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« Antwort #20 am: 11. Mai 2005 um 13:59 » |
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Könnte lustig sein. Kennt denn jemand die Anime-Serie auf der das basiert?
Ich zumindest nicht. Wenn du aber bei auf Itoh Misaki und gleich danach auf Taiho shichauzo gehst, findest du eine sehr gute Serie. Ist eine Live-Action Serie mit mehr Comedy als Drama. Da spielen sogar Yui Ichikawa und Miho Yoshioka mit. Die letztere kann zwar nicht schauspielen, dafür aber grandios doof in die Kamera grinsen. Wenigstens etwas.  In einer Folge hat sogar der Riesengorilla aus'm K1 eine Rolle. Ich meine die afrikanische Version von Hulk, diesen monströsen Schwarzen, der mal bei der NFL gespielt hat.... mir ist der Name grad entfallen.
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Seghal
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« Antwort #21 am: 17. Mai 2005 um 21:12 » |
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Gokusenごくせん  Japan 2002 10 Folgen à 45 Minuten, 2 Folge à 60 Minuten Sender: NTV Genre: Comedy / Drama Regie: ? Drehbuch: ? Darsteller: Nakama Yukie, Matsumoto Jun, Itoh Misaki, Namase Katsuhisa, Kaneko Ken, Nakazawa Yuko, Sawamura Ikki, Utsui Ken, Oguri Shun, Ishigaki Yuma, Narimiya Hiroki, Waki Tomohiro, Tayama Ryosei, Saito Satoru, Nabe Osami, Kohmoto Masahiro, Ookuma Ichirou, Anan Kenji, Uchiyama Shinji, Murata Hiroshi, Sakata Tadashi Website: http://www.ntv.co.jp/gokusen/Infolink: http://jdorama.com/drama.600.htm DVD: Japan (ohne UT) Untertitel: Fansubs Inhalt:Yamaguchi Kumiko ist eine frischgebackene Lehrerin, die ihren ersten Job an einer High School für Jungen antritt. Es war schon immer ihr Traum, Lehrerin zu werden, so wie ihr Vater, der ebenso wie ihre Mutter verstorben ist, als sie Jahre alt war. Sie geht mit einem idealisierten Bild der Jugend an ihren Job heran und wird zunächst enttäuscht als sie ihre Klasse zu Gesicht bekommt, einen Haufen lustloser Rabauken, von denen viele den Abschluß wohl nicht schaffen werden. Sie läßt sich davon aber nur kurz aus der Bahn werfen und hängt sich voll rein. Durch ihre ungewöhnlichen Methoden und ihren hohen Idealismus macht sie sich aber nicht nur Freunde unter ihren Kollegen. Doch was unter keinen Umständen jemand wissen darf: Sie kommt aus einer Yakuza-Familie, ihr Großvater ist der Boss der 3. Generation und sie ist sein legitimer Nachfolger... Kritik:Überdrehte Comedy trifft auf ernstes Drama. Dabei gibt es, im Gegensatz zu den meisten anderen J-Dramas, keine richtige durchgehende Handlung, sondern nur einen Handlungsfaden, der immer wieder aufgegriffen wird, es wird auch immer wieder auf Begebenheiten aus anderen Folgen bezug genommen. Die einzelnen Episoden laufen immer nach dem gleichen Schema ab: Eine Einführung mt viel Comedy, im Verlauf wird es dann immer ernster und es gibt nur noch sehr wenig Comedy, bis am Ende die Lösung des Problems mit ganz hoch erhobenem Zeigefinger erfolgt. Doch das ganze funktionert auf ganzer Linie. Die Charaktere sind einfach interessant und sympatisch, die Gags sitzen und in jeder Folge fiebert man mit, wie Yamaguchi-sensei das Problem auf ihre Weise löst. Nur die Kämpfe können nicht so ganz überzeugen. Überhaupt ist Yankumi, wie Yamaguchi-sensei von ihren Schülern genannt wird, mit ihrer kindischen, zugleich aber auch ernsten Art einer der sympatischsten und interessantesten Lehrercharaktere, die bisher über den Bildschirm geflimmert sind. Die Serie ist einfach extrem unterhaltsam und kann bedenkenlos jedem empfohlen werden. ,5P. S. Sensei = japanisch für Lehrer
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Sir Khan
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« Antwort #22 am: 17. Mai 2005 um 21:50 » |
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Das hört sich ja interessant an. Wann machst Du denn mal einen DVD-Verkauf im Flohmarkt *lechz*? 
