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Autor Thema: Der Asia-Drama-Thread  (Gelesen 36062 mal)
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farell
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« Antwort #200 am: 01. Oktober 2007 um 00:05 »

Korean dramas hope to avoid film fate
Written by Darcy Paquet   
Friday, 28 September 2007


SEOUL -- Korean sellers will be arriving at Mipcom during
a critical time for the fortunes of homegrown TV dramas.

Following a crash in the exports of South Korean films, many have
been watching to see whether local TV series will follow the same
downward path.

"In terms of volume and sales, 2007 has been about the same for
us as last year," says Sean Kim of commercial broadcaster SBS'
sales team. "However, it's true that the market environment is
getting a bit worse for us."

Other major broadcasters corroborate, noting that sales figures
have remained steady, but the sharp export growth seen in 2000-
2005 is a thing of the past.

Several high-profile titles will be up for sale at Mipcom, particularly
historical works. Commercial web MBC has high hopes for historical
drama "Yi San," a portrait of an 18th-century king told from a more
modern, humanistic perspective. Work will be directed by
Lee Byung-hun, who helmed one of South Korea's most successful
dramas ever, "Jewel in the Palace."

SBS will counter with its own historical piece, "The King and I," which
has earned high ratings locally since its August bow. The company also
has high hopes for contemporary drama "Lobbyist," with star casting
and a $13 million budget. And KBS has a historical piece of its own,
the eight-episode "Conspiracy in the Court," set against the arrival of
modern technology in the late 19th century.

TOP 3
1. High as the Sky, Wide as the Earth (KBS)
2. Dae Jo-young (KBS)
3. Coffee Prince (MBC)

Quelle:varietyasiaonline.com
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Morty
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« Antwort #201 am: 20. Oktober 2007 um 12:41 »

@Seghal:

Hast du eigentlich schon "The Devil" gesehen? Die Serie interessiert mich nämlich brennend, da erstens Uhm Tae-Woong und Shin Min-Ah in den Hauptrollen spielen und die komplette Serie ausserdem nächsten Monat in Korea als fette DVD-Box mit englischen Untertiteln erscheint. Alles auch in Widescreen. Sehr schick. DVDFromKorea hat sogar noch "Resurrection" auf Lager - da sollte ich wohl auf den letzten Drücker zuschlagen.
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Seghal
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Ratsherr


« Antwort #202 am: 20. Oktober 2007 um 12:50 »

Hab bisher in den Anfang kurz reingeguckt, sah sehr gut aus. Ist auch von den gleichen Autoren, Produzenten etc. wie Resurrection.
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Krona
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« Antwort #203 am: 20. Oktober 2007 um 23:06 »

Ich habe von 'The Devil' bisher 6 Episoden gesehen und es waren alle sehr gut. Ich hoffe es gibt bald mehr als nur die 6. Ich bin gespannt wie es weiter geht.
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Morty
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« Antwort #204 am: 25. November 2007 um 12:13 »

Im Januar startet im koreanischen Fernsehen eine neue Historienserie von KBS mit dem Titel Daewang Sejong (King Sejong). Inhaltlich geht es um den vierten König der Chosun Dynasty, eben König Sejong, der das koreanische Alphabet erschaffen hat.

Die Hauptrolle übernimmt Kim Sang-Kyung (Memories of Murder, The World of Silence, May 18, etc) neben Lee Yoon-Ji, Yoon Se-Ah, Park Sang-Min und andere. Angeblich umfasst die gesamte Serie 80 Episoden und wird samstags und sonntags ausgestrahlt. Videomaterial gibt es noch nicht, dafür einige sehr schicke Bilder. Sieht auch ziemlich teuer aus...



















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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #205 am: 25. November 2007 um 12:16 »

Sieht nach guter Ausstattun aus. Danke.
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Morty
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« Antwort #206 am: 08. Dezember 2007 um 20:59 »



Ich habe soeben meine dritte koreanische Fernsehserie beendet und möchte zu diesem Anlass wieder ein paar Worte loswerden. Nach "Freeze" und "The Devil" war es diesmal "The Snow Queen", ein vom Genre her klassisches Liebesdrama aus dem letzten Jahr. Um ehrlich zu sein bin ich immer noch etwas von der Rolle, denn was Lee Hyung-Min, Regisseur der Hitserie "I'm sorry, I love you" hier geschaffen hat, ist ein Meisterwerk allererster Güte. Wenn es im Serienbereich zu Liebesdramen oder Dramen allgemein kommt, trifft man oft auf Abneigung und viele Vorwürfe, scheinbar beladenen Kitsch und ein Feeling, die Serie sei so klebrig das man mit der Nase am Fernseher festhängt.

