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Autor Thema: Crank 2: High Voltage  (Gelesen 5960 mal)
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freeman
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« am: 20. April 2009 um 11:31 »

Crank 2: High Voltage



Chev Chelios is back und auf der Jagd nach seinem ihm entrissenen, innig geliebten Herz. Dabei erlebt er die absurdesten Abenteuer ...

Originaltitel: Crank 2: High Voltage
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 2009
Regie: Mark Neveldine / Brian Taylor
Darsteller: Jason Statham, Amy Smart, Clifton Collins Jr., Ling Bai, David Carradine, Corey Haim, Efren Ramirez, Dwight Yoakam, Glenn Howerton, Holly Weber, Chester Bennington u.a.

Jason Statham mutierte in den letzten Monaten mit seinem filmischen Ausstoß immer mehr zu dem, was man wohl als „Mann für alle testosterongeschwängerten und nach Motorenöl stinkenden Fälle“ bezeichnen könnte. Zwar unterfuhr Film eins – Death Race – trotz aller rockenden Qualitäten seltsamerweise alle Zuschauerschichten, dafür mutierte Transporter III mal eben so zum erfolgreichsten Film der Reihe und untermauerte Jasons Actionheldenstatus. Und Jason wäre nicht der coolest Motherfucker on Earth, wenn er sich auf diesen Lorbeeren ausruhen würde. Nur, wie wollte er das coole Actiondoppelpack Death Race und Transporter III noch toppen? Dahingehend habe ich nur drei Worte für euch:

Chev Fucking Chelios!


Genau, Jason liefert uns Teil II zur überkandideltsten Anarchieparade der letzten Jahre: Crank! Der Film, der vor nicht allzu langer Zeit dem gesamten Publikum und der Filmwelt symbolisch den Stinkefinger entgegenreckte und auf absolut irre hochtourigem Niveau zu unterhalten verstand. Und Crank II macht aus diesem symbolischen Stinkefinger nun ein Bild für die Ewigkeit, wenn Jason Statham in der letzten Szene von Crank II irre grinsend in den Zuschauerraum blickt, die Hand zur Faust ballt und uns allen seine Fuck You Mentalität mittels ausgestreckten Mittelfingers entgegenreckt. Und Fuck You ist auch das Motto von Crank II ... durchgehend!

Dabei geht das erste Fuck You an alle, die glaubten, nach Teil I könne es keine zwei geben. Das zweite Fuck You geht an jene, die für eine Neubelebung des Crank Franchises und 90 Minuten Spaß eine echte Story brauchen. Derartiges gibt es in Crank II nämlich nicht wirklich: Chev hat den Sturz aus dem Helikopter in Teil I überlebt, wird per Schneeschippe vom Asphalt gekratzt und von ein paar chinesischen Lumpenhunden um seine übermenschliche Blutpumpe gebracht. Diese wird mittels künstlichem, batteriebetriebenem Herz ersetzt. Als man ihm auch noch an die Manneskraft will, probt Chev den Aufstand, massiert ein paar Familienjuwelen und bricht auf, sich wiederzuholen, was ihm von Rechts wegen gehört. Kurzum: Chev sucht sein Herz und der Actionfan kennt nun das rudimentäre Gerüst an Handlung, das er fortan braucht, um Crank II zu „verstehen“.

Mehr als dieses Grundgerüst bekommt der geneigte Zuschauer nicht mehr geliefert. Warum auch? Immerhin geht es in Crank nicht um eine feinziselierte, hochgradig intelligente Geschichte. Neihein! In Crank geht es um ein irres Tempo, irre Bilder, irre Charaktere, Anarchie, Mittelfinger und einen leicht reizbaren – eben cranken – Typen mittendrin, der bevorzugt seinen Stiernacken ausfährt und alles und jeden niederknüppelt, der seinen Weg kreuzt. Dabei erfreuen vor allem die unzähligen Bezugnahmen auf Teil I, die ein so dichtes Netz weben, dass einem Teil I und II wie ein geschlossener Film vorkommen, zumal Crank II ja direkt an die I anschließt. Und dass dabei nicht nur ein Chev Fucking Chelios unsterblich erscheint, wen juckt’s? Wenn die wiederauferstandenen Toten Spaß bringen, Fuck, dann ist es halt so!


