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Autor Thema: Kitsch as Kitsch can: BOLLYWOOD AND BEYOND  (Gelesen 27352 mal)
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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #320 am: 30. Juli 2008 um 14:08 »

Wer sagt denn, dass ich vom Sharukh spreche.  Mr. Green Zwinkern
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Seghal
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Ratsherr


« Antwort #321 am: 30. Juli 2008 um 14:14 »

Joa, Sharukh hat sich schon sehr deutlich verbessert in den letzten 10 Jahren. Ganz im Gegensatz zum Hrithik, mit dem ich außerdem auch überhaupt nichts anfangen kann, am schlimmsten ist sein gequältes Grinsen, das er ständig in die Kamera halten muß.
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« Antwort #322 am: 08. August 2008 um 08:07 »

Der US-Rapper und Schauspieler Snoop Dogg will jetzt in Indien Fuß fassen. Der 36-Jährige schloss sich mit dem gefeierten Bollywood-Schauspieler Akshay Kumar zusammen, um den Titel-Song zum Film "Singh Is Kinng" aufzunehmen. Das Ergebnis finden Sie hier.

*WEITER*
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Track him, find him, kill him


« Antwort #323 am: 08. August 2008 um 16:39 »

Und hier der ganze song, interessante Kombination Lautes Lachen

<a href="http://de.youtube.com/watch?v=56UuBaN-yio" target="_blank">http://de.youtube.com/watch?v=56UuBaN-yio</a>

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« Antwort #324 am: 20. August 2008 um 13:43 »

Kinobesucher waren angeblich geschockt, Medienwächter entsetzt: Das indische Remake von "Bruce Allmächtig" wurde in den Vereinigten Arabischen Emiraten verboten. Der Grund: Im Film ist Gott zu sehen - und zwar leibhaftig. *WEITER*
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« Antwort #325 am: 27. August 2008 um 12:10 »

SKURRILER RECHTSSTREIT
Harry Potter gegen Hari Puttar
"Hari Puttar"? Das klingt nach Harry Potter! Findet zumindest das US-Filmstudio Warner Bros. - und hat gegen den Titel dieses Bollywood-Films geklagt. *MEHR*
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« Antwort #326 am: 22. September 2008 um 15:38 »

 Der amerikanische Filmgigant Warner Bros hat in Indien den Kampf gegen „Hari Puttar“ verloren, der nach Meinung des Hollywoodkonzerns zu sehr an „Harry Potter“ erinnert. Ein Gericht in Neu-Delhi wies am Montag eine Klage wegen Verletzung der Namensrechte zurück. Warner Bros hatte auf dem Justizweg die Ausstrahlung des indischen Films „Hari Puttar“ verbieten wollen (siehe: Indien: Kein Pardon für Hari Puttar). Der Konzern sah in der Titelwahl den billigen Versuch, auf der Erfolgswelle von Zauberlehrling „Harry Potter“ mitzuschwimmen. Die Klage wurde aber nun abgewiesen. Der Film werde damit ab Freitag in den indischen Kinos gezeigt, kündigte die Produktionsfirma an.

In der Komödie „Hari Puttar“ geht es um einen zehnjährigen indischen Jungen, der mit seiner Familie nach England zieht. Seine Produzenten argumentierten vor Gericht, dass „Hari“ ein gebräuchlicher Name in Indien sei und „Puttar“ auf Hindi „Sohn“ bedeute. Außerdem sei ihre Geschichte eine ganz andere als die von Zauberlehrling „Harry Potter“. Auch das Gericht befand nun, dass Leser der Bücher von J.K. Rowling „ausreichend gebildet sind“, um zu wissen, dass „Hari Puttar“ etwas anderes sei. Die Verfilmungen der Harry-Potter-Bände haben weltweit bisher knapp 4,5 Milliarden Euro eingespielt. Der sechste Teil der Zauberlehrling-Saga, „Harry Potter und der Halbblutprinz“, soll nach Angaben von Warner Bros im Juli kommenden Jahres weltweit in die Kinos kommen.
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« Antwort #327 am: 22. September 2008 um 16:10 »

Klingt aber echt wie Harry Potter Lautes Lachen
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« Antwort #328 am: 02. Oktober 2008 um 09:38 »



Erstmals seit 50 Jahren streiken in Indien die Mitarbeiter der Film- und Fernsehindustrie. Mehr als 100 000 Menschen protestieren gegen unregelmässige Bezahlung und die Benachteiligung von Gewerkschaftsmitgliedern.

Mumbai. – "Alle Drehs sind gestoppt", sagte der Vorsitzende der Filmgewerkschaft, Dinesh Chaturvedi:"Wir sind nicht glücklich mit dem Streik, aber wir sind hilflos." Die Produzenten hätten sich nicht an die Vereinbarungen gehalten.

Gehälter würden mit bis zu einem Jahr Verspätung gezahlt. "Es werden weiterhin Gespräche geführt, aber die Studios bleiben geschlossen", sagte ein Vertreter der Filmproduzenten. Angesichts der bevorstehenden Festivalsaison hoffe man auf eine rasche Lösung.

Auch die Fernsehproduzenten zittern: Wenn der Streik mehr als drei oder vier Tage anhalte, müssten Wiederholungen gezeigt werden, da es nicht viel auf Lager gebe, sagte eine Sprecherin von BAG Films.