Diese Querelen kann ich hier erst einmal aussen vor lassen, denn negatives oder anrüchiges Geschwätz hat "The Snow Queen" nicht verdient. 16 Episoden ist sie lang und erzählt die Geschichte von Han Tae-woong, einem Mathegenie, der seinen besten Freund Jung-gyu verliert, nachdem er den internationalen Mathepreis gewonnen hat. Seither gibt sich Tae-woong die Schuld an Jung-gyu's Tod und lebt fortan ein Leben als Han Deuk-gu. Er schliesst sich einer kleinen Boxgemeinschaft an und versucht seine Vergangenheit zu vergessen. Acht Jahre später trifft er auf Kim Bora, die Tochter des Präsidenten einer Einkaufshalle, die vor niemandem Respekt hat und Leute stets wie ein Haufen Dreck behandelt. Durch Zufall erlangt er einen Job als Fahrer bei ihrer Familie...

Ich denke das reicht als sehr sehr grobe Inhaltsbeschreibung, um nichts zu verraten. Sicherlich klingt die Story nicht allzu innovativ, aber wie sie umgesetzt wurde zählt. Ich fange am besten direkt bei dem an, was die Serie so besonders macht: Die Schauspieler. Hyun Bin, den ich vorher noch nie sah, tritt als Han Tae-woong/Deuk-gu in Aktion, während Sung Yu-ri, die vorher einer berühmten Popgruppe angehörte, Kim Bora verkörpert. Man kann das, was die beiden in diesen 16 Episoden leisten, nie und nimmer hoch genug bewerten, bejubeln und beschreiben, selbst wenn man es hartnäckig versucht. Die Gefühle der beiden dringen zum Zuschauer ohne Halt vor - aber auch die Entwicklung der dargestellten Charaktere ist bemerkenswert. Bora wird immer symphatischer und süßer, während man Deuk-gu bereits als Kumpel gewonnen hat.

Aber es sind nicht nur Hyun Bin und Sung Yu-ri, die diese Serie machen. Hinzu kommen Bora's Vater, gespielt von Cheon Ho-jin, den man aus vielen koreanischen Kinofilmen kennt (A Dirty Carnival, Daisy, Crying Fist, Once Upon a Time in Highschool, etc), sowie all die Freunde im Boxverein, wie auch Arzt Seo Gun-woo, gespielt von Im Joo-hwan, der zuvor mit Hyun Bin im Film "A Millionaire's First Love" vor der Kamera stand. Seine Leistung war neben den beiden Hauptdarstellern die Beeindruckendste meiner Meinung nach, da er in gewisser Weise der Dritte im Bunde zwischen Deuk-gu und Bora war. Man verbringt gerne Zeit mit ihnen und es gibt keinen einzigen Charakter, den ich nicht gemocht habe. Jeder ist für seine Art symphatisch, und in schwierigen Situationen hat man keine andere Möglichkeit als mitzuleiden.

Langeweile kam in keiner Episode auf, wobei es mal zügigere, mal gemächlichere Momente gab, aber das sollte bei über 16 Stunden Material wohl normal sein. Für die Serie habe ich übrigens fünf Tage gebraucht und war jeden Tag stets am Ball. Das Ende der meisten Episoden ist ausserdem wieder so gestrickt, dass man einfach weiterschauen muss, wie schon in "The Devil" zuvor. Im Laufe der Serie gibt es einige Überraschungen und spannende Wendungen und es ist nicht immer leicht für alle Charaktere. Die Musik in "The Snow Queen" trägt einen Großteil zum hervorragenden Gesamtergebnis bei. Der Soundtrack ist grandios und die Songs sind nicht nur wunderschön, sondern gehen unter die Haut. Alles zusammen schafft dann wirklich Momente, in denen es einem eiskalt den Rücken herunterläuft und man erst einmal schlucken muss. Gänsehautgarantie ist absolut gegeben und wenn ganz zum Schluss noch einmal die schönsten Szenen aus allen Episoden gezeigt werden, und eines der tollen Stücke gespielt wird, muss man schon mit seinen Tränen kämpfen. Schlichtweg überwältigend und es ist sehr schade, dass die Serie schon wieder vorbei ist.