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Seghal
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« Antwort #23 am: 21. Mai 2005 um 02:08 » |
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Ruri no Shima瑠璃の島 Ruri's Island  Japan 2005 1 Folge à 70 Min., 9 (?) Folgen à 45 Min. Sender: NTV Genre: Drama Regie: ? Drehbuch: ? Darsteller: Narumi Riko, Takenouchi Yutaka, Konishi Manami, Ogata Ken, Baisho Mitsuko, Kashu Toshiki Website: http://www.ntv.co.jp/ruri/Infolink: - DVD: nein (läuft noch im japanischen Fernsehen) Untertitel: Fansubs Inhalt:Hatojima-shima ist eine abgelegene kleine Insel (3,8 km Durchmesser), die zu den Yaeyama-Inseln südlich von Okinawa gehört. Auf ihr leben nur 49 Einwohner, davon 1 Kind. Die meisten jüngeren Einwohner sind weggezogen, das Durchschnittsalter der Einwohner beträgt inzwischen 63,5 Jahre. Die Junior-High-School der Insel mußte schon vor 10 Jahren wegen Schülermangel schließen. Als nun das letzte Kind von der Insel wegzieht, haben die Bewohner Angst, daß ihre Insel endgültig sterben wird, da nun auch die Grundschule schließen wird, wenn sie nicht bis zum Beginn des neuen Schuljahres in einer Woche einen Schüler vorweisen können. Die einzige die sich darüber freut, ist die junge nicht von der Insel stammende Lehrerin, die hofft endlich woanders hin zu können. Als die Mutter des Kindes nicht vom Bleiben überzeugt werden kann, entschließen sich die Bewohner die Pflegschaft für ein Kind zu übernehmen. So machen sich einige auf den Weg nach Tokyo. Dort werden sie jedoch von den Kinderheimen und Behörden abgewiesen. Einer der Insulaner trifft dort auf die 11jährige Ruri als sie aus dem Kinderheim abhaut. Seit sie 5 Jahre ist, ist sie ständig in der Obhut von Kinderheimen, jeder Versuch sie wieder ihrer Mutter zu überantworten ist bisher gescheitert. Er setzt sich für sie ein, was Ruri sehr beeindruckt, da sie dieses in ihrem Leben bisher noch nicht erlebt hat. Ihr bittet ihre Mutter darum, die Pflegschaft für Ruri übernehmen zu können, der Mutter ist das jedoch egal und sie überläßt die Entscheidung ihrer Tochter. Diese entscheidet sich für die Insel und so machen sie sich auf den Weg. Ruri ist aber kein einfaches Mädchen, wie die Inselbewohner schnell herausfinden sollen. Auch Ruri hat Schwierigkeiten, sich auf der kleinen Insel einzugewöhnen... Kritik:Ich bin begeistert von der ersten Episode. Eine vielversprechende Story mit Anspruch, sehr gut in Szene gesetzt mit interessanten Charakteren und auch ohne den häufig üblichen Comedy-Anteil. Die Schauspieler können überzeugen, inbesondere die der 11jährigen Ruri. Dazu kommt noch der Handlungsort, der mal was ganz anderes ist. Insgesamt eine Drama-Serie, die qualitativ vergleichbar ist mit den besten japanischen Kinodramen. Höchst empfehlenswert für alle Freunde des anspruchsvollen Dramas. Wenn die Qualität in den folgenden Episoden gehalten wird, sicher eine der besten Serien des Jahres 2005. 
