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Autor Thema: Das Leben des David Gale  (Gelesen 2669 mal)
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Vince
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Debakelvince


« am: 05. Juni 2006 um 18:59 »

Das Leben des David Gale (2002)
OT: The Life of David Gale



Technische Daten
Vertrieb: Universal
Regionalcode: 2
Laufzeit: 124:53 Min.
Regie: Alan Parker
Darsteller: Kevin Spacey, Kate Winslet, Laura Linney, Gabriel Mann, Rhona Mitra, Leon Rippy, Matt Craven, Jim Beaver, Johnny Bartee, Keith Bright, Sheila Cherese Cannon, Chris Chappelear, Matthew J. Dunn, Steve Flanagin, Elizabeth Gast
Bildformat: WS 2,35:1 (anamorph)
Sprachen: DD 5.1 Deutsch, Englisch
Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Freigabe: FSK 12

Film
Die Todesstrafe ist nicht nur als Filmstoff ein Thema, das undurchdringliche Tiefen birgt. Der Wert des Lebens und die Irreversibilität des Todes sind klassische Argumentationsentfacher, wie sie im Lehrbuch stehen, die Vergeltung des Tötens mit dem Tod ein Reizthema, bei dem die Masse gespalten wird wie kaum woanders. Es versteht sich von selbst, dass Filmemacher immer wieder hierauf zurückkommen, garantiert dies doch ein Höchstmaß an dramaturgischem Potenzial schon aus sich selbst heraus. Für das Drama ist demnach eigentlich fast automatisch gesorgt; diesen Vorteil hat auch Alan Parker auf seiner Seite, dem das Skript zur fiktiven Geschichte des David Gale von Nicolas Cage herangetragen wurde, der eigentlich vor Kevin Spacey für die Hauptrolle angedacht war.




Der mehrfach oscarnominierte Parker ist auch mitnichten das Problem, das dieser Film unübersehbar hat, genauso wenig wie der Rest des Casts eines darstellt. Allen voran Kevin Spacey gibt einmal mehr eine gewohnt hervorragende Leistung zum Besten, die dem Charakter so unglaublich viel Persönlichkeit verleiht, dass das ganze Projekt ohne Hintergrundkenntnisse im Grunde wie ein Biopic herüberkommt. David Gale hat gelebt, das ist der überzeugende Eindruck, den man nach diesen zwei Stunden hat. Das vermittelt nicht nur Spacey, der mit der ihm eigenen leicht zynischen Spielweise seiner Figur gemäß der Genrezuteilung auch ein relativ undurchschaubares Gesamtbild verleiht. Es wird auch von Parker veranschaulicht, der die Handlung sehr souverän an einem Rückblendenkonstrukt aufzieht, ja fast schon zu souverän, denn am Ende fehlen sogar ein wenig die inszenatorischen Improvisationen. Dennoch ist dem Werk technisch nichts anzuhaben, denn die Professionalität steht in keiner Filmminute außer Frage. Spacey steht dann mit Kate Winslet und vor allem Laura Linney auch noch ein hervorragender Supportcast zur Seite, der “Das Leben des David Gale” auch schauspielerisch vollkommen macht, auch wenn es in Winslets Leistung hin und wieder Momente gibt, in denen man glaubt, eine andere Schauspielerin hätte die Rolle glaubwürdiger spielen können - womöglich die ursprünglich angedachte Nicole Kidman (die ich allerdings im Allgemeinen für überschätzt halte) oder sogar Linney selbst, wäre die nicht schon in der deutlich kleineren Rolle der Constance Harraway zu sehen.

Problematisch wird es leider beim Drehbuch von Charles Randolph, das bezüglich des Themas Todesstrafe derart einfallslos und insgesamt so klischeeverseucht ist, dass es den Film in einen drögen Mix aus philosophierendem Hinrichtungsdrama und effekthascherischem, künstlich gepacetem Thriller lenkt. Diesen Mix inszeniert Parker zwar sehr gut, nur leider ist er in sich schon so gehaltlos, dass er in Gesellschaft von “Dead Man Walking” und “The Green Mile”, die sich wirklich tiefgehend mit der Materie beschäftigt haben und beim Zuschauer auch weiterführende Gedanken provozierten, ganz klein aussieht. “Das Leben des David Gale” könnte eine John Grisham-Verfilmung sein - mit dem Unterschied, dass die Grisham-Filme einen deutlich geringeren Anspruch haben und diesen auch klar signalisieren.

