist im Einklang mit imposanten Blutfontänen auftreten. Man bekommt das volle Programm geboten: Enthauptungen, abgetrennte Gliedmaße, Schwerter durch Köpfe oder sonstige Körperpartien, blutige Vampirbisse, herausgerissene Fleischbrocken und vieles mehr. Vor allem ein Aufschneiden des Brustbereichs (inklusive eines riesigen Blutschwalls) findet extrem oft Verwendung. Das Problem ist nur: Die gezeigte Gewalt ergibt im Kontext keinen richtigen Sinn! Angreifer überrennen ein Kloster – und mitten im Gefecht stellen sich drei Typen plötzlich um einen am Boden liegenden Mann herum und hacken seinen Körper in unschöne Stückchen. Oder ein abgeschlagener Arm, der mehr Lebenssaft verspritzt als normalerweise insgesamt knapp zwei Menschen besitzen. Weniger wäre mehr gewesen (zumindest etwas), denn so wirkt es deutlich zu sehr „over the Top“. Vor dem Abspann erhält man dann gar noch eine knapp 3 Minuten lange Montage der blutigsten Sequenzen geboten (immerhin aus anderen Winkeln aufgenommen), bei der man sich unweigerlich nach dem Grund dafür fragt – nur Uwe´s AK kann diesen verkünden, und er ist sogar einigermaßen nachvollziehbar, nur halt ohne Erklärung aus dem Zusammenhang heraus kaum ersichtlich. Gore-Hounds und Ittenbach-Fans werden auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen, doch dem Gesamtbild ist diese explizite Darstellungsweise keinesfalls optimal dienlich.

Die erste Hälfte ist deutlich stärker als die folgende, da das Tempo anfangs sehr hoch ist und verschiedene Schauplätze wohlige Abwechslung hervorrufen – zusätzlich beinhaltet sie die mit Abstand beste Szene, welche der Regisseur in seiner Karriere je hinbekommen hat, nämlich Raynes Ausbruch aus ihrer Gefangenschaft im Wanderzirkus: Nachdem sie zum ersten Mal menschliches Blut kostet, übermannt sie ein rauschhafter Zustand („Blood Rage“), in dem sie jeden um sich herum tötet. Diese Augenblicke sind herausragend intensiv inszeniert worden (sowohl die Taten, welche in Form von Flashbacks aufgezeigt werden, als auch ihre emotionalen Reaktionen darauf) – einfach klasse! In der Mitte des Verlaufs wird der Fortgang kurzzeitig ruhiger, und in dieser Zeit fallen die ganzen (konstant vorhandenen) Negativmerkmale besonders gewichtig ins Auge: Die Kostüme sehen überwiegend unglaubwürdig aus (da wirken selbst jene der „Xena, Warrior Princess“-Serie authentischer), die Perücken und Frisuren in etlichen Fällen ausnehmend lächerlich, die Schwerter erwecken den Anschein, als hätte man sie (beinahe alle) aus billigem Aluminium gestanzt (u.a. weisen sie keinerlei Verzierungen auf). Spezielle Szenen sind sprudelnde Quellen unfreiwilliger Komik, wie der Gefängnisausbruch von Madsen und Davis, wo ersterer die Wache allen Ernstes mit dem Spruch „Thrall, my Companion is gone: I don´t know what´s become of him“ (autsch!) reinlegt, oder die (zugegeben, sehr heiße) Sex-Szene von Rayne und Sebastian, welche plötzlicher zutage tritt als der fast schon legendäre Liebesakt in „Alone in the Dark“. Der Score von Henning Lohner muss in diesem Zusammenhang ebenso Erwähnung finden, da er jedem noch so belanglosen Szenario einen epischen Touch zu verleihen versucht. Die Qualität schwankt demnach immerzu zwischen Licht und Schatten – und allein dadurch, dass man diese ungleichen, wechselhaften Eigenschaften (je nach Offenheit der persönlichen Betrachtungsweise) amüsiert bestaunen kann, kommt zum Glück nie Langweile auf.

Uwe´s Platz ist ganz klar im B-Film-Bereich. Ich kann verstehen, warum seine Werke in den Kinos kein Geld einspielen, denn so vergnüglich sie auch sein mögen (egal aus welchen Gründen), am besten aufgehoben sind sie auf feucht-fröhlichen DVD-Abenden in spaßiger Gesellschaft. Der Mann hat klare Vorstellungen davon, was er erreichen will, nur nicht das nötige Talent, um dorthin zu gelangen. Eine Konzentration auf den DTV-Sektor wäre die ideale Lösung. „BloodRayne“ ist sein bislang „professionellstes“ Resultat, ein annehmbares „guilty Pleasure“, das allerdings nicht ein derart spaßiges Vergnügen vermitteln kann, wie es seiner Trash-Supernova „House of the Dead“ gelang, die sich weit weniger ernst nahm. Besser als der zum Teil sehr stümperhafte „Alone in the Dark“ ist der Film allemal, denn er ist konsequent brutal, optisch ansprechend, kann mit einer sexy Hauptdarstellerin auftrumpfen und vermag tatsächlich knappe 98 Minuten lang durchaus zu unterhalten …  „5 von 10“

:2narr: ,5


Screenshots:

(http://img440.imageshack.us/img440/8264/10ej.jpg) (http://img440.imageshack.us/img440/8375/27ac1.jpg)
(http://img440.imageshack.us/img440/2105/32bh.jpg) (http://img440.imageshack.us/img440/4778/46cx1.jpg)
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(http://img441.imageshack.us/img441/4688/59uu.jpg) (http://img345.imageshack.us/img345/8260/62ck.jpg)


Bild & Ton:
Die DVD bietet eine qualitativ hochwertige 1.78:1 Widescreen Präsentation (anamorph/16:9) des ursprünglichen 2.35:1 Bildformats, welche frei von sichtbaren Verunreinigungen sowie mit einer überzeugenden Schärfe daherkommt. Die Farbpalette wird gut wiedergegeben, Fleischtöne sehen natürlich aus, Schwarzflächen kommen kräftig zur Geltung, der Kontrast stimmt. Stilistisch wurde der Film sehr düster umgesetzt (die nächtlichen Szenen sind teilweise besonders dunkel, tagsüber vermindern Farbfilter die Lichtintensität), doch dieser Transfer präsentiert das Geschehen ansehnlich sowie ohne Grund zur Klage (nahezu keine Grain- oder Grauschleier-Effekte) – vor allem angesichts der Tatsache, dass es sich um keine große Studioproduktion handelt. Die Dolby Digital 5.1 Tonspur ist okay, allerdings nicht sonderlich herausragend. Der Mix wirkt nicht vollkommen gelungen, da Stimmen sporadisch von verschiedenen Kanälen eingespielt werden. Die Dialoge sind etwas leise im Vergleich zum Rest, weshalb andere Geräusche sie gelegentlich übertönen. Der Score wird zwar kräftig und wirksam eingespielt, verschluckt die Sprache jedoch ebenfalls von Zeit zu Zeit. Insgesamt ist die Tonqualität durchaus annehmbar – nur halt letztendlich nicht wirklich optimal gelungen.  


Menüs:
Das ansprechend gestaltete Hauptmenü hat man mit einer passenden Instrumentalmusik unterlegt. Im Vordergrund (rechts) dominiert jeweils ein Abbild einer der Hauptfiguren (dieses wechselt alle paar Sekunden), während links dahinter Filmszenen eingespielt werden. Im Kapitelanwahlbereich sind leider nur Screenshots der betreffenden Chapter vorzufinden.