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Seghal
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« Antwort #24 am: 23. Mai 2005 um 17:40 » |
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Last Christmasラストクリスマス  Japan 2004 1 Folge à 60 Min., 9 Folgen à 45 Min. , 1 Folge à 70 Min. Sender: Fuji TV Genre: Romance / Drama Regie: ? Drehbuch: ? Darsteller: Oda Yuji, Yada Akiko, Tamaki Hiroshi, Moriyama Mirai, Katase Nana, Megumi, Tamaru Maki, Sakashita Chiriko, Sakamoto Yuugo, Ryo, Sakurai Sachiko, Ihara Tsuyoshi, Kaga Mariko, Kodama Kiyoshi Website: http://www.fujitv.co.jp/lastXmas/index.htmlInfolink: http://jdorama.com/drama.838.htm DVD: Japan (ohne UT) Untertitel: Fansubs Inhalt:Aoki Kenji ist Abteilungsleiter bei einer großen Sportartikelfirma. Im Herbst 2004 ist er in einem Skiresort in Neuseeland um bei einem von seiner Firma gesponsorten Rennen zu helfen. Als seine Arbeit getan ist, geht er mit seinem Mitarbeiter Hayama Tappei Ski laufen. Doch da erhalt er einen Anruf von seinem Chef, Shintani Goro, dessen Auto liegen geblieben ist. Die beiden sind seit dem College befreundet, aber er ist jetzt sein Vorgesetzter und er kann daher seine Befehle nicht zurückweisen. Also fährt er zum Auto und versucht es zu reparieren. Dort ist auch die Sekretärin von Goro, Aoi Yuki, im Auto, eine schöne Frau mit guten Manieren. Als Kenji ein paar Tage später wieder in Japan ist, sieht er, daß in die Wohnung neben seiner wieder jemand einzieht. Die beiden Wohnungen waren ursprünglich eine und es gibt immer noch eine Tür zwischen den beiden Wohnungen. Die Frau, die neben ihm einzieht, scheint keine guten Manieren zu haben und ihre Sprache ist auch ziemlich vulgär. Als er guckt, wer denn da einzieht, bemerkt er, daß es Aoi Yuki ist, die er in Neuseeland gesehen hat. Ein paar Tage später ist Goro bei Kenji zu Besuch. Da klingelt es an der Tür, es ist seine neue Nachbarin, die stark angetrunken ist. Sie hat ihre Schlüssel vergessen und möchte durch die Zwischentür in ihre Wohnung. Da Kenji merkt, daß Goro Gefühle für sie hegt, wirft er Goro sanft raus und läßt sie dann durch die Zwischentür in ihre Wohnung. Dabei landet eine Videokassette von 1999 in seiner Wohnung. Kenji guckt sie sich an und erfährt dabei etwas aus Yukis Vergangenheit, daß sonst keiner weiß... Kritik:Eine nette Romanze mit zwei guten Hauptdarstellern, zwischen denen die Chemie stimmt. Allerdings gibt es viel zu viele Nebenhandlungen, die nur sehr wenig zur Haupthandlung beitragen. Dadurch geht etwas der Fokus auf die Beziehung der Hauptpersonen verloren. Immer wenn man denkt, jetzt konzentrieren sie sich endlich darauf, taucht wieder eine Nebenhandlung aus dem nichts auf. Daß es auch anders geht, zeigen die letzten drei Episoden, wo der Fokus endlich auf den Hauptpersonen liegt. Dann ist es ein richtig gutes Drama. Schade eigentlich, mit zwei, drei weniger Nebenhandlungen und mehr Konzentration auf die Hauptpersonen hätte es richtig gut sein können. Denn die Charaktere sind interessant und die Schauspieler gut. Das Ende hat mir auch nicht so zugesagt, aber das ist Geschmackssache. Der Schluß war mir etwas zu glückselig, aber was soll man bei einer Weihnachtsserie auch erwarten.Trivia:- Yuki heißt auf Deutsch Schnee - Der Titelsong ist tatsächlich "Last Christmas" von Wham!, allerdings in einer Neuaufnahme von Oda Yuji (dem Hauptdarsteller), außerdem gibt es auch noch "Wake Me Up Before You Go! Go!" und so einge andere 80er-Jahre Pop-Songs.
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Sir Khan
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« Antwort #25 am: 23. Mai 2005 um 21:25 » |
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Wieder gute Arbeit, mein Bollywood-Freund. - Der Titelsong ist tatsächlich "Last Christmas" von Wham!, allerdings in einer Neuaufnahme von Oda Yuji (dem Hauptdarsteller) Ich stell´s mir gerade in einer dudeligen Synthie-Version mit starkem japanischen Akzent beim Sänger vor.....*schauder*. Oder ist das umgetextet?