Dabei geht dann Fuck You Numero drei wie schon in Teil I an alle, die irgendwie meinen, dass Political Correctness für unser aller Leben irgendwie wichtig sei. Omas, Frauen, ethnische Minderheiten, Behinderte, in Crank II gibt es nichts, was nicht den Mittelfinger gezeigt bekommt. Warum auch, immerhin hat jeder das Recht verarscht zu werden. Dabei ist Crank II so schnell im Abwatschen aller Befindlichkeiten, dass man sich irgendwann gar nicht mehr traut, zu lachen, einfach weil man sonst Details en masse verpassen würde. Und so könnte man fast meinen, Teil II sei weniger witzig als Teil I ... das ist er aber nicht, er ist einfach nur viel zu schnell, um alles auf den ersten Blick verarbeiten zu können!

Und so geht Fuck You Nummer vier dann auch an alle alten Sehgewohnheiten, setzt Crank II doch an dem optisch hochenergetischen ersten Teil an und degradiert ihn fast zu einer stilistischen Fingerübung! Die Kamera taumelt, stolpert, kreist, fliegt, überschlägt sich, übernimmt Chevs Sichtfeld, nur um kurz darauf wieder Beobachter zu sein, liefert grobkörnige Bilder, dann wieder gelackte, vermittelt veränderte Bewusstseinszustände und ist immer in Bewegung. Dazu kommt ein flirrender Schnitt, eine irre Montage, coole Splitscreeneinlagen und auch Google Earth darf wieder nicht fehlen. Also, kommt ihr mit modernen Videoclips nicht mehr klar, bleibt aus dem Kino raus! Zwinkern

Fuck You Numero Fünf bekommen alle entgegen geschrieen, die meinen, Jason Statham wäre nicht der coolest Motherfucker on our motherfucking Planet. Klar, spielen muss er in Crank II ebenso wenig wie in Crank I oder eben in Transporter oder Death Race oder .... Eigentlich muss Statham nie so wirklich spielen und dennoch funktionieren seine Figuren. Sei es seine Physis, seine Ausstrahlung, sein Stiernacken, der nirgendwo so Fuck You mäßig rüberkommt wie bei ihm, oder sein Charisma. Statham ist immer das, was man sich so unter Statham allgemein vorstellt: der coolest Motherfucker on our motherfucking Planet! Reicht ja auch! Zumal man Statham anmerkt, dass ihm der Charakter des Chev Chelios verdammt gut gefällt, und ihm dessen nonchalante Art - einer Abrissbirne auf zwei Beinen gleich - alles platt zu machen, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, sehr entgegen kommt.


Fuck You Nummer sechs müssen sich alle anhören, die meinen, Amy Smart sei nicht unglaublich niedlich, sexy, heiß ... just Amy eben. Sie bekommt in der zwei auch ein wenig mehr zu tun als im Vorgänger und wuppt dieses Mehr an Verantwortung mühelos. Auch das Mehr an Nacktheit oder das Mehr an Sexyness oder Heißheit. Sie ist eben Amy. Und verdammt noch mal, sie hat endlich ein Handy! Fuck Yeah!

Das nächste Fuck You dürfen sich alle Sissies dieser Welt abholen, die Crank II wegen zuviel Brutalität kritisieren bzw. eine deutliche Steigerung der Gewalttätigkeit bemerkt haben wollen. Jene Sissies scheinen nämlich ein wenig ausgeblendet zu haben, dass auch in der I Körperteile verlustig gehen und Menschen zerplatzen. Die Anzahl der Shoot Outs ist auch annähernd gleich geblieben und der große Showdown ist erneut ein alles klärendes, bluttriefendes Zusammentreffen aller an der Filmhandlung beteiligten Parteien, die sich ordentlich auf die Omme geben. Was da wo übertrieben hart sei, man(n) (bzw. der verrohte Autor dieser Zeilen) weiß es nicht. Dabei ist die Action genauso wahnwitzig überzogen, wie es der ganze Film ist, weswegen sie in Crank I + II eben irgendwo mehr an Tom und Jerry Cartoons denn an ernst zu nehmende Gewaltverherrlichung erinnert.