Gemäss einer Schätzung wächst die indische Filmindustrie jährlich um 15 Prozent und wird bis 2012 ein Volumen von vier Milliarden Dollar (4,4 Milliarden Franken) erreicht haben. Etwa 1000 Filme produziert Bollywood pro Jahr - mehr als der Namensgeber Hollywood.

Über ein Fünftel der Filme sind in Hindi. Oft sind sie mehr als drei Stunden lang und bestehen zum grossen Teil aus Gesang und Tanz. Das Budget betrug lange Zeit im Durchschnitt vier Millionen Dollar, während in den USA letztes Jahr 71 Millionen Dollar pro Film ausgegeben wurden.

Mittlerweile haben die Inder aufgeholt, doch die Arbeitsbedingungen haben sich kaum verbessert. Besonders Nachwuchsschauspieler und Tagelöhner sind von einzelnen Produzenten abhängig. (sda)
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« Antwort #329 am: 28. November 2008 um 09:44 »


Rab Ne Bana Di Jodi (ab 11.12.)

Erfolgsregisseur Aditya Chopra (Dilwale Dulhania Le Jayenge, Mohabbatein) kehrt nach 8 Jahren auf den Regiestuhl zurück und setzt Filmstar Shahrukh Khan und Newcomerin Anushka Sharma in Szene. Einige Special Appearances namhafter Stars stehen ebenfalls in Aussicht.

Völlig ungewohnt ist Shahrukh Khan als unglamouröser "Normalo" zu sehen, der um die Gunst einer weitaus jüngeren und quirligeren Herzensdame buhlt. Dafür schlüpft er sogar schließlich in die Rolle eines hippen Frauenhelden ...


Vorführungen im Originalton mit deutschen Untertiteln (soweit nicht anders angegeben)

Kinotermine Deutschland:
Berlin, Babylon B.-Mitte , ab dem 11.12.2008
Berlin, Cinestar Potsd.Platz , ab 11.12.2008 (OmeU)
Frankfurt/Main, Turmpalast , ab 11.12.2008
Hamburg, Metropolis am Steindamm , 11.12.-17.12.2008
Köln, Filmpalast , ab 11.12.2008
München, Museum-Lichtspiele , ab 11.12.2008
Wiesbaden, Caligari , 03.01.2009


Da simmer dabei, dat is priii-iiiima...! Sehr glücklich

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« Antwort #330 am: 08. Januar 2009 um 22:41 »

Der Film hat mir übrigens sehr gut gefallen.  7 Narrenkappen

Der nächste steht an, und zwar einer miiiiiit.....: GORDON LIU  Aufgeregt
Ich bin fassungslos, am nächsten Donnerstag muss ich ins Kino!



Straßenkoch Sidhu (Akshay Kumar) aus Chandni Chowk, einem quirligen Basarviertel in Delhi, ist das Gemüseschneiden satt. Als zwei Chinesen in ihm die Reinkarnation des legendären Kriegshelden Liu Cheng erkennen, beginnt für Sidhu das größte Abenteuer seines Lebens: eine Reise von Chandni Chowk nach China. Dort erwartet ihn weit mehr als nur Ruhm und Ehre. Denn eigentlich soll er Gangsterboss Hojo (Gordon Liu) zur Strecke bringen. Bewaffnet mit einem weisen Kung-Fu-Meister, dem Glauben an sich selbst und der Liebe der schönen Sakhi (Deepika Padukone) macht er sich auf, seine Bestimmung zu erfüllen.

Der neue Film von Nikhil Advani (Kal Ho Naa Ho, Salaam-E-Ishq) ist echtes Crossover-Kino: Die Warner-Bros.-Produktion vereint Bollywood und Martial Arts auf höchstem Niveau zu einem geistreichen „Actionkomödienmusical“, mit spektakulären Tanz- und Kampfszenen.

Vorführungen (soweit nicht anders angegeben) mit deutschen Untertiteln

Kinotermine Deutschland:

(deutscher Kinostart: 15.01.2009)
Berlin, Babylon Berlin-Mitte , ab 22.01.2009 - NEU
Berlin, Cinestar Potsd.Platz , ab 15.01.2009
Frankfurt/Main, Turmpalast , ab 15.01.2009
Hamburg, Metropolis am Steindamm , am 16.01.2009
Köln, Filmpalast , ab 15.01.2009
München, Museum-Lichtspiele , ab 15.01.2009

Chandni Chowk To China
- (Theatrical Trailer)
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=WVwTuIikFdg" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=WVwTuIikFdg</a>
« Letzte Änderung: 08. Januar 2009 um 22:44 von Sir Khan » Gespeichert
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« Antwort #331 am: 15. Januar 2009 um 23:18 »

Chandni Chowk To China  7 Narrenkappen

HAHA, was für ein Blödsinn. Eine extremene Mischung von absolutem Klamauk und (in der zweiten Hälfte) ordentlichem Pathos. Aber selten bringt mich eine Comedy dazu Tränen zu lachen, und hier ist es sogar dreimal gelungen. Hat viel Spaß gemacht, auch die Action war ganz nett anzusehen. Im Abspann wurde direkt der zweite Teil angekündigt (angedroht?). Das war wieder eine sehr exklusive Vorstellung, denn die indische Premiere ist erst morgen.
PUNI, GEH INS KINO!
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