(http://img180.imageshack.us/img180/3228/m18yd.jpg) (http://img440.imageshack.us/img440/7633/m26sw.jpg)


Extras:
Zwar kann man die „Bonus Features“ der 1.DVD nicht wirklich als „reichhaltig“ oder „hochwertig“ bezeichnen, dafür aber auf jeden Fall als „skurril“. Beginnen wir mit dem Audiokommentar, gesprochen von Master Boll, Produzent Shawn Williamson sowie den Darstellern Kristanna Loken und Will Sanderson. Uwe erzählt fleißig Geschichten, die keinerlei Verbindung zu dem gerade laufenden Geschehen besitzen, wie etwa was für eine schwache Schauspielerin Jennifer Garner doch sei (wo der Mann Recht hat…), liefert jedoch auch interessante Hintergrundinfos vom Dreh (z.B. zu Madsens „Jet-Lag“-Problemen). Viele Beteiligte werden gelobt (Zane, Meat Loaf), andere verflucht (vorwiegend Leute der einheimischen Crew). Wie in meiner Kritik erwähnt, empfand ich es als sehr hilfreich, dass Boll darlegt, was er sich bei dem Ende so gedacht hat (seltsamerweise herrscht bei den folgenden Gore-Szenen nichts als Schweigen, bevor der Kommentar mit Einsetzen des Abspanns fortgeführt wird). Die anderen Beteiligten geben ihre Meinungen zu bestimmten Themen (Vampire allgemein etc), Szenen und Entscheidungen ab (kommerzieller und „künstlerischer“ Art), loben sich an etlichen Stellen zudem gegenseitig gebührlich. „CGI: Making of the Film“ (knappe 5 Minuten Laufzeit) ist eine Zusammenstellung von diversen „before&after“-(CGI)-Aufnahmen des Films, welche sowohl vorwärts als auch rückwärts abgespielt werden, so dass man die Stufen der Veränderungen gut nachvollziehen kann. Interessant? Ja. ABER: Es gibt keinen Ton! Mehr als 300 Sekunden pure Stille. Zumindest eine begeleitende Erklärung wäre nett gewesen. Ein weiterer Menüpunkt wartet mit einigen Storyboards auf, der Kinotrailer ist ebenfalls vorhanden. Das Kernstück der Extras bildet auf jeden Fall das „Dinner with Uwe Boll“: In einem kahlen Raum empfängt der Doktor zwei junge Leute, die sich leider zu keiner Zeit vorstellen (sind anscheinend von einer Game-Website), zu einer kleinen Gesprächsrunde plus Mahlzeit (die Styropor-Verpackung lässt erkennen, dass das Essen vom nächstbesten Asia-Mann stammt). Außerdem gibt es Wein und eine Kerze steht auf dem Tisch. Nun gut – inhaltlich werden Fragen zu seiner Kindheit, den cineastischen Vorbildern und Einflüssen sowie etwaige Background-Stories der Projekte besprochen, bevor sich Uwe gegen Ende über die ganzen Kritiker da draußen aufregt. Er kommt sympathisch und gar witzig rüber, hält allerdings zu sehr an seinen Entscheidungen fest (sieht gemachte Fehler einfach nicht ein). Das Interview ist sehr positiv und freundlich geführt worden, die Frage nach der Kontroverse bezüglich seiner Person wurde gar (mehr oder minder) direkt von ihm beantwortet. Das Gespräch hat man aus nur einem Winkel aufgenommen (Abwechslung entsteht bloß durch (seltene) Wechsel zwischen Nahaufnahmen und denen aller drei Personen) und läuft (ungeschnitten) an einem Stück knappe 47 Minuten lang, was auf Dauer leicht eintönig wirkt. Es ist nett, aber irgendwie strange. Den krönenden Abschluss des Bonusmaterials markiert zweifelsohne die Vollversion des PC-Spiels „BloodRayne 2“ auf einer zweiten DVD! Diese Form der Vermarktung gab es noch nie zuvor – sie ist clever und bietet den Fans einen deutlichen Mehrwert. Außerdem handelt es sich um die ungeschnittene US-Version.      

(http://img440.imageshack.us/img440/5287/e15vi.jpg) (http://img180.imageshack.us/img180/9320/e24ec.jpg)

 :4narr: ,5


Fazit:

Film:  Siehe den letzten Absatz meiner Kritik.

DVD:  Der „Director´s Cut“ bietet wesentlich mehr Gore als die Kinofassung, welche ebenfalls auf DVD erhältlich ist. Die Bildqualität dieser Edition überzeugt, den Ton stufe ich mal als „befriedigend“ ein. Die Extras sind skurril, aber auch einigermaßen interessant und unterhaltsam. Die Beigabe des kompletten PC-Spiels ist natürlich ein gewichtiger positiver Faktor, der keinesfalls zu verachten ist. Zusätzlich kommt die DVD in einem (oben und unten offenen) Hochglanz-Pappschuber. Etwas schade finde ich die Entscheidung, dass man aus allen vorhandenen Cover-Motiven ausgerechnet das (in meinen Augen) langweiligste ausgewählt hat. Nichtsdestotrotz halte ich diese Veröffentlichung für gelungen und kann dementsprechend bedenkenlos eine positive Empfehlung aussprechen.

Film:  :2narr: ,5
DVD:  :4narr:[/align]


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Ronin am 05. Juni 2006 um 17:21
:aufgeregt:
Tolles Review. Kann´s kaum abwarten, den zu sehen.
Zu den von dir genannten Kritikpunkten hat uns Uwe sicherlich ´ne passende
Erklärung parat. :lol:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Sheridan am 05. Juni 2006 um 17:24
Nicht schlecht 8-)
Meine DVD ist auch schon unterwegs, aber so wie sich das hier anhört landet die warscheinlich hier auf dem Flohmarkt.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 05. Juni 2006 um 17:42
Jau, sehr schön gemacht! Ganz massiv abschreckend finde ich die Sache mit den billigen Kostümen, denn wenn ich mir schon Kostümfilme gefallen lasse, dann auf einem hohen Niveau (HdR); so ne Xena-Ausstattung finde ich ganz grässlich. Aus dieser Sicht heraus wäre mir dann wohl eine Gegenwartsverfilmung lieber gewesen


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: dÆmonicus am 05. Juni 2006 um 17:53
Zitat von: "Sheridan"
Nicht schlecht 8-)
Meine DVD ist auch schon unterwegs, aber so wie sich das hier anhört landet die warscheinlich hier auf dem Flohmarkt.


Dann denk an mich.  :D


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Hannibal am 05. Juni 2006 um 18:13
Klasse Review, hat Spaß gemacht zu lesen. Fand sowohl "House of the Dead" als auch "alone in the Dark" mit entsprechend boll'schen Erwartungen recht unterhaltsam, denke, das dürfte auch bei "Bloodrayne" wieder so sein...

