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Autor Thema: Top Filme in 2011 gesehen  (Gelesen 706 mal)
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« am: 01. Januar 2012 um 18:45 »

Ausgewählt nach Qualität und Nachhaltigkeit: Hier die besten Filme, die ich 2011 (erstmalig) gesehen habe – in keiner bestimmten Reihenfolge…




„Never let Me go“

Hervorragend adaptiert von Alex Garland, erschuf Regisseur Mark Romanek einen ebenso bedrückenden wie bewegenden Film auf der Basis des gleichnamigen Romans Kazuo Ishiguros: Eine zum Nachdenken und Mitfühlen anregende, düster-kühle Sci-Fi-Dystopie – präsentiert als „emotionale Reise“ dreier (von Carey Mulligan, Andrew Garfield und Keira Knightley jeweils mit Bravour gespielter) junger Menschen „ohne Zukunft“, gespickt mit zahlreichen wunderbaren Nuancen sowie in einem rundum authentisch anmutenden „realistisch-gegenwärtigen Gewand“ gekleidet.




„Hanna“

Joe Wright´s ansprechend „überstilisiert“ in Szene gesetzter sowie mit etlichen metaphorischen Märchen-Elementen angereicherter „dramatischer Arthouse-Thriller“ vermag sein gesamtes Potential letztlich zwar nicht in vollem Umfang auszuschöpfen – und dennoch bietet der hochwertig realisierte Film dem geneigten Betrachter ein gleichermaßen uneben-eigenwilliges wie reizvoll-unterhaltsames Sehvergnügen, welches stark von der hochklassigen Performance Saoirse Ronans sowie dem beseelt ausgearbeiteten „Reifeprozess“ der von ihr verkörperten jungen Hauptfigur profitiert.




„127 Hours“

Getragen von einer tollen „Tour-de-Force-Performance“ James Francos, realisierte Danny Boyle einen ebenso inspirierenden wie unterhaltsamen Film, der einen von Anfang bis Ende „mitzureißen“ vermag – und das obwohl einem die komplette Geschichte ja eigentlich schon im Vorfeld bekannt war. Die sowohl auf visueller als auch akustischer Ebene überaus Energie-geladene („kreativ-aggressive“) Umsetzung weiß dabei besonders zu gefallen – denn sie fasziniert, ergänzt die Story dienlich und veranschaulicht zudem ganz wunderbar nicht bloß Adrenalin-Junkie Ralston´s „Wesen“, sondern zugleich auch die Art seiner „Denk- und Wahrnehmungsvorgänge“ in jener (u.a. von Angst, Stress, Wut, Trauer, Schmerz und Dehydrierung genährten) Extremsituation.




„Jane Eyre“

Hervorragende Neuverfilmung des 1847er Charlotte Brontë Klassikers: Von Skriptautorin Moira Buffini glänzend adaptiert (auch dank der geschickten Variation der Erzählstruktur), hochklassig gespielt seitens der drei Hauptdarsteller (Mia Wasikowska, Michael Fassbender und Judi Dench), stimmungsvoll bebildert (kalt und düster, aber stets schön anzusehen) sowie rundum kompetent in Szene gesetzt von Regisseur Cary Fukunaga. Eine kraftvolle, atmosphärische, dramatische, mehrschichtige „Gothic Love Story“ – inklusive eines gut integrierten Mystery-Anteils sowie mit der stets gern von mir gesehenen Imogen Poots in einer Nebenrolle.  




„the Social Network“

Basierend auf einem fantastischen Skript Aaron Sorkins, welcher dafür zu Recht den Oscar erhielt, schuf Meisterregisseur David Fincher (der jene Auszeichnung indes ebenfalls verdient hätte) eine komplexe Kombination aus Biopic, Charakterstudie und Zeitgeistfilm – eine Geschichte von nahezu „Shakespeare-esken“ Ausmaßen, u.a. über Freundschaft, Neid, Gier, Verrat und der Macht der neuen Medien. Untermalt von einem gleichermaßen eigenwilligen wie exzellenten Score (Trent Reznor und Atticus Ross sei Dank), vorzüglich dargeboten seitens seines jungen Darsteller-Ensembles (allen voran Eisenberg und Timberlake) sowie stimmungsvoll bebildert, packt und fasziniert einen der Film von seiner ersten bis zur allerletzten Minute. Einziger „Kritikpunkt“ meinerseits: Er hätte getrost noch länger laufen dürfen – denn gern hätte ich noch mehr über die Materie bzw. die betreffenden Personen erfahren...