Kurioserweise versucht der vorliegende Film aber genau das auch in dem Wissen, dass er nicht gerade die Klischees umschifft, sondern mitten hindurchsteuert. So werden sie dann einfach auch mal beim Namen genannt von einer Studentin, die ihrem Professoren den beliebten Deal “Sex gegen eine Eins” vorschlägt. Im ersten Augenblick ist man positiv überrascht über diesen kleinen selbstironischen Bruch, zumal man die Klischees sich bereits deutlich formieren sah... doch dann erinnert man sich an das propagierte Filmziel und denkt: Moment mal! Sollte ein solcher Film überhaupt in die Lage kommen, derartige Selbstironie ins Spiel zu bringen? Als Antwort muss zweifellos ein Kopfschütteln erfolgen, denn es harmoniert einfach nicht mit der ursprünglichen Prämisse.




So wirken Figuren wie die komödiantische Gothic-Bewohnerin des Mord-Hauses ebenso fehl am Platz wie diverse Situationen - wie die auf der Party - und gewisse Dialogsequenzen. Da gerade die (klischeehaften) Situationen und (vorhersehbaren) Dialoge den Plot vorantreiben, kulminiert der irgendwann zur hochdramatischen wie unglaubwürdigen Thrillerhatz, die den Faktor Zeit (Stichwort: Autopanne) bis ins Absurde ausreizt und endgültig das als Fiktion entlarvt, was mancher bis dahin vielleicht noch als wahre Geschichte betrachtet hat. Darüber hinaus ist der komplette Handlungsverlauf auch noch auf nicht nur einen, sondern gleich zwei Plottwists ausgelegt, wovon mindestens der zweite außerordentlich vorhersehbar ist. Dass schon zu Anfang - geschickt, wie man aber nur bei einem waschechten Thriller konstatieren müsste - das hochdramatische Finale und die darauffolgenden Twists vorbereitet werden (wieder Stichwort Autopanne) und der ganze Streifen wie eine Art langgezogener Countdown aufzufassen ist, bei dem einer Profilerin (hier Kate Winslet) stückweise ein paar Teile des Puzzles zugeworfen werden, das sie zu entziffern hat wie in der mittelmäßigen Folge einer Thriller-TV-Serie, das alles ist schrecklich kontraproduktiv für das eigentliche Thema Todesstrafe und das Sinnieren über dieses. Die Thrilleraspekte, obendrein ansonsten nicht einmal besonders gut durchdacht, verhindern einfach jegliche Auseinandersetzung mit den Pro- und Contra-Argumenten zur Todesstrafe. Der Film bezieht keine Stellung, aber nicht etwa, weil er dies nicht will, sondern weil er es nicht kann.

Ausnahmen bestätigen sicherlich die Regel, und so erfreut beispielsweise das TV-Duell, in dem Gale ganz fiese rhetorische Tricks gegen seinen Opponenten einsetzt, und auch die Momente zwischen Spacey und Linney sind manchmal rührend anzusehen. Doch im Allgemeinen läuft die Idee, so interessant sie sich im Vorfeld und dann auch nach Auflösung des Twists auch anhören mag, ins Leere, denn was genau wird mit der ganzen Aktion überhaupt bezweckt? Im Film wird es ja mitunter sogar angedeutet (siehe erstes Interview eines Befürworters der Todesstrafe nach Auflösung des Plottwists): Medien, Parteien und Gegenparteien zeigen sich doch im Endeffekt vollkommen unbeeinflusst gegen die Vorgänge, aus denen die Filmhandlung besteht - das walzt sich auch auf den Zuschauer nieder, der nicht erreicht wird, so paradox die Situation sich auch anhören mag, dass ein Gegner der Todesstrafe im Gefängnis sitzt und auf seine Hinrichtung wartet. Ein Film wie “The Green Mile” vermag es, mit einer deutlich weniger vertrackten Konstellation, ja sogar mit simplen Gut-Böse-Polen viel tiefer in die Materie einzutauchen.

