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Autor Thema: [REC]  (Gelesen 2329 mal)
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freeman
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« am: 13. Mai 2008 um 11:55 »

[Rec]

Euro Horror aus spanischen Landen um ein Haus voller Zombies, die es ihren Untermietern nicht gerade leicht machen Zwinkern. Horror im Blair Witch Stil mit einer gehörigen Portion schwarzem Humor und dem einen oder anderen Schönheitsfehler ...



Originaltitel: [REC]
Herstellungsland: Spanien
Produktionsjahr: 2007
Regie: Jaume Balagueró / Paco Plaza
Darsteller: Manuela Velasco, Javier Botet, Manuel Bronchud, Martha Carbonell, Claudia Font, Vicente Gil, Maria Lanau, Carlos Lasarte u.a.

Angela und ihr Kameramann Pablo (im Übrigen der wirkliche Kameramann des Filmes und nie im Bild zu sehen) sind im Rahmen ihrer Dokumentationsreihe “Während Sie Schlafen” unterwegs, um ihren TV-Zuschauern zu vermitteln, was manche Berufsgruppen denn so treiben, während der Otto Normal Mensch zufrieden in seinem Bett vor sich hinschlummert. Diesmal hat es sie auf eine Feuerwehrwache verschlagen. Das bisher gedrehte Material ist so belanglos wie banal, als auf einmal die Sirenen schellen und die Feuerwehrbeamten zu einem Einsatz ausrücken. Angela und Pablo werden eingeladen, an dem Einsatz zu partizipieren, was sie auch gerne machen. Man fährt zu einem alten Miethaus und sieht sich schnell mit einer scheinbar ganz normalen Situation konfrontiert: Eine alte Oma machte einfach ungehörigen Lärm. Doch oh weh: Kaum hat man sich einen Überblick über die Situation verschafft, fällt die Oma einen Polizisten an! Sie beisst ihn in den Hals und auf einmal regnet es Feuerwehrleute im Treppenhaus! Plötzlich wird auch noch das Haus von außen durch die Polizei verriegelt, die mit der Eröffnung des Feuers droht, wenn man aus dem Haus herauskommt. Da beginnen sich die bisher verletzten Personen seltsam zu verhalten und beginnen eine Hetzjagd auf die noch „normalen“ Hausbewohner ...


Die ausweglose Ausgangssituation und das coole, sehr reduzierte Setting bilden die größten Pfünde, die für [REC] sprechen. Dazu kommt die in Blair Witch Project und Cloverfield erprobte Handkameratechnik, die das „Mittendrin statt nur dabei“ Gefühl um ein Vielfaches maximiert und hier für einige sehr gelungene Schockmomente genutzt wird. Auch die Funsplatterfans werden in [REC] sehr gut bedient. Sei es der beständig vorhandene schwarze Humor oder in First Person Perspektive in Gesichter einschlagende Vorschlaghämmer, mit dem richtigen Humorverständnis gibt es hier einiges zu Feiern. Das Highlight bilden aber ohne Frage die letzten zehn Minuten, die hinsichtlich des Nägelkaufaktors nicht zu überbieten sind und die vorhergehenden knapp 60 Minuten zu einem einzigen Kindergeburtstag mutieren lassen. In fast vollkommener Dunkelheit setzt es hier in Restlichtverstärkerbildern Schock um Schock inklusive herrlich creepiger „Monster“begegnungen.

