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Autor Thema: Deeply LE – Kirsten Dunst Review 1  (Gelesen 2098 mal)
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deBohli
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« am: 05. September 2005 um 19:24 »

Deeply LE[/size]



Technische Daten
Regionalcode: 2 (Europa)
Laufzeit: 97 Minuten
Regie: Sheri Elwood
Darsteller: Kirsten Dunst, Lynn Redgrave, Julia Brendler, Trent Ford
Bild: 1.85:1 (anamorph)
Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 2.0
Untertitel: Deutsch
Freigabe: ab 12 Jahren

Limitiert auf 3000 Stück, inklusive Score-CD, Foto und zusätzlichen Specials.



Film:
Nach dem tragischen Unfalltod ihres Freundes weilt Teenager Claire zur Erholung auf jener winzigen Fischerinsel im Nordatlantik, von der ihre Mutter stammt. Dort macht sie die Bekanntschaft der zurückgezogen lebenden Schriftstellerin Celia, die das traumatisierte Mädchen unter ihre Fittiche nimmt und es mit dem örtlichen Mythos vertraut macht: Seit hunderten von Jahren liegt ein Fluch über der lnsel, demzufolge alle fünfzig Jahre ein Liebespaar zerrissen werden muss. Claire entdeckt verblüffende Parallelen.

Kritk:
Ja klar, ich weiss was ihr jetzt alle denkt. Der Schnax macht eine Reviewreihe über die Filme von Kirsten Dunst. Da werden ja alle fünf Kappen kriegen. Naja, diese Furcht ist nicht berechtigt denn ich werde die Filme ganz normal beurteilen. Oder versuche es wenigstens  Zwinkern. Egal. Beginnen wir nun:
Deeply ist ein Film über Teenager. Allerdings nicht eine hirnlose Zote wie American Pie oder Konsorten sondern ein ruhiges Drama welches sich nicht auf den Sex reduziert. Durch den geschickten Einsatz von Rückblenden (die Storyline mit Kirsten Dunst spielt 50 Jahre in der Vergangenheit) gerät man sehr schnell in die Geschichte. Anfangs fühlt man sich noch etwas unwissend, wird man doch ohne grosse Vorgeschichte in den Film geworfen. Man fragt sich auch, warum Claire so zickig mit ihren Mitmenschen umgeht und warum der Besuch der Insel so gut für sie sein soll. Mehr und mehr wird aber offenbart, dass sie ihre erste grosse Liebe (gespielt von Daniel Brühl) bei einem Unfall verlor. Die Konfrontation mit ihrer Vergangenheit geschieht behutsam und in gleichen Schritten wie mit der Geschichte über den Fluch. Hier versteht es die Regisseurin geschickt ein bisschen Fantasy einfliessen zu lassen. Es wird einem vor Augen geführt dass das Leben damals für diese Leute noch sehr hart war und der Alltag in grossen Teilen von Aberglaube durchzogen war. Wobei es auch bis heute nicht überall anders ist. Die Auflösung der Geschichte ist gelungen, wenn auch ein bisschen vorhersehbar.  Der Film bleibt über weite Strecken schön ruhig und gemächlich, gleichzeitig vermag es Sheri Elwood die Spannung dank guten Schritten und Storyhäppchen aufrecht zu erhalten. Auch der Score von Micki Meuser ist sehr gelungen. Er fügt sich gut in den Film ein und untermalt die schönen Bilder perfekt. Die Schauspieler agieren alle glaubwürdig, nur bei Kirsten ist manchmal ein dezentes Overacting auszumachen. Aber das sei ihr verziehen, schliesslich war sie beim Dreh zu diesem Film gerade mal 18 Jahre alt.
Somit ist der Film allen zu empfehlen, die mal ein ruhiges Kleinod in diesem Blockbuster-Dschungel suchen.
8 Narrenkappen

Bild:
Das Bild ist leider nicht so gelungen wie der Film. Immer wieder fällt ein starkes Rauschen auf, und auch die Schärfe ist nicht immer optimal.
6 Narrenkappen

Ton:
Leider gibt es den O-Ton nur im Stereo Format, warum auch immer. Leute die lieber Synchros Hören werden am 5.1 Sound sicherlich ein bisschen Freude haben. Aber auch hier wurde noch lange nicht das Maximum erreicht.
6 Narrenkappen

Ausstattung:
Die Extras sind interessant, aber auch etwas wenig. Geboten werden einen Audiokommentar (Julia Brendler & Produzent), Making of, Casting Tapes, Interviews und der obligate Trailer. Ausserdem steckt in der Doppelamaray noch eine CD mit dem wunderbaren Score. Ebenso ein 4-seitiges Booklet über den Film und ein Inlay mit der Titelliste der CD. Als „Fanzugabe“ gibt es noch ein Photo (15 x 10) von Kirsten Dunst.
8 Narrenkappen