Bleibt zu sagen, dass das “Leben des David Gale” technisch wie schauspielerisch zwar eine grundsolide Sache geworden ist, inhaltlich aber kaum überzeugen kann. Das liegt primär daran, dass versucht wird, über Thrillerelemente zum Nachdenken über das Paradoxon der Todesstrafe anzuregen. Leider funktioniert dieser Ansatz nicht, weil Randolphs Skript sich zu vieler Typenzeichnungen bedient, die dem Realismus zuwiderlaufen, der vom Filmtitel ebenso suggeriert wird wie von der eigentlichen Rahmenhandlung. Nicht uninteressant und durch die guten Schauspielleistungen kaum langweilig, aber im Grunde weder als Drama noch als Thriller so recht zu gebrauchen.
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Bild
Keinerlei Defizite sind in Sachen Bildsauberkeit festzumachen - Verschmutzungen sind nicht zu lokalisieren. Die in erdigem Ton gehaltenen Farben wirken kräftig und dominant, wobei viele Braun-Weiß-Kontraste auffallen. Karierte Hemden oder Ziegelsteinwände provozieren mitunter leichtes Bildflimmern. Ansonsten fällt minimales Bildrauschen auf und die Bildschärfe könnte noch ein wenig besser sein. Ansonsten überzeugt der Transfer aber durchweg. Gerade noch
 8 Narrenkappen

Ton
Auch wenn der Film selbst sich mit Thrillerelementen brüstet, ist davon beim Sound nicht sehr viel zu spüren. Denn trotz allem dominieren die Dialogszenen, und die haben nun mal naturgemäß kaum mal einen Effekt zu verbuchen. Hintergrundgeräusche wie Stadtlärm oder Regen verteilt sich überwiegend auf die Frontkanäle, bei den visuell auffällig gestylten Enden der Flashbacks von David Gale muckt dann auch kurzzeitig mal der Bass auf, aber immer im überschaubaren Rahmen. Eher Drama- denn Thrillersound:
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Menüs



Das Menü erweist sich als unglaublich nervig. Wählt man irgendeine Option, so erfolgt zunächst einmal eine Bildmontage im Stil der Flashback-Auflösungen aus dem Film, was erstens nicht wie ein flüssiger Übergang wirkt und zweitens daraus resultierend den DVD-Nutzer bei seiner Menüpunktauswahl behindert. Animationen sind nirgends zu finden, das Hauptmenü ist wenigstens musikalisch untermalt.
 2 Narrenkappen ,5

Extras
Es wird zunächst ein Audiokommentar des Regisseurs Alan Parker geboten, der erfreulicherweise auch deutsch untertitelt wurde. So auch die anderen Specials, die wie folgt aussehen: Den Beginn macht die Featurette “Tod in Texas” (9:08 Min.), die eine Auseinandersetzung mit der Gesetzgebung in Texas suggeriert, dem US-Staat, in dem deutlich mehr Hinrichtungen beschlossen und umgesetzt wurden als in jedem anderen Staat in Amerika. Dem ist auch in Ansätzen so, doch wird es (u.a. durch Interviewausschnitte mit Parker) nur bedingt glücklich mit dem Film und seinen Intentionen verbunden.
Die “unveröffentlichten Szenen verbergen drei Ausschnitte, die auf Wunsch auch mit Kommentar von Alan Parker abgespielt werden können: “Sitzgurt” (0:55 Min.), “Polaroid/Rentenmarkt” (0:59 Min.) und “Am Rand des Swimmingpools” (0:47 Min.). Die ersten beiden Szenen sind sehr witzig und wohl auch deswegen zu Recht draußen, die letzte wirkt eher im Kontext etwas aus dem Zusammenhang gerissen, weil sie sich plötzlich mit Gales Vaterrolle beschäftigt, wäre aber stimmungsmäßig ganz gut aufgehoben gewesen im fertigen Film.
Das “Making Of David Gale” (16:55 Min.) lässt einige Beteiligte zur Sprache kommen, darunter auch den Drehbuchautoren Charles Randolph. Dessen Aussage, er habe etwas machen wollen, das gleichzeitig aufregend sein und doch nachdenklich stimmen sollte, bestätigt die Zweispurigkeit des Films und den Versuch, Drama und Thriller adäquat miteinander zu verschmelzen. Der Rest beschränkt sich auf ein paar Lobpreisungen und Inhaltsangaben des Films.
“Filmmusik zu David Gale” (4:49) ist eine klassische Auseinandersetzung mit dem Score, für diesen Film allerdings ungewöhnlich, weil er im Film doch relativ gedämpft zur Geltung kommt. Die Erklärung liegt darin, dass die Söhne des Regisseurs für die Filmmusik verantwortlich waren und deswegen nun auch auf der DVD eine Plattform bekommen, ihre Arbeit zu präsentieren.
Unter “Plakatentwürfe” gibt es schlicht drei verschiedene Entwürfe zu vergleichen. Ein “Teaser Trailer” (1:16 Min.) und ein “US-Trailer” (2:19 Min.) beenden das Angebot, das mit einem DVD-ROM-Part noch abgerundet wird.
 4 Narrenkappen