Ich bin mehr als froh, dass ich den Schritt in die Welt koreanischer TV-Serien gewagt habe. Denn wie schon "The Devil" zuvor, der gezeigt hat, wie das Mystery/Thrillergenre auf seinem Gipfel auszusehen hat, so tut "The Snow Queen" dasselbe im Dramabereich. Meilenweit besser als all die Kinofilme, die nahezu endlos auf einen herunterrieseln, schafft es die Serie den Zuschauer auf einem Niveau und in einer Art und Weise zu berühren, die seinesgleichen sucht. Optisch ist "The Snow Queen" übrigens sehr ansprechend gemacht und wirkt keinesfalls billig. Im Gegenteil - sie bietet eines der schönsten Openings, dass ich je gesehen habe und viele Bilder sind einfach nur zum träumen. Wer mal wieder ein Drama sucht ohne albernen Scheiss und sonstigen Strapazen, der sollte sich dieses herausragende Werk unbedingt ansehen. Schlichtweg fantastisch und absolute ohne Einschränkungen zu empfehlen!

Wie auch die koreanische DVD Box von KBS/ENE Media, die seit Anfang November verfügbar ist. Sie umfasst 9 DVDs - auf den ersten acht Scheiben befinden sich jeweils zwei Episoden, die letzte Disc dient als Bonusmaterial, welches ich mir aber noch nicht angesehen habe. Qualitativ gibt es hier nur Gutes zu berichten, denn die Bildqualität ist, hands down, überragend. Aktuelle koreanische Kinofilme sehen ja schon super aus, aber das hier toppt es echt. Meiner Meinung nach ist das Bild sogar noch einen Tick besser als das von "The Devil": Unglaublich scharf, kontrastreich, satte Farben und ganz leichtes, nur in gewissen Szenen auftretendes Rauschen. Wirklich beeindruckende Qualität, die ich so selten erlebt habe. Der Ton ist ebenso gelungen. Wie für TV-Serien üblich liegt er hier in Dolby Digital 2.0 vor, aber weder sind die Dialoge, noch die Musik zu laut oder zu leise. Es passt immer und der Klang ist perfekt. Waren die Untertitel bei "The Devil" oftmals fehlerhaft, so gibt es hier nahezu nichts auszusetzen. Die Anzahl der Fehler ist hier sehr gering und auch nicht allzu störend, wie bei eben genannter Serie. Schriftart und Geschwindigkeit sind identisch mit DVDs von EnterOne, also kann man schon ungefähr erahnen, was einen erwartet.

"The Snow Queen" kommt als große und sehr schick gestaltete Box mit seitlichem Magnetverschluss. Wenn man die Box aufklappt, kann man zwei größere Hüllen entnehmen. Die erste Hülle bietet Disc 1-5, Hülle 2 Disc 6-9. "Hülle" klingt etwas ungenau, ich weiß - stellt euch am besten 5 bzw. 4 Slim Cases vor, die man seperat aufklappen kann. Oder seht einfach selbst:

 

Serie und DVD Box sind somit klarer Gewinner. Hyun Bin und Sung Yu-ri haben sich in mein Herz gespielt und ich kann es kaum abwarten, sie wieder zu sehen. Sung Yu-ri ist ab Januar in der kommenden Serie "Hong Gil Dong" zu sehen, was mich natürlich sehr freut. Eine fantastische Schauspielerin, wie auch eine ungemein süße und schöne Frau, auch in ihrer kommenden Serie:



Zu "The Snow Queen" bleibt mir nichts mehr zu sagen, ausser, dass ich mich schon auf das nächste Schauen freue. Kamsahamnida Bora-sshi kurigo Tae-woong-sshi. Annyeong hi-kaseyo!!! Sehr glücklich

Zum Abschluss ein paar schöne Ausschnitte mit englischen Untertiteln. Die Erinnerungen daran sind einfach wunderschön.