MFG
Hannibal


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 05. Juni 2006 um 18:41
Danke für die Rückmeldungen, Männer!  :D


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: The Punisher am 05. Juni 2006 um 19:07
klasse review, ich freu mich schon auf die deutsche Scheibe mit dem AK von uns Uwe :lol:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: dÆmonicus am 05. Juni 2006 um 19:19
So jetzt bin ich auch mit lesen fertig und muss sagen:  :daumen: Feines Teil. Jetzt muss ich den Film nur noch sehen um mitreden zu können.  :lol:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: wolfman am 05. Juni 2006 um 19:25
Zitat von: "The Punisher"
klasse review, ich freu mich schon auf die deutsche Scheibe mit dem AK von uns Uwe :lol:

dito & dito :)


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Gast am 05. Juni 2006 um 19:31
der Uwe ist einfach nur fertig! Phattes Review Stefan, ich warte auf nen 6,50 EUR Blödmarktpreis! :lol:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: freeman am 05. Juni 2006 um 21:09
Wie nennst du das hier immer so fein? guilty Pleasure? Das trifft es wiedermal sehr gut, denn ditte hier, is bei objektiver Betrachtung alles mögliche ... nur nicht haltbar:
Zitat
wie etwa was für eine schwache Schauspielerin Jennifer Garner doch sei (wo der Mann Recht hat)

Gähn ...

Ansonsten: Feines Review, bin gespannt auf das Ding und vor allem, was uns denn nun für eine Fassung erreichen wird, die Kinoauswertung ist ja nun wohl Geschichte ...

Und zu deiner Einleitung:
I sink se problem is, that se Uwe is a big playa in sa Moviebusiness who tells everybody who doesn't want to hier it, sat he is bigga san Martin Scorsese or all se other riel Deirectors. And becose of dies, and becose of se bad Image of se Germans becose of se Weltkrieg, se americans sink, that he is se pure bad evil. And many Mainstreamtrollos hier in Görmany only sink, that it is gud to sink like se americans, becose otherweise we will have War wis se Americans and Frau Merkel will be verschleppt to Abu Graib ...

In diesem sinne:
freeman, fragt mich, ich weiß alles ... ;-)


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 05. Juni 2006 um 21:27
Zitat von: "freeman"
Wie nennst du das hier immer so fein? guilty Pleasure? Das trifft es wiedermal sehr gut, denn ditte hier, is bei objektiver Betrachtung alles mögliche ... nur nicht haltbar:
Zitat
wie etwa was für eine schwache Schauspielerin Jennifer Garner doch sei (wo der Mann Recht hat)

Gähn ...

Die Garner ist ne gute Schauspielerin!?!  :shock:
Brüller! Ich lach mich tot...  :uglyhammer:
Aber vielleicht habe ich ihre Ausdrucksstärke in "Elektra", "Daredevil", "Pearl Harbor" und "Dude, where´s my Car" einfach verkannt...  :roll:

Mag sein, dass sie in anderen Rollen, ein bis zwei Funken Hoffnung bzw gar Talent an den Tag gelegt hat, doch überwiegend kommt wohl kein Mensch auf die Idee, sie als ernstzunehmende Schauspielerin zu bezeichnen.

Also bitte, Freeman - obwohl ich natürlich sehe, dass Du bei mir eh immer unbedingt was zu meckern finden willst - die Kirche sollte man schon im Dorf lassen.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Ronin am 05. Juni 2006 um 22:36
:shock: Die Garner ist ne Schauspielerin?
Wann wurde das denn beschlossen?


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: freeman am 06. Juni 2006 um 00:22
Da sind imo 4 Staffeln von A ... ach bringt ja eh nichts ...

Zitat
Also bitte, Freeman - obwohl ich natürlich sehe, dass Du bei mir eh immer unbedingt was zu meckern finden willst - die Kirche sollte man schon im Dorf lassen.

Das fällt eben auch nie schwer, immerhin haste ja immer so nen "lustigen" Nebensatz an Bord ...

Ausserdem bei 30 über N ... ja ja, ich bin ja schon ruhig und gucke mal der talentierten Gabrielle Anwar beim Dilettieren in Turbulence III zu. Eat sis homie ... ;-)

In diesem Sinne:
freeman


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 06. Juni 2006 um 00:28
@StS: In Sachen Garner gebe ich dir Recht, sehe bei der auch kaum irgendwas, das man Talent nennen könnte, aber das ist schon richtig... du hast irgendwie so ne Art an dir, mal eben beiläufig deinen Spott über Dinge auszuschütten, die dir nicht in den Kram passen. Ich glaube, da stört weniger die Tatsache, dass du diese Meinung hast, sondern vielmehr, wie du diese Meinung äußerst. Hört sich alles immer so ein bisschen spöttisch an... passt mir bei gewissen Dingen auch nicht. Ich muss ja nicht betonen, bei welchen.  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: freeman am 06. Juni 2006 um 00:34
Der Vince bringt zum Ausdruck, was der freeman ungelenk denkt ... ich schicke in Zukunft meine Beiträge an Vince, der verpackt sie dann für mich nett und vor allem zutreffender und dann erwähnt er irgendwo, dass das meine Meinung war LOL

Komm an meine Brust Vince ... da lernste dann, wie toll die Garner is ... du, du, du ... *grummel*

In diesem Sinne:
freeman


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 06. Juni 2006 um 00:36
Na ja, Alias hab ich ja nie richtig geguckt, sollte ich dann vielleicht mal machen.  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: freeman am 06. Juni 2006 um 00:37
Das wär nen guter Anfang ... ;-)

In diesem Sinne:
bekehrpierre


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 06. Juni 2006 um 09:46
Hmm...vielleicht sollte ich nächstes Mal - statt in Klammern der Aussage direkt beizupflichten - einfach etas in der Art von
Zitat von: "vince"
(die ich allerdings im Allgemeinen für überschätzt halte)
schreiben, also weniger direkt, so dass es nicht ganz wie ein rotes Tuch für den Pierre wirkt ...  :roll:

Und sicher äußere ich mich gerne mal spöttisch über Tuner, Gamer, Uwe und talentlose "Schauspieler" - hab ich kein Problem mit, schließlich steckt immer ein gewisses Maß an Wahrheit dahinter. In ersteren Fällen sind das Verallgemeierungen - und dass sich Vince beim Lästern über "Gamer" nicht direkt angesprochen fühlen muß, sollte ich wohl nicht betonen müssen, oder? Immerhin könnte ich es in seinem Fall noch irgendwie verstehen.

Dass sich Freeman allerdings bei Ischen wie Garner angesprochen fühlt, ist schon merkwürdig und zeugt nur davon, dass er partout etwas gegen die Meinung der Person sagen will, nichts weiter. Der Satz ging nicht irgendwie gegen Dich. Ich wollte nur meine Beipflichtung über eine wahre Aussage Boll´s zum Ausdruck bringen. Wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich sagen, der Pierre ist einfach überempfindlich - so aber weiß ich, dass er es ist nicht ist und welchen Zweck solche äußerungen verfolgen. Wenn ich unter jeder Deiner Kritiken, in denen Du Frauen rein Körperlich bewertest, dafür Punkte im Gesamtbild verteilst und sogar noch Nackfotos der betreffenden Szenen postest, einen Kommentar diesbezüglich setzen würde (a la "gähn" oder "werd erwachsen") ... aber nein, mach ich nicht. Warum sollte ich auch? Ist halt Deine Art.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 06. Juni 2006 um 10:08
Zitat von: "StS"
Er kommt sympathisch und gar witzig rüber, hält allerdings zu sehr an seinen Entscheidungen fest (sieht gemachte Fehler einfach nicht ein)


Hier noch eine aktuelle Meldung, welche den Wahrheitsgehalt mal wieder anschaulich vor Augen führt:

Zitat
This is Just Plain Pathetic... Uwe Boll Low Blows Romar!
Even though I think he's the single worst director since the late and great Ed Wood, I have always spoke highly of Uwe Boll and his heart... but sometimes people's true colors show through their actions. When BloodRayne (review) was being distributed here in the States by newbie Romar Entertainment, I couldn't help but wonder why they'd jump on board a sinking ship? Even though the film flopped, I was astonished by how much the film was promoted and actually thought that the movie might actually pull in a few million more than I originally anticipated. Here we are a few months later and the film has banked a disgusting worldwide total of $3,591,980 million (ouch!). Who's to blame? Uwe Boll says Romar Entertainment, and is suing them. I say Uwe Boll's name and negative reviews crushed the box office receipts. Read on for this despicable news.