„Let Me in“

Diese „US-Adaption“ des John Ajvide Lindqvist Romans „Låt den rätte komma in“ ist nicht nur einer der besten amerikanischen Horror-Streifen seit Jahren, sondern zugleich auch ein überaus gelungenes Remake der schwedischen Erstverfilmung: Bis auf die „holprigen“ (aber spärlichen) CGI-F/X ein im Grunde gleichwertiges, nach meinem persönlichen Empfinden letztlich allerdings dann doch besseres Werk – was u.a. aus der ergiebigeren Charakter-Präsentation, hochwertigeren Umsetzung sowie dem inspirierten Weglassen des überflüssig-nervigen Plotstrangs mit den Nachbarn (inklusive Katze) resultiert. Kurzum: Ein (von Kodi Smit-McPhee, Chloë Moretz, Richard Jenkins und Elias Koteas) toll gespielter, atmosphärischer, optisch schön anzusehender Film über Einsamkeit und Zuneigung – eingebettet in einer ungewöhnlichen Vampir-Geschichte.




„Black Swan“

Schauspieler, die ihre Rollen höchst engagiert sowie ohne Anlass zur Klage meistern (Portman, Cassel, Hershey und Kunis), ein talentierter Regisseur, der etliche inhaltliche wie stilistische Elemente seiner beiden Werke „Requiem for a Dream“ und „the Wrestler“ mit einem unverkennbaren Faible für das Schaffen Polanskis vermengt hat - obendrein visuell betörend umgesetzt bzw. optisch eingefangen: Herausgekommen ist dabei ein abgründig-düsteres Psycho-Drama, in welchem eine (in einer Art „Abwärtsspirale“ gefangene) junge Ballerina sowohl ihren Körper als auch (insbesondere) ihren Verstand zunehmend für die betreffende Kunst schindet. Ungemütlich, kraftvoll, sexy, packend und unterhaltsam.  




„Winter´s Bone“

Mit einer beeindruckenden Leinwandpräsenz trägt Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence diese von Regisseurin Debra Granik inszenierte Adaption der Vorlage Daniel Woodrells beinahe allein auf ihren jungen Schultern. Den Film aber nur auf ihre Performance zu reduzieren, wäre allerdings schlichtweg falsch – denn diese rohe, unprätentiöse Kombination aus Krimi, Charakterstudie und Sozialdrama überzeugt im Grunde in jeder Hinsicht anstandslos. Spannend, bewegend, durchweg toll gespielt, vom Milieu, den Figuren und der Story her absolut authentisch anmutend (ohne dabei in Klischees zu verfallen), reich an starken Dialogzeilen sowie eine zum Schneiden dichte Atmosphäre aufweisend: Ganz großes (Indie-) Kino!


Ebenfalls zu erwähnen:
„Easy A“ (beste Komödie)
„Fast Five“ (unterhaltsamster „Action-No-Brainer“)
„Sinners and Saints“ (bestes „B-Movie“)
„A Lonely Place to die“ (packendster Thriller)
„Super“ & „Hobo with a Shotgun“ (einfach weil sie so „anders“, gut und verdammt unterhaltsam sind)
 

Verheißungsvolle 2011er Filme wie „Another Earth“, „Tree of Life“, „the Girl with the Dragon Tattoo“, „Drive”, „Melancholia”, „the Descendants”, „Shame”, „Martha Marcy May Marlene” und einige mehr habe ich dagegen bislang leider noch nicht sehen konnen...
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Greed
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« Antwort #1 am: 01. Januar 2012 um 21:42 »

2011

Da zögerst Du ja keine Sekunde, die Vorsätze der Anderen z.B. das Sparen und Anhäufen von Geld ins Wanken zu bringen.
Und der Anblick von Jane Eyre in einem Beitrag von dir ist gewöhnungsbedürftig.


Hier mal meine im Jahre 2011 gesehenen und für gut befundenen Filme...
(wenig asiatisches Zeugs...)


Outsourced


Die Methode


Shoppen


Das ganze Leben liegt noch vor dir...