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Seghal
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« Antwort #26 am: 23. Mai 2005 um 22:01 » |
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Wieder gute Arbeit, mein Bollywood-Freund. - Der Titelsong ist tatsächlich "Last Christmas" von Wham!, allerdings in einer Neuaufnahme von Oda Yuji (dem Hauptdarsteller) Ich stell´s mir gerade in einer dudeligen Synthie-Version mit starkem japanischen Akzent beim Sänger vor.....*schauder*. Oder ist das umgetextet? Hört sich fast genauso an wie das Original, nur mit anderer Stimme und ganz wenig Akzent.
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Seghal
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« Antwort #27 am: 25. Mai 2005 um 10:03 » |
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Orange Daysオレンジデイズ  Japan 2004 1 Folge à 70 Min., 9 Folgen à 45 Min. , 1 Folge à 60 Min. Sender: TBS Genre: Drama / Romance Regie: ? Drehbuch: ? Darsteller: Tsumabuki Satoshi, Shibasaki Kou, Narimiya Hiroki, Shiraishi Miho, Eita, Konishi Manami, Yamada Yu, Ueno Juri, Kohinata Fumiyo, Fubuki Jun Website: http://www.tbs.co.jp/orangedays/ Infolink: http://jdorama.com/drama.818.htm DVD: Japan (ohne UT), Hong Kong (ohne UT) Untertitel: Fansubs Inhalt:Orange Days ist die Geschichte von Kai, Sae, Shohei, Akane und Keita, der Orange Society, in ihrem letzten Jahr am College: Kai, ein Sozialpädagogikstudent, trifft eines Tages auf dem Campus eine hübsche junge Frau, die dort Geige spielt. Es ist Sae, die durch eine Krankheit vor vier Jahren ihr Gehör verloren hat. Nach dem Auftreten der Krankheit hat sie sich von der Außenwelt stark abgeschottet. Zufällig findet er sich ein paar Tage später auf einem Date mit ihr wieder, anstelle seines Freundes Keita, der nicht so recht weiß, wie er auf Frauen zugehen soll. Kai lernt dadurch eine andere Seite kennen, als die sonst von ihr gezeigte so kühle und rüde Art... Kritik:Ein J-Drama über Freundschaft, Liebe, Orientierung im Leben und über Behinderung und wie der Behinderte und seine Umgebung damit umgehen. Einfühlsam werden all die nachdenklichen, fröhlichen und auch traurigen Momente erzählt, dabei bleibt die Serie immer realitätsnah und unterhaltsam. Die Schauspieler sind allesamt hervorragend, wobei Shibasaki Kou mit einer herausragenden Leistung als Taubstumme glänzen kann. Insgesamt eine Serie, die durch ihre Geschichte, die Schauspieler und ihre Atmoshäre begeistern kann. Unterhaltung und Anspruch werden hierbei auf beste Art miteinander vereint. Sie zählt auf jeden Fall zu den besten TV-Serien, die ich bisher sehen durfte. Trivia:- Die Schauspieler mußten für die Serie die Gebärdensprache lernen. - Ein paar wenige Szenen spielen auch in Deutschland.
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« Antwort #28 am: 09. Juni 2005 um 16:21 » |
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Beautiful Life Japan 2000 1 Folge à 60 Min., 9 Folgen à 45 Min. , 1 Folge à 70 Min. Sender: TBS Genre: Romance Regie: ? Drehbuch: ? Darsteller: Kimura Takuya, Tokiwa Takako, Mizuno Miki, Ikeuchi Hiroyuki, Matoba Koji, Watabe Atsuro, Hara Chiaki, Nishikawa Takanori, Koyuki, Kawarazaki Kenzo, Omori Akemi, Morooka Moro Website: http://www.tbs.co.jp/b-life/ (Offline) Infolink: http://jdorama.com/drama.36.htmDVD: Japan (ohne UT), Hong Kong (ohne UT) Untertitel: Fansubs Inhalt:Shuji, ein Top-Friseur in einem angesagten Salon, und Kyoko, eine durch eine Krankheit an den Rollstuhl gebundene Bibliothekarin, treffen durch einen kleinen Zwischenfall im Straßenverkehr aufeinander. Nachdem sie mehrmals in der Bibliothek in der Kyoko arbeitet aufeinander getroffen sind, fragt Shuji sie, ob sie für ihn ein Model für ein Magazinshooting sein könnte. Nach einigem Zögern sagt sie schließlich zu. Doch der Artikel fällt etwas anders aus, als die beiden es erwartet haben. Kyoko ist zunächst sauer auf Shuji, doch als sie sich öfter begegnen, beginnen sie sich mehr und mehr füreinander zu interessieren. Doch kann eine Beziehung zwischen einer Körperbehinderten