Today the Hollywood Reporter discovered that the producers of 'BloodRayne' sued their U.S. distributor Monday for allegedly failing to properly promote or distribute the action horror film. The case brought by Uwe Boll and his companies against Romar Entertainment, James Schramm and Billy Zane seeks unspecified damages in Los Angeles Superior Court for breach of contract and other claims. The suit accuses Romar of breaching the agreement by failing to ensure that the movie opened in at least 2,000 theaters, of failing to pay the plaintiffs their share of the gross proceeds and failing to use the $10 million advanced by the production company to promote and advertise the film.

(Bloody Disgusting)


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Taran-tino am 06. Juni 2006 um 10:28
Geile Sache, klase Review! Was freu ich mich auf die Deutsche Scheibe, hoffentlich in ebendso guter Imsetztung (Game müsste nicht unbedingt bei sein, dass hab ich schon  8-)  ).
Der enorme Gore Gehalt ist genau dass, was in einer BloodRayne Verfilmung ja sein muss, die beiden Games waren da ja unheimlich "spendabel". :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 06. Juni 2006 um 13:29
@StS. Also in die Gamer-Ecke hast du mich sowieso etwas gedrängt, weil ich nämlich eigentlich mit Sicherheit keiner bin... spiele vielleicht zwei, drei Stunden die Woche. Maximal.
Ansonsten fehlt mir aber bei dir immer ein bisschen Respekt vor der Sache. Um mal beim berühmten Jackie Chan-Beispiel zu bleiben, da ist für dich grundsätzlich nicht nur alles scheiße, sondern du hast dann auch noch so eine gewisse von-oben-herab-Attitüde, die nicht nur Jackie und seine Filme ein bisschen minderwertig darstellt, sondern auch alle, die was mit diesen Filmen anfangen können. Das mag so nicht beabsichtigt sein, es kommt aber so herüber. Man könnte dann ja wenigstens die ganz unbestrittenen Martial Arts-Fähigkeiten anerkennen, anstatt sie zum Beispiel zu ignorieren.

Ist auch alles überhaupt nicht böse gemeint, und deine Reviews finde ich inhaltlich und sprachlich nach wie vor ausgesprochen kompetent und lesenswert. Ich weiß ja auch, wie du tickst und kann entsprechende Infos herausfiltern, die mir als nicht wichtig erscheinen (vereinfacht gesagt muss ich für mich zB. bei einem "Texas Chainsaw Massacre" Remake immer zwei Punkte ab- und beim Original zwei Punkte dazuzählen), so dass deine Kritik am Ende für mich eigentlich immer eine beachtenswerte Quelle ist. Muss aber auch sagen, dass mir diese Sache jetzt schon längere Zeit die Fingernägel wegbrannte und einfach mal raus musste.  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 06. Juni 2006 um 13:39
Muss ich auch Respekt vor Kübelböck haben, nur weil er es geschafft hat, unter die Top 10 von DsdS zu kommen? Wohl kaum. Außerdem begründe ich meine Meinung eigentlich immer - und im Falle von JC kann ich das auch. 3 Filme von ihm finde ich recht gelungen - und auch das kann ich begründen. Don the Dragon Wilson kann auch gut kämpfen (und hat damit noch ziemlichen Erfolg, sonst würde man ihn nicht immer wieder verpflichten), doch der wird auch nicht von Euch mit Samthandschuhen angefasst.

Und dass ich in Dir einen Verfechter der Gamer-Community sehe, hat Du Deinem leidenschaftlichen Einsatz für "Silent Hill" et al zu verdanken - ist ja auch nicht negativ gemeint. Ich werde auch in die B-Film-Ecke gedrängt (womit auch ein leicht negativer Klang verbunden ist), kann aber damit Leben. Gut, Du bist nun kein Gamer mehr. Ich hab mich ja auch mehr über Freemans Aussage aufgeregt, denn die kam ohne Sinn und Zweck und war zudem noch inhaltsleerer als meine, da er seine Meinung als eine unumstößliche Tatsache dargelegt hat, während ich meine in meiner eigenen Kritik ja durchaus subjektiv äußern kann/darf.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 06. Juni 2006 um 13:49
Der Punkt ist, es geht vielleicht halt auch nicht immer ums Begründenkönnen und nicht Begründenkönnen, sondern einfach um die Umgangsformen... es gibt zum Beispiel kaum etwas, das ich schlimmer als Bollywood finde, aber mit Samir und Punisher machen wir dann halt unsere Späßchen, lachen drüber und gut ist. Bei dir kann ich aber zB. nicht bzgl. Jackie etc. selbstironisch werden, weil du einem irgendwie nicht die Gelegenheit dazu gibst. Weiß auch nicht, wie ich das anders erklären soll... vielleicht verstehe ich auch einfach nicht deine Art vn Humor.  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 06. Juni 2006 um 13:51
Zitat von: "Vince"
... vielleicht verstehe ich auch einfach nicht deine Art von Humor.  :wink:

vielleicht habe ich auch einfach zu wenig davon.  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: freeman am 06. Juni 2006 um 13:52
Zunächst einmal:

Full Ack @ Vince, ich sehe das genauso. Diese von oben herab Art bei ganz bestimmten Sachen hast du einfach an dir, lieber Stefan. PUNKT. Da kannste dich drehen und wenden, wie du willst. Was jetzt aber das Problem ist, weiß ich nicht. Du hast in deinem Review wiedermal vollkommen oberflächlich einen Kommentar abgelassen, den du NULL untermauerst. Einfach nur, damit er eben da ist. Ich habe mich nicht angegriffen gefühlt dadurch, sondern einfach nur herausgefordert. Oder glaubst du wirklich, ich nehme etwas ernst, dass Uwe Boll gesagt hat und durch dein DITO wird es zum Fakt? Ich bitte dich! So einfach geht es dann ja net. Ja, ich mag die Garner, sehe ihr Filme, ihre Serie gern, ergo wird da etwas sein, was mir an ihr gefällt. Die geht offen und ehrlich ihren Weg, vermeidet Skandale und ist imo so eine Art Tom Hanks der Frauen (darstellerisch vielleicht nicht, aber eben so vom Image her). Also gabs mal nen Kommentar von mir und blubb bin ich wieder der Böse, der nicht erwachsen werden will und nur das Negative an deinen Reviews sucht? Schau mal nach in deinen Reviewfreds, wo ich wirklich nur was negatives gesucht haben soll! Mir wäre nichts großartiges bewußte, ausser eben unsere Meinungen gingen mal komplett auseinander. Ansonsten wüßte ich net, dass ich bei dir nur "Fehler" und Probleme suche, sondern lese die genauso vorurteilsfrei, wie ich Filme angucke. Beides (Filme gucken, Reviews lesen) mache ich gern und war da noch nie jemand der Fehler sucht. Ich denke manchmal, ich stehe bei dir auch schon längst in einer ziemlich lustigen Ecke, aus der ich nicht mehr herausdarf, wo eben sogar nichtmal ernsthafte Kommentare (siehe meinen Garner Beitrag, der ja nun wohl alles mögliche ist, nur net angreifend oder pöööööse) hundertpro ernstgenommen werden und man sogar sowas hier verzapfen muss:

Zitat
Dass sich Freeman allerdings bei Ischen wie Garner angesprochen fühlt, ist schon merkwürdig und zeugt nur davon, dass er partout etwas gegen die Meinung der Person sagen will, nichts weiter. Der Satz ging nicht irgendwie gegen Dich. Ich wollte nur meine Beipflichtung über eine wahre Aussage Boll´s zum Ausdruck bringen. Wenn ich es nicht besser wüßte, würde ich sagen, der Pierre ist einfach überempfindlich - so aber weiß ich, dass er es ist nicht ist und welchen Zweck solche äußerungen verfolgen. Wenn ich unter jeder Deiner Kritiken, in denen Du Frauen rein Körperlich bewertest, dafür Punkte im Gesamtbild verteilst und sogar noch Nackfotos der betreffenden Szenen postest, einen Kommentar diesbezüglich setzen würde (a la "gähn" oder "werd erwachsen") ... aber nein, mach ich nicht. Warum sollte ich auch? Ist halt Deine Art.


Und zu dem geschwärzten Teil: Schau mal, wer im Männerforumm immer die neuen Garner Pics postet, schau mal im Reviewbereich der Narren, wer bisher alle Garner Filme aus dem Kino gereviewt hat, schau mal mein Alias Review auf der Liquid Seite UND dann finde es weiterhin merkwürdig, dass ICH was gegen eine lapidare Äußerung zur Jen sagen würde ... Nur so By the Way ... Achja, und was das Bewerten von Frauen usw angeht, da sollte jemand hier im Fred mal ganz ruhig sein ... nur mal so ...

:lol: <-- DAS ist ein Smilie ... vielleicht bedeutet der ja was ...

In diesem Sinne:
freeman


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: freeman am 06. Juni 2006 um 13:58
Zitat von: "StS"
Ich hab mich ja auch mehr über Freemans Aussage aufgeregt, denn die kam ohne Sinn und Zweck und war zudem noch inhaltsleerer als meine, da er seine Meinung als eine unumstößliche Tatsache dargelegt hat, während ich meine in meiner eigenen Kritik ja durchaus subjektiv äußern kann/darf.


Hallo? Es geht um das hier:
Zitat
Wie nennst du das hier immer so fein? guilty Pleasure? Das trifft es wiedermal sehr gut, denn ditte hier, is bei objektiver Betrachtung alles mögliche ... nur nicht haltbar:
Zitat:
wie etwa was für eine schwache Schauspielerin Jennifer Garner doch sei (wo der Mann Recht hat)

Gähn ...


Inhaltsleerer als ein Wo der Mann recht hat? LOL. Ich glaub es geht los!!! Was ist an meiner Äußerung unumstößlich verfasst? Hallo???

Hammer ...

In diesem Sinne:
freeman


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 06. Juni 2006 um 14:03
Zitat von: "freeman"
Du hast in deinem Review wiedermal vollkommen oberflächlich einen Kommentar abgelassen, den du NULL untermauerst. Einfach nur, damit er eben da ist. Ich habe mich nicht angegriffen gefühlt dadurch, sondern einfach nur herausgefordert.

Oh, der Kommentar war Dir zu oberflächlich? Du ärmster!  :roll:
Es war, wie Du schon richtig erkannt hast, ein beiläufiger Kommentar, der keine Untermauerung erfordert, sondern nur eine Bestätigung meinerseits! Toll, dass Du Dich davon angesprochen gefühlt hast.

Und zu der "Frauen"-Sache: Im Gespräch/Austausch ist es (zumindest in meinen Augen) etwas anders, als wenn ich bestimmte Plattitüten in einer Kritik verwende. Ist mir ja auch eigentlich vollkommen egal. Aber wie gesagt: Wenn ich bei solch unwichtigen Sachen immerzu ein "gähn" oder so unter Deine Reviews schreiben würde, wäre das in Deinen Augen wohl auch nicht witzig.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 06. Juni 2006 um 14:06
Zitat von: "freeman"
Zitat von: "StS"
Ich hab mich ja auch mehr über Freemans Aussage aufgeregt, denn die kam ohne Sinn und Zweck und war zudem noch inhaltsleerer als meine, da er seine Meinung als eine unumstößliche Tatsache dargelegt hat, während ich meine in meiner eigenen Kritik ja durchaus subjektiv äußern kann/darf.

Hallo? Es geht um das hier:
Zitat
Wie nennst du das hier immer so fein? guilty Pleasure? Das trifft es wiedermal sehr gut, denn ditte hier, is bei objektiver Betrachtung alles mögliche ... nur nicht haltbar:
Zitat:
wie etwa was für eine schwache Schauspielerin Jennifer Garner doch sei (wo der Mann Recht hat)
Gähn ...

Inhaltsleerer als ein Wo der Mann recht hat? LOL. Ich glaub es geht los!!! Was ist an meiner Äußerung unumstößlich verfasst? Hallo???
Hammer ...


Zitat
denn ditte hier, is bei objektiver Betrachtung alles mögliche ... nur nicht haltbar:

Meine Aussage ist auf keinen Fall haltbar? Nee, ist klar.
Zum Glück lieferst Du ja dann gleich die haltbare Verbesserung nach...  
 :roll:

Ich lasse mit halt nicht gern von jemandem erklären, dass meine Aussagen "definitv" nicht haltbar sind.
Und Du quatscht was über "von oben herab"...


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: freeman am 06. Juni 2006 um 14:09
LOL, das wars für mich ... Kinderquatsch mit STS. Lies meine Beiträge nochmal ...

Keine ahnung was hier abgeht ...

In diesem Sinne:
freeman


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: dÆmonicus am 06. Juni 2006 um 17:14
Sag mal habt ihr eure Tage oder was?  :kratz:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 06. Juni 2006 um 17:28
Zitat von: "daemonicus"
Sag mal habt ihr eure Tage oder was?  :kratz:

Freeman, die olle Forumszicke, hat meinen Gott-Komplex zu thematisieren versucht, es ohne die Hilfe vom Vince aber nicht gebacken bekommen - und sowas führt halt an einem solchen Tag (666) vom einen zum anderen.  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: dÆmonicus am 06. Juni 2006 um 17:53
Achso, dachte schon es wär was wichtiges.  :lol:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 06. Juni 2006 um 17:56
Ich hoffe, heute wird noch jemand gepfählt, von einer Glasscheibe geköpft oder es legt noch jemand ne Omen-Kritik vor...


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: dÆmonicus am 06. Juni 2006 um 18:00
Zitat von: "Vince"
Ich hoffe, heute wird noch jemand gepfählt, von einer Glasscheibe geköpft oder es legt noch jemand ne Omen-Kritik vor...