Doch leider leistet sich [REC] bis zu diesem fulminanten Höhepunkt im Horrorgenre einige echte Böcke, die man sich einfach nicht schönreden kann. Zunächst einmal krankt der ohnehin recht kurze Streifen an einem vollkommen desolat gezeichneten Figureninterieur, das sich ausschließlich über Klischees definiert und in den Szenen abseits der Zombieaction zu extrem brutalen Tempohängern führt, die in einer 10minütigen, vollkommen zwecklosen und langweiligen Interviewsession kulminieren, bei der dann wirklich Hopfen und Malz verloren ist. Und wenn sich bei einem 75minüter derart extreme Längen einzuschleichen verstehen, sollte das schon zu denken geben. Doch damit nicht genug. Die Figuren sind nämlich nicht nur nicht charakterisiert, nein, sie werden auch noch von Darstellern verkörpert, die wohl vom Regisseur einzig und allein folgende Regieanweisung erhalten haben: Und jetzt bitte hysterisch. Die Folge: Die Menschen in dem Haus gehen einem so schnell so dermaßen auf den Zeiger, dass man am liebsten einer der Zombies wäre, der denen das Hirn rausfrisst.

Der absolute Höhepunkt dahingehend: Manuela Velasco als Angela. Ich glaube, es waren so ca. acht Momente, in denen ich der ohne Frage sehr süßen Darstellerin derbst eine geschallert hätte. Die geht einem in dem Streifen irgendwann mehr auf die Ketten, als die Ische in Blair Witch Project, und die habe ich schon gehasst wie die Pest. Mein Lieblingsmoment: Pablo steigt auf einen Tisch, um durch einen Fensterspalt unheimliche Vorgänge zu filmen. Als Angela ihn fragt, was er sehe, meint er „Psst“, da er nicht entdeckt werden will. Was passiert? Klar: „Was siehst du?“, Was siehst Du?“, „Was ist da los?“, „Was siehst du?“, ... Ich wäre da beinahe ausgerastet .. gebe ich offen zu ... *lach*. Kurzum: Darstellerisch gibt es Overacting vom Feinsten, von Darstellern, die eben zumeist vollkommen unsympathische Zeitgenossen geben, welche komplett in Klischees erstarren.


Doch damit noch immer nicht genug. Denn kurz vor Schluss will [REC] die Vorgänge im Haus auch noch erklären und fährt damit vollends vor die Wand. Nicht nur ist diese Erklärung vollkommen überflüssig und herrlich unlogisch, sie ist auch noch radebrechend an den Haaren herbeigezogen und verursacht beim Zuschauer nur ein Schulterzucken. Überhaupt merkt der nur, dass diese Entdeckung wohl wichtig sein muss, weil Angela es uns erneut zehnmal mitteilt. Klappe zu Angela!!! Klappe ZU!!! Verdammt noch eins!

Etwas weniger problematisch fällt dann die Technik hinter [REC] aus. Klar, die Bilder in Cloverfield erreicht [REC] nicht, das war aber auch nie das Ziel, wirkt [REC] doch zudem vergleichsweise billig produziert. Auf jeden Fall hat auch in diesem Film die POV Kameraperspektive durchaus ihren Reiz und würde der Film ohne diese Perspektive vermutlich gar nicht funktionieren, beziehungsweise hätte ganz anders aufgezogen werden müssen. Extrem enervierend fallen aber die Minuten nach und während den ersten Attacken der „Zombies“ aus, da hier Pablo wirklich alle zwei Sekunden an einem anderen Menschen hängen bleibt, stolpert, wackelt, sich dreht usw. was wirklich eine extreme Desorientierung zur Folge hat und im Kino auch lautstark kommentiert wurde. Selbst mir, der ich bei derartigen Einlagen bisher immer eher recht unbeeindruckt zurückblieb, wurde auf einmal ziemlich schummrig in der Magengegend. Glücklicherweise reguliert sich das Gewackel mit der Zeit auf ein wirklich erträgliches Maß. Auf einen Score verzichtete man aufgrund des Filmansatzes gänzlich, was aber auch nicht wirklich auffällt. Was allerdings auffällt, ist, dass die deutsche Synchro etwas suboptimal ausfiel. Sei es mangelnde Lippensynchronität oder teils extrem unpassende Stimmfarben, hier stellt sich so manches Ohrenhaar vor Schreck auf Zwinkern. Erstklassig, wenn auch meilenweit vom Genreprimus Cloverfield entfernt, ist das Sounddesign geraten, das ebenfalls ein paar nette Schocks lancieren kann, hier und da aber auch Möglichkeiten verschenkt. Wie kann es zum Beispiel sein, dass ein ganzes Haus voller Zombies Amok läuft, man davon aber irgendwie nie viel hört, außer, sie stehen direkt vor den schützenden Türen und begehren um Einlass?