und einem normalen Menschen gutgehen. Insbesondere Kyoko hat daran ihre Zweifel... Kritik:Mal wieder eine wunderschöne Liebesgeschichte aus Japan. Das ganze wird sehr einfülsam erzählt und auch die alltäglichen Probleme einer Körperbehinderten kommen nicht zu kurz. Dabei wirkt das Behindertenproblem nicht aufgesetzt, sondern fügt sich absolut harmonisch in die ganze Geschichte ein. Das ganze gilt auch für die Nebenhandlungen und Nebencharaktere, keine davon ist überflüssig und das ganze paßt sich sehr gut ein. Das Drehbuch ist sehr gut aufgebaut, so daß die Geschichte über die ganzen 11 Folgen interessant bleibt. Tokiwa Takako liefert dabei eine großartige Leistung ab, man nimmt ihr die ganzen Probleme, Zweifel und Gefühle immer ab. Kimura Takuya kann da zwar nicht ganz mithalten, er liefert aber auch eine sehr gute Leistung ab. Auch die anderen Rollen sind sehr gut besetzt, Schwachstellen konnte ich keine ausmachen. Dazu kommt dann noch der schöne gefülvolle Score. Das ganze summiert sich so insgesamt zu einem echten Genrehighlight auf, das jeder mal gesehen haben sollte. +
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« Antwort #29 am: 09. Juni 2005 um 17:04 » |
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Mal wieder ein schönes Review. Wenn man da nur nicht so schwer rankommen würde. Holst Du Dir immer die DVD oder ziehst Du eine Fernsehaufzeichnung zu Rate?
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Seghal
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« Antwort #30 am: 09. Juni 2005 um 17:12 » |
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Holst Du Dir immer die DVD oder ziehst Du eine Fernsehaufzeichnung zu Rate? Das ist unterschiedlich. Die HK-DVDs sind noch in recht angenehmen Preisregionen, die japanischen Ausgaben sind aber nahezu unerschwinglich. Im Lotto gewonnen habe ich ja noch nicht, zumindest nicht soviel. Teilweise gibt es auch noch gar keine DVD (H2 und Ruri no shima), da bleiben eh nur die Fernsehaufzeichnungen.
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Sir Khan
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« Antwort #31 am: 23. Juni 2005 um 23:05 » |
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Hey, was macht die Drama-Queen? 
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Seghal
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« Antwort #32 am: 28. Juni 2005 um 13:08 » |
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Wenn man zuviel guckt, kommt man nicht so richtig zum Review schreiben.
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Seghal
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« Antwort #33 am: 13. Juli 2005 um 00:36 » |
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Hier mal ein paar Kurzbewertungen der japanischen Serien, die ich bereits gesehen habe geordnet nach meiner persönlichen Bewertung. In Klammern ist jeweils die Anzahl der Folgen, die ich gesehen habe und die Gesamtzahl. Inhaltsangaben und Darsteller zu den meisten findet ihr auf JDorama. Zu einigen habe ich ja auch schon was geschrieben. Ausführliche Reviews gibt es dann demnächst auch wieder. Bei Serien, die ich noch nicht zuende gesehen habe, kann sich die Bewertung natürlich noch ändern. ++:Sekai no chuushin de, ai wo sakebu (Crying Out Love, in the Center of the World) (10/11) Extrem-Tear-Jerker der absoluten Spitzenklasse. Jede Folge läßt einen immer mehr mit Aki und Saku mitleiden bis zur finalen Erlösung. Der Verlauf der Leukämie soll nach dem, was ich gelesen habe, sehr realistisch dargestellt sein. Ist dem Film in den meisten Punkten überlegen. +:Beautiful Life (11/11) Wunderschöne Love Story mit sehr sympatischen Charakteren und sehr guten Darstellern. Die Behindertenproblematik wird auch sehr gut angegangen. In den letzten Folgen wird es dann noch sehr emotional. :Orange Days (11/11) Sehr gute Coming-of-age Story. Herausragend: Shibasaki Kou als Taubstumme Exmusikerin. Ruri no shima (Ruris Insel) (3/10) Interessante Geschichte wie man sie in westlichen Serien nicht