Also ich wollt heut meine Freundin schon noch pfählen.  :lol:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 06. Juni 2006 um 18:29
Zitat von: "daemonicus"
Zitat von: "Vince"
Ich hoffe, heute wird noch jemand gepfählt, von einer Glasscheibe geköpft oder es legt noch jemand ne Omen-Kritik vor...


Also ich wollt heut meine Freundin schon noch pfählen.  :lol:


Du bist ja auch so ein fieser Dämon. Sowas ist doch bei Dämonen eher Alltag. :twisted:  :lol:

P.S. ich hab bei liquid-love gerade ne Omen-Kritik vorgelegt.

Am sechsten Tag
des sechsten Monats
im im sechsten Jahr nach der Jahrtausendwende
in der sechsten Stunde...
.
.
.
.
.
.
und dritten Minute. Mist!!!  :lol:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: kaiserfranz am 07. Juni 2006 um 21:58
Hui, die Review hab ich bisher ganz übersehen. :oops:  Feines Ding. :D  Müsste bald mal endlich nen Film vom Boll sehen. Ist ja fast schon peinlich, dass ich nix von dem kenne.

Will jetzt kein Öl ins Feuer gießen sondern nur mal meine Meinung zur Kritik an Schauspielern mitteilen:

In Reviews schreibe ich selbst gerne, dass mir er oder sie gut gefallen hat und in der Rolle aufgegangen ist. Aber ich tue mich selbst unheimlich schwer damit, Schauspieler abzuqualifizieren, weil ich selbst noch nie ne Schauspielschule von innen gesehen hab' und mir deswegen solch ein Urteil nicht erlauben möchte. :wink: In dem Fall haben wir es einfach nicht mir ner GZSZ-Darstellerin zu tun sondern mit jemanden, der in "Alias" gezeigt hat, dass sie schauspielerich keine Obernull ist. :wink:

Natürlich darf und soll man in Reviews schreiben, was man meint, aber der Respekt sollte schon gewahrt werden. :wink: Klar hatte sie vor ihrem Durchbruch ziemlich bescheidene Rollen, aber wer kriegt als Nobody schon die großen Rollen. Nehmt Tom Hanks als Beispiel! Bevor der mit "Philadelphia" seinen Durchbruch als ernstzunehmender Schauspieler feierte, hat der auch fast ausschließlich in irgendwelchen Klamauk-Dingern mitgespielt.

Gruss
kaiserfranz


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 07. Juni 2006 um 22:11
Zitat von: "kaiserfranz"
In Reviews schreibe ich selbst gerne, dass mir er oder sie gut gefallen hat und in der Rolle aufgegangen ist. Aber ich tue mich selbst unheimlich schwer damit, Schauspieler abzuqualifizieren, weil ich selbst noch nie ne Schauspielschule von innen gesehen hab' und mir deswegen solch ein Urteil nicht erlauben möchte. :wink:


Ich denke schon, dass man durchaus beurteilen kann ob einer gut oder schlecht spielt - und diese Meinung kann/sollte man dann auch in seinen Kritiken vertreten. Wenn man sich selbst so "beschränkt" (siehe Deine Schauspielschule-Aussage), dürfte man als Außenstehender ja keinerlei Kritik äußern, schließlich kann ich sicher nicht professionell Regie führen, erlaube mir aber trotzdem meine Meinung zu diesem Themenbereich, ohne dass es einer kritisiert. Das ist halt das Problem von "Kritikern" - sie beurteilen ein Produkt von außen. Dass in diesem Fall solch eine "Schutzreaktion" für die Garner entflammte, halte ich für absolut albern, weshalb mich das auch so aufgeregt hat. In jeder 2.Kritik, die ich über einen Madsen-Streifen schreibe, kommt er bei mir alles andere als positiv weg - da springt keiner für ihn in die Bresche. Mir ist auch klar, dass es weder Freeman noch Vince dabei speziell um die Frau ging. Respekt hab ich durchaus vor den Leuten - nur in Sachen Meinungsäußerung bin ich halt direkt, wozu man in seinen (ja immer subjektiven) Kritiken auch das Recht hat, solange es in einem gewissen Maße geschieht (ich habe das für mich so definiert, dass ich es dann immerzu soweit möglich begründe).   :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: kaiserfranz am 07. Juni 2006 um 22:23
Ich will dich damit auch gar nicht angreifen, finde es auch gar nicht mal schlecht, dass du Kritik wirklich als Kritik siehst (positv wie negativ), aber dass die Garner nicht schauspielern kann, ist meiner Meinung nach etwas übertrieben. :wink:  Es geht mir in dem Fall auch gar nicht allein um Jennifer Garner, obwohl sie gut aussieht. :wink:  

Ich finde, man kann ne Story kritisieren, weil sie langweilt oder einfach zu lückenhaft ist, aber wie kritisiere ich einen Schauspieler? Muss der Grimassen a la Jim Carrey schneiden, um gut zu sein? Sieht die Garner so aus, als wenn sie ablesen würde? :wink: Was macht zum Beispiel ne Kidman besser als ne Garner? Wodurch macht sich denn ihr fehlendes Talent so deutlich bemerkbar? Die Rollenauswahl ist kein Argument, weil sie halt bis vor ein paar Jahren unbekannt war.

Gruss
kaiserfranz


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 07. Juni 2006 um 22:34
Joaaaaahh, also was das betrifft, muss ich wieder StS Recht geben... wer eine Kritik schreibt, hat das Recht, kompromisslos über einen Schauspieler herzuziehen... sofern er es begründen kann. Da muss und darf man sich keine Einschränkungen setzen. Man muss halt nicht selbst ein brillanter Filmemacher sein, um sich ein Urteil über einen Film zu erlauben, oder ein toller Schauspieler, um Schauspielleistungen bewerten zu können; das ist ein Trugschluß.
Wenn ich beispielsweise an einen Michael Madsen in "Destination Zero" denke, glaube ich schon, das Recht zu haben, seine Leistung ins Lächerliche zu ziehen. Es ist sein Job, uns glaubwürdig eine Rolle zu verkörpern, und die Rolle füllt er hier nicht gut aus. Genauso, wie man sich bei einem Handwerker über einen schlampig zusammengesetzten Schrank beschweren darf.

Man muss sich natürlich überlegen, wo man sich einen Kommentar erlauben darf. Ich denke zum Beispiel, mein Klammer-Kommentar zur Kidman war deswegen angebracht, weil ich an dieser Stelle ja die Möglichkeit in Betracht zog, dass sie vielleicht besser für die Rolle geeignet war als Kate Winslet. Wenn man jetzt einfach ohne direkten Zusammenhang zum Text in einem Nebensatz seine Abneigung zu einem bestimmten Schauspieler äußert, dann ist das halt vielleicht schon eher fehl am Platz.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 07. Juni 2006 um 22:35
@ Kaiserfranz:

Du weisst aber schon, dass es ein winziger Kommentar zu einer Äußerung von Uwe Boll war, die das hier ausgelöst hat, oder?  :wink:

Ich werde jetzt auch nicht weiter auf die Garner eingehen, sonst springt Freeman wieder auf den Zug auf und das führt dann wieder zu nichts, da jeder von uns starke, feste Meinungen vertritt. Ich versuche bei meiner Betrachtung zu differenzieren, wie die Rolle eventuell ausgearbeitet war und wie die Person diese verkörpert, weshalb ich dem Skript auch immerzu eine sehr hohe Bedeutung zuspreche (auch darüber denken Pierre und ich unterschiedlich, wie im Falle von "X3" diskutiert). Es geht darum, den Charakter der Figur glaubwürdig zu verkörpern und ggf vorhandene Emotionen zu treffen. JcvD ist ein guter Actionheld, aber ein mieser Schauspieler, selbst wenn er bei "Wake of Death" geheult hat (er gibt sich aber Mühe, was von mir gewürdigt wird). Madsen wirkt meist gelangweilt, nicht bei der Sache, hölzern - das fällt auf. Es fühlt sich nicht richtig an - keine Spielfreude und so. Es ist natürlich eine Beurteilung aus dem Bauch heraus, aber ich nehme mir einfach die Freiheit, dieses Gefühl in einer Kritik zu verwenden.  :wink:

Zitat von: "Vince"
Es ist sein Job, uns glaubwürdig eine Rolle zu verkörpern, und die Rolle füllt er hier nicht gut aus. Genauso, wie man sich bei einem Handwerker über einen schlampig zusammengesetzten Schrank beschweren darf.

 :daumenhoch:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 07. Juni 2006 um 22:42
Zitat von: "StS"
weshalb ich dem Skript auch immerzu eine sehr hohe Bedeutung zuspreche (auch darüber denken Pierre und ich unterschiedlich, wie im Falle von "X3" diskutiert).


Wobei das Maß, wie massiv etwas vom Drehbuch abhängt oder nicht, sicherlich auch wieder von Produktion und Regisseur abhängt. Zugegeben, bei einem Ratner-Film wird das Drehbuch eine größere Einwirkung auf das Endresultat haben als etwa bei einem Lynch-Film, aber dennoch hat natürlich auch noch ein Ratner Einfluss darauf, wie das Skript auf der Leinwand verarbeitet wird.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 07. Juni 2006 um 22:46
Zitat von: "Vince"
Zitat von: "StS"
weshalb ich dem Skript auch immerzu eine sehr hohe Bedeutung zuspreche (auch darüber denken Pierre und ich unterschiedlich, wie im Falle von "X3" diskutiert).

Wobei das Maß, wie massiv etwas vom Drehbuch abhängt oder nicht, sicherlich auch wieder von Produktion und Regisseur abhängt. Zugegeben, bei einem Ratner-Film wird das Drehbuch eine größere Einwirkung auf das Endresultat haben als etwa bei einem Lynch-Film, aber dennoch hat natürlich auch noch ein Ratner Einfluss darauf, wie das Skript auf der Leinwand verarbeitet wird.

Sicher, kein Thema. Bei dem Beispiel ging es darum, dass Freeman dem Ratner die Schuld an den großen Macken des Films gegeben hat, worauf ich anmerkte, dass es doch eventuell auch stärker mit dem Skript in Zusammenhang stehen könnte.

Zitat von: "Freeman"
Na wenn Ratner obendrein nur ein reiner Drehbuchabfilmer wäre, wie du es andeutest - isser imo ein noch ärmeres Würstchen als ohnehin schon. Seit wann kann den ein Regisseur nicht selbst dafür sorgen, wie die Figuren gezeichnet sind usw? Dachte immer ein Drehbuch sei vor allem immer eine Art Fahrplan für den Regisseur ... und wie die öffentlichen VErkehrsmittel kann man sich daran halten oder eben nicht ... Also imo ...


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 07. Juni 2006 um 22:50
Gut, dazu kann ich jetzt natürlich in Unkenntnis des Films nix sagen.  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: kaiserfranz am 07. Juni 2006 um 22:50
Ist halt nur meine Meinung. Bin halt so ein kleiner Schisser :wink: , der fast alles gut findet und niemanden schlecht reden will. Drum schreib' ich auch nur Reviews über Film, die ich mag. :)

Eins muss ich aber noch sagen:

Wenn ein Schrank schlecht zusammengesetzt ist, ist das objektiv, wenn es offensichtlich ist, dass er bald zusammenklappt. Reviews sind aber aussschließlich subjektiv (siehe BloodRayne-Fred :wink: ). Ein anderer findet die Schauspielleistung vielleicht gut, während den kaputten Schrank wohl niemand toll findet.

Gruss
kaiserfranz


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 07. Juni 2006 um 22:55
Dafür mögen wir dich doch auch, franzi!  :wink:

Zitat von: "kaiserfranz"

Wenn ein Schrank schlecht zusammengesetzt ist, ist das objektiv, wenn es offensichtlich ist, dass er bald zusammenklappt. Reviews sind aber aussschließlich subjektiv (siehe BloodRayne-Fred :wink: ). Ein anderer findet die Schauspielleistung vielleicht gut, während den kaputten Schrank wohl niemand toll findet.


Klar, ein Review ist ja nun mal auch subjektiv. Da ist es deine Aufgabe, deine persönliche Meinung niederzuschreiben. Wir können's ja so ausdrücken: Es ist so, als würde der Chef des Arbeiters zu dir kommen und dich fragen, was du denkst, wie er denn so in seinem Job war.  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: kaiserfranz am 07. Juni 2006 um 23:02
Hab mich eben vielleicht ein bißchen blöd ausgedrückt. :wink: Eigentlich meine ich, man darf nen Schauspieler insofern kritisieren, indem man sagt, der hat mir in der Rolle nicht gefallen. Ich find' nur Sprüche wie "Der kann nix" ein bißchen übertrieben. :wink:

Gruss
kaiserfranz


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 07. Juni 2006 um 23:04
Ja, man sollte das natürlich nach Möglichkeit immer nur auf den aktuellen Film beziehen... wenn man schon viele Filme von ihm gesehen hat und er ums Verrecken nicht besser wird, darf man sich dann auch mal ein Pauschalurteil erlauben.  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: kaiserfranz am 07. Juni 2006 um 23:06
Ein Glück, dass demnächst "Alone in the Dark" auf Premiere läuft. Dann kann ich endlich mal sehen, ob der Boll was kann. :wink:

Gruss
kaiserfranz


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 07. Juni 2006 um 23:09
Du wirst weinen vor Freude! Weinen wirst du!  :lol:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: kaiserfranz am 07. Juni 2006 um 23:11
Hab von euren Berichten her irgendwie das Gefühl, dass wir es hier mit nem neuen Ed Wood zu tun haben. :lol:  Bin mal gespannt. :wink:

Gruss
kaiserfranz


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: dÆmonicus am 07. Juni 2006 um 23:12
Zitat von: "Vince"
Du wirst weinen vor Freude...