Was bleibt ist eine nette Fingerübung in Sachen Horror mit einigen sehr netten Schockeffekten, einem ordentlichen Härtegrad und einem Showdown, der wirklich genial rockt! Doch was nützt das, wenn ich Figuren zuschaue, die mir nicht nur egal sind, sondern mir auch noch extrem auf die Ketten gehen? Was ist so schwer daran, endlich mal einen Horrorfilm zu lancieren, der wahrhaftige Figuren aufzubieten versteht? Denn ganz ehrlich: Was soll ein Horrorfilm machen? Genau: UNS gruseln! Doch das erreicht man einfach nicht, wenn man FIGUREN abfilmt, die SICH gruseln, UNS aber so herzlich egal sind, dass wir gähnen, während sie vor Angst förmlich sterben! PUNKT!
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freeman
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Sir Khan
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« Antwort #1 am: 13. Mai 2008 um 12:10 »

Danke für´s Review, aber leider kann ich Dir nicht ganz zustimmen. Für mich ist das der beste Horrorfilm seit THE DESCENT. Bis auf die zugegeben manchmal etwas übelkeitserregende Handkamera ist mir kein Negativpunkt unangenehm aufgefallen. Pflichtfilm für alle, aber bitte in der Originalsynchro.
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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #2 am: 13. Mai 2008 um 13:10 »

Seh den zwar nicht so innovativ wie Khan, aber dann doch besser als du. Ne 8/10 war bei mir dann doch drin, da ich mich einfach unterhalten fühlte.

Klar gibts Logiklöcher, aber ein Horrorfilm lebt doch vom dämlichen Verhalten seiner Personen. Und wieder mal hängst du dich an den Figuren auf, die einem egal sind. Scheint so dein "Ding" zu sein.  Zwinkern Ich kann deine Wertung verstehen, deine Argumentation nicht immer.

Auf deine Speed Racer Review bin ich da mal schwer neugierig.
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Sir Khan
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« Antwort #3 am: 13. Mai 2008 um 13:44 »

Höh? - Ich finde den nicht innovativ, sondern einfach absolut pflichterfüllend. So frage ich: Welcher Horror-Film ist in den letzten Jahren besser gewesen als dieser? - Naja, Das Waisenhaus ist vielleicht knapp dahinter...

Klar gibts Logiklöcher, aber ein Horrorfilm lebt doch vom dämlichen Verhalten seiner Personen. Und wieder mal hängst du dich an den Figuren auf, die einem egal sind. Scheint so dein "Ding" zu sein.  Zwinkern Ich kann deine Wertung verstehen, deine Argumentation nicht immer.

Richtig. Den freeman möchte ich mal wirklich in Panik und Angst um sein Leben sehen. Ich frage mich, ob er sich dann auch rational und logisch verhalten würde.
« Letzte Änderung: 13. Mai 2008 um 21:18 von Sir Khan » Gespeichert
freeman
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« Antwort #4 am: 13. Mai 2008 um 14:46 »

Ich würde mich als erster für die Gemeinschaft opfern ... zum Rennen bin ich einfach zu faul ...

Und ich kann mich gerne wiederholen: MICH packt KEIN Film dessen Figuren mir am Arsch vorbeigehen UND (und das ist ja hier das Schlimme) mich sogar nerven! Bei Blair Witch reichte das zu 0/10 Punkten, da kommt der hier ja dann mehr als amtlich davon. Witzigerweise stößt auch keinem die dämliche Erklärung für die Vorfälle auf? Also bitte ... Alleine deshalb rückt der meilenweit von der Qualität eines Descent weg ...