Fazit
Ein Film ganz für den kaiserfranz  Zwinkern : handwerklich gut gemacht, spannend (wenn auch konventionell) inszeniert, souveräne Darsteller inbegriffen, aber eben auch reißerisch dramatisch, die moralische Stellungnahme betreffend holprig und nur bedingt gut durchdacht. Ich hatte zwar kurz nach dem Ansehen das Gefühl, einen ordentlichen Film gesehen zu haben, doch je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr wurden die Schwächen offensichtlich. Die DVD wurde von Universal einigermaßen ordentlich umgesetzt, auch wenn das Menü nervt, die Extras nicht gerade Referenz sind und der Sound eher bescheiden agiert.
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Testequipment
TV-Gerät: Tevion 4:3
DVD-Player: Pioneer XV-DV313 5.1 Komplettsystem
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Hokusai


« Antwort #1 am: 05. Juni 2006 um 19:31 »

Schöne Review. Daumen hoch!

Mag zwar Kevin, aber der Film hat mich irgendwie nie gereizt. Jetzt weiss ich warum.   Cool
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #2 am: 05. Juni 2006 um 19:33 »

Danke dir!
Ich muss dir allerdings dazusagen, dass ich mit dieser Meinung ziemlich alleine dastehe. Sehr viele andere loben den Streifen in den Himmel. Weiß der Himmel warum...
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freeman
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« Antwort #3 am: 05. Juni 2006 um 21:09 »

Oh mann, wir ticken einfach so ähnlich.
Zitat
womöglich die ursprünglich angedachte Nicole Kidman (die ich allerdings im Allgemeinen für überschätzt halte)

Was ich von ihr halte, hat aber mit Überschätzung nicht viel zu tun, das ist ganz woanders angesiedelt. Aber das nur By the Way. Zwinkern

Zitat
Der Film bezieht keine Stellung, aber nicht etwa, weil er dies nicht will, sondern weil er es nicht kann.


Ich denke, es ist bei dem Film einfach so, dass er schlauer sein will, als er eigentlich ist. Und so bezieht er keine Stellung, weil er glaubt mit dem Storytwist am Ende des Filmes so etwas wie Betroffenheit bei dem Zuschauer auszulösen. Was, ich habe einem Mörder geglaubt ... oder doch nicht? Was bin ich jetzt? Voll böse? Muss ich meine Einstellung überdenken. Leider funktioniert dahingehend dann das Ende einfach nicht auf den Punkt, sondern liefert irgendwie zuviele: Was wäre wenn Ansätze, die irgendwann auch massiv langweilen und man sich - wie du erwähnst - die ganze Zeit fragt: Was sollte das ganze jetzt eigentlich?

Finde daher auch, dass der Film massig Potential verschenkt ... aber nuja Zwinkern. Schönes Review by the way

In diesem Sinne:
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kaiserfranz
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« Antwort #4 am: 05. Juni 2006 um 21:42 »

Zitat von: "Vince"

Ein Film ganz für den kaiserfranz  Zwinkern : handwerklich gut gemacht, spannend (wenn auch konventionell) inszeniert, souveräne Darsteller inbegriffen, aber eben auch reißerisch dramatisch.


Stimmt, den Typ Film mag ich wirklich. Lächeln Review ist wieder sehr gut gelungen. Lächeln

Um über den Film selber mitreden zu können, müsste ich den nochmal sehen. Hab den zuletzt vor bestimmt 2 1/2 Jahren gesehen. In Erinnerung habe nicht mehr viel davon. Spricht ja nicht gerade für den Film. Zwinkern

Gruss
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #5 am: 06. Juni 2006 um 00:30 »

@freeman: Oh, sieh mal an, dann hab ich ja doch Unterstützung... in Sachen Gale UND Kidman.  Zwinkern

@kaiserfranz: Och, kommt auf den Film an. Von "Shang High Noon" ist bei mir beim ersten Mal auch nix hängengeblieben, so dass ich bei jedem Durchlauf wieder neu mein Späßchen hatte.  Zwinkern
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« Antwort #6 am: 06. Juni 2006 um 10:30 »