Fuck You Nummer Acht geht dann an alle, die meinen, Actionfilme müssten irgendwie logisch verankert sein. Chev Chelios wirft hier mit Blitzen um sich, kracht durch Autofenster, wird angezündet, angefahren, angeschossen, aufgeschlitzt, K.O. geschlagen und er unterhält sich irgendwann mit einem Kopf, der in einem Futurama ähnlichen Glasgefäß aufbewahrt wird. Das ist so surreal, so abgedreht, so vollkommen weit weg von der Realität, dass jeder selbst schuld ist, wenn er das ernst nimmt. Von Waffen, die in Analtrakte gerammt werden ganz zu schweigen. Chev Chelios hat sichtlich Spaß bei dem, was er da so treibt und dem Zuschauer geht es ähnlich.

Und so geht Fuck You Nummer 9 an alle, die meinten, Crank I sei nicht mehr zu toppen. Er ist es. Und Crank II ist absolut auf dem richtigen Weg dahin. Leider gibt es ein zwei Punkte, wo es doch ein wenig hakt. Zum einen ist Bai Ling in ihren viel zu überspannten Auftritten ein kleines Ärgernis im Film. Man hätte sie sich vielleicht für Teil 4 oder 5 aufheben sollen, wenn Crank sicherlich nichts mehr mit normalen Filmen gemein haben wird und in ganz anderen Filmrealitäten herumcranken wird (Chevie im Weltraum wär doch echt mal ne Maßnahme Zwinkern).

Des Weiteren spürt man die unbändige Energie der Macher im Hintergrund, was ja per se nichts Schlechtes ist. Doch gleichzeitig spürt man, dass hier Leute am Werk waren, die sich ab und an ein wenig zu sehr in ihre eigenen Ideen verliebt haben. Diese lassen sie zwar filmische Realität werden, überspannen dabei aber den Bogen. In der Folge sind manche Szenen im Film vom Ansatz her schlichtweg irre, werden aber viel zu lang gezogen und wirken irgendwann zu gewollt abgedreht. Hier sei der Godzillaartige Kampf im Umspannwerk genannt, der Rückblick in Chev Chelios Vergangenheit, die Pornofilmsexszene auf der Pferderennbahn oder die in ihrem ganzen Rhythmus vollkommen misslungene Szene um den Krankenpfleger aus Teil I, der, seit er Chevie schocken musste, unter einem Trauma leidet. Hier wäre für eventuelle Fortsetzungen Mäßigung angesagt.


Was bleibt, ist ein Film, dessen Hauptproblem darin besteht, dass es bereits Crank I gibt. Zwar wirkt dieser nur wie eine Fingerübung für diesen ins Groteske verzerrten, vollkommen abseitigen Actioncomic, aber er kann eben den Originalitätsbonus für sich beanspruchen. Dieser geht dem deutlich überdrehteren, optisch ungemein fiebrigen Nachfolger leider vollkommen ab. Dafür punktet die Fortsetzung mit einem unglaublichen Tempo, harschen Gewaltexplosionen, irren Ideen, coolen Gastauftritten, Titten und Ärschen galore, der fast vollkommenen Reaktivierung des Figureninterieurs aus der Eins, Ganzkörpertourette, griffigeren One Linern, einer nackteren Amy Smart, einem übercoolen Jason Statham und einem erneut saftigen Arschtritt für ALLES, was der heilen Welt recht und teuer ist. Das Ergebnis ist ein Film, den niemand zu seinem Lieblingsfilm erklären wird, aber - Fuck Yeah – Crank II ist ein Film, über den man sich im Fast Food Tempel seiner Wahl mit seinen Kumpels austauschen wird, nur um sich dabei gegenseitig darin zu überbieten, die jeweils coolste Szene mit eigenen Worten wiederzugeben. Und GENAU so ein Film ist Crank II! Und das ist verfickt noch mal auch gut so!