findet und interesaante Charaktere, gute Darsteller, ungewöhnlicher Handlungsort. ,5:Friends (2/2) Zweiteiliger Fernsehfilm. Schöne interkulturelle Love Story. Gokusen (12/12) Völlig überdrehte Comedy trifft auf Drama, macht sehr viel Spaß das zu gucken. Dazu gibt es dann noch die coolste Lehrerin aller Zeiten. H2 - The Days with You (7/11) Beginnt etwas schwächer, steigert sich aber von Folge zu Folge erheblich, die Charaktere wachsen einem immer ans Herz. Comedy- und Dramaelemente sind wohldosiert. Gute Darsteller. Lunch Queen (4/11) Extrem sympatische Hauptperson, gute Balance zwischen Comedy und Drama. Die Serie macht richtig Spaß... und hungrig. Summer Snow (11/11) Und wieder eine schöne Love Story mit sympatischen Charakteren. Dazu gibt es dann noch viel Lebensweisheit, die einem nicht mit dem Holzhammer eingebleut wird. Etwas ungewöhnlicher, aber guter Schluß. Unter den guten Darstellern besonders hervorzuheben: Ikewaki Chizuru und Dohmoto Tsuyoshi. :GTO (Great Teacher Onizuka) (12/12 + Special) Hat ein bißchen gedauert, bis ich damit warm geworden bin, dann hat es mich aber gut unterhalten. Hätte etwas mehr Comedy vertragen können. Das Drama-Special ist etwas schwächer, ebenso der Kinofilm, der nach dem Special spielt. Moto Kare (My Ex) (2/11) Der Anfang war schonmal gut. Außerdem mag ich die Hauptdarsteller. Pride (10/11) Dauert ein paar Folgen, bis die ganze Sache in Gang kommt. Dann gibt es aber gute Unterhaltung, der Sport kommt allerdings etwas zu kurz. ,5:Beach Boys (2/12) Nette Sommerunterhaltung mit, für japanische Verhältnisse, realtiv wenig Tiefgang. Hirosue Ryoko kommt wie immer sehr sympatisch rüber. Itoshi Kimie (To the One I Love) (2/11) Im Prinzip eine Fernsehfassung des Films Gege. Gut gemacht, aber so richtig warm geworden bin damit noch nicht (im Gegensatz zum Film). Kamisama mou sukoshi dake (God, Please Give Me More Time) (11/11) In der ersten Hälfte ein sehr gutes, bewegendes AIDS-Drama. Danach wird es dann aber leider zu seicht und Schluß ist doch etwas sehr kitschig geraten. Kaneshiro Takeshi kann nicht so recht überzeugen, im Gegensatz zu der vielgescholtenen Fukada Kyoko. Trick (2/10) Mystery-Serie mit einer gut aufgelegten Nakama Yukie. Die anderen Charaktere sind mir aber etwas zu übertrieben. :Last Christmas (11/11) Nette, interessante Geschichte, die sich leider zu sehr in den Nebenhandlungen verliert. Daß sie bei etwas stärkerer Fokusierung auf die beiden Hauptpersonen wesentlich besser hätte sein können, zeigt sich recht deutlich am Ende. Den Schluß fand ich allerdings etwas enttäuschend. Gute Darsteller. Long Vacation (11/11) Nett, aber nichts besonderes. Sehr vorhersehbar. Maria (10/10) Der Schwerpunkt liegt etwas anders, als ich erwartet hatte. Beginnt aber trotzdem recht interessant. Die Hauptperson ist auf dauer aber etwas nervig. Der Schluß kommt ziemlich plötzlich und überhastet. Am Ende klärt sich auch noch wo der Titel herkommt, aber leider nicht das Warum. ,5:Good Luck!! (10/10) Völlig unrealistische Geschichte. Trotz des schwachen Drehbuchs kommt aber zumindest zeitweise Unterhaltung auf. Die sonst eigentlich guten Darsteller kommen leider überhaupt nicht zur geltung. Kaikyou wo wataru violin (The Violin Across the Channel) (2/2) Zweiteiliger Fernsehfilm, der auf einer wahren Geschichte basiert. Die Hauptperson ist aber leider völlig uninteressant und geht einem nach einer Weile richtig auf die Nerven. Kimi wa petto (You're my Pet) (3/10) Die an sich schon recht blöde Grundgeschichte entwickelt sich nicht so sehr interessant. Teilweise sehr nervige Charaktere. Koukou Kyoushi 2003 (High School Teacher 2003) (5/11) Der Lehrer ist ein total blöder Charakter und ging mir so richtig auf den Keks. Ueto Aya ist zwar (wie immer) sehr süß, stellt aber eindrucksvoll unter Beweiß, daß sie keine gute Schauspielerin ist. Tokyo Wankei (Destiny of Love) (11/11) An sich gibt es eine interessante Grundstory und sympatische Hauptcharaktere, aber der Verlauf stellt nicht ganz zufrieden und die Nebencharaktere sind hier ganz besonders nervig.