- Clip 1

- Clip 2
« Letzte Änderung: 08. Dezember 2007 um 22:00 von Morty » Gespeichert
dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #207 am: 08. Dezember 2007 um 22:24 »

Na, da ist ja die Begeisterung richtig spürbar. Danke dafür, auch wenn ich die Serie wahrscheinlich nie sehen werde.  Sehr glücklich
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Seghal
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Ratsherr


« Antwort #208 am: 08. Dezember 2007 um 23:14 »

Sung Yu-Ri wurde übrigens in Deutschland geboren.  Geschockt Ich liebe dich!
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Morty
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« Antwort #209 am: 13. Januar 2008 um 18:27 »

Coolie. Selbst wenn 2007 aus Korea im Filmbereich nicht so viel richtig großartiges Material wie die Jahre zuvor kam, kann man problemlos zum Fernsehen ausweichen und bekommt da noch viel besseres geboten. 2007 war fürs koreanische Fernsehen auf jeden Fall ein enormer Triumph mit vielen interessanten Serien.

Habe jetzt seit längerem "Air City" verfolgt und bin ziemlich begeistert. Klasse Besetzung mit Lee Jung-jae und Choi Ji-woo, superspannend und mit dem Flughafen in Incheon hat man eine tolle Location gefunden. Hohes Produktionsniveau zeichnet die Serie weiterhin aus. Oh, und die bombastische Musik während der Geiselnahme zu Beginn von Episode 4 hat ja sowas von reingeknallt. Da hab ich den Ton kurzerhand erheblich höher gedreht.

Die letzte Serie, die ich komplett gesehen habe, war "Bad Family" mit dem genialen Kim Myung-min. Eine herausragende Serie, die nicht nur lustig ist, sondern auch sehr gefühlvoll und mit symphatischen Charakteren bestückt. Nam Sang-mi ist verdammt süß. Neben "The Devil" und "The Snow Queen" ganz klar mein Serienfavorit aus Korea. Ich hoffe das SBS die Serie bald mit engl. UT in Korea auf DVD veröffentlicht.

Eigentlich braucht man gar keine Filme mehr. Sehr glücklich Serien bieten größtenteils genug tollen Stoff in alle Richtungen und zeigen dann auch noch Bilder, die man im Kino Koreas nie zuvor gesehen hat. Hier mal die ersten rund 6 Minuten von "Daewang Sejong" in leider recht schwacher Qualität, die aber auf jeden Fall einiges aussagen:

http://www.youtube.com/watch?v=QS_8c9QLAlU

"Lobbyist" sieht auch noch recht interessant. Die erste Episode war bereits sehr aufwändig mit einigen Hubschraubern, U-Boot-Szenen (die sehen noch besser aus als die in "Phantom the Submarine), Militär und einiges an Geballer. Ebenfalls von SBS und mit einem Budget von 12 Millionen Dollar sehr teuer.

"Hong Gil Dong" gefällt mir zur Zeit auch sehr gut. Rock und Techno im Historiendrama. Lautes Lachen Hinzu Komik, aufwändige Ausstattung und exzellentes Wirework. Es gibt viel Zeug was da demnächst (hoffentlich) auf DVD erscheint.
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Ratsherr


« Antwort #210 am: 14. Januar 2008 um 08:10 »

"Hong Gil Dong" gefällt mir zur Zeit auch sehr gut. Rock und Techno im Historiendrama. Lautes Lachen Hinzu Komik, aufwändige Ausstattung und exzellentes Wirework. Es gibt viel Zeug was da demnächst (hoffentlich) auf DVD erscheint.

Da würde ich mir keine Sorgen machen. Bei KBS kommt ja auch fast alles mit englischen Untertiteln auf DVD raus.

Air City baut leider extrem ab im Verlauf. Da hatten sich alle doch etwas mehr von erhofft.

Und Bad Family fand ich auch sehr gut.
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Morty
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« Antwort #211 am: 14. Januar 2008 um 17:17 »

Ja, wie du sagtest, leider nur fast. Capital Scandal erschien zum Beispiel ohne Untertitel. Verwundert

Eigentlich wollte ich mir von Air City die US-Box kaufen. Aber dein Kommentar hat mir da jetzt prompt die Motivation geraubt. Traurig Inwiefern baut die Serie denn ab? Weniger Action? Weniger Spannung? Klingt auf jeden Fall nicht so toll, denn die ersten sechs Episoden waren wirklich gut. Dank der Flughafen-Location auch mal etwas anderes.