Monsters


Hellphone


Slumdog Millionaire

Hätte gerne noch etwas zu den Filmem geschrieben, habe es sogar versucht, klang aber eher doof...
 Bätsch!
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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #2 am: 01. Januar 2012 um 21:50 »

Ich habs mal abgespalten. Dann wirds nicht so unübersichtlich.  Zwinkern

Ich bleib dabei, Let me in ist sicher gut, aber die von dir angeführte ergiebigeren Charakter-Präsentation konnte ich nirgends entdecken, vor allem da ja eigentlich alles identisch ist. Ausserdem wenn du das Orginal schon nur mit afair 4 Punkten bewertest, würde ich nicht von "gleichwertig" sprechen. Für dich ist das Original Müll und das Remake Gold, allein basierend auf dem Weglassen des Nebenstrangs (dafür rückt Elias Koteas' Rolle in den Vordergrund, was meines Erachtens genauso überflüssig ist) und der amerikanisierten Optik. Und selbst die ist ja extrem kühl ausgefallen. Und deshalb bleit hier für mich das grösste Unverständnis, warum man da so unterschiedlich wertet. Wenn das Original wenigstens Bollywood oder Musical wäre, dann könnte ich es ja noch verstehen.  Lautes Lachen


Für mich richtig gut waren dieses Jahr nur wenige Filme. Black Swan, Social Network, Rango stehen ganz oben. Dazu noch Super, The Divide, True Grit,  Animal Kingdom. Aus Asien fand ich The Man From Nowhere und Bedevilled recht ansprechend. Highlights aus Doku-Sicht waren Marwencol und Cave Of Forgotten Dreams.
« Letzte Änderung: 01. Januar 2012 um 21:54 von dÆmonicus » Gespeichert

Liquid Love
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« Antwort #3 am: 02. Januar 2012 um 07:39 »

HIER meine Statistik für 2011, sicher nicht sooo spannend und vorhersehbar.  Mr. Green Die ultimativen Kracherfilme wie seinerzeit etwa 300 waren aber nicht dabei.
« Letzte Änderung: 02. Januar 2012 um 11:39 von Liquid Love » Gespeichert
StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #4 am: 02. Januar 2012 um 09:25 »

Und der Anblick von Jane Eyre in einem Beitrag von dir ist gewöhnungsbedürftig.

Ach, von dem hatte ich ja schon im Podcast geschwärmt.  Zwinkern

@ dÆmonicus: Nein, die Erstverflmung ist nicht "müll", sondern "mäßig", u.a. da für mich uninteressant umgesetzt (u.a. ging mir ja auch der blonde Junge echt auf den Keks). Man könnte sagen, das Remake hat den Diamanten erst geschliffen und zum Strahlen gebracht.  Lautes Lachen  Naja, Semi-Scherz beiseite: Ich denke, "the Girl with..." dürfte einen ähnlichen Effekt haben.  Zwinkern
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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #5 am: 02. Januar 2012 um 11:30 »

Wobei ich bei the girl schon einer derjenigen bin, die das Original nicht so prickelnd fanden. Deshalb bin ich da doppelt neugierig.

@Liquid Dein Link geht nicht.
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« Antwort #6 am: 02. Januar 2012 um 11:39 »

Oh danke, einfach mal nicht reinkopiert!
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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #7 am: 02. Januar 2012 um 11:45 »

Bitte, aber ich hätte es wohl besser nicht gesagt, jetzt weiss ich dass du Super nicht mochtest.  Zwinkern
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StS
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Obsessed with the "mess" that's America


« Antwort #8 am: 02. Januar 2012 um 11:47 »

Bitte, aber ich hätte es wohl besser nicht gesagt, jetzt weiss ich dass du Super nicht mochtest.  Zwinkern

 Lautes Lachen
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Liquid Love
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« Antwort #9 am: 02. Januar 2012 um 15:45 »

Allerdings habe ich ihm durchaus Potential bescheinigt, welches mich eben nicht ansprechen konnte. Es war also kein stupides Gebashe!  Mr. Green
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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #10 am: 02. Januar 2012 um 15:49 »

Du hast es ja auch fast wettgemacht, da du Bunraku mochtest.  Zwinkern Allerdings steckt da imho mehr drin also nur Video Spiele.
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Seghal
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Ratsherr


« Antwort #11 am: 02. Januar 2012 um 19:16 »

Meine Filme und Serien mit 10 Narrenkappen in 2011:
(in der Reihenfolge der Sichtung)


die gesamte Statistik:
geguckt: 181 Filme & Serienstaffeln
10 Narrenkappen 10 Stück
9 Narrenkappen 41 Stück
8 Narrenkappen 56 Stück
7 Narrenkappen 44 Stück
6 Narrenkappen 26 Stück
5 Narrenkappen 2 Stück
4 Narrenkappen 2 Stück

Wie man sieht, keine schlechte Auswahl. Allerdings sind bei den 10ern auch einige dabei, die ich schon kannte. Bei den 9ern ist deren Anteil dann schon deutlich geringer.
In Sachen Kino kann ich das nicht mehr so gut nachvollziehen. Ein großer Knaller war jedenfalls nicht dabei und leider einige Enttäuschungen.