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« Antwort #34 am: 13. Juli 2005 um 01:06 » |
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Weiter geht es mit den taiwanesischen Serien. Inhalt etc. findet ihr hier. ,5:Starry Starry Night (2/14) Ganz nett, erinnert teilweise an japanische Serien. ,5:Meteor Garden (1/27) Im Prinzip eine einzige Werbemaßnahme für die ach so coole Boygroup F4. (Die Chinesen haben mal einen total schlechten Geschmack, was Männer angeht.) Die vier Jungs sind extrem schlechte Schauspieler. Die Story ist haarstreubend dämlich und die Gags sind auf Kindergartenniveau. Das einzige was das ein wenig rausreißt, ist das Mädel, die kann zumindest einigermaßen schauspielern.
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« Antwort #35 am: 13. Juli 2005 um 01:27 » |
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Und zum Schluß noch die K-Dramas. ,5:Ruler of Your Own World (20/20) Eine schöne, unkonventionelle Geschichte. Gut insziniert mit sehr guten Darstellern, insbesondere Lee Na-Yeong zeigt, daß sie zu den besten ihrer Zunft gehört. ,5:Ireland (16/16) Nette Geschichte, der Irland-Hintergrund weist allerdings so einige Fehler auf. Zwischendurch gibt es ein paar Hänger und den Schluß hätte man deutlich straffen sollen. Schauspielerisch gibt es Licht und Schatten. :All In (10/24) Ganz nett, nur leider etwas langatmig. Bei den Schauspielern gibt es so einige Schwachpunkte. ,5:Living With the Attic Cat (16/16) Beginnt gut, die Story dreht sich nach dem ersten drittel aber nur noch im Kreis. Recht gute Darsteller.
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Sir Khan
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« Antwort #36 am: 13. Juli 2005 um 08:24 » |
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Du bist echt WAAAAAHNSINNIG!!!! Hast Du überhaupt noch soziale Kontakte? Na, im Ernst: Danke für diese tolle Info-Flut. Gibt es Sekai no chuushin de, ai wo sakebu für einen realistischen Preis mit engl. UT auf DVD? - Die Serie scheint ja besser zu sein als der Film... 
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« Antwort #37 am: 13. Juli 2005 um 09:08 » |
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Du bist echt WAAAAAHNSINNIG!!!! Hast Du überhaupt noch soziale Kontakte? Klar, ich gucke ja auch nicht jeden Tag. Und bei 2 bis 3 Folgen an einem Tag ist man recht schnell voran. Die meisten Serien haben ja nur 11 Folgen. Na, im Ernst: Danke für diese tolle Info-Flut. Gibt es Sekai no chuushin de, ai wo sakebu für einen realistischen Preis mit engl. UT auf DVD? - Die Serie scheint ja besser zu sein als der Film...  Leider nicht, da kann man eigentlich nur auf eine Malaysia-Version hoffen. Die haben eigentlich immer englische Untertitel. Allerdings erscheinen da japanische Serien realtiv selten.