Mal was ganz anderes. Return of the Condor Heroes 2006 erschien letztens in Korea komplett als DVD-Box mit englischen Untertiteln, leider in Vollbild, aber bei DVDFromKorea für läppische 35 Dollar zu haben.

Jumong klingt auch interessant, wobei man sich da leider nirgendwo etwas zur Probe ansehen kann. In den USA ist die 81 Episoden umfassende Serie ja in 4 Ausgaben erschienen. Die große Kacke ist leider, dass Yesasia die US-Sachen nicht ins Ausland verschickt, sonst wären meine Sorgen nur halb so groß. Dort bezahle ich für eine komplette Serie um die 50 €, bei deutschen Shops (wo ich dank nicht vorhandener Kreditkarte bestellen muss) sind es dann 80-90 €, und da überlegt man sich zweimal, ob man den Kauf wagt oder nicht.
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Ratsherr


« Antwort #212 am: 14. Januar 2008 um 17:57 »

Air City wird schlicht und ergreifend blöd und ich kenne etliche, die es nicht zuende geguckt haben.

ROCH 06 dürfte wohl, wie die China- und die US-DVD, Widescreen nicht anamorph sein. Evtl. mit festen chinesischen UTs im schwarzen Balken und den ausblendbaren englischen im Bild, so daß es aus Breitbildfernsehern kein Problem macht.

Die Yesasia-US-Versionen kann man z. B. über DVD Pacific beziehen.
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Krona
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« Antwort #213 am: 14. Januar 2008 um 23:05 »

Air City fand ich nicht so gut, habe ich deswegen auch nicht zuende geguckt. Wie Seghal schon geschrieben hat, es wurd einfach blöd.
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Seghal
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Ratsherr


« Antwort #214 am: 14. November 2008 um 00:44 »

Joint Korean-German Drama to Air



“Yalu River Flows (German title: Der Yalu Fliesst)” is originally an autobiographical novel written by Korean ex-pat writer Li Mirok. Now the novel has been turned into a TV series co-produced by Korea’s SBS and Germany’s BR (Bayerischer Rundtunk). The drama portrays the life of Li Mirok, who fled to China and finally settled in Germany after fighting for Korea’s freedom while studying medicine in Tokyo during the Japanese colonial regime. The dramatic life of Li reflects the turbulent era of modern Korean and Germany history.

The role of Li is played by Woo Byeok-song, a Korean actor living in Germany, and Li’s parents are played by esteemed Shin Gu and Na Moon-hee. Its executive producer Lee Jong-han says the drama has been in preparation for nearly 30 years and it’s going to be his signature piece. The three episodes of “Yalu River Flows” is to be aired on November 14, the founding day of SBS, and also in Germany in 2009.

Quelle: http://world.kbs.co.kr/english/entertainment/enter_chart_detail.htm?No=8554

Mehr dazu: http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/film-und-serie/der-yalu-fliesst-korea-mirok-li-ID1218534959118.xml
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« Antwort #215 am: 14. November 2008 um 07:33 »

Na da bin ich ja mal gespannt. Ich hoffe du hälst uns auf dem Laufenden!  Lächeln
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Sir Khan
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« Antwort #216 am: 14. November 2008 um 08:16 »

Oh ja, das hoffe ich auch!  Lächeln
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« Antwort #217 am: 13. August 2009 um 10:38 »

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gevera
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« Antwort #218 am: 08. Dezember 2011 um 09:31 »

ich kann etwas über Hongkong-Drama sagen

hongkong:
- meist 20 bis 40 Folgen
- 40 Minuten pro Folge
- Sendezeit: meist um 22.00 Uhr
- alle Serien werden von Montag bis Freitag ausgestrahlt
- berühmt von Themen, die Experten behandeln, z.B Rechtsanwalt, Ärzte, Polizei (Suche nach Tätern), und auch Konflikte in der Geschäftswelt ist ein häufiges Thema
ein berühmter Fernsehsender ist TVB, der TV-serien auch produziert.
meiner meinung nach gehört TVB-serien zu besten Serien in Asien
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