Das war ja gerade das schöne an Summer Wars, der Kontrast Familie und Geschichte zu Neuzeit und Technik und das einfach wunderbar unverkrampft ebenso
der Tod der Oma, ernst und doch toll rübergebracht. Einfaches Kino ohne viel Schnörkel.
Heartless war dagegen so unendlich vorhersehbar, mir war
nach 10 Minuten bewusst, dass er sich alles nur einbildet, ich hab schon auf die Szene gewarter in der seine Freundin nochmal sagt er sei schön und die Narbe doch noch da ist.

Das Indermädchen war nervig und
spätestens nach dem Fernsehinterview hatte man begriffen, dass er Reales mit seiner Fantasie verknüpft. Auch sonst hatte der Film nix zu bieten, Optik war o.k. aber auch nix weltbewegendes.
Aber die Krönung war dann auch noch dieses ultraschlechte dämliche CGI Monster. Bemüht versucht, aber nix geliefert.
Zu Collector kann ich StS nur zustimmen. Das waren einfach nette, fiese Fallen ohne viel Klimbim und konsequent erzählt. Der wollte nie mehr sein, als er geliefert hat. Das macht ihn für mich auch unterhaltsamer als Heartless, der viel verspricht und nichts liefert.