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« Letzte Änderung: 13. Mai 2008 um 14:49 von freeman » Gespeichert

dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #5 am: 13. Mai 2008 um 15:02 »

Also full ack zu Blair Witch. Da ging es mir genauso, aber da ist doch die Tussi hier noch ein Stück weg.

Mich würde dann mal interessieren, wie der Film bei dir bessere Wertungen abstauben könnte. Wie hätte die Handlung weitergehen müssen?
Vielleicht geh ich da mit ner anderen Haltung ran, aber ein Horrorfilm muss für mich nicht zwingend logisch sein. Und die Erklärung war für mich so gut wie tausend andere in anderen Horrorfilmen. Nur weil sie nicht besser ist, muss sie aber auch doch dann den Film nicht schlechter machen? Nicht dass ich den Film jetzt als Perle unter den Horrorstreifen sehen würde.

Btw. würdest du nur nicht weglaufen, weil du dann untot wiederkommst und den anderen kräftig in den Arsch treten könntest.  Zwinkern
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fadenschnute
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Spassvampir


« Antwort #6 am: 13. Mai 2008 um 15:37 »

Danke für die Kritik, ich werd mir den Film am Donnerstag regulär im Kino ansehen. Bin mal gespannt wie ich ihn finde, Handkamera ist eigentlich nicht so mein Fall, aber da mich mit "Das Waisenhaus" dieses Jahr schonmal Horror bzw. Grusel aus Spanien überzeugt hat, geb ich dem Film mal eine Chance. Ich hoffe aber, die Tusse ist nicht wirklich so nervig, wie du sie beschrieben hast Mr. Green Ich bin so ziemlich geduldig, aber in Filmen gehen solche Nervbratzen mal gar nicht.
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freeman
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« Antwort #7 am: 13. Mai 2008 um 15:42 »

Ganz ehrlich? ICH hätte nichts erklärt! Jaume Balagueró sollte dank seiner Vita eigentlich wissen, was er seinen Zuschauern zutrauen kann und was nicht. Und naja, tote Menschen, die andere Männel beißen, woraufhin sich jene seltsam verhalten, sind nunmal Zombies (oder Vampire ... hab im GEwackel aber keine Reißzähne erspäht Zwinkern ). Punkt. Da muss man nichts erklären. Da juckt es im Endeffekt auch nicht, woher die Zombieplage kommt. Und wenn man in der letzten Einstellung eine grün leuchtende Flüssigkeit in nem Waschbecken abgefilmt hätte, es hätte gereicht. Aber nicht so, wie es hier abgefeiert wird. Das war gar nichts UND bescherte dem Film vor dem Showdown nochmal einen amtlichen Hänger ... Von der Logik hinter der Erklärung ganz zu schweigen! Constantine hätte sich im Grab umgedreht Zwinkern

Ansonsten, das hab ich ja auch erwähnt, macht der Film mit seinem reduzierten Ansatz ja alles richtig. Nur eben da, wo er reduzieren hätte sollen (Background), macht er es nicht und wo er es nicht machen sollte, macht er es (Figuren). Und die Figuren stoßen mir noch immer extrem sauer auf. Die Reporterbitch ist halt eine ALLES filmende und dabei jeglichen gesunden Menschenverstand missen lassende Reporterbitch. Der Kameramann greift NIE ins Geschehen ein, egal wie enge es wird. Der Cop will eigentlich NUR dass die Kamera ausgemacht wird. Die rassistische Tucke labert ausschließlich Bockmist. Die Chinesen will keiner verstehen und sie wollen nicht verstanden werden. Die Feuerwehrleute sind die Indianer der Berufsinnung: Edel, hilfreich und gut ... und schneller tot, als alle anderen. Dazu noch mein alltime Favourit: Die krakeelende Übermutter und ihr nervendes, auf Süßheit getrimmtes Balg. Irgendwann reichts halt einfach mal ...