Macht neun Fuck Yous ... äääh 9 Narrenkappen

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freeman

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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #1 am: 20. April 2009 um 13:35 »

Shit Alter, immer diese fuck Fäkalsprache, kannste nicht mal beschissen normal schreiben?  Zwinkern

10 Fuck you für deine Review, allerdings bist du einer der wenigen der den bisher auf Augenhöhe mit Teil 1 sieht. Bin auf jeden Fall neugierig.
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freeman
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« Antwort #2 am: 20. April 2009 um 13:58 »

Fuck Yeah! Lautes Lachen

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Vince
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Debakelvince


« Antwort #3 am: 20. April 2009 um 18:13 »

Oh, ich bin überrascht. Hätte gedacht, dass du den deutlich schwächer findest, obwohl du ja interessanterweise die Godzilla-etc.-Sequenzen trotzdem bemängelst. Und die Szene mit dem Krankenpfleger war ja wohl mal arschgeil. Wie da gezeigt wurde, dass selbst die unbedeutendesten Begegnungen mit Chev in Teil 1 die gewaltigsten Konsequenzen für die Psyche der Beteiligten hatten... lol, nur geil.

Edit: Meine (ebenfalls wohlgesonnene) Kritik gabs hier:
*klick*
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Alucard
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« Antwort #4 am: 20. April 2009 um 18:18 »

Wie schon geschrieben bekommt der Film von mir lediglich 4 Narrenkappen. Dadurch, dass man versucht alles zu steigern, wird ein Film nicht zwangsläufig auch besser...

Deine Kritik allerdings wie immer 10 Narrenkappen

@Vince: "Brustwarze" - nicht "Bauchnabel". Lies dir dein Review noch mal durch... Zwinkern

EDIT: @Vince: Das war Öl und kein flüssiger Zement...
« Letzte Änderung: 20. April 2009 um 18:21 von Alucard » Gespeichert

Vince
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Debakelvince


« Antwort #5 am: 20. April 2009 um 18:22 »

@Vince: "Brustwarze" - nicht "Bauchnabel". Lies dir dein Review noch mal durch... Zwinkern

 Geschockt Aaah, wie peinlich. Korrigiert, danke...
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #6 am: 20. April 2009 um 18:24 »

EDIT: @Vince: Das war Öl und kein flüssiger Zement...

Tja, das hat man dann anscheinend davon, wenn man mitten in der Nacht noch Kritiken schreibt.  Lautes Lachen

Danke... oh je...
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wolfman
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« Antwort #7 am: 20. April 2009 um 18:41 »

Fuck yeah! Ich freu mich drauf! Mr. Green
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Kenix
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« Antwort #8 am: 20. April 2009 um 18:52 »

Äh, ja. Ich weiß, daß dein Review [Vince] maßgeblich auch darauf aufbaut und die Übersetzung auch existiert. Und du es auch mitten der Nacht noch direkt danach in 2h zu Papier gebracht hast. Aber der Film wurde sicherlich nicht nach einer Kurbel benannt.
Sondern eher:
1. A device for transmitting rotary motion, consisting of a handle or arm attached at right angles to a shaft.
2. A clever turn of speech; a verbal conceit: quips and cranks.
3. A peculiar or eccentric idea or action.
4. Informal
a. A grouchy person.
b. An eccentric person, especially one who is unduly zealous.
5. Slang Methamphetamine.

Der Aufbau und somit auch Dein Text, so gewohnt profund er auch ist, zerfällt [für Mich] dadurch leider wie ein Kartenhaus.



Zu Freeman muß ich sagen, daß ich an nach Ansicht der Note nur überflogen hab. Neide dir ein wenig den Spaß, aber mag den Ersten ja schon nicht, und der allgemeine Beifall dort war mir auch ein wenig suspekt, da eben nicht nachvollziehbar. Und noch mehr von dem Gleichen möchte ich selber dann eher nicht.
Und das hat nichts mit Sissy zu tun und auch nicht mit Bigotterie zu tun. Aber für ein guilty pleasure war es mir nicht sympathisch und Zuviel ist manchmal halt doch genug.


« Letzte Änderung: 20. April 2009 um 18:54 von Kenix » Gespeichert
Vince
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Debakelvince


« Antwort #9 am: 20. April 2009 um 19:10 »

Aber der Film wurde sicherlich nicht nach einer Kurbel benannt.