Und wo wir gerade dabei sind. Gekauft habe ich 2011 16 DVDs und 176 BDs für insgesamt €2981,46 (Schnitt: €14,27).
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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #12 am: 03. Januar 2012 um 10:24 »

Da führt wohl jemand genau Buch.  Zwinkern

Bei älteren Filmen müsste ich wohl noch Auf Anfang (Reprise) erwähnen, den ich sehr stark fand.
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Ratsherr


« Antwort #13 am: 03. Januar 2012 um 11:05 »

Mitm DVDProfiler geht das. Zwinkern
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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #14 am: 03. Januar 2012 um 11:34 »

Da bin ich zu faul die Preise einzutragen.  Lautes Lachen
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"why don't you go to the gym and pump each other"


« Antwort #15 am: 03. Januar 2012 um 17:41 »

irgendwie weiss ich gar nicht mehr recht , was ich gesehen habe letztes jahr . ist das ein gutes zeichen für den filmjahrgang 2011 ? irgendwie schaue ich ja je länger je mehr serien .


noch immer schwer beeindruckt bin ich von melancholia , und wenn sonst nix hängengeblieben ist wird das wohl mein film 2011 gewesen sein . ansonsten kommt mir so spontan nur noch guilty of romance in den sinn , bei dem ich allerdings erst nach erscheinen eines hoffentlich deutlich verlängerten dirctor's cut endgültig urteilen möchte .
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Hokusai


« Antwort #16 am: 03. Januar 2012 um 22:12 »

Ganz vergessen, kam ja auch 2011 raus:

Monsters

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« Antwort #17 am: 03. Januar 2012 um 22:45 »

Monsters war ja auch nicht wirklich gut. Zwinkern
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Hokusai


« Antwort #18 am: 03. Januar 2012 um 23:06 »

moep Zwinkern
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Greed
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« Antwort #19 am: 03. Januar 2012 um 23:22 »

die gesamte Statistik:
geguckt: 181 Filme & Serienstaffeln
10 Narrenkappen 10 Stück
9 Narrenkappen 41 Stück
8 Narrenkappen 56 Stück
7 Narrenkappen 44 Stück
6 Narrenkappen 26 Stück
5 Narrenkappen 2 Stück
4 Narrenkappen 2 Stück

Wenn ich mir die Statistik anschaue, dann gefielen dir abgesehen von 2 Filmen alle geschauten Filme ja mindestens durchschnittlich. Das kann doch nicht sein! Gefälschte Statistik! Welche zwei unglücklichen Filme haben denn da Los der vier Punkte gezogen?
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Ratsherr


« Antwort #20 am: 04. Januar 2012 um 00:35 »

5 Narrenkappen sehe ich auch schon als leicht unterdurchschnittlich an. (ja, ich weiß, arithmetisch und so ...)

4 Narrenkappen Legend of the Fist und Watchmen Director's Cut
5 Narrenkappen Schemer und The Lion King III

Gab aber noch ein paar wenige ähnlich bewertete im Kino und auf geliehenen Scheiben (In Time z. B.). Nur da kann ich das statistisch nicht nachvollziehen und um den gesehen-Thread zu durchforsten, bin ich doch zu faul. Mr. Green
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StS
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« Antwort #21 am: 04. Januar 2012 um 10:24 »

Ganz vergessen, kam ja auch 2011 raus:
Monsters

Den haben wir ja schon 2010 geschaut gehabt.  Zwinkern
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KaPe
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« Antwort #22 am: 04. Januar 2012 um 11:14 »

Ganz vergessen, kam ja auch 2011 raus:

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 Schlaumeier   Ich kann's nur immer wieder betonen: Ein Kack-Film bleibt ein Kack-Film!

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« Antwort #23 am: 04. Januar 2012 um 11:29 »

Ich kann's nur immer wieder betonen: Ein Kack-Film bleibt ein Kack-Film!

Das stimmt zwar, aber was hat das mit Monsters zu tun?  Mal scharf überlegen Zwinkern
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« Antwort #24 am: 04. Januar 2012 um 12:47 »

Ich kann's nur immer wieder betonen: Ein Kack-Film bleibt ein Kack-Film!

Das stimmt zwar, aber was hat das mit Monsters zu tun?  Mal scharf überlegen Zwinkern


Ach, nix...ich hab's nur mal so in den Raum geschmeisst...der Film ist total toll!   
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