Joh, feines Review. Stehe immer vor der DVD da ich ja Spacey ganz klasse finde, na für nen 5er kann ich das mal wagen.
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #7 am: 06. Juni 2006 um 13:15 »

Ich hab sie mir halt auch erst jetzt wegen Spacey bei der Müller-Aktion geholt, zumal die Kritiken eigentlich immer ganz positiv waren.
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« Antwort #8 am: 06. Juni 2006 um 13:25 »

Jetzt muss ich doch auch mal meine Meinung äußern - obwohl sich der Herr Verfasser ja abfällig gegenüber Nicole geäußert hat:  Zwinkern

Würde dem Film knappe 7/10 geben, da er spannend sowie gut gespielt ist und mir das Ende sehr gefiel (da die Motive hinter der Sache sehr originell - nicht nur im Vergleich zu artverwandten Werken - waren).

Review ist natürlich gelungen, keine Frage!  Sehr glücklich
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Vince
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Debakelvince


« Antwort #9 am: 06. Juni 2006 um 13:33 »

Danke dir!  Sehr glücklich  Die 7/10 hatte ich kurz nach Ende auch im Kopf, und Nicole ist insgesamt sicherlich talentierter als Jennifer... insofern stimme ich dir zu.  Mr. Green
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freeman
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« Antwort #10 am: 06. Juni 2006 um 14:01 »

Zitat von: "Vince"
Danke dir!  Sehr glücklich  Die 7/10 hatte ich kurz nach Ende auch im Kopf, und Nicole ist insgesamt sicherlich talentierter als Jennifer... insofern stimme ich dir zu.  Mr. Green


*gähn*, Nö ... Zwinkern

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Vince
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Debakelvince


« Antwort #11 am: 06. Juni 2006 um 14:23 »

Kihi. Über die Küblschlampe geht sowieso nix. Ich sach ja... der Moment vor der Exekution... eine Sternstunde der Schauspielkunst.  Zwinkern
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freeman
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« Antwort #12 am: 06. Juni 2006 um 14:27 »

Die Küblfrau sieht obendrein besser als Kidman und winslet aus ... also von hinten. Von weit weg ... von seeeeeeeeeehr weit weg. Lautes Lachen

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kaiserfranz
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« Antwort #13 am: 07. Juni 2006 um 20:50 »

Zitat von: "Vince"
Danke dir!  Sehr glücklich  Die 7/10 hatte ich kurz nach Ende auch im Kopf, und Nicole ist insgesamt sicherlich talentierter als Jennifer... insofern stimme ich dir zu.  Mr. Green


Ähm, ich glaube ich steh' aufm Schlauch! Verwundert  Wer ist denn in dem Zusammenhang mit Jennifer gemeint? Jennifer Winslet oder Jennifer Kidman? Lautes Lachen  Zwinkern

Gruss
kaiserfranz
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Hannibal
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« Antwort #14 am: 07. Juni 2006 um 21:06 »

Klasse Review, Film seh ich ein wenig besser wie du (6 Narrenkappen). Fand den eigentlich ganz annehmbar, aber durch den letzten Plottwist wird er doch arg unglaubwürdig.

MFG
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Debakelvince


« Antwort #15 am: 07. Juni 2006 um 21:09 »

Thx @Hannibal, Plottwist sehe ich wie du.


Zitat von: "kaiserfranz"
Zitat von: "Vince"
Danke dir!  Sehr glücklich  Die 7/10 hatte ich kurz nach Ende auch im Kopf, und Nicole ist insgesamt sicherlich talentierter als Jennifer... insofern stimme ich dir zu.  Mr. Green


Ähm, ich glaube ich steh' aufm Schlauch! Verwundert  Wer ist denn in dem Zusammenhang mit Jennifer gemeint? Jennifer Winslet oder Jennifer Kidman? Lautes Lachen  Zwinkern


Jennifer ist die Garner, am 06.06.06 gabs in StS's Blutregenfred doch Mord und Totschlag, unter anderem wegen der Garner.  Zwinkern
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kaiserfranz
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« Antwort #16 am: 07. Juni 2006 um 21:22 »

Öhm, da weiß ich gar nix von. Muss mal stöbern. Thx für die Aufklärung! Lächeln

Gruss
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