Okay, blöd ausgedrückt, oberflächlich gesehen wird die Betitelung sicher andere Gründe haben, zwischen den Zeilen ist der Vergleich aber doch wohl nicht zu übersehen. Ich werfe den Vergleich da auch nicht selbst ein, sondern beziehe mich eher auf Dutzende von Kritiken zum ersten Teil, die den Vergleich schon längst aufgeworfen haben.

Davon abgesehen basiert aber ja eh nicht die komplette Kritik auf der "Kurbel"-Metapher...
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freeman
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« Antwort #10 am: 21. April 2009 um 09:40 »

Zitat
Wie da gezeigt wurde, dass selbst die unbedeutendesten Begegnungen mit Chev in Teil 1 die gewaltigsten Konsequenzen für die Psyche der Beteiligten hatten.

Jip, wie gesagt, die Idee dahinter war genial, aber letztendlich zog sich die Szene ewig, zumal man als Zuschauer wusste, was passieren würde - und als dann eintrat, was eintreten musste, war der Effekt weg. Zumindest halt bei mir Zwinkern

Hihihihi, die Kurbelgeschichte hatte ich im Review zur eins ... *kicher*

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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #11 am: 21. April 2009 um 09:42 »

Vince der Plagiator.  Lautes Lachen
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #12 am: 21. April 2009 um 10:16 »

Zitat
Wie da gezeigt wurde, dass selbst die unbedeutendesten Begegnungen mit Chev in Teil 1 die gewaltigsten Konsequenzen für die Psyche der Beteiligten hatten.

Jip, wie gesagt, die Idee dahinter war genial, aber letztendlich zog sich die Szene ewig, zumal man als Zuschauer wusste, was passieren würde - und als dann eintrat, was eintreten musste, war der Effekt weg. Zumindest halt bei mir Zwinkern
Ja naja, ist halt dasselbe wie eben bei Godzillasequenz & Co. ... man mag es oder nicht. Ich versteh, wenn man das nicht mag, fand das aber eben so überzogen, dass es wieder geil war. Das funzt natürlich nicht nach den üblichen Partyfilmregeln. Obwohl bei der Krankenpflegerszene im Kino gelacht wurde, bei Godzilla nicht (und bei der Talkshow nur zögerlich).

Zitat
Hihihihi, die Kurbelgeschichte hatte ich im Review zur eins ... *kicher*

Lol okay, das hatte ich nicht mehr in Erinnerung... kann aber gut sein, wie gesagt, da waren viele Kritiken, die das mit einbezogen und ich dachte, es wäre inzwischen selbstverständlich, dass man (zumindest hier unter uns Filmfreaks) die Kurbelsache als selbstverständlich hinnimmt. Deswegen wundert mich der Einwand von Kenix ein bissl, denn dass der Titel gerade mit seiner Vieldeutigkeit kokettiert, war doch eh klar.
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Kenix
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« Antwort #13 am: 21. April 2009 um 12:12 »

Höre das zum ersten Mal mit der Kurbel, und für mich ist die Übersetzung auch wie aus "Englisch für Flüchtlinge".

Außerdem trage ich den Einwand auch schon fast eine Woche mit mir herum.
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freeman
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« Antwort #14 am: 21. April 2009 um 14:42 »

Zitat
Außerdem trage ich den Einwand auch schon fast eine Woche mit mir herum.

Himmel, du solltest das schnell loswerden! Was ne Woche lang drückt, fängt irgendwann an zu faulen Zwinkern

@ Vince: Die Talkshowgeschichte kam bei uns sehr gut an und es fielen einige "Der war ja schon immer so" Kommentare. Godzilla ging auch komplett vor den Baum und Krankenpflegerlacher blieben auch aus ...

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Kenix
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« Antwort #15 am: 21. April 2009 um 16:41 »

In meinem kleinen Sissy-Herz ist soviel Liebe drin, da fault nichts.
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KaPe
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« Antwort #16 am: 21. April 2009 um 17:14 »

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"Wie mich das schafft, mir über Dinge Gedanken machen zu müssen, von denen ich gerade mal kapiere, dass ich sie nicht verstehe."
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