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« Antwort #38 am: 18. Juli 2005 um 23:42 » |
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Ein brandneues Sommerdrama (Start 07.07.05): Densha Otoko電車男 The Train Man  Japan 2005 1 Folge à 60 Min., 9 Folgen à 45 Min. , 1 Folge à ? Min. Sender: Fuji-TV Genre: Comedy / Romance Regie: ? Drehbuch: ? Darsteller: Itoh Misaki, Itoh Atsushi, Shiraishi Miho, Sato Eriko, Sudo Risa, Hayami Mokomichi, Sato Jiro, Yasuyuki Maekawa, Horikita Maki, Koide Saori, Gekidan Hitori, Oguri Shun, Rokkaku Seiji, Nukumizu Youichi, Gashuin Tayya, Yamazaki Shigenori, Toyohara Kosuke, Akiyoshi Kumiko, Nasubi, Yamada Takayuki (ep1), Izumiya Shigeru (ep1), Hanabara Teruko (ep1) Website: http://wwwc.fujitv.co.jp/denshaotoko/index2.html (mit Trailer) Infolink: http://jdorama.com/drama.933.htmDVD: noch nichts angekündigt Untertitel: Fansubs Inhalt:Yamada Takeshi ist ein kleiner Angestellter in einer Arbeitsvermittlung und ein Otaku (Manga und Anime-Fan). Er hat praktisch kein Selbstbewußtsein und alle hacken auf ihm herum, außer seinen Otaku-Freunden. Seine Schwester haßt ihn, seine Eltern vergessen seinen Geburtstag, seine Kollegen beleidigen ihn täglich, selbst fremde Kinder hacken auf ihm herum. Nur in einem Internetforum findet er etwas Hilfe. Als er eines Tages von einer Anime-Fan-Veranstaltung mit der U-Bahn nach Hause fährt, taucht dort ein pöbelnder besoffener älterer Mann auf. Als dieser die wunderhübsche junge Frau belästigt, die Takeshi gegenüber sitzt und ihm schon vorher aufgefallen ist, nimmt er das erste Mal in seinem Leben all seinen Mut zusammen und stellt den besoffenen zur Rede. Dieser schlägt ihn nieder, aber es kommt schon Hilfe aus einem anderen Wagen. Als sie auf dem Polizeirevier eine Aussage zu dem Vorfall machen müssen, bittet ihn eine ältere Dame um seine Adresse, um ihm für seine Hilfe danken zu können. Auch die junge Frau, Aoyama Saori, bittet ihn daraufhin um seine Adresse. Wenige Tage später kommen von den beiden Geschenke an. Da er keine Erfahrung mit dem anderen Geschlecht hat, bittet er in dem Internetforum um Hilfe... Kritik:Eine herrliche RomCom aus Japan. Die Eingangssequenz mit dem Song 'Domo arigato, Mr. Roboto' versetzt einen gleich in die etwas abgedrehte Welt der Otakus. Otakus und Artfigures-Liebhabern dürften dabei erstmal die Augen aus dem Kopf fallen. Die Comedy ist etwas abgedreht, das Verhältnis zum ernsteren Teil ist aber sehr ausgewogen, außerdem paßt das gut zur Thematik. Itoh Atsushi kann als Takeshi voll überzeugen. Itoh Misaki, sie spielt Saori, ist zwar nicht die allerbeste Schauspielerin, sie paßt aber gut in die Rolle und ja, sie sieht verdammt gut aus. In der ersten Folge war ihr Anteil aber noch nicht so groß, das wird sich aber wohl in den nächsten Folgen noch ändern. Die Nebenrollen sind, soweit ich das bisher beurteilen kann, auch gut besetzt. Ich hatte jedenfalls sehr großen Spaß mit der ersten Folge und nach dem, was ich bisher gesehen habe, könnte dies die beste Serie dieses Sommers werden. Trivia:- Die Serie basiert auf einem Roman, der wiederum auf einer wahren Geschichte aus einem Internetforum basiert. - Es gibt (wie so oft) auch einen Film, der auf dem Roman basiert. Von den Schauspielern aus dem Film hat Yamada Takayuki einen Cameoauftritt in der ersten Folge der Serie. - Außerdem gibt es auch noch eine Theaterversion. - Der Titelsong der Serie ist 'Twilight' vom Electric Light Orchestra. Zum Start der Serie wurde ein Best Of-Album veröffentlicht. 'Twilight' ist nur auf der japanischen Ausgabe drauf.
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Seghal
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Ratsherr
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« Antwort #39 am: 19. Juli 2005 um 02:25 » |
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Die Übersetzer werden auch immer schneller. Konnte mir eben schon die zweite Episode von Densha Otoko angucken (lief letzten Donnerstag im japanischen Fernsehen). Fazit nach der zweiten Folge: extrem lustig und sympatisch, die beste RomCom seit langer Zeit. Weiterhin:  Bin schon extrem gespannt auf die nächste Folge, wenn der Übersetzer sein Tempo hält, kann ich die in einer Woche gucken.
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