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Ronin
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« Antwort #8 am: 13. Mai 2008 um 16:33 »

Also ich habe mir den Streifen am Wochenende angesehen und war schlichtweg begeistert. Vom Schockpotential ist das imo DER Horrorfilm seit (sehr) langer Zeit. Die mangelhafte Charakterzeichnung hat mich eigentlich überhaupt nicht gestört und der guten Angela hätte ich bei der "Fenterszene" am liebsten auch eine reingehauen.
1-2 ging mir mein süßer Knackarsch echt auf Grundeis.  Zwinkern

btw: Auf DVD hat es der Film imo echt schwer. Er MUSS einfach mördermäßig laut UND auf ner riesigen Leinwand abgespielt werden um seine volle Wirkung zu entfalten.

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dÆmonicus
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Hokusai


« Antwort #9 am: 13. Mai 2008 um 17:37 »

O.k. mit gar keiner Erklärung hätte ich auch leben können, aber dann hätte ja der Schlussgag gefehlt. Oder hättest du die Dunkel-Tante einfach aus dem Nichts auftauchen lassen?
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« Antwort #10 am: 13. Mai 2008 um 21:21 »

Jo @ Ronin, die Fensterszene macht mich jetzt noch aggressiv, wenn ich nur dran denke ... Lautes Lachen

@ Daemon: Ich hätte die Olle mit einigen wenigen Andeutungen in Richtung Grund für alles gerückt. Nur eben ohne dämliche und überflüssige Hintergrundgeschichte. So. Oder aber sie wäre halt einfach ein "Opfer" gewesen, das schon lange da rumkreiselt ... die hätte man auch ohne jedwede Erklärung in den Film implementiert bekommen ... Imo ... Man hätte auch gut und Gerne einfach noch einmal die Oma vom Anfang nehmen können oder IRGENDEINEN anderen Zombie, da brauchte es die olle Schrapnelle gar net ... wobei die schon geil aussah Lautes Lachen

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Hokusai


« Antwort #11 am: 13. Mai 2008 um 22:16 »

@ Daemon: Ich hätte die Olle mit einigen wenigen Andeutungen in Richtung Grund für alles gerückt. Nur eben ohne dämliche und überflüssige Hintergrundgeschichte. So. Oder aber sie wäre halt einfach ein "Opfer" gewesen, das schon lange da rumkreiselt ... die hätte man auch ohne jedwede Erklärung in den Film implementiert bekommen ... Imo ... Man hätte auch gut und Gerne einfach noch einmal die Oma vom Anfang nehmen können oder IRGENDEINEN anderen Zombie, da brauchte es die olle Schrapnelle gar net ... wobei die schon geil aussah Lautes Lachen

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Wäre für mich auch o.k. gewesen, hätte aber auch keinen Einfluss auf meine Wertung. Aber immerhin ein kleiner Konsens bei der "geilen Alten".  Mr. Green
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« Antwort #12 am: 16. Mai 2008 um 09:26 »

Klar, weißt doch, nackte Girls sind immer gut Lautes Lachen Zwinkern

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Ronin
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fire walk with me


« Antwort #13 am: 03. Oktober 2008 um 17:35 »

Wie sieht´s hier eignetlich mit der DVD aus. Wird ja langsam Zeit.
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fadenschnute
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Spassvampir


« Antwort #14 am: 11. November 2008 um 02:14 »

So, endlich auf UK-DVD gesehen, da Kino leider doch nichts wurde. Ich gehe eigentlich mit freeman konform, viele hysterische Menschen, die teilweise echt nerven und trotz kurzer Spielzeit ein paar Längen. Die Action rockt allerdings und die letzte Viertelstunde ist wirklich sehr gut. Bei mir reicht es dann auch noch für 7 Narrenkappen
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