Fazit:
Der Film überzeugt, auch die DVD ist gut gemacht. Das Bonusmaterial nicht all zu üppig, aber informativ. Die CD klingt sehr gut und das Foto von Kirsten liegt in guter Druckqualität vor. Der (leider etwas dünne) Schuber vollendet die Verpackung.
Ein Film für Leute die auch gerne mal was anderes schauen. Am besten einfach mal ausleihen.
8 Narrenkappen

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Screens:


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« Antwort #1 am: 05. September 2005 um 19:49 »

Schönes Review,

ich hab den Film leider lange nicht mehr gesehen, allerdings erinnere ich mich nur noch daran, dass mir die Verknüpfung der beiden Geschichten zwar als logisch, aber nicht umbedingt als gut in Gedächtnis geblieben ist. Mir gefiel vor allem die Geschichte mit Kirsten ''Popeye'' Dunst, der Rest war wohl eher ein Aufhänger für diese Geschichte.

Bzw. sehr merkwürdig, dass es die limitierte Version immer noch zu kaufen gibt, immerhin gibt es doch angeblich nur 3000 Exemplare. Mit deinem und meinem Exemplar wärens nur noch 2998 Stück Zwinkern
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freeman
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« Antwort #2 am: 05. September 2005 um 19:52 »

Zitat von: "Schnax"
ein ruhiges Drama welches sich nicht auf den Sex reduziert.


Das wars dann für mich ... Mensch Schnax, was gehtsn' mit dir? Kaum ist der Wiesi weg und schlägt der Vince hier mit nem Mörderreview auf, packt dich der Ehrgeiz oder wie? Und siehe, es ward Licht, sinnvolle Anmerkungen ertönen aus der schweiz oder was? Zwinkern

Sehr interessantes Review, das neugierig auf den Film macht. Ich denke, den werde ich mir zumindest mal leihen, bzw. er wird einem ja derzeit nachgeworfen, allerdings ist da gloobe keine CD dabei ... Naja, mal gucken. Weiter so Schnax!

In diesem Sinne:
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deBohli
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« Antwort #3 am: 05. September 2005 um 20:26 »

Zitat von: "freeman"
Das wars dann für mich ... Mensch Schnax, was gehtsn' mit dir? Kaum ist der Wiesi weg und schlägt der Vince hier mit nem Mörderreview auf, packt dich der Ehrgeiz oder wie? Und siehe, es ward Licht, sinnvolle Anmerkungen ertönen aus der schweiz oder was? Zwinkern

Sehr interessantes Review, das neugierig auf den Film macht. Ich denke, den werde ich mir zumindest mal leihen, bzw. er wird einem ja derzeit nachgeworfen, allerdings ist da gloobe keine CD dabei ... Naja, mal gucken. Weiter so Schnax!

Danke euch deiden.
Tja weiss auch nicht. Vielleicht hemmt der kleine Quarkstriezel meine Kreativität Zwinkern Egal, jedenfalls macht mir das schreiben momentan Spass und ich dneke dass sollte ich ausnutzen.
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #4 am: 05. September 2005 um 20:49 »

Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen...
Zitat von: "Schnax"

Danke euch deiden.

...wobei du noch lernen solltest, wie man "beiden" schreibt. Mr. Green

Zitat
Tja weiss auch nicht. Vielleicht hemmt der kleine Quarkstriezel meine Kreativität Zwinkern

Buahaha, was ist denn ein Quarkstriezel? Lol!


Zitat
Egal, jedenfalls macht mir das schreiben momentan Spass und ich dneke dass sollte ich ausnutzen.

So isses. Schmiede das Eisen, solange es noch heiß ist.
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deBohli
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« Antwort #5 am: 05. September 2005 um 20:54 »

Zitat von: "Vince"
Ich kann mich den Vorrednern nur anschließen...wobei du noch lernen solltest, wie man "beiden" schreibt. Mr. Green

DAS nennt man kreative Freiheit Zwinkern

Zitat
Buahaha, was ist denn ein Quarkstriezel? Lol!

Keine Ahnung, aber der Wiesi (ein User hier, schau mal in sein Profil) nennt sich zum Teil so..  Lautes Lachen

Zitat
So isses. Schmiede das Eisen, solange es noch heiß ist.

Jup werd ich tun. Allerdings ist für heute schluss mit gross schreiben Zwinkern
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