...sobald der Abspann läuft und du endlich erlöst bist.  :D


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 07. Juni 2006 um 23:13
Zitat von: "kaiserfranz"
Hab von euren Berichten her irgendwie das Gefühl, dass wir es hier mit nem neuen Ed Wood zu tun haben. :lol:  Bin mal gespannt. :wink:

Das ist ein weit verbreiteter Trugschluss - Ed hat sein Herz in die Filme gesteckt, Uwe nicht...für ihn ist es eher ein Geschäft  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 07. Juni 2006 um 23:15
Säts reit! Ist oll bisness, bekoos se Gamers expekt mi to sätisfei sem!  :wink:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: kaiserfranz am 07. Juni 2006 um 23:19
Zitat von: "StS"
Zitat von: "kaiserfranz"
Hab von euren Berichten her irgendwie das Gefühl, dass wir es hier mit nem neuen Ed Wood zu tun haben. :lol:  Bin mal gespannt. :wink:

Das ist ein weit verbreiteter Trugschluss - Ed hat sein Herz in die Filme gesteckt, Uwe nicht...für ihn ist es eher ein Geschäft  :wink:


Kenn' vom Boll wie gesagt gar nix, drum kann ich mir noch kein Urteil erlauben. Schade, dass die bei Premiere keine AKs bringen. Den hätt' ich zu gerne dabei. :)

Gruss
kaiserfranz


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Tony Torpedo am 25. Juli 2006 um 18:04
An Boll bin ich zufällig geraten weil der Alone in the Dark Anhänger hing wo alle Highlights verliehen waren. Nachdem Film musste ich ersma stundenlang surfen. Wer ist Uwe Boll ?

Ein Film von ihm ist wie ein Elektronikteil mit allem Zip und Zap aber sehr schlechter Benutzerfreundlichkeit. Dein Lieblingsessen ohne Geschmack. :lol:

Als Kaufmann sollte er besser nur produzieren und die Regie einem ambitionierten Filmstudenten überlassen, da würde mehr bei rauskommen.
Die Hetzkampagne gegen ihn find ich aber übertrieben.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: dÆmonicus am 25. Juli 2006 um 18:15
Willkommen bei den Narren, Tony!!  :D


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Gast am 25. Juli 2006 um 18:16
yepp Willkommen! Hat btw schon jemand die Fredscheibe von soon bekommen?


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Sheridan am 25. Juli 2006 um 18:46
Zitat von: "Liquid Love"
Hat btw schon jemand die Fredscheibe von soon bekommen?


Ist seit 16.6. unterwegs  :evil:


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: wolfman am 25. Juli 2006 um 18:58
Willkommen Tony :)


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Taran-tino am 25. Juli 2006 um 19:24
Willkommen!  :D


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 16. November 2006 um 19:41
Mal etwas OT:  :wink:

Zitat
Loken and Rodriguez in Lesbian Relationship?
Terminator 3 star Kristanna Loken has given her biggest hint yet she is dating Lost actress Michelle Rodriguez. Loken was recently interviewed by gay publication The Advocate, where she was asked about stories linking her with her sexy co-star on the set of BloodRayne. When asked about rumours that the two hooked up during the shoot, Loken laughed and took a deep breath before replying, "There is the $64,000 question. Um...I don't even know how to answer that." She was then asked if the two had fun partying together, Loken replied, "Uh-huh," while smiling slyly. When the interviewer said her silence "said volumes," the actress replied, "Just don't look upstairs, OK?" The couple have been frequently photographed together with their arms around each other in Los Angeles. (Imdb.com)


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: fadenschnute am 16. November 2006 um 21:59
Das hab ich vorgestern auch gelesen, ich finde das Bild dazu lustig, gegen die Loken sieht Michelle Rodriguez aus wie ein Zwerg :lol: Wenn ich bedenk, dass ich noch 7cm größer bin :D


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: wolfman am 17. November 2006 um 07:42
Gibts eigentlich schon irgendwo nen Schnittbericht zwischen DC und KV?


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: StS am 17. November 2006 um 09:29
Zitat von: "wolfman"
Gibts eigentlich schon irgendwo nen Schnittbericht zwischen DC und KV?

Bislang scheinbar noch nicht.  :?


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Taran-tino am 17. November 2006 um 12:01
Wie schon im gesehen Thread fand ich den Film unterste Schublade! Gerade die Actionszenen waren an stümperhaftigkeit und Langeweile nicht zu unterbieten, Darstellerisch war ausser loken auch alles Mies.
Schade, ich hatte sehr viel mehr erwartet, fand ich doch Alone in the Dark schon sehr ordentlich und ein Weg in die richtige Richtung. na mal sehen wie Dungeon Siege so wird, obwohl ich schlimmes ahne, immerhin werden die Schwertkampszenen nicht viel anders ausfallen, es seih denn, Uwe hat sich mal Zeit gelassen.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: Vince am 09. Dezember 2006 um 14:45
In meinen DVD-Player ist er jetzt auch gewandert und hat sich eine gute :2narr: abgeholt. Dem Review kann ich in weiten Teilen, vor allem was die Splatterdinger angeht, voll zustimmen: Merkwürdig, dass mitten in einem hetzigen Gefecht plötzlich einige Kämpfer Spaß dran finden, einen bereits Toten in kleinste Stückchen zu zerteilen - das hat nichts Zweckhaftes, sondern etwas Hedonistisches und passt daher sicher nicht in eine Schlacht um Leben und Tod. Ebenso die Collage am Ende - was soll das? Boll hätte besser daran getan, das außerhalb des Films als Outtakes zu präsentieren und nicht noch als Teil der Handlung. Lächerlich.

Die Masken und Verwandlungseffekte waren in der Tat ordentlich, die Ausstattung gar nicht mal so übel, aber die Darsteller waren durch die Bank eine Katastrophe. Die Loken ging noch, war aber auch nicht wirklich gut und in Sachen Kampfszenen oft auffällig unausgebildet. Die Handlung hatte wirklich was von einem Computergame - Lokens Ziel ist es, Kingsley aufzusuchen, doch dafür muss sie zunächst eine Aufgabe erfüllen. Lol.

Naja, klar besser als "House of the Dead", sicher auch unterhaltsamer als "Alone in the Dark", aber nichtsdestotrotz immer noch das Produkt eines mechanisch agierenden Dilettanten, der kein Herz in seine Werke legt, sondern sehr kalkuliert zu Werke geht. Durch den Kuriositätenfaktor schafft er sich sein Publikum (mich hat er ja auch gekriegt, da ich jetzt zu Hause immerhin drei Bollwerke stehen habe und auf das Faszinosum Boll auch in Zukunft nicht verzichten will) und damit Kapital für große Namen und große Effekte, für Filme, die ihren Zweck erfüllen, aber niemals mehr. Schlechter Film. Wie auch niemals anders angenommen.


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: DerBierpatriot am 10. März 2007 um 17:14
hi,
bin neu hier, will erstmal Hallo sagen,
aber wenn ich mir diese misratenen Flickstücke(Filme) anschaue, darf man das überhaubt so nennen, dann bekomme ich Pickel am Spatze, so etwas dilletantisches habe ich noch nicht gesehen, da sind mir die Handy-Cam-Epen vom Schnaas und Itttenbach lieber, da weiss man wenigstens, was man hat.  Ich frage mich immer wieder, warum dafür Geld ausgegeben wird, naja, der deutsche Staat hat bestimmt genug Fördergelder reingesteckt.
Das einzig positive an dem Film !!! sind die Gore-effekte, aber von der Machart ist es ein schreckliches Machwerk, selbst ein Ben Kingsley verkommt zu einem Leiendarsteller und über den Rest der Mitwirkenden will ich lieber kein Wort verlieren.
mfg
Matze


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: bricktop am 10. März 2007 um 19:30
Zitat von: "DerBierpatriot"
hi,
bin neu hier, will erstmal Hallo sagen,

Hallo Matze!

Willkommen an Bord :)

lg,
Oliver


Titel: BloodRayne (Director´s Cut / RC1)
Beitrag von: wolfman am 10. März 2007 um 19:49
Willkommen bei den Narren!